Mitmischen

Wir sind gerade dabei einen Winterbasar zu organisieren, der am 29.01.18 stattfinden wird. Wir haben in allen Klassen eine Umfrage gemacht und vier Klassen werden mitmachen. Es wird sicher spannend mit zwei 7. Klassen und zwei 10. Klassen das alles zu organisieren. Sie bieten Essen und verschiedene Aktivitäten an. Es wird internationale Gerichte, Börek, Pizza, kandierte Früchte und weitere Speisen geben. Als Aktivitäten gibt es Glücksrad, Dosen werfen und Wichteln. Und wir werden Musik anmachen. Wir werden drei Räume und eine Küche zur Verfügung haben. Unsere Aufgabe ist es aufzupassen und zu gucken, dass alles gut läuft und wir organisieren alles. Wir sind gespannt wie das alles läuft.

Euer Organisations-Team

 

Hier findet ihr unsere anderen Beiträge!

Am Freitag, dem 19.1.18, und Samstag, dem 20.1.18, gehts in die nächste Runde! SIMEP trifft sich wieder, um die Teilnehmer *innen für zwei Tage in die Welt der Europapolitik zu ziehen.

 

VON JANIK

Was ist die SIMEP?

Die sogenannte „Simulation Europäisches Parlament“ (oder kurz die SIMEP) wurde im Jahre 1999 von der Jungen Europäischen Bewegung (JEB) gegründet und wird seitdem jährlich durchgeführt. Ab dem Jahr 2009 findet die SIMEP nun auch an zwei Terminen im Jahr statt. Das JEB bietet bei diesem Simulationsspiel etwa 400 interessierten Schüler*innen die Chance, parlamentarische Abläufe und das alltägliche Politikleben in der Praxis hautnahe zu erleben. Als Anerkennung für dieses Engagement erhielt das JEB den Europäischen Bürgerpreis im Jahr 2013.

 

Was macht man beim SIMEP?

Die Teilnehmenden schlüpfen für zwei Tage in die Rolle einer/s Europa-Abgeordneten – mit den entsprechenden Aufgaben: diskutieren in Fraktionen, Ausschüsse besuchen oder im Plenum aktuelle kontroverse europapolitische Themen besprechen. Durch die Selbständigkeit der Teilnehmer*innen gelingt es, zu verstehen wie die Europapolitik funktioniert und wie man Sachkompetenzen, Argumentationsketten und Kompromissfähigkeit richtig einsetzt.

 

Wo findet das SIMEP statt?

Das Berliner Abgeordnetenhaus ist die Plattform für diese besondere Veranstaltung – hier treffen sich spannende Debatten und Europabegeisterung. In den vergangenen Jahren spielte sich ebenfalls ein Teil der SIMEP auch im deutschen Bundestag ab.

 

jup! Berlin ist auch dabei!

jup! Redakteurin Zora ist als Vertreterin der Nation Kroation dabei! Sie wird euch berichten, wie das Leben einer Europa-Abgeordneten ist und wie die parlamentarischen Abläufe funktionieren. Also seid gespannt auf die Berichterstattung auf Instagram und hier!

 

Jasper und Linus wollen wie alle jungen Erwachsenen irgendwann selbständig und unabhängig allein wohnen. Aufgrund ihres Handicaps ist das jedoch nicht ganz so einfach und ist mit einem großen organisatorischen Vorlauf verbunden. Doch dass es funktionieren kann, zeigen Beispiele aus anderen Bundesländern. Zusammen mit Katja Sengelmann von der Wajekama Stiftung, die selbst eine jugendliche Tochter mit geistigen Einschränkungen hat, haben sie den Stammtisch Inklusives Wohnen in Berlin ins Leben gerufen.

 

Gastbeitrag von Katja Sengelmann
 

Schau ich bei Wohnsinn auf die Karte der Wohnbörse, sieht es im Norden und Nordosten von Deutschland eher mau aus: In der Hauptstadt, wo ich wohne, gibt es gerade mal eine WG in Gründung!
Meine Tochter ist knapp 14 und bis sie auszieht, ist´s noch lang hin.

Oder?

Seit ein paar Monaten mache ich mir etwas ernsthafter Gedanken darüber, wo sie einmal wohnen wird. Inklusion ist – rein theoretisch – erstmal das Zauberwort und ich merke, dass es viele andere gibt, die das Thema ebenfalls bewegt.
Über Tobias bekam ich Kontakt mit Jasper Dombrowsi, 22 Jahre jung und Mitbetreiber des Handicap-Lexikons, und wir gründeten einen Stammtisch für inklusives Wohnen.

Am 6. Januar 2018 trafen wir uns das erste Mal im Café Bilderbuch in Berlin-Schöneberg und waren begeistert:
18 Menschen kamen! Davon drei junge Männer, die am inklusiven WG-Leben interessiert sind, fünf Abgesandte von Trägern und außerdem Mütter (!), die ihre Kinder in inklusiven WGs sehen, zum Teil in einem Verein organisiert. Entsprechend unterschiedlich ist der Wissens- und Erfahrungsstand: Einige haben schon versucht, eine WG zu gründen. Einige legen jetzt los oder sind schon mittendrin und für andere scheint das alles noch weit weg zu sein.

Gar nicht so leicht, das künftig unter einen Hut zu bringen!

Jasper und ich sehen den Stammtisch zunächst mal als Möglichkeit:

  • Erfahrungen auszutauschen
  • Wissen weiterzugeben
    • Literaturtipps
    • Eltern können einen Vortrag halten
    • Referenten können eingeladen werden usw.

Es kann noch mehr draus werden:

  • WG-Partner können sich finden
  • Zusammenarbeit mit Trägern kann entstehen
  • Baugruppen gegründet werden usw.

Der Stammtisch wird sich mit den Teilnehmer*innen entwickeln und darauf freue ich mich!

Das nächste Treffen findet am 25.2.2018 an einem anderen Ort statt. Am 10. März 2018 gibt es einen neuen Workshop mit Tobias in Berlin.

Alle Infos und die Möglichkeit, sich anzumelden, erscheinen in nächster Zeit hier: www.stammtisch-wohnen.de

 

Ihr seid interessiert oder einfach nur neugierig? Dann meldet euch an!

 

Die jup! Redakteure waren Ende November in dem Max-Planck-Gymnasium, um die Abschlussveranstaltung von dem Projekt Schüler*innenHaushalt zu begleiten.

VON JANIK

 

Was ist eigentlich der Schüler*innenHaushalt?

Im Rahmen des Schüler*innenHaushalts erhalten die Schüler*innen die Möglichkeit, über die Verwendung eines zuvor festgelegten Budgets selbst zu entscheiden. Hierzu wurden 7000 Euro pro Schule bereitgestellt. Alle Schüler*innen sind anschließend gefragt, Vorschläge zur Verwendung dieses Budgets einzureichen. Nach einer zwei- bis dreiwöchigen Phase der Einreichung und Diskussion von Vorschlägen stimmen die Schülerinnen und Schüler über ihre Favoriten im Rahmen eines klassischen Wahlvorgangs ab und legen damit die TOP-Vorschläge pro Schule fest, die anschließend zusammen mit der Stadt- und Schulverwaltung ausgearbeitet werden. Mit dem  Schüler*innenHaushalt bekommen sie die Chance, durch ihr Engagement und ihre Ideen das Leben in ihrem Umfeld zu verändern. Sie lernen, eigene Lösungen für Probleme zu finden, für ihre Interessen einzutreten und erhalten Einblick in die Politik ihrer Stadt. Dabei ist der Schülerhaushalt so angelegt, dass auch zurückhaltende Schülerinnen und Schüler sich aktiv einbringen und mitgestalten können. Begleitet wird das Projekt von der Servicestelle Jugendbeteiligung, die den Lehrkräften und den Schüler*innen beratend zur Seite steht.

Eine besondere Auszeichnung

Schließlich war es am Dienstag so weit: die teilgenommenen Schulen wurden in die Max-Planck-Schule geladen, um den erfolgreichen Abschluss des Schüler*innenHaushalt zu zelebrieren - dafür versammelten sich alle in der großen Aula. Startschuss der Veranstaltung war dann, um 14:30 Uhr, eine Eröffnungsrede der Projektleiterin von der Servicestelle Jugendbeteiligung Sabrina Veser. Die einzelnen Schulen hatten für die Präsentation ihre Arbeitsprozesse und Zielstellungen auf Plakaten dargestellt. Diese Ergebnisse wurden dann nacheinander  vorgestellt. Entweder die Kinder und Jugendlichen trugen ihre Ergebnisse vor oder die betreuenden Lehrer*innen. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die gewünschten Objekte gelegt. So war die Wunschliste lang und sehr vielfältig: von Mountainbikes/Popcornmaschine über Tablets und Sitzgelegenheiten bis hin zu Ventilatoren oder Minitaxen war alles dabei. Nach etwa 10 verschiedenen Plakatpräsentationen ging es weiter zu den nächsten Tagespunkten. So folgte ein Grußwort von Detlev Thietz, aus der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, der vor allem den Beteiligten einen Dank aussprach und die substanzielle Bedeutung dieses Projektes hervorhob. Als nächstes folgte Bernd Gabler, Projektleiter des Jugend-Demokratiefonds, der betonte, dass ein Ziel die Ausweitung des Projektes auf ganz Berlin sei. Zudem unterstrich er die Möglichkeiten zur Weiterfinanzierung des Schüler*innenHaushaltes. Mit der feierlichen Zertifikatsübergabe und der Präsentation des neuen Imagefilmes neigte sich dann schließlich auch der Nachmittag dem Ende zu.

Schülerinnen*Haushalt im Blog

Ihr wollt mehr über den Ablauf des Schüler*innenHaushalts wissen? Die Hemingway-Schule hat das Projekt durchgeführt und über die einzelnen Arbeits- und Prozessschritte auf jup! berichtet. Hier geht es zum Blog!

Respekt gewinnt! Berliner Ratschlag für Demokratie will Euer Engagement belohnen und vergibt insgesamt 5.000 Euro!

Der Berliner Ratschlag für Demokratie sucht Projekte und Menschen, die sich für ein demokratisches und friedliches Miteinander in Berlin einsetzen.
Ihr engagiert Euch für Obdachlose? Ihr entwickelt gute Argumente gegen Hate Speech? Ihr seid aktiv gegen Demokratiefeinde? Ihr arbeitet mit geflüchteten Menschen zusammen?

Egal ob Schulklasse oder Kaffeerunde, Nachbarschaftsprojekt oder Social Media Kampagne - ihr könnt Eure Projekt ganz einfach auf der Plattform www.respekt-gewinnt.de vorstellen.

Also schnell bis zum 28.02.2018 bewerben – der Berliner Ratschlag für Demokratie freut sich auf euer Projekt!

Deine Meinung zählt! Werde Teil einer europaweiten Jugendumfrage!

  • Du bist zwischen 15 und 29 Jahre alt?

  • Du informierst dich im Netz oder auch offline, wenn dich etwas interessiert oder bewegt?

Dann beantworte einfach & anonym ein paar kurze Fragen, damit wir wissen, wo die Probleme liegen und wie wir Informationsangebote und -kanäle für Dich noch verbessern können!

Mitmachen ist noch bis zum 14. Dezember möglich.

VON FLORIAN

Heute war der letzte Tag einer dreitägigen Jugend hackt Veranstaltung in Berlin. Vom Freitag, den 24.11, 17:00 bis zum 26.11 um 14:30 trafen sich im "Betahaus" am Moritzplatz kreative Köpfe zwischen 12 und 18 Jahren aus ganz Deutschland, um gemeinsam in Gruppen an Projekten zu arbeiten.
Das ganze wurde am 26.11 in einem Livestream vorgestellt. Unter dem Motto "Treppensteigen" entstanden im 1. und im 4. OG nützliche und interessante Programme und Kreationen.

Ein Projekt – zugleich auch meines - war das Projekt `Hackerportal´. Es handelt sich hierbei um einen Blog, wo sich Leute austauschen können und anderen in Sachen Programmierung helfen. Das ganze entstand mit HTML, JavaScript und PHP.  HTML war zum Designen der Website, auch Frontend genannt, was so viel bedeudet wie: „Das ist dann  auch sichtbar“.

JavaScript und PHP waren für das sogenannte Backend zuständig, was bedeutet: „Wenn ich wo drauf drücke, passiert was“. PHP war auch zur Kommunikation mit einem Server zuständig. Da auf der Webseite ein Code einzugeben ist und man nicht diesen aus dem Programmcode herauslesen soll, muss es also einen verschlüsselten Server geben, der schaut, ob das Passwort korrekt eingegeben wurde und leitet einen, wenn das Passwort richtig ist, weiter. Außerdem werden dort Daten gespeichert, welche im Blog verfasst wurden.

Später wurde das "Frontend" von HTML auf PHP übertragen und HTML für das Design nicht mehr genutzt.

Auch bei den anderen Gruppen entstanden Projekte, welche aber nicht so leicht als Außenstehender zu erklären sind, da ich ja auch in der Hackerportal Gruppe war.

Für das leibliche Wohl war auf der Veranstaltung auch gesorgt. Es gab  am Samstag- und Sonntagmorgen ein Frühstück, welches direkt in die Mittagsmahlzeit überging. Mittagessen ist auch eine warme Mahlzeit u.a. mit viel Pizza. Als letztes gab es das Abendessen, welches freitags und samstags aus warmen Essen wie Nudelauflauf bestand.

Mir hat mein erstes Jugend hackt viel Spaß gemacht, allerdings würde ich das nächste Mal unbedingt auch dort mit den anderen Übernachten, um nicht kurz vor Mitternacht von dort nach Hause fahren zu müssen.

Bis zum 18. Mai 2018 können Klassen, Kurse und Arbeitsgemeinschaften ab 3 Leuten wieder ihre Wettbewerbsbeiträge einreichen.

 

Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen für die Menschen. Er betrifft uns persönlich – und wir alle können etwas zum Schutz des Klimas tun. Mit welchen Verkehrsmitteln wir uns bewegen, wie wir mit Strom und Wasser umgehen, wie wir konsumieren, leben und arbeiten: All das hat Auswirkungen auf das Klima und auf die Zukunft unseres Planeten. Durch den sparsamen Umgang mit Energie, den Einsatz effizienter und innovativer Technologien und den konsequenten Umstieg auf erneuerbare Energien können wir unsere Lebensqualität erhalten und auf eine zukunftsfähige Grundlage stellen.
Klimaschutz ist immer und überall ein Thema. Aber wie geht Klimaschutz? Von der persönlichen Ebene bis hinauf in die hohe Politik geht es zu erkennen, was man konkret tun kann und was andere motiviert, dabei mitzumachen. Genau darum geht es auch beim Wettbewerb der Berliner Klima Schulen!

 

Eine Schule kann mehrere Projekte zur Wettbewerbsteilnahme einreichen, die unabhängig voneinander bewertet werden. Wer bis zum Einsendeschluss sein Projekt einreicht, ist dabei! Voraussetzung sind ein ausgefüllter Projektbogen (online oder per Hand) sowie eine Projektdokumentation. Eine gute Dokumentation (z. B. Text und Foto) zeigt der Jury die inhaltliche Erarbeitung des Beitrags sowie die aktive Schülerbeteiligung. Denn das Wichtigste ist, dass sich die Schülerinnen und Schüler kreativ mit dem Thema Klimaschutz auseinandersetzen und dabei gemeinsam lernen.

 

Und mitmachen lohnt sich – nicht nur für das Klima und die Umwelt, sondern auch für die Gewinner. Denn sie bekommen neben der Anerkennung bei der Preisverleihung insgesamt zehn Geldpreise für ihre Schulkassen!
Bis zu 5.000 Euro sind möglich!

 

Weitere Infos findet ihr hier: http://www.berliner-klimaschulen.de/