Schule (und dann?)

Du gehst noch zur Schule und willst wissen, was es darüber alles zu berichten gibt? Oder steht das Ende deiner Schulzeit bevor und du weißt nicht, wie es danach weitergehen soll? Egal ob Ausbildung, Studium, Auslandsjahr oder Freiwilligendienst - hier erfährst du, wie andere sich entschieden haben und was sie erleben!

Findet ihr es fies, wenn Mitschülerinnen und Mitschüler ausgegrenzt werden? Wünscht ihr euch, dass eure Schule schöner wird? Regt ihr euch über Plastikmüll auf oder möchtet ihr etwas gegen Armut tun? In eurer Schülerzeitung könnt ihr über solche Themen schreiben und etwas bewegen. Sie ist euer Medium, um eure Meinung zu sagen. Das macht ihr mit Kommentaren, der Themenauswahl, dem kritischen Recherchieren und unbequemen Fragen in Interviews. Manchmal ist das gar nicht so einfach und erfordert großen Mut. Den wollen wir belohnen! Zeigt uns, wie eure Schülerzeitung Meinungen öffentlich macht und damit auch die Ansichten von anderen prägt. Der Berliner Schülerzeitungswettbewerb würdigt diesen Einsatz erneut mit vielfältigen Preisen.

 

Die Preise

Haupt- und Extrapreise im Gesamtwert von rund 3000 Euro werden je nach Schulart vergeben. Außerdem honorieren die Sponsoren - Jugendkulturservice, Unfallkasse Berlin, Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung Berlin e.V. und Senatsverwaltung  für Kultur und Europa - herausragende Artikel zu den Kategorien Theater, persönlicher Umgang, Europa und Ernährung. Die Gewinner*innen qualifizieren sich automatisch für den Bundeswettbewerb, dem Schülerzeitungswettbewerb der Länder.

 

Mitmachen lohnt sich!

Eine Teilnahme lohnt sich in jedem Fall, denn ob Gewinner oder nicht: Der Schülerzeitungs-Wettbewerb bietet ein einmaliges Forum für den Austausch unter jungen Redakteur*innen der Hauptstadt. Herausragende Beiträge können außerdm auf den Jugendportalen jup! Berlin, funky und Politik Café veröffentlicht werden.

 

Teilnahme:

1. Schülerzeitungen raussuchen! Teilnehmen dürft ihr mit allen Ausgaben, die vom 1. Dezember 2017 bis 30. November 2018 erschienen sind. Von allen Schülerzeitungen sollten jeweils 5 Hefte derselben eingesandt werden.

Bei Online-Zeitungen gilt das Veröffetnlichungsdatum der Inhalte. Artikel, mit denen ihr euch um den Sonderpreis bewerbt, bitte ausdrucken und ebenfalls einsenden.

 

2. Anmeldebogen ausfüllen! Euren Schülerzeitungen legt ihr den leserlich ausgefüllten Anmeldebogen bei. Auch Online-Schülerzeitungen füllen den Bogen aus. Hier könnt ihr euch den Flyer und das Anmeldeformular runterladen!

 

3. Ab geht die Post! Unter dem Motto " Schülerzeitungs-Wettbewerb 18/19" sendet ihr alles zusammen an die Adresse:

Junge Presse Berlin e.V.
c/o Jugendbüro Mitte
Scharnhorststr. 28/29
10115 Berlin

 

Durch unser Projekt Schüler*innenhaushalt an der Hemingway-Schule hatten wir die Möglichkeit mit dem Förderprogramm Demokratisch Handeln nach Hamburg zur 28. Lernstatt Demokratie zu fahren. Vom 12. bis 15. Juni 2018 war es soweit! Mit dabei waren: Frau Lämmel, Frau Hippauf, Mariam (8a), Ahmad (9a), Jehona (9a) und Habiba (9a). Hier könnt ihr nachlesen, was wir an den einzelnen Tagen erlebt haben!

Neues aus dem Berliner Schulsystem: Ab sofort gibt es das Berufsabitur bzw. das Duale Abitur!

Was bedeutet das?

Beim Berufsabitur erwerbt ihr in vier Jahren nicht nur die allgemeine Hochschulreife, sondern schließt gleichzeitig eine Ausbildung ab. Für diese erhaltet ihr eine monatliche Vergütung  zwischen 448,00€ und 775,00€. Je nach Ausbildungsjahr und Vertragsabschluss
 

"Die Kombination aus gymnasialer Oberstufe mit praxisorientierten Berufsausbildungen verbindet Allgemeinbildung und berufliche Bildung an den Lernorten Schule und Betrieb. Dabei sind die Jugendlichen vom ersten bis zum letzten Tag Auszubildende, haben also einen verlässlichen Status. Der Weg zum Dualen bzw. Berufsabitur eröffnet Chancen, ohne Wege zu verbauen", sagte Bildungssenatorin Sandra Scheeres.

Zunächst solle im kommenden Schuljahr mit zwei Berufszweigen gestartet werden: Heizungs- und Sanitärgewerk und Hotelfachmann/-frau.
 

Liebe Leserinnen und Leser,

Am 19.06.2018  und 21.06.2018 haben wir, der Profilkurs Organisation und Beteiligung, eine weitere SchülerInnenhaushalts-Wahl veranstaltet. Unsere Wahl fand an beiden Tagen in unserer Mittagspause  auf dem Schulhof statt. Hier, auf dem Schulhof, waren Wahlkabinen, damit die Schüler*innen sicher und geheim abstimmen konnten. Jede/r Schüler*in konnte 4 Kreuze auf dem Wahlzettel machen.

Die Wahl ist wirklich sehr gut gelungen. 62,3 Prozent der Schüler*innen haben sich bei der Wahl beteiligt. Insgesamt 259 Schüler*innen. Der 8.Jahrgang hat sich am meisten beteiligt, vor allem die 8d  und 8a.

Wie jedes Jahr auf der YOU-Messe gibt es die Bildungshalle, in welcher verschiedene Unternehmen und Universitäten den Jugendlichen mit Antworten zu Fragen zu ihrer Zukunft zur Verfügung stehen. Sina und Hannah haben mal geschaut, ob das vorhandene Angebot ihnen bei ihrer Berufswahl weiterhelfen kann.

Sina: Ich bin Sina, 17 Jahre alt und habe gerade mein Abitur abgeschlossen. Meine Leidenschaft ist das Schreiben und der Sport. Aber Geschichte und Politik interessiert mich ebenfalls. Es steht seit vielen Jahren fest, dass ich gerne Medienwissenschaften studieren möchte. Ob das wirklich das Richtige ist, wenn ich noch so viele andere Interessen habe?

Hannah: Ich bin Hannah, 19 Jahre alt und habe schon letztes Jahr mein Abitur gemacht. Momentan absolviere ich ein Freiwilliges Soziales Jahr, um herauszufinden, wie es danach für mich weiter geht. Eigentlich wollte ich schon als Kind immer Lehrerin werden. Da ich mich aber auch für Journalismus, Fremdsprachen, Tourismus und Mode interessiere, fällt es mir nicht leicht, eine hundertprozentige Entscheidung zu treffen.

Sina: Wenn ich durch die Bildungshalle gehe, fallen mir besonders die Stände der Polizei und der Bundeswehr auf. Ja, ich mag Sport, aber mich für etwas verpflichten? Ich weiß ja nicht. Zumal ich allein den Aufnahmetest nicht mal bestehen würde.
Eine Ausbildung im Medienbereich kommt nicht für mich infrage, auch wenn die Damen des Bundesministerium für Bildung und Forschung mir Berufe anbieten und vorstellen können. Mir ist bewusst, dass die Praxisorientierung vor allem im Journalismus wichtig und notwendig ist. Schreiben kann man nicht in der Theorie lernen. Aber die richtige Kommunikation und Strategien für effektive Gestaltung - das kann man lernen.

Hannah: In der Bildungshalle der YOU gibt es eher wenig Stände, die über die Studien- und Berufswahl informieren. Und für mich persönlich gab es immer einen Haken: Entweder meine gewünschte Fächerkombination gibt es an dieser Uni nicht, die Anmeldefrist ist schon vorbei oder die Uni ist einfach zu weit weg. Trotzdem hat mir besonders der Stand von „Motiviert Studiert“ weitergeholfen, da der eine Student mir noch einmal ein gutes Gefühl vermittelt hat, sich einfach zu trauen und sich auszuprobieren.

Sina: Dann kamen wir an dem Stand der Uni Greifswald, „Motiviert studiert“, vorbei. Ich habe kein Problem damit, noch bevor ich volljährig bin, meine Heimatstadt zu verlassen und alleine in ein anderes Bundesland zu ziehen. Ich denke, daran kann ich wachsen und mich weiterentwickeln. Ein kleiner Haken ist, dass es weder Medienwissenschaften noch Sport im Studienangebot der Uni gibt; aber Kommunikationswissenschaften und Geschichte. Es ist eine Alternative zu anderen Unis, die ich mir bis jetzt herausgesucht habe. Dadurch, dass mir ein Dozent die Uni selbst und Greifswald als Studienstadt ausführlich vorgestellt hat, ist es vielleicht doch eine Überlegung, mutig zu sein und eine etwas andere Richtung als geplant einzuschlagen. Ich muss mich schließlich auch in der Stadt wohlfühlen und dort auskommen.
In Berlin hätte ich die Möglichkeit an der University Of Applied Science Europe Kommunikationsmanagement zu studieren. Das Fach hört sich ziemlich interessant an.

VON SINA

 

Bis zum 18. Mai 2018 konnten Berliner Schüler*innen in Gruppen Projekte zum Thema "Klimaschutz" beim Wettbewerb der Berliner Klima Schulen einreichen. Auf welche Ressourcen sie sich dabei konzentrierten, war ihnen überlassen. Sinn war es, Ideen und Maßnahmen zu entwickeln, die einen Teil zum Klimaschutz beitragen. Welches Projekt einen Preis gewinnt, überlegten sich Vertreter der Senatsverwaltung für Jugend, Bildung und Familie, der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, sowie der GASAG. Auf der Jury-Konferenz am Anfang des Monats wurde entschieden, welche elf der 60 eingereichten Projekte mit einem Preis ausgezeichnet werden. Auf der Preisverleihung am 13. Juni 2018 wurden die gekürten Projekte noch einmal genauer vorgestellt.

 

Zu den Preisen: Die elf von der Jury vergebenen Preise/Premien waren Geldpreise für die Schule, welche im Wert von 500 (sieben vierte Plätze) bis 5.000 (einen ersten Platz) vergeben wurden. Darüber hinaus gab es einen dritten Platz (2.000 Euro) und einen zweiten Platz (3.000 Euro). Dazu gab es noch einen zwölften Preis, den Publikumspreis, zu gewinnen. Dieser wurde von a&o-Hostels vergeben und finanziert.

 

(Inter-)Aktivität wird belohnt!

Die Veranstalter haben sich etwas dabei gedacht, als sie das CHAMÄLEON Theater am Hackeschen Markt als Austragungsort für die Preisverleihung des diesjährigen Berliner Klima Schulen-Wettbewerbes aussuchten. Aufgrund einer EU-Förderung kommen im Chamäleon seit einiger Zeit nämlich nur noch energieeffiziente LED-Lampen zum Einsatz, wodurch jährlich 23 Tonnen CO2 eingespart werden. Damit beteiligt sich auch das Theater, genau wie die zahlreich erschienenen Schüler*innen, aktiv am Klimaschutz.

Einen vierten Platz belegte die Schule am Sandsteinweg mit ihrem "Schulwegpaten-Projekt". Anstatt sich von den Eltern in die Schule fahren zulassen, werden jüngere Schüler*innen von älteren zur Schule begleitet. Dafür treffen sie sich jeden Morgen um 7.35 Uhr morgens an vier verschiedenen Standpunkten im Umkreis von 400 Metern der Schule. Ziel des Projektes aus sozialer Sicht ist es, die Selbstständigkeit zu fördern und unabhängig von den Eltern zu vermitteln. Aus ökologischer Sicht wurde durch das Projekt der Autoverkehr um 90% verringert, wodurch auch rund um die Schule nun deutlich weniger Autoabgase zu messen sind.

Zudem erwähnenswert ist das Projekt "Unser nachhaltiger Weihnachtsmarkt" des Karl-Friedrich von Siemens-Gymnasiums. Dieser wurde von der Klimaschutz AG organisiert und veranstaltet. Das Besondere am Weihnachtsmarkt war, dass sich die Schüler*innen in der Vorbereitung vertieft mit der Herkunft angebotener Lebensmittel und anderer Produkte beschäftigten. Gesichtspunkte waren unter anderem das Konsumverhalten und die Transportwege. Unter den Ständen fand außerdem ein Wettbewerb statt. Der Sieger, der vegane Essensstand, wurde mit einem Preisgeld von 50 Euro für die Klassenkasse ausgezeichnet.

Die Schüler*innen der Carl-Kraemer-Grundschule überlegten sich nicht nur eine, sondern mehrere Projekte, welche sie unter dem Namen "Klima-Ideen für Schule und Kiez" einreichten. In der Schule wurde eingeführt, anstatt das Licht anzumachen, eher die Vorhänge aufzulassen. Ausserdem wurden Stoffbeutel gestaltet und in Lebensmittelmärkten verteilt, um den Gebrauch von Plastiktüten zu verringern. Vorteile des Stoffbeutels lägen in der Qualität und der Häufigkeit des Gebrauchs. Dieses Engagement wurde mit dem vierten Platz und dem Sonderpreisgeld ausgezeichnet.

Der Countdown läuft: Noch bis zum 8. Juni 2018 kannst du online abstimmen, welche Projektidee den Publikumspreis des Schulwettbewerbs „Berliner Klima Schulen 2018“ erhalten soll. Abstimmen lohnt sich: Dem Gewinnerteam winkt eine tolle Klassenfahrt.

Kreative Ideen für den Klimaschutz

Zur Auswahl stehen kreative Projektideen, die sich Gruppen und AGs Berliner Schulen ab drei Schüler*innen ausgedacht haben. Die Ideenvielfalt reicht vom Gartenparadies für Insekten und Vögel bis zum Solarpanel aus Tetra-Verpackungen; vom selbstentwickelten Klimaschutz-Brettspiel bis hin zu Projekttagen rund um die Themen Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Mülltrennung. Einige Schüler*innen haben sogar einen eigenen Solarbrunnen gebaut oder einen Zeichentrickfilm zum Thema Biogas entwickelt! Eine Übersicht der Projekte, die zur Auswahl stehen, findest du in der Projektliste der Berliner Klima Schulen.

Liebe Leserinnen und Leser!

 

Am 8.5.2018 besuchten wir das FEZ -  das große Thema war „Demokratisch Handeln“. Wir stellten unser Projekt Schüler*innenhaushalt an der Hemingway-Schule vor.

Unser Projekt soll allen Schüler und Schülerinnen unserer Schule die Möglichkeit geben, sich zu  beteiligen und mitzubestimmen, wie die Schule gestaltet werden soll und was angeschafft wird.  Dies passiert durch eine Wahl, an der nur die Kinder teilnehmen dürfen und die vom Profilkurs Organisation und Beteiligung organisiert wird.

Wir wurden im FEZ zuerst sehr nett begrüßt, dann stellten sich die Veranstalter vor. Danach wurden wir in Gruppen eingeteilt. Als wir die Räumlichkeiten aufsuchten, stellten wir uns und unser Projekt vor, nachdem wir eine Pinnwand zu unserem Projekt gestaltet hatten. Jeder Teilnehmende hatte die Chance zu jedem Projekt Fragen zu stellen.
Es gab viele Projekte, die sehr interessant waren.  Mir hat besonders die "Hilfsaktion Unterhosen", die die Schulklassen der Paula-Fürst-Schule gestartet hatten, gefallen. Aber jedes dieser Projekte hatte etwas mit Demokratie zu tun, woran sich meist viele Schüler*Innen beteiligten.

Um ca. 13 Uhr trafen wir uns in der Mensa zum Mittagessen, der Veranstalter spendierte uns das Essen. Nach dem Mittagessen kamen wir alle im Großen Veranstaltungsraum zusammen. Jetzt hatten alle die Möglichkeit, sich die Projekte von anderen Schulen an den Pinnwänden anzuschauen und sich zu informieren

Vier Schüler von uns kamen von der BBR-Prüfung nach und beteiligten sich super an der Vorstellung unseres Projekts. Zum Abschluss stellte jede Gruppe ein Theater oder eine Musikszene dar. Das war lustig.
Der Tag war spannend, weil jeder am Ende einen Eindruck von verschiedenen Projekten mitgenommen hat.

 

Von: Mariam 8a & Frau Hippauf

Liebe Leserinnen und Leser,

Durch unser Projekt Schüler*innenhaushalt an der Hemingway-Schule haben wir die Möglichkeit mit dem Förderprogramm Demokratisch Handeln nach Hamburg zur 28. Lernstatt Demokratie in der Zeit von 12.6-15.6.18 zu fahren. Wir werden mit einem Bus nach Hamburg reisen und dann in einem Hotel übernachten. Die Fahrt haben wir ja sozusagen gewonnen, deshalb ist der Unterkunft und das ganze Programm für 2 Schüler*innen und eine Begleitperson kostenlos. Der Großvater eines Schülers hat einen Gutschein für die Fahrt gesponsert, somit ist die Fahrt mit dem Flixbus größtenteils bezahlt. Wir werden an verschiedenen demokratischen Workshops teilnehmen und können mit Politiker*innen reden, die etwas mit Jugendlichen zu tun haben. Das alles wird von den Veranstaltern organisiert.

Wir freuen uns auf eine schöne Zeit in Hamburg und hoffen viel von der Stadt zusehen.

Frau Lämmel engagierte sich, dass zwei weitere Schüler*innen und auch Frau Hippauf, die den Schüler*innenhaushalt mit unterstützt, mitfahren können. Auch mit der Unterkunft gab es Probleme, hier setzte sie sich dafür ein, dass wir alle in einem Hotel sind.

VIELEN DANK FRAU LÄMMEL FÜR DIE VIELE BEMÜHUNG!! <3

Auch Frau Richter von den Projekten an der Hemingway-Schule von der Stiftung SPI unterstützt und ganz doll, damit wir nach Hamburg fahren können.

Ein Reisebericht folgt… ;)

Von: Mariam 8a & Frau Hippauf

 

Hier könnt ihr unsere anderen Blogartikel nachlesen:

Hey! Wir sind Hannah, Janik und Kai und wir machen von September 2017 bis August 2018 unser FSJ Kultur bei jup! Berlin bzw. jugendnetz-berlin!
Damit ihr auch wisst, was wir in unserer Zeit als Freiwillige überhaupt so für Aufgaben haben, halten wir euch hier auf dem Laufenden.
Alle zwei Wochen werden wir euch abwechselnd erzählen, was wir Spannendes erlebt haben! Wir wollen euch zeigen, warum es sich lohnt, ein FSJ zu machen.

Zum Start zeigen wir euch in einem kleinen Video, was unsere Erwartungen an das FSJ waren und wie die blanke Realität aussieht (natürlich aus einer nicht ganz so ernsten Sichtweise).

Seid gespannt und freut euch drauf!!!

Hier findet ihr all unsere "Tagebücher" und unser Video: