Kreativtreffen #1 und #2

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Wie fängt man eigentlich an? Vor uns auf dem Tisch liegen eine NEON, eine DUMMY, ein PAROLI Magazin und weitere Magazine, deren Zielgruppe Jugendliche und junge Erwachsene sind. Wir wollen uns inspirieren lassen: Wie ist ein Magazin eigentlich aufgebaut? Was ist ein Editorial? Was macht die Ausgaben so jugendlich? Und welche Formate können darin erscheinen?

Schnell finden wir Designs und Layouts, die uns gefallen und manche, die uns so gar nicht gefallen. Beim Sprechen darüber, kommen uns eigene Ideen, wie das jup!-Magazin sein könnte.

Seitenpuzzle-c-jup!

Beim zweiten Treffen ging es zuerst mal an den Inhalt! Durch den Aufruf zu jup! gedruckt haben sich Jugendliche bei uns gemeldet, die gerne etwas über die Arbeit in ihrer Initiative schreiben würden. Auch Gruppen haben sich zu den jup!-Mini-Workshops angemeldet und würden gerne zum Thema MITMISCHEN in ihren Bezirken einen eigenen Beitrag gestalten. Das heißt, wir haben eine lange Liste an möglichen und bereits feststehenden Themen für das Magazin. Doch wie verteilen wir die auf die Seiten?

Ganz einfach, wir puzzlen! Jedes Thema wird auf eine Karte geschrieben und jede Karte steht für eine Seite im Magazin. Nach einigem Hin- und Herpuzzlen steht am Ende der erste Seitenplan fest! Und es gibt sogar schon Kategorien, die die einzelnen Artikel noch mal zusammenfassen: Politik, Sozial und Kultur!

Fortsetzung folgt...

Artikelbild © Hans Peter Gauster on Unsplash

Seitenpuzzle © jup! Berlin

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