Lifestyle

Mädchen mit Kopfhörern

Von Mode, Rezepten und außergewöhnlichen Hobbys über Musiktipps bis hin zu Netz-Trends – hier findest du alles, was das Leben schöner macht! 

Liebe, Chunibyo und andere Wahnvorstellungen! Take on Me ist ein japanischer Anime-Film aus dem Jahr 2018, der auf der leichten Romanreihe Love, Chunibyo & Other Delusions von Torako basiert. Der Film wird von Tatsuya Ishihara geleitet und von Kyoto Animation animiert

Du liebst Animies und möchtest bei der KAZÉ - ANIME Night am 26. Freburar beim Film "Love, Chunibyo & Other Delusions!" dabei sein?

Dann schreib einfach bis zum 14.02.2019, 12 Uhr eine Mail an info@jup.berlin & beantworte folgende Frage: Was ist das Chunibyo-Syndrom?

Wir wünschen viel Erfolg!

 

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Sie ist die stärkste ihrer Art und die letzte. Ihr Körper besteht aus Maschinenteilen, aber sie hat das Gehirn einer jungen Frau. Alita wird im 26. Jahrhundert, 300 Jahre nach dem großen Krieg vom Wissenschaftler Dr. Ido gefunden und wieder zusammengebaut. Als sie aufwacht, hat sie keine Ahnung wer oder was sie ist. Sie hat keine Erinnerungen an früher. Doch in der neuen und fremden Stadt Iron City möchte sie zusammen mit ihrem neugefundenen Freund Hugo ihre Bestimmung herausfinden und ihre Erinnerungen wieder zurückerlangen. Dabei merkt sie ziemlich schnell, dass sie über gewisse Kampfkünste verfügt - über besondere Kampfkünste. Doch genau das macht sie nicht nur für ihre Feinde gefährlich, sondern auch für die Regierung. Als ein Geschenk des Himmels ist sie doch auch ein Engel des Todes. Der Film beruht auf den Mangazeichnungen von Yukito Kishiro "Battle Angel Alita".

Ich war im Kino und durfte mir schon vor der Eröffnung den Film anschauen und so viel sei schon mal gesagt - er ist ziemlich gut!

 

 

VON SANDY

Die KAZÉ Anime Nights 2019 starten mit einer großen Franchise: Dragen Ball! - Und dieser Auftakt war vielversprechend. Das die Franchise sehr beliebt ist, ist vielen bekannt und so wunderte es mich nicht, dass so viele Besucher kamen. Mein Kino, dass ich gewöhnlich für meine KAZÉ Anime Nights besuche, hat in der Regel nicht viel mehr 40 Zuschauer. Doch bei Dragon Ball Super: Broly lief der Film in zwei Sälen gleichzeitig und war nahezu ausverkauft.

Dragon Ball Super: Broly
Der Film spielt zeitlich nach der gleichnamigen Serie. Wer sie noch nicht gesehen hat, sollte dies tun aber auch ohne die Vorgeschichte kann man sich einiges zusammenreimen.
Im Film treffen Son Goku und Vegeta auf einen neuen Gegner, den Saiyajin Broly. Aber wie kann das sein, sollten nicht alle Saiyajin ausgelöscht worden sein? Wie kann ein so starker Saiyajin immer noch am Leben sein? Und was hat Freezer damit zu tun?
In dem Film erhältst du Antworten zu vielen Fragen und erfährst weitere Punkte der Vorgeschichte des Dragon Ball Universums. Lass dich überraschen und sein gespannt.

 

Berlin, 13 Uhr, Rathaus Steglitz/ DAS SCHLOSS (Einkaufszentrum) VON MARA

30 junge Frauen, zwei Fotografinnen, eine Zeitreise - sie alle verbindet eine Geschichte. Eine Geschichte über Veränderung. Über Mut. Über die Freiheit zur Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung. Sie alle treten an ein Thema heran, dass so keinen von uns unberührt lässt. Die einen engagieren sich, die anderen blicken dem neugierig entgegen, manche wissen wiederum nicht, was sie davon halten sollen:

Feminismus.

Man hört es, man kennt es, doch so richtig mitdiskutieren ist gar nicht mal so einfach. Den meisten fällt zunächst eine Idee ein, und zwar die Emanzipation der Frau; sowohl in der Gesellschaft, in der Politik als auch als individuelle Persönlichkeit. Um diesen Gang nachvollziehen und jene Impulse zu & aus der Gleichberechtigung aufgreifen zu können, muss man sich an die Wurzeln dieser starken, aber auch gewagten Bewegung rantrauen.

Jeder tut es jedes Jahr wieder, nur die Umsetzung hakt bei vielen! Vor allem sportliche Vorsätze werden oft gebrochen. Wie man, auch mit Hilfe von Wireless In-Ears und Apple Watch, dagegenwirken kann, hat sich unser Redakteur Oliver mal genauer angeschaut.

VON OLIVER MATTUTAT

Wir kennen das alle von Silvester: „Ich nehme mir vor, nächstes Jahr sportlich wieder so richtig anzugreifen.“ Ein Monat ist das neue Jahr schon wieder alt. Na, durchgehalten? Oder wieder eingeknickt?
Wenn du auch zu denen gehörst, die jedes Jahr relativ schnell die sportlichen Vorsätze über Bord werfen, schäme dich nicht. Du bist nicht allein. Aber wie bekommen wir uns motiviert? Ich bin der Überzeugung, dass Technik uns da sehr helfen kann. Deshalb habe ich mir zwei Geräte angeschaut. Einmal true-Wireless Kopfhörer der Firma Jabra und die Smartwatch aus Cupertino – die Apple Watch.

 

Mit Musik geht alles leichter

Zunächst ein Blick auf die In-Ear-Kopfhörer. True-Wireless bedeutet, dass es wirklich gar keine Kabel gibt. Das ist bei den Elite Active 65t, wie der Hersteller sie getauft hat, der Fall. Zwei Kopfhörer, die man sich einfach in die Ohren steckt. Kein nerviges Kabel mehr.
Das Einrichten funktioniert problemlos. Fix sind die In-Ear-Kopfhörer mit dem Smartphone verbunden. Zusätzlich zu den Kopfhörern gibt es noch eine Aufbewahrungsbox, die gleichzeitig als Ladestation dient. Das ist im Alltag sehr praktisch. So wird die Akkulaufzeit deutlich verlängert. Der Hersteller gibt an, dass die Kopfhörer bis zu fünf Stunden durchhielten. Die Ladebox habe eine Kapazität für weitere zehn Stunden.
Sonst sind die Kopfhörer selbsterklärend. Bei Druck auf die Kopfhörer lässt sich unter anderem die Musik pausieren oder zum nächsten Titel schalten. Per App lässt sich unter anderem der Sound individualisieren.

 

Guter Klang und perfekter Sitz

Die entscheidende Frage ist natürlich: Wie machen sich die Kopfhörer beim Sport? Bei meinen Sporteinheiten überrascht mich der Klang. Es macht wirklich Spaß, mit den In-Ears zu trainieren. Meine Umgebung höre ich kaum noch und so kann ich mich uneingeschränkt auf mein Training konzentrieren. Dazu sitzen sie gut und rutschen nicht aus den Ohren. Für mich ein wirklich guter Trainingspartner. Und mit einer motivierenden Playlist, klappt der Workout fast von selbst.
Die In-Ear-Kopfhörer von Jabra sind hochwertig verarbeitet und haben einen tollen Klang. Ihr Preis bewegt sich mit 190€ im oberen Bereich.
Eine günstigere Alternative wären die JBL X Free für um die 120€.

Meine Damen und Herren, Platz gemacht! Da bin ich. Dieser Satz stand mir wohl ins Gesicht geschrieben, als der 15. Januar 2019 vor der Tür stand und ich endlich mein auffälliges, rosa-goldenes Kleid hervorkramen und anziehen konnte. Es war soweit. Ich, ein wohl eher gewöhnliches „Modekätzchen“, hatte eine Woche lang Zeit mich als Besucherin der großen Berlin Fashion Week, davon inspirieren zu lassen, was auf den Laufstegen Berlins getragen wurde. VON NUSHIN

Für jup.berlin in der Front Row

Direkt im Zentrum der Stadt, unweit der Friedrichstraße betrete ich das E-Werk und befinde mich sofort in einer anderen Welt. Die Halle des Geschehens, wo die Modenschauen stattfanden, war ein  länglicher Raum, der bis zum letzten Platz gefüllt war. Ich habe Glück und darf meine erste große Show aus der ersten Reihe bestaunen. Das Licht verdunkelt sich und leichtverschwitzte Models betreten den Runway in Kleidungsstücken, die von Designer zu Designer nicht hätten unterschiedlicher sein können. Einheitlich bewegen sich die Köpfe der Gäste von rechts nach links, immerzu hin und her. Aber kaum war ich im Bann der Show gefesselt, waren die 15 Minuten Action auch schon wieder vorbei.

Das Comeback der Fashion Week – Kilian Kerner

Besonders gefiel mir das Comeback von Kilian Kerner, der nach der Pleite seines Labels mit seiner selbstinszenierten, ausdrucksstarken Show Großstadtleben unter seinem neuen eigenen Label KXXK alle Modebegeisterten vom Hocker haute. Kreativ, fordernd, progressiv und provozierend – so beschrieb Kerner seine Watch-and-buy-Kollektion selbst und damit hatte er den Mund nicht zu voll genommen. Es gefällt mir, zu wissen, dass er seinem Traum, wieder in die Modebranche einzusteigen, nachgegangen ist und so gutes Feedback absahnen konnte.

 

VON KAJA

Aktuell: Green Book - Eine besondere Freundschaft (US 2018, R: Peter Farrelly, FSK 6)

Seit vor einigen Jahren die Bewegung „Black Lives Matter“ internationale Bekanntheit durch Demonstrationen erlangte, hat man das Gefühl, dass sich auch Hollywood mit dem Thema beschäftigt und versucht seine Konventionen zu ändern. So kamen in den vergangenen Jahren nicht wenig Filme in die Kinos, in denen das Leben von Afroamerikanern im Fokus stand. Beispiele hierfür sind HIDDEN FIGURES, FENCES, BLACK PANTHER, MOONLIGHT, 12 YEARS A SLAVE, IF BEATLE STREET COULD TALK, GET OUT und noch viele viele andere. Zu diesen Filmen gesellt sich nun auch der neue Film des DUMM UND DÜMMER – Regisseurs Peter Farrelly.

GREEN BOOK erzählt, wie der Titel bereits andeutet, von der besonderen Freundschaft zwischen dem begnadeten schwarzen Pianisten Dr. Don Shirley (Mahershala Ali) und seinem Fahrer, dem Italo-Amerikaner Tony Lip (Viggo Mortensen). Dr. Don Shirley will auf eine Tournee gehen, die ihn aus dem verhältnismäßig aufgeklärten und toleranten New York in die amerikanischen Südstaaten führt. Da er einen Chaffeur benötigt, engagiert er schließlich Tony Vallelonga, genannt Tony Lip, der bisher als Türsteher arbeitete und sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser hält. Der Titel ist dem sogenannten Negro Motorist Green Book nachempfunden, welches die Unterkünfte und Restaurants auflistet, in denen auch schwarze Gäste willkommen sind.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten entwickelt sich mit fortlaufender Tournee eine Freundschaft zwischen den zwei komplett verschiedenen Charakteren. Im Laufe des Films nähern sie sich freundschaftlich immer weiter an und machen ihren Gegenüber sogar ein Stück besser.

In GREEN BOOK sind die Rollen gewissermaßen vertauscht, als was man sonst in Filmen über das Leben der Afroamerikaner in den 60er Jahren erfährt. Damit meine ich, dass in den meisten Filmen das Klischee eines reichen, gebildeten weißen Mann bedient wird, der einen scharzen Diener hat. Die Problematik entfaltet sich in GREEN BOOK jedoch in etwas anderer Weise und hierbei würde ich gerne ein Zitat aus dem Trailer verwenden, dass mich im Film überraschte, weil ich es zunächst anders gedeutet hatte.

Im Trailer gibt es eine Szene, in der Dr. Don Shirley im Regen steht und zu Tony folgendes sagt: „So if I'm not black enough and if I'm not white enough, than tell me Tony, what am I?“ (im Deutschen: „Wenn ich nicht schwarz genug bin und nicht weiß genug, dann sag mir doch Tony, was bin ich?“). Als ich diesen Satz das erste Mal im Trailer hörte, fand ich ihn zunächst etwas seltsam, doch im Film schließlich hat er mich wirklich hart getroffen und emotional gemacht. Die Dinge, die man bereits gesehen hat, spielen da natürlich auch mit rein, jedoch ergibt dieser Satz plötzlich sehr viel Sinn, weil Dr. Don Shirley nirgendwo wirklich hinpasst (wenn ihr den Film seht, wird mein seltsames Gerede für euch Sinn ergeben, ich will nur nicht zu allzuviel vorwegnehmen.).

Das Schönste an diesem Film ist wohl, dass er auf einer wahren Geschichte, also einer wahren Freundschaft beruht, was mich am Ende, als Bilder der realen Personen gezeigt und erzählt wurde, wie die Freundschaft noch bis zum Tod erhalten blieb, dann doch zum Weinen gebracht hat. Weinen vor Freude natürlich, also sozusagen positives Heulen.

Wie bereits erwähnt, werden die zwei Protagonisten von Viggo Mortensen und Mahershala Ali verkörpert. Mahershala Ali ist beispielsweise aus die DIE TRIBUTE VON PANEM, HOUSE OF CARDS oder MOONLIGHT bekannt. Für letzteren erhielt er 2017 den Oscar als Bester Nebendarsteller und auch 2019 ist er als Bester Nebendarsteller nominiert. Zudem erhielt er dieses Jahr bereits einen Golden Globe als Bester Nebendarsteller für GREEN BOOK und die Auszeichnung ist meiner Meinung nach verdient, weil er die Rolle des schwarzen Musikers großartig spielt. Ich würde Mahershala Ali zwar eher als zweiten Protagonisten bezeichnen und nicht als Nebendarsteller, aber das ist im Endeffekt wohl eine Interpretationssache.

Viggo Mortensen ist seinerseits auch kein Unbekannter. So verkörperte er beispielsweise Aragorn in der HERR DER RINGE – Trilogie oder spielte in Filmen wie CAPTAIN FANTASTIC oder PSYCHO aus 1998 mit. Auch er hat eine Oscar Nominierung für GREEN BOOK erhalten, jedoch in der Kategorie „Bester Hauptdarsteller“. Ich muss allerdings anmerken, dass Viggo Mortensen wirklich alt geworden ist und man ihm das durchaus ansieht. Klar, ein wenig hat es auch mit dem Charakter zu tun, den er verkörpern solle, aber die Zeit bleibt für niemanden von uns stehen und seit dem ersten HERR DER RINGE Teil sind schließlich auch 18 Jahre vergangen. Sein schauspielerisches Talent hat er allerdings nicht eingebüßt, sodass er seine Figuren immer noch sehr überzeugend verkörpert.

GREEN BOOK ist wirklich emotional, mitreißend und sehr gut gemacht. Er überzeugt mit gutem Schauspiel, guter Musik und einer tollen Geschichte. Insgesamt wurde der Film bereits mit drei Golden Globes ausgezeichnet und ist mit fünf Oscar Nominierungen bei den 91. Academy Awards vertreten, die meiner Meinung nach auch mehr als gerechtfertigt sind.

GREEN BOOK, der ab dem 31. Januar 2019 in den deutschen Kinos läuft, kann ich euch nur wärmsten ans Herz legen

 

VON SOPHIA

Am 16. Januar öffnete sich im Kino Babylon zum 4. Mal der Vorhang für das HELLAS FILMBOX BERLIN. Mit dem ergreifenden Historiendrama "Die letzte Notiz" wurde das größte griechische Filmfestival in Anwesenheit des Regisseurs Pantelis Voulgaris, der Autorin Ioanna Karystiani und des Hauptdarstellers André Hennicke eröffnet.
Ich hab mir das Opening Event für euch angeschaut.

 

Opening Event

Ein Höhepunkt des Hellas Film Box Festival war auf jeden Fall das Opening Event.
Der Abend fing entspannt an. Ich war mit meiner Stiefoma einen Happen essen und dann ging es los zum Rosa-Luxemburg-Platz ins Kino Babylon, in dem das Festival stattfand. Ich stand auf der Gästeliste und logischerweise auch mein Name. Dieser verrät, dass ich griechische Wurzeln habe, sagt allerdings nichts über meine Sprachfähigkeiten aus, denn ich spreche genau so viel Griechisch wie jeder Touri auf Korfu. Wenn ich also auf Griechisch angesprochen werde, und das passiert mir mit meinem Namen ziemlich häufig, dann antworte ich jedes Mal in perfekter Aussprache: „then milao poly kalla ellinika“ (ich spreche nicht sehr gut griechisch) und so lief es auch dieses Mal, allerdings mit einem Unterschied: Die haben es tatsächlich geschafft sowohl meinen Vor- als auch meinen Nachnamen falsch zu schreiben :/

Im Foyer war es ziemlich laut und überall um uns herum wurde Griechisch gesprochen. Kein Wunder - ich war ja auch auf dem HELLAS Film Box Festival. Ich dachte immer, nur meine griechische Familie wäre extrem laut und über herzlich - also mit großen Umarmungen, Küsschen hier und da, bisschen Wangen kneifen zur Begrüßung - aber seit diesem Festival weiß ich: es scheint ein fester Bestandteil der griechischen Kultur zu sein. Dementsprechend war die Stimmung auch laut, herzlich, vertraut, fröhlich und aufgeschlossen.

 

Die 16-jährige Leia Holtwick spielt die Hauptrolle im neuen Kinofilm "IMMENHOF - Die Abenteuer eines Sommers" und tritt damit in die Fußstapfen von Heidi Brühl. Feli und Kaja von jup! haben die junge Schauspielerin interviewt.

VON FELI UND KAJA

 

Kennst du die originalen „Immenhof“ - Filme aus den 1950er Jahren? Wenn ja, waren sie Teil deiner Vorbereitung auf die Rolle?

Da ich sie alle schon kannte und sie erst letztens an Weihnachten wieder mit meiner Mutter zusammen geschaut habe, war es keine Vorbereitung sondern Teil meiner Kindheit für mich.

 

Warum war deiner Meinung nach jetzt die Zeit dafür, die Filme noch einmal neu zu verfilmen?

Ich glaube einfach, dass die alten Filme wichtig für die ältere Generation in ihrer Jugend waren. Ich kann die Kritik verstehen und bin mir im Bilde, dass sie mit den alten Immenhof-Filmen nicht viel gemeinsam haben, aber ich finde es sollte auch einen modernen Immenhof für die heutige Generation geben.

 

Inwieweit kannst du dich mit deiner Figur Lou identifizieren?

Ich und Lou haben einige Parallelen, ich konnte mich gut mit ihr Identifizieren. Ich würde nicht sagen, dass wir komplett gleich sind, da es doch noch recht viele Dinge gibt, die uns unterscheiden, aber es wäre ein Mädchen, mit dem ich mich gut verstehen würde.

 

In IMMENHOF - DAS ABENTEUER EINES SOMMERS spielst du deine erste Filmrolle. Wie ist es, vor der Kamera zu stehen und sich selbst auf der Leinwand zu sehen?

Es ist sehr seltsam. Ich musste mich erst an mein Gesicht auf der Kinoleinwand gewöhnen, vor der Kamera zu stehen fiel mir allerding überraschend leicht und ich hatte kaum Scheu.

 

Wie war die Zusammenarbeit mit Laura Berlin und Ella Päffgen, deinen Filmschwestern?

Toll. Ich liebe sie fast wie eigene Schwestern, ich konnte sowohl von Laura als auch von Ella wahnsinnig viel lernen und wir hatten viel Spaß. Wir haben für einander gesorgt und Mädels-Nächte gemacht. Ich bin wahnsinnig froh, so tolle Kolleg*innen zu haben und vor allem so tolle Film-Schwestern zu haben, ich habe sie wirklich ins Herz geschlossen.

 

Wir verlosen 2x2 Karten + Popcorn & Getränk für die Pressevorführung des Films Green Book (Kinostart: 31.01.2019)

Wann: 28.01.2019 um 19:00 Uhr (3 Tage vor dem Kinostart!)
Wo: CineStar Sony Center, Potsdamer Platz in Berlin

Was müsst ihr tun um zu gewinnen?

Uns eine Mail an info@jup.berlin schicken und uns kurz erzählen, mit wem ihr zu der Pressevorführung gehen wollt und warum ihr euch auf den Film freut.

Ihr könnt bis Dienstag, den 22.01.2019 12.00 Uhr mitmachen (Teilnahme nur innerhalb von Deutschland möglich).
Die Gewinner*innen werden wie immer per Mail benachrichtigt. Bitte antwortet uns dann bis spätestens zum 24.01.19, damit wir alles organisieren können.

Viel Erfolg!