Mitmischen

Der Jugendrat der Generationen Stiftung vereint bundesweit junge Aktivist*innen zwischen 14-25 Jahren und entwickelt gesellschaftspolitische Kampagnen. Mit kreativen Protesten wird der Jugendrat junge Menschen mobilisieren, eine öffentliche Debatte für mehr Generationengerechtigkeit anstoßen und generationengerechte politische Entscheidungen herbeiführen.

Wir leben auf Kosten kommender Generationen. Seit Jahrzehnten achten Generationen und jene, die an der Macht sind, nicht ausreichend auf die Nachhaltigkeit und Langfristigkeit ihrer Handlungen. Der Fokus ihrer Entscheidungen liegt im Kurzfristigen.Die Generationen Stiftung ist die überparteiliche Interessenvertretung der kommenden Generationen.

Die Generationen Stiftung sagt: Wir müssen eine öffentliche Debatte lostreten, die die Missachtung der Interessen von kommenden Generationen thematisiert. Unser Ziel ist es, so viele junge Menschen wie möglich zu erreichen, um zusammen den Aufschrei nach mehr Generationengerechtigkeit anzutreiben!

Ihr wollt euch beteiligen? #wirkündigen

Weitere Informationen findet ihr unter www.generationenstiftung.com.

 

 

Die Tischtennisplatte auf dem Spielplatz ist kaputt, Ihr möchtet, dass euer Schulweg sicherer wird, der Fußballplatz braucht dringend neue Tore oder Ihr wünscht euch Spielgeräte, die man ausleihen kann? Dann klinkt euch in den Bürgerhaushalt Marzahn-Hellersdorf ein!

Mischt euch ein! Kinder und Jugendliche haben das Recht auf Mitbestimmung und können beim Bürgerhaushalt über das Geld, welches dem Bezirk zur Verfügung steht, mitentscheiden – auch wenn nicht alle Vorschläge umgesetzt werden können.

Ihr als Kinder und Jugendliche könnt vom 17. September bis 15. Oktober 2018 vorschlagen, wofür das knappe Geld ausgegeben werden soll.

Ihr könnt kleinere und mittlere Vorschläge, die bis zu 20.000 Euro kosten, einreichen. Pro Jahr stehen 200.000 Euro zur Verfügung. Ihr habt die Möglichkeit Entscheidungen zu treffen, an die sich die Politikerinnen und Politiker verbindlich halten.

Wie könnt Ihr da mitmachen?

Ihr könnt dem Team eure Vorschläge per Mail an kjb@hvd-bb.de mit kurzer Begründung senden oder das Team kommt einfach in eure Schule oder in den Jugendclub! In Workshops zum Thema Bürgerhaushalt erklären sie Euch, wofür ein Bezirk Geld ausgibt. Sie führen ein Wahlverfahren durch, bei dem sie Euch helfen, Eure Favoriten zu bestimmen.

Also, wenn ihr neugierig seid, meldet Euch bei:
Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro Marzahn-Hellersdorf / https://www.berlin.de/buergerhaushalt-marzahn-hellersdorf/buergerhaushalt/informieren/misch-mit-525153.php

 

www.berlin.de © Bild: Tom Henkel

VON SEVAL

Zivilcourage sollte selbstverständlich sein – doch ist sie das auch?

Wissen die Jugendlichen von heute überhaupt, was Zivilcourage ist, wann man helfen sollte und wann man sich besser nicht einmischt?

Diese Fragen beschäftigten die Schüler*innen des 8. Jahrgangs der Hemingway-Schule, als der bundesweite „Tag der Zivilcourage“ auch in Berlin angekündigt wurde.

Der 19. September wird als „Tag der Zivilcourage“, der in Bremen durch den Verein „Tu was! Zeig Zivilcourage! e.V.“  ins Leben gerufen wurde, immer bekannter. Dieser Aktionstag, fand im Jahr 2018 zum 8. Mal auch in Berlin statt.

Seit vielen Jahren besucht uns Tina K. von I Am Jonny e. V. an der Hemingway-Oberschule. Sie machte mit uns gemeinsam Workshops zum Thema Zivilcourage.

Sie lud uns ein, gemeinsam mit ihr und andere Projekten den Tag der Zivilcourage zu gestalten. Im Vorhinein machten wir uns viele Gedanken, wie wir uns beteiligen konnten, um  Zivilcourage wieder präsenter machen.

Wir beschlossen, dass wir eine Befragung zum Thema Zivilcourage in den Klassen durchführen, mit Fragen, was unter Zivilcourage verstanden wird. Die Ergebnisse haben wir in Diagrammen ausgewertet und auf Plakaten sichtbar gemacht.

Hier ein Beispiel:

 

Menschen brauchen Veränderung und sie brauchen Beständigkeit - deshalb hat die Bundeszentrale für politische Bildung die Drucksachen des Schülerwettbewerbs zur politischen Bildung optisch einer grundlegenden Frischkur unterzogen.

Zum 48. mal präsentiert die Bundeszentrale für politische Bildung neue Themen des Schülerwettbewerbs zur politischen Bildung. Das Konzept beinhaltet praxistaugliche Aufgabenstellungen für unterschiedlichste Unterrichtsfächer. Das Aufgabenheft ist Mitte Juli 2018 erschienen.

Zu den Aufgaben für 2018/19 gelangt Ihr über diesen Link: https://www.bpb.de/lernen/projekte/schuelerwettbewerb/271247/die-aufgaben-2018

Wie könnt Ihr da mitmachen?

Sucht Euch zusammen mit Eurer Lehrkraft eine Aufgabe aus und bearbeitet sie nach den Vorgaben. Bei diesem Projekt werdet Ihr eine Menge Spaß haben und auch noch einiges dabei lernen.

Zusammen mit dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz haben sie speziell zum Thema Rechtsstaat zwei Aufgabenstellungen konzipiert. Der Rechtsstaat gilt zwar als eine der zentralen Errungenschaften einer demokratischen Gesellschaft, wirklich bewusst wird das aber vor allem dann, wenn der Rechtsstaat in Gefahr gerät.

mehr Informationen über den Wettbewerb und über die Anmeldung findet Ihr hier: http://www.bpb.de/lernen/projekte/schuelerwettbewerb/

Wenn Ihr politisch engagiert und wissbegierig seid, dann macht mit!

 

In einem einwöchigen Workshop in Zusammenarbeit des "Full House" mit der EOTO (Each One Teach One) sind der Song "Volles Haus im Full House" und das dazugehörige Video entstanden. In diesem Workshop haben die Jugendlichen der Jugendfreizeiteinrichtung "Full House" in Lichtenberg die Grundlagen erlernt um eigene Songs zu schreiben. Die Wahl der Inhalte des Songs und des Videos sowie die Organisation der Finanzierung blieb jedoch allein in Verantwortung der Jugendlichen. Für letzteres holten sie sich von der Jugendjury Hohenschönhauen Unterstützung.

 

Das Ergebnis und welches Thema sich die Jugendlichen ausgesucht haben, könnt ihr hier sehen: