Mitmischen

Gestalte deinen Kiez: Die bezirklichen Kinder- und Jugendjurys

Alle Infos zu den bezirklichen Kinder- und Jugendjurys findet ihr hier!

Ihr seid zwischen 12 und 21 und wollt euer Projekt vorstellen, mit dem ihr im Kiez aktiv werden wollt?

Reicht eure Projektideen und -vorschläge bei der jeweiligen Bezirks-Kinder- und Jugendjury ein, von der ihr dann auch Teil seid und mit abstimmen könnt!

Die Kinder- und Jugendjurys sind Teil des Programms Jugend Demokratiefonds Berlin von Stark gemacht.

Alle Infos und Ansprechpartner*innen zu den verschiedenen bezirklichen Kinder- und Jugendjurys findet ihr hier! Die Fristen und Termine sind von Bezirk zu Bezirk unterschiedlich.

INFO: Die Termine für 2019 werden auf den jeweiligen Seiten der Bezirke veröffentlicht.

Die Kreuzberger Kinderstiftung sucht gemeinsam mit der Schwarzkopf-Stiftung und dem Haus Rissen 100 junge Berliner*innen, um diese über die EU zu informieren und sie zu befähigen am 26.Mai als Wahlhelfer*innnen bei der Europa-Wahl am 26.5. mitzuhelfen. Du bist zwischen 18 und 27 Jahren alt unt interessiert an diesem Projekt mitzuwirken, dann kannst du dich hier bis zum 20.Januar anmelden.

Das Projekt wird von der Schuspielerin Jella Haase unterstützt. Viele kenne sie aus dem Film "Vielmachglas" oder als Chantal aus dem Film "Fack ju Göhte".

 

Außerdem wird es einen Kaminabend zum Thema Brexit geben. Mehr Infos zu dieser Versanstaltung findest du hier, in unserem Veranstaltungskalender.

Eines steht fest: Ein Barcamp wird erst verstanden, wenn es besucht wird. Theoretisieren klappt hier eher weniger. Denn genau das ist die Idee hinter einem Barcamp: „Es steht noch nichts so richtig fest?! Man kann die Methode am ehesten als eine Art Un-Konferenz bezeichnen. Vorgegeben sind Räume und Zeiten, genannt Time Slots.“

 

Jugend BVV in Lichtenberg als Barcamp

Am 10.11.18 fand die erste Jugend BVV in Lichtenberg in Form eines Barcamps statt. BVV steht für Bezirksverordnetenversammlung. Da kommen Menschen zusammen, die viele Entscheidungen treffen, die für den Bezirk wichtig sind: Wahl der/s Bezirksbürgermeisters/in, Geldausgaben, Kontrolle der Verwaltung  und, und, und. Bei einer Jugend-BVV treffen Kinder und Jugendliche auf echte BVV-Mitglieder und können sagen, was ihnen wichtig ist. Dieses Mal wurden sogar Patenschaften geschlossen. An der Jugend-BVV haben sich viele Jugendfreizeiteinrichtungen und auch Schulen beteiligt. Außerdem waren die Ausschussvorsitzenden der Lichtenberger BVV zu Gast.

 

Ein Camp ohne Zelt, dafür mit Beteiligung

Im Barcamp gab es zu Beginn die Eröffnungsphase, in der die Räume und Slots mit dem gefüllt wurden, was die Teilnehmenden „mitgebracht“ hatten.
Diese Inhalte heißen Sessions und können praktisch alles sein: Diskussionen, Fragen, Proben, Workshops, Lesungen, Jam Sessions, Eis essen, etc. Es wird kein Thema unter den Tisch gekehrt und alles an Vorschlägen hat seine Berechtigung.
Die Teilnehmenden entscheiden nach dieser Phase, die Sessionplanung und zu welchen Sessions sie gehen werden.

Hier findet ihr jup!-Artikel zu coolen Projekten, die Jugendliche in Berlin schon umgesetzt haben.

Wusstest du schon...

 

... dass es in jedem Bezirk in Berlin eine Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche gibt, die sich beteiligen wollen?

 

... dass sich mit der UN-Kinderrechtskonvention zur Zeit 178 Staaten dazu verpflichten, Kinderinteressen zum Maßstab ihrer Politik zu machen? Übrigens sind laut UN alle bis 18 Jahren unter dem Begriff "Kind" gemeint.

 

... dass Kinder und Jugendliche das Recht haben, ihre Meinung frei zu äußern und sie darauf bestehen können, dass diese auch berücksichtigt wird?

 

... dass Kinderbeauftragte im Bundestag erstmals 1987 eingesetzt wurden?

 

... dass es Qualitätsstandards für die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen gibt?

 

 

Kenn' deine Rechte!

Schon gewusst: Beteiligung ist ein Grundrecht!

 

Es ist Teil der UN-Kinderrechtskonvention ...

Artikel 12, Absatz 1: (1) Die Vertragsstaaten sichern dem Kind, das fähig ist, sich eine Meinung zu bilden, das Recht zu, diese Meinung in allen das Kind berührenden Angelegenheiten frei zu äußern, und berücksichtigen die Meinung des Kindes angemessen und entsprechend seinem Alter und seiner Reife.

 

... und des Kinder- und Jugendplans (KJP) des Bundes sowie des Kinder- und Jugendberichts (KJB):

Beide dienen als relevante Grundlage für die Erarbeitung und Umsetzung von Kinderrechten auf Bundesebene. Der KJP des Bundes ist das zentrale Förderinstrument der Kinder- und Jugendhilfe. Der KJB berichtet über die Lebenssituation junger Menschen und die Leistungen, die die Kinder- und Jugendhilfe erbringt.

 

Im Kinder- und Jugendhilfegesetz steht das so:

§8: (1) Kinder und Jugendliche sind entsprechend ihrem Entwicklungsstand an allen sie betreffenden Entscheidungen der öffentlichen Jugendhilfe zu beteiligen. [...]

§11: (1) Jungen Menschen sind die zur Förderung ihrer Entwicklung erforderlichen Angebote der Jugendarbeit zur Verfügung zu stellen. Sie sollen an den Interessen junger Menschen anknüpfen und von ihnen mitbestimmt und mitgestaltet werden, sie zur Selbstbestimmung befähigen und zu gesellschaftlicher Mitverantwortung und zu sozialem Engagement anregen und hinführen.

 

In der Berliner Verfassung steht:

Artikel 13, Absatz 1: (1) Jedes Kind hat ein Recht auf Entwicklung und Entfaltung seiner Persönlichkeit, auf gewaltfreie Erziehung und auf den besonderen Schutz der Gemeinschaft vor Gewalt, Vernachlässigung und Ausbeutung. Die staatliche Gemeinschaft achtet, schützt und fördert die Rechte des Kindes als eigenständiger Persönlichkeit und trägt Sorge für kindgerechte Lebensbedingungen.

 

Auch im Schulgesetz...

...stehen Reglungen festgeschrieben, die die Länder bei der Schulerziehung einhalten bzw. umsetzen sollen. Darunter sind bspw. die Bildungs- und Erziehungsziele sowie Rechte und Pflichten von Schülerinnen und Schülern oder die Aufgaben der Schülervertretung.

Partner*innen und Unterstützer*innen können euer Projekt bekanntmachen und helfen, eure Ziele zu erreichen. Es gibt es immer eine Schule oder Jugendeinrichtung, die euch kostenlos einen Raum zur Verfügung stellen kann, eine Jugendorganisation, die für euch berät oder Flyer verschickt, einen Sportverein, der Materialien verleiht usw.

Bevor ihr potenzielle Partner*innen kontaktiert, solltet Ihr überlegen, welche Unterstützung ihr genau braucht. Was haben wir schon? Was brauchen wir noch? So könnt Ihr Unterstützer*innen gezielter ansprechen. Dann sind Partner*innen eher bereit, euch zu unterstützen.

 

In welchen Bereichen könnten mögliche Partner*innen das Projekt unterstützen?

  • Projektbegleitung
  • Vernetzung mit anderen Partner*innen
  • Gelder / Finanzierung
  • Materialien, Gerätschaften
  • Know-How, Wissen, Erfahrung
  • Buchhaltung
  • Räume
  • Erstellung und Versand von Materialien
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Veröffentlichung von Infos rund um euer Projekt

 

An diese Organisationen/Programme/Initiativen könnt ihr euch wenden:

Jugend-Demokratiefonds – STARK gemacht! Jugend nimmt Einfluss

Der Jugend-Demokratiefonds (JDF) Berlin ist ein Beitrag, um demokratische Strukturen, Partizipation und die Arbeit gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus in Berlin weiter auszubauen. Er soll zu neuen Projektideen und Projekten ermutigen und sie unterstützen. Ein großer Bereich des JDF sind die Jugendjurys. Jugendjury, das bedeutet, dass junge Menschen die Entscheidungen fällen, die sie selbst betreffen und so aktiv ihre Gegenwart gestalten. Ideen von Jugendlichen zur Gestaltung ihres Umfelds und Lebens werden in den Jugendjurys diskutiert und finanziell gefördert. Neben den Bezirksjugendjurys gibt es auch eine berlinweite Jury. Während die bezirklichen Jurys für kleinere Projekte mit Kiezbezug zuständig sind, werden in der berlinweiten Jury bezirksübergreifende Ideen gefördert.
 
 

Kinder- und Jugendbeteiligungsbüros

In den Bezirken unterstützen die KJBBs alle jungen Menschen, die Veränderung selbst in die Hand nehmen möchten und stehen für Multiplikator*innen als Ansprechpartner zur Verfügung. Die Büros helfen mit ihrer Arbeit die Beteiligungsrechte von Kindern und Jugendlichen umzusetzen und zu stärken.
 
 

Servicestelle Jugendbeteiligung e.V.

Seit 2001 fungiert die SJB bundesweit als Informations- und Vernetzungsquelle für die Emanzipation junger Menschen. Sie macht Engagement sichtbar und bietet eigene Qualifizierungsangebote zu den Schwerpunkten Inklusion, Partizipation im digitalen und schulischen Raum sowie Demokratieförderung. Zur Förderung professioneller, unabhängiger Jugendarbeit steht die SJB auch erwachsenen Ehrenamtlichen mit Rat und Tat zur Seite.
 
 

Drehscheibe Kinder- und Jugendpolitik (Stiftung SPI)

Die Drehscheibe Kinder- und Jugendpolitik Berlin ist die Koordinierungsstelle für die Beteiligung junger Menschen in Berlin. Sie vernetzt, qualifiziert und befördert die Verankerung von Kinder- und Jugendinteressen und Partizipation auf Bezirks- und Landesebene.
 
 

Landesvereinigung Kulturelle Bildung Berlin e.V.

Die LKJ sichert und fördert die Verknüpfung verschiedener kultureller Bereiche wie Musik, Theater, Spiel, Tanz, Bildende Kunst, Film, Literatur und Neue Medien. Die LKJ fördert und unterstützt neue Projekte der kulturellen Kinder- und Jugendbildung zu aktuellen Themen und ist Ansprechpartnerin für Kulturprojekte. Unter anderem betreuen sie das neue Förderprogramm jugend.sprungbrett.kultur.

www.lkj-berlin.de

 

Die Medienkompetenzzentren

Ziel des Berliner Landesprogramms jugendnetz-berlin ist die Förderung von Kindern und Jugendlichen für einen selbstbestimmten, kreativen und verantwortungsvollen Umgang mit Medien – eine wichtige Voraussetzung, um sich im Digitalen im demokratischen Sinne zu beteiligen. In allen zwölf Berliner Bezirken entwickeln, vernetzen und unterstützen Medienkompetenzzentren medienpädagogische Angebote.
 
 

Kinder- und Jugendparlamente

In zwei Berliner Bezirken (Charlottenburg-Wilmersdorf und Tempelhof-Schöneberg) nehmt regelmäßig ihr auf den Stühlen der Bezirksgremien Platz. Durch demokratische Wahlen wird das Kinder- und Jugendparlament gebildet und die in Arbeitsgruppen zu verschiedenen Themen verfassten Anträge werden in die jeweilige Bezirksverordnetenversammlung (BVV) eingebracht.
 
 

U18-Wahl

Bei den U18-Wahlen haben alle unter 18 Jahren die Möglichkeit, über die politische Zukunft Deutschlands abzustimmen und sich dabei mit dem demokratischen Wahlgeschehen vertraut zu machen.
 
 

Schüler*innenvertretung

Über die SV könnt ihr den Schulalltag aktiv mitbestimmen und so Wünsche und Forderungen in verschiedenen Gremien einbringen.
 
 

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie

www.berlin.de/sen/bjf

Ihr wollt helfen, wo Hilfe gebraucht wird, weil Euch das soziale Miteinander wichtig ist?

Ihr habt eine clevere Idee, wie Mitbestimmung für mehr junge Leute möglich wird?

Ihr habt schon Erfahrung mit Beteiligung und wollt online oder offline Eure Ideen dazu weiterentwickeln?

Wenn Euch nun ein Licht aufgegangen ist, wird es höchste Zeit, dass Ihr Eure Gedanken in einem Projekt umsetzt. Und dafür braucht es neben einer coolen Idee und Mut auch Geld. Ob für Materialien, für die Durchführung von Events oder für die Hilfe von Profis.

Der Jugend-Demokratiefonds Berlin fördert deshalb zeitlich befristete Projekte von selbstorganisierten Initiativen, Jugendgruppen und freien Trägern der Jugendarbeit. Ihr könnt auch aus der Schule heraus aktiv werden, allerdings müssen die Projekte unabhängig vom Unterricht geplant werden, etwa um...

  • spannende Storys aus der Geschichte Eures Kiezes zu recherchieren und von ihnen zu erzählen,
  • Euch für Vielfalt und Respekt und gegen Ausgrenzung, Rassismus und Gewalt einzusetzen,
  • Euch über besondere Situationen, das Zusammenleben von verschiedenen Kulturen und interessante Lebenswege auszutauschen.
  • Und was ist Eure Projektidee?

Projektanträge stellen

Förderanträge könnt Ihr über das Online-Formular auf antrag-jfsb.de einreichen. Alternativ findet Ihr im Download-Bereich auf stark-gemacht.de auch ein Antragsformular im .doc-Format. Dort könnt Ihr auch den Flyer mit allen Infos zusammen mit den Förderrichtlinien herunterladen.

Die Ausschreibung findet Ihr in voller Länge hier auf stark-gemacht.de. Einsendeschluss in der ersten Förderrunde ist der 18. Januar 2019. Euer Projekt sollte nicht vor März 2019 beginnen.

Bei Fragen steht Euch das Projektbüro des Jugend-Demokratiefonds Berlin telefonisch und per E-Mail zur Verfügung:

Projektbüro Jugend-Demokratiefonds Berlin
c/o jfsb - Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin
Bernd Gabler
Tel.: 284 70 19 20
E-Mail: go@stark-gemacht.de
Web: www.stark-gemacht.de | www.facebook.com/STARKgemacht | www.twitter.com/STARKgemacht

Auch 2019 findet wieder der Girls'Day statt. Nächstes Jahr schon am 28.März 2019.
Wie jedes Jahr könnt ihr beim Girls'Day aus vielen verschiedenen Angeboten und Arbeitsgruppen auswählen und für einen Tag in die Berufswelt reinschnuppern und euch beruflich orientieren.

Du hast noch nie vom Girls'Day gehört?

Der Girls'Day ist ein bundesweiter Aktionstag zur Berufsorientierung und Lebensplanung für Schülerinnen und Schüler. Neben schulischen Angeboten gibt es zahlreiche außerschulische Aktionen wie Workshops, Trainings und Praxistage in Einrichtungen und Unternehmen.
Mehr dazu findest du hier: Girls'Day und Boys'Day

 

Warum lohnt es sich beim Girls'Day mitzumachen?

Hier erzählen ehemalige Teilnehmerinnen von ihren Erfahrungen, die sie beim Girls'Day sammeln konnten.

 

VON SOPHIA

Am 15.11.18 feierten das Kinder- und Jugend-Beteiligungsbüro (KJBB) und die Kinder & Jugenjury Friedrichshain – Kreuzberg zehnjähriges Bestehen. Anlässlich dieser beiden Geburtstage wurde eine große Feier veranstaltet, bei der auch gleichzeitig die Projekte der diesjährigen Kinder- & Jugendjury präsentiert wurden. Die Jubiläumsfeier wurde musikalisch von der Schülerband der Gustav-Meyer-Schule unterstützt und es gab super leckeres arabisches Streetfood  von „RefuEat“.

Nach der Begrüßung der drei Moderator*innen Chivan, Lena und Jaques folgten Grußworte und Geburtstagsglückwünsche von einigen wichtigen Personen der Kinder- und Jugendbeteiligungsarbeit in Berlin und Friedrichshain-Kreuzberg, wie: Monika Herrmann (Bezirksbürgermeisterin), Roland Geiger (Geschäftsfüher der Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin), Kristine Jaath (Vorsteherin der BVV FHXB), Kathrin Gödeke (Alte Feuerwache) und Mathias Hoffmann (Dachverband FHXB).  Anschließend wurde noch ein Geburtstagsständchen gesungen und die Schülerband führte noch zwei weitere Stücke vor, bevor es los ging mit der ersten Runde Projekte-Markt.

 

Projekte-Markt & Kennenlernen

Beim Projekte-Markt konnten wir uns alle Projekte ansehen, die bei der diesjährigen Kinder- & Jugendjury mitgemacht haben. Die verschiedenen Kinder und Jugendlichen der Projekte standen vor  Aufstellwänden mit Plakaten und Fotos und stellten ihre Projekte und fertigen Ergebnisse vor. Die Projekte waren vielfältig und außergewöhnlich. So gab es zum Beispiel ein Street Art Projekt, eine Astronomie AG, einen Schüler*innenHaushalt und ein Buch über Frieden. Die Kinder beantragten u.a. Geld für Tischtennisplatten, Hochbeete, eine Schulhofverschönerung, den Buchdruck und einen Mädchentreff.

 

Du bist aktiv in der Schüler*innenvertretung? Du arbeitest mit der SV zusammen? Dann ist dieses Projekt des Freiwilligen Jahr Beteiligung genau das Richtige für dich!

Im Projekt SV stärken heißt Demokratie stärken könnt ihr euch mit der der Rolle von Schüler*innen in der SV ihrer Schule auseinandersetzen. Welche Rechten, Pflichten und Privilegien hat eine Schüler*innenvertretung? Wie lebt es sich mit der neuen Doppelrolle in der Schule? Wie kann ich Projekte planen, gestalten und umsetzen? Und wie können Freiwilligendienstleistende Vertretungsstrukturen unterstützen, ohne Schüler*innen dabei zu bevormunden?

Am 21. und 29.11. im Jugendbüro Mitte!

Anmeldung und Infos HIER!

 

© Unsplash, Tom Barrett