Musik hören

Am Mittwochabend besuchte One Direction Star Harry Styles auf seiner aktuellen Europa-Tour das Berliner Tempodrom. 3040 Zuschauer schauten sich das Event an, sangen, tanzten und feierten einen großartigen Sänger, aber auch viel mehr die Werte, die er versucht zu vermitteln.

VON SINA

Zwei Stunden nach Einlass trat die amerikanische Band MUNA auf. Erstaunlich viele kannten den Text und sangen mit und wärmten sich auf. „Berlin, trainiert eure Tanzfähigkeiten. Ihr werdet sie brauchen“, kündigte Front-Frau Katie Gavin an. Musikalisch unterschied sich der Stil der dreiköpfigen Girl-Band aber nicht viel vom Hauptact. Mal ruhigere Töne mit dem Fokus auf die Gitarre. Ein anderes Mal etwas rockiger mit prägnanten Drums. Und dann kam er auf die Bühne: Harry Styles.

 

Nun ist sie endgültig zu Ende: die Festivalzeit! Doch hierfür holen wir den Sommer nochmal zurück. Wofür? Um euch von unserem letzten Highlight der Saison zu berichten: dem HIGHFIELD Festival am Störmthalersee!

VON LOTTA

Drei Tage Indie-Rock im Landkreis Leipzig und wir Berliner mitten drin. Und der Weg hat sich gelohnt, denn Indie-Rock ist nicht alles, was das Festival zu bieten hat. Zu den Headlinern gehören regelmäßig nationale und internationale Größen des Rocks, so auch dieses Jahr: Billy Talent, die Toten Hosen, Placebo, The Offspring und viele mehr!

Welcome to the Schrebergarten

Aber von Anfang an. Wir hatten uns diesmal für eine Anreise mit dem Auto entschieden, was ein ganz anderes Feeling war, als das, was wir bisher kannten. Nicht nur, dass uns das Umsteigen mit unseren Rucksäcken & Co. erspart blieb, wir landeten auch zum ersten Mal auf dem Auto-Campingplatz. Das bedeutete in unserem Fall; Camping in mitten von Alt-Rockern und Großfamilien, kein Versinken in leeren Bierdosen und 5-Minuten-Terrinen und eine halbe Stunde Fußweg bis zum eigentlichen Festival Gelände. Ja, die Schrebergarten-Idylle war nicht zu leugnen. Aber man ist ja offen für alles…

Eine halbe Stunde Fußweg, die muss man natürlich nutzen! Insbesondere da auf dem gesamten Bühnen-Bereich keine mittgebrachten Getränke erlaubt waren. Zwar gab es unzählige Getränke-und auch Essensstände, jedoch musste hier wirklich tief in die Tasche gegriffen werden. Während sich die Preise für das – zugegeben – sehr gute Essen aus aller Herren Länder sich wenigstens noch an Restaurantpreisen orientierten, überstiegen die Getränke jede humane Preisvorstellung.

Mehr als nur Musik

Geld ausgeben konnte man aber auch für länger anhaltende Souvenirs. Natürlich gab es Merchandise der Bands und vom Festival selbst. Wer kein Geld ausgeben wollte, hatte neben den Bands aber auch was zu sehen und zu hören. Denn gerade auf einem links geprägten Festival wie es das Highfield ohne Frage ist, waren natürlich Kein Bock auf Nazis und andere soziale Initiativen wie PETA ZWEI und Greenpeace am Start. Hier gab es nicht nur Bändchen und Gummibärchen, sondern vor allem alle Informationen über die Ziele und aktuelle Aktionen der Vereine. Ein paar Unterschriften und gleich was Gutes getan gegen Rassismus, Massentierhaltung oder die Verschmutzung der Meere. Da kann man sich den Rest des Tages auch mal anderen Dingen widmen…

… Zum Beispiel der Musik! Entjungfert wurden die beiden Bühnen am Freitagnachmittag von Neonschwarz und Milliarden. Wie üblich spielten die ersten kleineren Acts jeweils kaum mehr als eine halbe Stunde und so war immer Zeit für eine kleine Pause, und die sollte man sich nehmen, denn es war heiß, mehr als heiß!

Ein Sturm kommt auf

Obwohl es gerade erst losgegangen war, hatten die Sanitäter mit Sonnenstichen und Kreislaufzusammenbrüchen der Besucher schon alle Hände voll zu tun. Doch während wir uns noch freuten zum ersten Mal nicht im Matsch tanzen zu müssen, zogen bereits die ersten Wolken auf. Und dabei sollte es nicht bleiben. Gegen 19:00 Uhr dann kippte das Ganze. Es begann zu gewittern, das Programm wurde unterbrochen und die Besucher zu ihren Autos geschickt.

Am Anfang noch zögerlich wurde, nachdem der Regen monsunartige Zustände angenommen hatte und auf jeden Blitz der Donner folgte, diese Aufforderung auch ernst genommen. Ca. 35.000 Menschen zogen Richtung Zeltplätze und verwandelten die zuvor trockenen Wege in eine Schlammlandschaft, die von nun an den Weg zum Festivalgelände zu einer echten Herausforderung machen sollte.

Die nächsten Stunden verbrachten wir im Auto, aßen kalte Dosensuppe und hörten das Highfield Radio, um zu erfahren, wann es weiter gehen sollte. Damit hatten wir es sicher sehr viel besser getroffen als all die, die gerade dabei waren, ihre abgesoffenen Zelte wieder zu beleben, und dennoch wurde auch bei uns die Stimmung mit jedem abgesagten Act nicht gerade hochgerissen. Und das waren von da an alle, bis auf die Beginner, die gegen Mitternacht die ehrenvolle Aufgabe hatten, das durchnässte Publikum in einen Zustand zu versetzen, in dem man alles um sich herum vergisst – vor allem den nassen Schlafsack.

Um Euch diese Woche einen jup!od mit besonderem Anlass zu liefern, habe ich mal ein paar Songs rausgesucht, die besonders zum Thema „Halloween“ passen. Dass das schwierig sein kann, wurde mir vorher nicht gesagt. Muss das Wort an sich im Text vorkommen? Muss die Stimmung durch die Stimme erzeugt werden oder durch eine besondere Melodik? Wann ist ein Song ein Halloween-Song?

SINA 27.10.2017

Als typische Lieder denkt man zunächst an „This Is Halloween“ von Danny Elfman oder „Halloween“ von Dead Kennedys. In diesen Songs wird eher Halloween an sich beschrieben und was es ausmacht. Würde man auf einer Party also nur solche Songs spielen, könnte es sehr schnell langweilig auf dem Dancefloor werden. Die Melodie ist eher spielerisch und vermittelt daher keinen richtigen Grusel-Charakter. Die Melodie und auch der einfache Text hingegen sind sehr einprägsam.

Eine weitere Kategorie bei meiner Recherche habe ich „creepy lyrics“ (dt.: unheimliche Texte) genannt. Klar, „Every Breath You Take“ (The Police) ist für viele ein Liebeslied, bei welchem es ums Beschützen einer geliebten Person geht, doch verinnerlicht man die Zeilen einmal, so hat man eine Stalking-Geschichte aus dem Lehrbuch. Denn es wird eine Person bei allem beobachtet, was sie tut und der Sprecher scheint verzweifelt zu versuchen, eine Beziehung mit der verfolgten Person einzugehen. Das Pendant zu einem solchen Vorfall bietet „Somebody' s Watching Me“ von Rockwell. Beides zwei Songs, die ebenfalls die Thematik des Gruselns treffen und damit gern mit in die Playlist für den 31. Oktober mit aufgenommen werden können. Genau wie „Disturbia“ (Rihanna) und „Smooth Criminal“ (Micheal Jackson), die Abwechslung bringen, aber durch die beschriebenen außergewöhnlichen Geisteszustände oder sogar Mordfälle nicht fehlen dürfen.

VON SOPHIA

Jasmina und ich waren im Sommer auf dem Juicy Beats Festival in Dortmund. Das Festival-Gelände, der Westfalenpark, war riesig. Auf 7 Bühnen gaben die 150 DJs und 50 Liveacts (Cro, Trailerpark, SDP, OK KID, Fünf Sterne Deluxe, Dat Adam und viele weitere)  ihre Songs zum Besten. Anschließend konnte auf den 19 Disco Floors mit Aftershowparty weiter gefeiert werden.

Bei so vielen Bühnen und Floors war es für uns teilweise echt schwer, die Orientierung zu behalten, aber dank der fruchtigen Namen, haben wir es dann doch geschafft, uns zu recht zu finden. Unser Favorit war die Mainstage, die als Apfel gekennzeichnet war,  und die Himbeer 2nd Mainstage. Interessant war auch die Silent Disco, in der man Kopfhörer bekommt und über diese wird dann die Musik abgespielt. So können verschiedene Musikstile gleichzeitig gespielt werden und das Publikum kann selbst entscheiden, welche Musik es hören möchte.

Nach einem langen Festivaltag konnte der Campingplatz über eine Brücke erreicht werden und für Parkplätze war auch gesorgt. Die meisten Festivalbesucher kamen aus Dortmund und der Umgebung, deshalb sind viele nachts nach Hause gefahren und sind am nächsten Tag wieder gekommen. Andere haben sogar im Auto geschlafen.

Alles im allen war das Juicy Beats Festival der Wahnsinn, wir hatten unglaublich viel Spaß und haben viele coole Leute kennen gelernt. Was sie alle gemeinsam hatten, war die Reaktion auf die Aussage, dass wir aus Berlin kommen: „Was? Ihr seid extra aus Berlin her gekommen?!“  Anscheinend waren wir die einzigen Berliner dort. Aber der fünfstündige Fahrtweg hat sich auf jeden Fall gelohnt. Also falls ihr nächstes Jahr auch Lust habt auf ein cooles Festival zu gehen, dann ist das Juicy Beats Festival in Dortmund eine gute Wahl.

21.11.2017
18.00
28.11.2017
18.00
05.12.2017
18.00
12.12.2017
18.00

Die zwei Jungs der Band SDP aus Berlin Spandau gründeten sich im Jahr 1999. Seitdem machen Vincent Stein und Dag Alexis Kopplin zusammen Musik und haben auch heute noch Spaß daran. Die beiden schreiben und produzieren ihre Songs selbst. In den letzten Jahren starteten sie richtig durch, mit Lieder wie „Ne‘ Leiche“ in Zusammenarbeit mit Rapper Sido (2010) und "Ich will nur, dass du weißt“ mit Sänger und Songwriter Adel Tawil (2015) schafften sie schon vor ein paar Jahren kleinere Erfolge. Mit ihrem letzten Album „Die Bunte Seite Der Macht“, welches im März 2017 erschien, gelang den beiden Spandauern dann der Durchbruch. Die Fan-Box war nach kurzer Zeit ausverkauft, sodass noch eine kleine Fan-Box nachgelegt wurde. Heute laufen einige ihrer Lieder sogar in den Charts, was vor ein paar Jahren noch nicht denkbar war. Damals nannten sie sich auch „Die Bekannteste Unbekannteste Band Der Welt“, vermutlich in Anlehnung an ihre Vorbilder „Die Ärzte“,  die sich auch „Die beste Band der Welt“ nennen. Kurz vor dem Tourstart im November, hatten wir die Möglichkeit, Dag in einem Interview etwas auszuquetschen. Das Ganze haben wir hier bei jup! für euch zusammengefasst .

 

VON JASMINA UND SOPHIA

VON JANIK EMIL

Von „Wolke 4“ bis „Jede Nacht“

Philipp Dittberner wuchs in Berlin-Schöneberg auf und veröffentlichte seit Ende 2012 seine ersten Lieder auf der Musikplattform „soundcloud“. Sein Album „2:33“ war ein Riesenerfolg, nicht zuletzt auch wegen seines Hits „Wolke 4“.
Dadurch schaffte er es auf über 50.000 verkaufte Alben, Platz 12 in den Charts und er absolvierte eine ausverkaufte Tournee 2015/16. Zudem wurde im Jahre 2015 kein Lied in Deutschland häufiger gedownloadet als „Wolke 4“. Kurze Zeit später folgte dann seine zweite Single „Das ist dein Leben“, die seinen Erfolgskurs nur noch weiter stärkte und ihm zum endgültigen Goldstatus verhalf.
Am 18. August war es dann so weit – sein neues Album „Jede Nacht“ erblickte das Bühnenlicht der deutschen Popkunst.

Heimspiel im Columbia-Theater

Letzten Dienstag besuchten die jup!-Redakteur*innen Hannah und Janik das Konzert des Urberliners und konnten sich so auch live ein Bild von der neuen Platte machen. Doch schon an der Eingangstür erwartete die beiden eine, im wahrsten Sinne des Wortes, kleine Überraschung. Anstelle der großen Columbia-Halle fand das Konzert in dem wesentlich kleineren Columbia-Theater statt. Was sich, wie sich später herausstellen sollte, als Vorteil entwickelte.
Nach dem unkomplizierten Eintritt mit der Gästeliste und einem kurzen Stopp  an der Bar schlenderten die beiden zum vorderen Teil des Publikums. Als dann um 20 Uhr die Vorband die Bühne betrat und das bereits anwesende Publikum mit Popmusik umhüllte, war klar, dass es keine bessere Location für ein Pop- bzw. Singer-Songwriter-Konzert hätte geben können. Alles war auf diesen Musikstil abgestimmt: Die Bühne war in einem angenehmen 90er-Jahre-Stil eingerichtet, die erste Reihe stand schon fast selbst auf der Bühne - Philipp Dittberner war in greifbarer Nähe - und auch der gesamte Raum war in einem sanften und weichen Licht gehüllt. Also der perfekte Ort, um die Tiefgründigkeit, Intensität und Nähe seiner Musik aufzunehmen.
Nachdem die Vorband gespielt hatte, vergingen nochmals 30 Minuten des Wartens bis Philipp Dittberner um 21 Uhr auf die Bühne kam und gleich seinen seinen Top-Hit "Wolke 4" performte.
Folglich waren alle bei diesem Song besonders textsicher und die Stimmung war sofort gelöst. Prinzipiell kann man sagen, dass dieses Konzert als eine Art „Best of“-Zusammenstellung fungierte. Denn es wurden die Songs gespielt, die in den letzten Jahren auch in den Radios liefen und daher auch denen bekannt vorkamen, die nicht zu den Riesenfans zählen.
Philipp Dittberner sagt zu seinen eigenen Stücken, „dass die Leute über die Musik Identifikation finden und Nähe spüren“. Er trete selbst zurück, damit die Musik im Vordergrund stehen könne.
Auf der Bühne schuf er eine ausgewogene Balance zwischen bekannter Chart- und eher unbekannten Albenmusik. In jedem Fall jedoch Musik, die alle von 60plus über Pärchen bis hin zu ganzen Familien begeisterte. Nach 2 Stunden, voller emotionaler Musik und zwei Zugaben, fand der Abend so gegen 23 Uhr sein Ende.

Alles in allem kann man sagen, dass das Konzert genauso war, wie man es sich vorstellt, wenn man seine Musik hört: Gefangen in einer Gedankenwelt, aus der kein Entrinnen möglich ist, da dich sowohl Sound als auch Text nicht loslassen.
Man könnte schon fast meinen, dass nach dem Konzert das gesamte Columbia-Theater auf Wolke 4 schwebte.

Auf dem jup!od sind immer die neusten Hits für euch. Jup!-Redakteurin Sina hört sich die neusten Alben an. Diese Woche mit dabei Niall Horan und The Baseballs.

VON SINA, 20.10.2017

 

Das erste Album der Woche wird sicherlich schon von einigen Teenies seit Wochen ersehnt. Und das völlig zu Recht! Niall Horan startet heute mit seinem ersten Soloalbum „Flicker“ durch. Was der Singer-Songwriter ohne seine Bandkollegen von One Direction produziert hat, haben wir uns schon einmal angehört.

Mit „Since We're Alone“ ist ein Song auf dem Album, der sich sehr dem One Direction-Charakter anpasst. Gitarrenklänge mit klaren Drums und leisen begleitenden Backgroundstimmen in einem angenehmen Tempo wirken beruhigend und passen sich gut an den Inhalt an. Es wird ein Mädchen angesprochen, welchem versprochen wird, sie könne einem vertrauen und muss sich nicht mehr verstellen. Die unverwechselbare, eher hohe Gesangsstimme des Iren wird dadurch besonders in Szene gesetzt. Sie passt auch weniger zu schnelleren Rhythmen oder lauten Klängen, was bei Titeln wie diesem besonders auffällt.

Mein persönlicher Favorit ist „One The Loose“. Der Song handelt von einem selbstbewussten Mädchen, welche die Blicke und die Aufmerksamkeit ihrer (männlichen) Mitmenschen genießt, sich jedoch nicht davon ablenken lässt und ihr Ding selbst durchzieht. Der Track ist komplett im „Flicker“-Stil, jedoch der einzige, bei dem deutlich die Bearbeitung im Studio raushörbar ist, was vom stimmlichen Können gar nicht notwendig gewesen wäre. Der Fluss des Songs, wie er rübergebracht wird, lässt thematisch passend sofort an das beschriebene Mädchen denken. Das typische Mädchen von nebenan, dem man verfallen muss – ebenso wie man diesem Album insgesamt verfallen muss.

Auch hebt sich “Seeing Blind“ von den anderen Songs ab, denn er ist der einzige, der ein Featuring enthält. Maren Morris schafft mit Harmonien im Refrain eine ruhige Country-Atmosphäre. Die Stimme des Iren fällt damit in eine eher tiefere Lage, was eine gute Möglichkeit ist, eine weitere Seite seiner gesanglichen Möglichkeiten darzustellen.

Mit „This Town“, „Slow Hands“ und „Too Much Too Ask“ wurden vorab schon drei Singles veröffentlicht, die zum einen die Wartezeit verkürzten, zum anderen aber auch den Stil des Albums gut zeigten. Hauptsächlich findet man gefühlvolle, langsame Rhythmen, für die Horan wie gemacht zu sein scheint. Und sich auch offensichtlich mit am wohlsten fühlt. Zum anderen findet man kleinere Passagen, die sich von der Rhythmik leicht abhebt, aber von den Instrumenten und der Thematik gleicht.

Nachdem sein Bandkollege Harry Sytles also bereits im Mai mit seinem Soloalbum vorgelegt und begeistert hat, zieht Niall Horan absolut würdig nach und zeigt, dass man auch ihn auf dem Schirm haben sollte. Man sollte erwähnen, dass das Album im Vergleich zu Styles' eher eine Linie verfolgt und weniger abwechslungsreich ist. Trotzdem ist es angesichts der Jahreszeit eine super Einstimmung auf den Winter und für ruhige Entspannungstage mehr als gut geeignet.

Neugierig geworden ? Am 21.04. kommt Niall Horan mit „Flicker“ nach Berlin ins Tempodrom für eins seiner sechs Konzerte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.