Mitmischen

Der Mädchen/Jungen-Zukunftstag am 26. April ist ein bundesweiter Aktionstag zur Berufsorientierung und Lebensplanung für Schülerinnen und Schüler. Neben schulischen Angeboten gibt es zahlreiche außerschulische Aktionen wie Workshops, Trainings und Praxistage in Einrichtungen und Unternehmen.

 

Warum gibt es den Boys'/Girls' Day?

 

Das Ziel des Boys'/Girls' Day ist es, die typischen Rollenbilder im Beruf aufzubrechen. Wenn wir an den Kindergarten denken, denken wir oftmals an Kindergärtnerinnen oder nur die Wenigsten denken beim Straßenbau an eine Frau. Genau dieses Schubladendenken soll gebrochen werden, indem du einfach einmal in einen Job hineinschaust, welcher laut Stereotyp für das andere Geschlecht bestimmt sei.

 

Diese drei Aspekte sind am Boys’/Girls' Day besonders wichtig:

  1. Kennenlernen neuer beruflicher Perspektiven: Berufsfelder, in denen bislang noch wenige Männer/Frauen arbeiten.
  2. Auseinandersetzung mit den verschiedenen Rollenbildern der Frau oder des Mannes.
  3. Ausbau sozialer Kompetenzen: Z. B. Training der Team- und Konfliktfähigkeit

 

Du willst mitmachen?

Nähere Infos und wie du genau mitmachen kannst, findest du auf den Webseiten für den Girls' Day und den Boys' Day.
Und hier könnt ihr euch die verschiedenen Angebote für den Girls´ Day und für den Boys´ Day anschauen!

 

Du willst über deinen Tag auf jup! berichten?

Dein Girls'Day/Boys'Day steht kurz bevor und du möchtest gern über deinen Einblick ins Berufsleben auf jup! berichten? Dann melde ich jetzt bei uns! Einfach per Mail an info@jup.berlin oder per Telefon 030/284701937. Sehr gern kannst du uns auch bei Instagram anschreiben! Wie ein Bericht aussehen kann, kannst du bei den Erfahrungsberichten aus dem letzten Jahr nachlesen!

 

Und hier kannst du dir die Erfahrungsberichte des letzten Jahres anschauen!

Save the Date: Pfingstakademie Jugendbeteiligung
 

Die 16. Pfingstakademie steht unter dem Motto,
Identität(en) – Wer wir sind und wer wir werden wollen?
und findet in diesem Jahr, vom 13. bis 17. Mai 2016 im Berliner wannseeFORUM statt.

 

Am Thementag werdet ihr euch folgenden Schwerpunkten widmen:
• Identität(en) in der Einwanderungsgesellschaft
• Netzidentität(en)
• Sexuelle Identität(en)
• Identität(en) und Arbeitsmarkt

Am Werkzeugtag sind folgende Fortbildungen geplant:
• Projektmanagement
• Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit (Social Media)
• Visualisierung
• Großgruppenmoderation
• Politische Aktionsformen
• Musik

und Akademie begleitend:
• Journalistisches Arbeiten/Dokumentation im Blog

 

Und natürlich wird es auch wieder ein Barcamp geben.

Teilnehmen können Jugendliche zwischen 16 und 26 Jahren. Die Kosten liegen bei 68 € pro Person.

Aktuelle Infos zum Programm folgen…

Den aktuellen Flyer könnt ihr hier downloaden.

Bei Fragen schickt einfach eine Mail an: soerje@wannseeforum.de

Am 26.02.2016 fand im Berliner Abgeordnetenhaus der Kickoff der U18-Wahlen statt. 120 junge Menschen waren gekommen, um sich zu informieren, gemeinsam zu diskutieren und mitzugestalten.

Neben einem Parlamentsquiz und einem Checkup für das eigene U18-Wahllokal hatten die Kinder und Jugendlichen die Möglichkeit, ihre Fragen zum Thema Wahlen, Wahlsystem, ungültige Stimmzettel, Prozenthürden für Parteien usw. zu stellen und beantwortet zu bekommen. Auch der Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses und U18-Schirmherr Ralf Wieland stand den Jungen und Mädchen in einer offenen Fragerunde Rede und Antwort.

 

Findet ihr, Wahlen sind wichtig? Sag eure Meinung in der jup!-Umfrage "Wählen ist für mich..."!

 

"Was habt ihr an Politik noch nie gecheckt?"

Auch wir waren mit der jup!-Videobox vor Ort und haben gefragt: "Was habt ihr an Politik noch nie gecheckt?" Hier sind die Ergebnisse! - Was meint ihr dazu? Habt ihr weitere Fragen oder sogar Antworten? Schreibt Kommentare, schickt uns Videos, diskutiert miteinander!

Mitmachen können alle Jugendlichen zwischen 11 und 18 Jahren aus Berlin und dem Umland!

In unserer weltweit vernetzten Gesellschaft gehören interkulturelle Kompetenz, ein Bewusstsein für globale Zusammenhänge und Medienkompetenz zu den Grundkenntnissen für Ausbildung und Beruf.
Im Schulalltag findet man diese Themen aber selten wieder. An dieser Stelle kommen freie Bildungsträger ins Spiel. Die gemeinnützige multicult Radio- und Medienproduktionen UG führt nicht nur den Radiobetrieb, sondern hat sich auch als Talentschmiede für junge Nachwuchsjournalisten behauptet. In diesem Projekt vermitteln internationale Journalisten und Ausbilder in praxisorientierten Workshops und Seminaren Medienkompetenz und journalistisches Basiswissen mit Fokus auf Themen des Wirtschaftens in Zeiten der Globalisierung.

 

Du interessierst dich für Journalismus und globale Wirtschaft?

Das Projekt "Junge Medien@Globale Wirtschaft" vermittelt dir Grundlagen der interkulturellen Kommunikation und fördert dein globales Verständnis für Zusammenhänge von Kultur und Wirtschaft. Das bildet die Basis für eine journalistische Laufbahn: Als Radiomacher wirst du dein Wissen an deine junge Hörerschaft weitergeben können, z.B. in Magazinen, Service- oder Talksendungen.

Mitmachen kannst du, wenn du zwischen 11 und 18 Jahren alt und aus Berlin oder dem Umland bist, mit und ohne migrantischen Hintergrund, mit und ohne journalistische Vorkenntnisse. Je bunter und interkultureller die Zusammensetzung der Gruppe, desto anschaulicher und produktiver wird die gemeinsame Arbeit! Das Projekt läuft ab Februar, es ist jedoch möglich, sich jederzeit anzumelden. Während der elfmonatigen Projektlaufzeit 2016 finden drei aufeinander aufbauende Ausbildungsmodule an. Hier erwirbst du Grundlagen der interkulturellen Kommunikation, Basiswissen im interkulturellen Journalismus von journalistischen Formaten wie tagesaktuellen Umfragen, Veranstaltungstipps oder Blogs, erhältst Moderationscoaching und produzierst zusammen mit den anderen aus der Gruppe sendefähige Inhalte.

 

Mehr Infos gibt es unter multicult.fm/projekte/

Am 14.02.2016 besuchte jup!-Reporterin Laura das Atze-Musiktheater im Wedding. Dort wurde das Theaterstück „Die Ministerpräsidentin“ aufgeführt. Doch das war noch nicht alles: Vor der Aufführung fand eine begleitende Talkshow statt.

 

Zum Theaterstück: Der Vater von Hannah soll die Wahlkampagne für die neu gegründete Partei „Stimme der Zukunft“ organisieren. Die Wahlen zum norwegischen Parlament stehen bevor und die Partei will ein Kind an die Spitze der Regierung stellen – und zwar Hannah! Richtig ernst nehmen kann das 12-jährige Mädchen dieses Vorhaben anfangs nicht, doch schon bald ist die Öffentlichkeit von ihr begeistert, weil sie geradeheraus sagt, was sie denkt. Als Hannah nach mehreren Verwicklungen tatsächlich gewählt wird, fängt das Abenteuer Politik erst richtig an, denn nun muss sie ein Kabinett zusammenstellen und ein Regierungsprogramm entwerfen.

Das Stück hat nicht nur Witz, sondern ist auch sehr politisch angelehnt. Die Inszenierung verführt zum Diskutieren und gibt auch Kindern einen Einblick in die parlamentarische Demokratie. „Die Ministerpräsidentin“ enthält Themen wie Wahlrecht für Kinder sowie Zukunftsvisionen für eine demokratische Gesellschaft. Genau das wurde in der Talkshow zuvor aufgegriffen.

 

Talkshow: „Wahlrecht für Kinder und andere Zukunftsvisionen für eine kinder- und familienfreundliche Zukunft“

Die Diskussionsteilnehmer*innen waren Robert Kutt, 12-jähriger Kinderreporter des Tagesspiegels, Carla Golm,14-jähriges Vorstandsmitglied des Kinder- und Jugendparlaments Tempelhof-Schöneberg, Politiker Ralf Wieland, SPD-Mitglied und Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses, Bettina Jarasch, Landesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen und der Theaterleiter Thomas Sutter. Insgesamt also viele verschiedene Menschen mit unterschiedlichen Ansichten zum Thema Wahlrecht für Kinder. Nach einer guten Stunde Diskussion war der Standpunkt von jedem einzelnen klar. Ralf Wieland hat im Laufe des Gespräches Einsicht gezeigt und sagte, dass Kinder auch ein Mitbestimmungsrecht brauchen, jedoch nur für kleinere Angelegenheiten, die sie konkret betreffen. Robert Kutt war ähnlicher Meinung. Auch er möchte, dass Kinder bei Volksabstimmungen und Bezirkswahlen teilnehmen dürfen.

 

Das Volk hat die Macht und das Volk bedeutet auch die Kinder!“ (Carla Golm)

 

Carla Golm, die selbst in einem Kinder- und Jugendparlament tätig ist, forderte hingegen ein freiwilliges Wahlrecht und zwar auch für größere Wahlen. Im Großen und Ganzen ergab die Diskussion, dass Kinder mehr Rechte erhalten sollen und dazu zählt auch das Wahlrecht. Selbst wenn es nur beschränkt wäre.

Das Stück „Die Ministerpräsidentin“ läuft noch bis zum Sommer im Atze-Musiktheater. Die genauen Termine findest du hier.

 

ein Text von Laura

Am 17.03. ist die große Premiere von dem gesellschaftskritischen Projekt 'KLASSEN.LOS!' im Maxim Gorki Theater. jup!-Redakteurin Anne war bei einer Probe dabei.
 

Vorurteile. Jeder von uns hat sie, auch wenn man es nicht gerne zugibt.
Egal ob es um einen bestimmten Bezirk, einen TV-Sender oder die Herkunft eines Menschen geht, oftmals verbinden wir sofort und unbewusst Eindrücke mit dem Genannten. Verstärkt wird diese Angewohnheit durch Filme wie "Fack ju Göhte", die absichtlich mit Klischees arbeiten und Namen wie Chantal wohl für Jahre geprägt haben.

Das Projekt "KLASSEN.LOS!" beschäftigt sich mit genau diesem Thema.
Im Rahmen des Projektes haben sich sechs Berliner Klassen gefunden. Sie besuchen sich gegenseitig in ihren Bezirken und tauschen sich über unsere heute Gesellschaft aus. Bereits bei dem ersten Treffen sprachen sie über Vorurteile, welche sie voneinander hatten und es stellte sich heraus, dass viele davon sogar der Wahrheit entsprachen.

jup! Berlin war bei einer der Proben des Heinz-Berggruen-Gymnasiums dabei. Wie die anderen Klassen beschäftigen sich die Schüler*innen künstlerisch mit dem Thema: Sie haben sich eine Performance überlegt, in der sie die historische Entwicklung von gesellschaftlichen Klassenunterschieden darstellen und kritisieren. Ergänzt wird das Schauspiel durch Musik, sodass es auf gar keinen Fall langweilig werden wird.

Auffallend war, wie gut die Gruppe zusammengearbeitet hat. Sie haben viel miteinander gesprochen und haben einige Aspekte ihrer Performance gemeinsam verändert. Ich hatte den Eindruck, dass die Schüler selbst sehr interessiert an dem Projekt sind, denn wirklich jeder hat sich eingebracht und eigene Ideen vorgeschlagen.
Bei der Probe selbst gab es keinerlei Hemmungen, jeder der neun Jugendlichen (einige waren krank) schien sich wohlzufühlen.  

So haben sie zum Beispiel die deutsche Klassengesellschaft in der Geschichte durch Standbilder veranschaulicht und den Zuschauer so unter anderem das Leben im Mittelalter oder der Industrialisierung nahegelegt.
Während der Probe kamen viele gesellschaftskritische Themen auf: Rassismus, Ausgrenzung oder das Leben mit Hartz IV.
Das Motto „Ein Mensch ist ein Mensch“ zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte Performance.

Aber genug davon, ich will euch ja nicht alles verraten! Was ich euch allerdings sagen kann ist, dass die Premiere von ‚KLASSEN.LOS!‘ am 17.03. im Gorki stattfindet. Die jup!-Redaktion wird auf jeden Fall dabei sein und von der Premiere berichten. Kommt vorbei!

ein Text von Anne

Der Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses und U18-Schirmherr Ralf Wieland lädt am 26. Februar 2016 zur Auftakt-Veranstaltung

 

Startschuss für die Berliner U18-Abgeordnetenhauswahl am 09. September 2016

Berlin, 18. Februar 2016 – Am 09. September 2016, neun Tage vor der Abgeordnetenhauswahl, können bei der Jugendwahl U18 berlinweit alle Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren wählen. Der Wahltag stellt den Höhepunkt einer langfristigen inhaltlichen Auseinandersetzung mit Politik dar. In den Wochen und Monaten zuvor erfahren Kinder und Jugendliche in vielen spannenden Projekten, wie Demokratie funktioniert und was politisches Engagement bedeutet. Ziel von U18 ist es, möglichst viele Kinder und Jugendliche dauerhaft für Politik zu begeistern.

Am 26. Februar lädt der Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses und U18-Schirmherr Ralf Wieland interessierte Berliner/-innen zur Auftakt-Veranstaltung ins Abgeordnetenhaus. Die Anmeldung ist ab sofort unter http://www.u18.org/berlin- 2016/u18-kickoff/ möglich.

Auftakt-Veranstaltung am 26. Februar 2016 im Abgeordnetenhaus: Informieren, Ausprobieren und Mitgestalten
Alle, die U18 kennenlernen wollen, und die, die erfahren wollen, was es 2016 Neues gibt, sind am 26. Februar 2016 herzlich in den Bernhard-Letterhaus-Saal, R 311 des Berliner Abgeordnetenhauses eingeladen. Hier warten unter anderem ein Parlamentsquiz, ein Checkup für das eigene U18-Wahllokal und viele Akteure darauf, Fragen zu Wahlen, zum Wahlsystem, ungültigen Stimmzetteln, Stimmenverteilungen und Prozenthürden für Parteien zu beantworten. Die Teilnahme nach voriger Anmeldung auf http://www.u18.org/berlin- 2016/u18-kickoff/ ist kostenlos, allerdings auf max. 100 Teilnehmer beschränkt.

 

Was ist U18

Das Projekt bietet jungen Menschen viele interessante Möglichkeiten, sich zu Wahlen, Demokratie und Politik zu informieren, Parteiprogramme zu verstehen, Wahlversprechen zu hinterfragen und sich eine eigene Meinung zu bilden. Aber es wird nicht nur geredet, sondern auch etwas getan. Im Rahmen von Aktionen vor Ort stellen sich beispielsweise Politiker/-innen den Fragen der Kinder und Jugendlichen. Es werden Parteien gegründet, Wünsche an die Politik formuliert, Wahl-Ralleys veranstaltet oder Wahlinfomobile durch die Stadt geschickt. Bei U18 gestalten junge Menschen ihre Aktionen selbst. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! Höhepunkt ist der U18-Wahltag am 09. September 2016. Die Wahl funktioniert fast genauso wie die der Erwachsenen – mit Stimmzetteln, Wahlkabinen und Wahlurnen. Die Wahlurne bastelt jedes Wahllokal selbst, und die schönste Urne wird prämiert.

 

U18-Wahllokale anmelden

Ab dem 26.02.2016 können die U18-Wahllolkale für die Berliner U18-Abgeordnetenhauswahl auf www.U18.org angemeldet werden. Sie lassen sich in Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen, Schulen sowie Schulclubs einrichten, auch auf öffentlichen Straßen und Plätzen darf gewählt werden. Unterstützung gibt es in jedem Berliner Bezirk bei den U18-Koordinierungsstellen.

Die erste U18-Wahl wurde 1996 in einem Wahllokal in Berlin-Mitte durchgeführt. Heute, 20 Jahre später, ist U18 die größte politische Bildungsinitiative für Kinder und Jugendliche in Deutschland. Zur letzten Berliner U18-Abgeordnetenhauswahl 2011 gaben 26.705 Kinder und Jugendliche ihre Stimme ab. Zur U18-Bundestagswahl 2013 beteiligten sich in allen Bundesländern 198.365 junge Menschen. 2014 fand die erste U18-Europawahl mit insgesamt 36.719 abgegebenen Stimmen, davon 12.470 aus Berlin sowie ersten Wahllokalen in Polen, Frankreich und Spanien, statt. Mit Unterstützung des Berliner U18-Netzwerkes gab es im vergangenen Jahr U18-Bürgermeisterwahlen in Kiew mit mehr als 3.400 Kindern und Jugendlichen.

Organisiert und getragen wird die U18-Initiative in Berlin von einem breiten Netzwerk aus öffentlichen und freien Trägern, Jugendverbänden, landesweiten und bezirklichen Akteuren der Kinder- und Jugendbeteiligung sowie weiteren Engagierten. Unterstützt wird die U18-Initiative von der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung sowie vom Jugend-Demokratiefonds STARK gemacht!.

Weitere Informationen zu U18: www.u18.org

Im September sind BUNDESTAGSWAHLEN - da werden die Abgeordneten für das deutsche Parlament gewählt. Und auch wenn ihr noch nicht am 24. September mitwählen könnt, sollt ihr eine Stimme bekommen! Deswegen finden am 15. September in ganz Deutschland die U18-Wahlen für Kinder und Jugendliche statt!

Und auch dieses Mal ist jup! Berlin als U18-Medienpartner mit dabei! Wir werden den U18-Prozess begleiten und am Wahltag in den Bezirken und bei der Livesendung dabei sein.

Hier findet ihr Infos zur U18-Wahl, Ergebnisse aus Umfragen, Meinungen und Fragen anderer Jugendlicher und Berichte aus den Projekten der Bezirke.

AKTUELL: Wir suchen EURE Fragen an die Parteien!

Was wollt ihr wissen? Worauf wollt ihr mal eine ehrliche Antwort? Welches Thema liegt euch am Herzen? Schreibt es uns in die Kommentare!

Weitere Infos zu U18, Infomaterial und den Wahlurnenwettbewerb findet ihr hier: www.u18.org

 

Es gibt 2016 wieder ein Frühlingscamp! 

 

Mach mit und lass Dich…

 …inspirieren! mehr als lernen e.V. bietet Dir die Möglichkeit, Dich von Workshops, Diskussionen mit politischen Entscheidungstragenden und Vorträgen zum Thema „Bildung und Schule gestalten“ inspirieren zu lassen. Hol Dir Anregungen für neue Projektideen, die Deine Welt und den „Lebensraum Schule“ ein Stück besser machen könnten.

 

…empowern! Sie möchten Dich dabei unterstützen, tatkräftig für Deine Interessen einzustehen und Dir dafür das nötige Handwerkszeug in die Hände legen. Entwickle zusammen mit anderen motivierten Menschen Projekte, die Deiner eigenen Traumschule ein Stück näher kommen.

 

…vernetzen! Komm mit Jugendlichen von anderen Schulen aus anderen Bezirken in Kontakt und lerne weitere engagierte und motivierte Menschen kennen! Tausche Dich mit ihnen darüber aus, wie sie Schule erleben und lerne wie sie Lösungen für eventuell geteilte Probleme gefunden haben. Biete ihnen wiederum die Möglichkeit, sich von Deinen Ideen inspirieren zu lassen. Lass Kooperationen und Freundschaften über die eigene Schule hinaus entstehen!

 

…feiern! Wer sich engagiert, der darf auch feiern – davon sind wir überzeugt. Der Spaß soll natürlich nicht zu kurz kommen. Verschiedenste Freizeitangebote, Spiel, Sport und Party geben dem ganzen Camp einen lockeren Charakter und bieten ebenfalls Raum, auch außerhalb des Programms mit neuen interessanten Menschen in Kontakt zu treten.

Sichere dir jetzt Dein Ticket!

Die allgemeine Anmeldefrist endet am 29.02.2016.

Veranstaltungsart:
Konferenz/Kongress

Veranstaltungsort:
Europäisches Parlament , - Straßburg, Frankreich

Veranstalter:
Europäisches Parlament

Kurzinfo:

Das EYE 2016 bietet Tausenden jungen Europäern eine einzigartige Chance, sich Gehör zu verschaffen. Die Jugendlichen tauschen sich während der Veranstaltung über ihre Ideen und Ansichten zu Fragen aus, die für sie relevant sind, sie arbeiten innovative Lösungen für entscheidende Zukunftsfragen aus und treffen auf europäische Entscheidungsträger und Redner mit breitgefächerter beruflicher und fachlicher Erfahrung.
 

Das EYE bietet auch die Möglichkeit, die kulturelle Vielfalt der Europäischen Union zu erleben – es stehen verschiedene künstlerische Darbietungen und Aufführungen auf dem Programm.

Nach der Veranstaltung wird ein Bericht über die erörterten Ideen erstellt. Dieser wird allen Mitgliedern des Europäischen Parlaments übermittelt. Zudem werden ehemalige EYE-Teilnehmer die konkretesten von den jungen Menschen während des EYE ausgearbeiteten Ideen in verschiedenen parlamentarischen Ausschüssen vorstellen und von den Mitgliedern des Europäischen Parlaments auch entsprechendes Feedback erhalten.

Es werden nur Gruppenanmeldungen akzeptiert.

Weitere Infos gibt es hier!

 

Quelle: IJAB - Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V.