Musik hören

Du hast Lust auf Sonne, Strand und Musik?

Du bist Ende Juli mindestens 18 Jahre alt?

Dann gewinne 2 Tickets für das Helene Beach Festival vom 26.-29.07.2018!

 

Gewinnspiel

1. Mache ein Bild von deinem persönlichen Festival-Kit! Also alles was du bei einem Festival zum Überleben brauchst und auf gar keinen Fall fehlen darf!

2. Veröffentliche das Foto auf Instagram!

3. Tagge @jup_berlin und verwende den Hashtag #jupsummer !

 

Der Wettbewerb endet am 25. Juni um 12 Uhr. Der/Die Gewinner *in wird aus allen Teilnehmer*innen gelost und muss zu Beginn des Festivals mindestens 18 Jahre alt sein.

Weitere Infos zu den Headlinern findest du hier! Und hier gehts zu unserem jup! Festivalsummer!

Hier gehts zu unserem Insta-Account!

 

Der Sommer steht vor der Tür und was passt besser zum Sommer als Festivals? Naja außer vielleicht Badelatschen, Seen und braunwerden...

jup! Berlin wirft sich auch dieses Jahr wieder voll in die Festivalfluten, um für dich vorort zu berichten! Damit du nicht eine Woche vor Festivalstart mitbekommst, dass die Tickets ausverkauft sind, gibts hier von jedem Festival, welches wir besuchen, eine Line Up Analyse!

So kannst du sehen, welche Acts auftreten (mit einer kleinen Ohrprobe) und dich frühzeitig entscheiden, ob du dabei sein willst... Natürlich werden wir dich auch während den Festival quasi "live" auf dem neusten Stand halten!

 

Es ist wieder soweit! Vom 26.-29.07 beginnt das einmalige Festival an dem wunderschönen Helenesee, nur eine Stunde von der Hauptstadt Berlin entfernt!
Wie jedes Jahr wird es ein buntes Entertainment-Programm mit über 150 Acts geben. Von elektronischen Acts bis hin zu den besten Pop und Hip Hop Künstlern ist alles dabei. Lasst euch von der Natur, dem Strand und dem Klang der Musik verzaubern!
Wir haben eine kleine Auswahl an Acts herausgesucht und Steckbriefe erstellt… Wenn ihr dann noch mehr Bock auf das Festival bekommen habt, dann könnt ihr hier im Anschluss noch Tickets kaufen!

 

Paul Kalkbrenner:

Kurzbeschreibung: Der 1977 in Leipzig geborene Techno-Musiker ist seit den 90er Jahren im Technobusiness unterwegs. Mit dem Soundtrack zu dem Film „Berlin Calling“ gelang ihm der endgültige Durchbruch.

Musikgenre:  Techno/Elektro

Erfolgreichster Titel: „Sky and Sand“ – welchen er übrigens mit seinem jüngeren Bruder Fritz Kalkbrenner produzierte.

Nett-to-know: Nicht nur der Soundtrack zu „Berlin Calling“ stammt von ihm, sondern er war auch selbst Hauptdarsteller in dem Film.

Hashtagbeschreibung: #einerder2brüderdiebeidemusikmachen #danceguarantee #facebookmillionär

Kleine Ohrprobe: https://www.youtube.com/watch?v=XINlEYXA3k0

 

Savas & Sido

Kurzbeschreibung: Royal Bunker ist ein Kollaboalbum der beiden deutschen Rapper Kool Savas und Sido.

Musikgenre: Deutschrap/ Hip-Hop

Erfolgreichster Titel: Das Album mit insgesamt 14 Titeln war enorm erfolgreich, dies sieht man auch an der Chartplatzierung des ganzen Albums – in Deutschland hielt es sich 20 Wochen in den Albumcharts.

Nett-to-know: Das Album trägt den gleichen Namen wie die Berliner Kellerkneipe „Royal Bunker“ in der sich die beiden Künstler 1998 zum ersten Mal trafen und dies der Beginn ihrer Karriere war.

Hashtagbeschreibung: #nichtsfürkleinekinder #raplegenden #abriss

Kleine Ohrprobe: https://www.youtube.com/watch?v=xhJA2QikDfM

 

SDP

Kurzbeschreibung: SDP (steht für Stonedeafproduction) und ist ein Allround-Musiker-Duo aus Berlin Spandau.

Musikgenre: Pop, Hip-Hop, Rock

Erfolgreichster Titel: „So schön kaputt“ erhielt sogar eine goldene Platte.

Nett-to-know: Ihre Musik bezeichnen sie selbst als „irgendwie Pop“ und bekennen sich zu musikalischer Vielfalt.

Hashtagbeschreibung: #genremix #helenebeachkenner #nichtspdsondernsdp

Kleine Ohrprobe: https://www.youtube.com/watch?v=cZ58odQo87A&list=PLUnHO1Ua8oVLknSAT2xaTKx4K0UAPG4x7

 

Trailerpark

Kurzbeschreibung: Wer einen schwachen Magen oder eine hohe moralische Hemmschwelle hat, ist bei Trailerpark an falscher Stelle.

Musikgenre: Deutschrap, Hip-Hop

Erfolgreichster Titel: „Bleib in der Schule“ ist ihr erfolgreichster Titel in der Spotify-Liste. Über 40 Millionen Mal wurde der Song angehört. 

Nett-to-know: Selbst die Bundesprüfstelle hat ein Auge auf die Jungs geworfen.

Hashtagbeschreibung: #ab18  #fledermausland #undjetztsiehunsan

Kleine Ohrprobe: https://www.youtube.com/watch?v=3EoF9Of98e4

 

Tim Bendzko

Kurzbeschreibung: Nur er bringt die Mädels zum Träumen und zum Tanzen! Bereits im Alter von 16 Jahren schrieb Tim Bendzko seine ersten Lieder.

Musikgenre: Popmusik

Erfolgreichster Titel: „Keine Maschine“ ist das am meisten geklickteste Video mit 32 Millionen Aufrufen.

Nett-to-know: Tims Lieblingstiere sind Erdmännchen.

Hashtagbeschreibung: #keinemaschine #kurzdieweltretten #romantiker

Kleine Ohrprobe: https://www.youtube.com/watch?v=4BAKb2p450Q

 

Bausa

Kurzbeschreibung: Anfangs wurde „Bausa“ (mit bürgerlichem Namen Julian Otto) durch Capo und Haftbefehl bekannt.

Musikgenre: Deutschrap

Erfolgreichster Titel: „Was du Liebe nennst“  hielt sich neun Wochen auf Platz eins und wurde somit der am häufigsten an der Spitze platzierte deutschsprachige Hip-Hop-Song aller Zeiten.

Nett-to-know: Er nahm seinen ersten Song mit 15 Jahren im Kleiderschrank auf.

Bonus Nett-to-know: Sein Albumtitel „Dreifarbenhaus“ hat er nach dem größten und ältesten Stuttgarter Bordell benannt…

Hashtagbeschreibung: #wasduliebenennst #otto #40000euro

Kleine Ohrprobe: https://www.youtube.com/watch?v=TSkVVVBS9k8

 

Das waren natürlich noch längst nicht alle Acts! So treten auf den verschiedensten Bühnen zum Beispiel SXTN, WINCENT WEISS, DRUNKEN MASTERS, LEXER und VIELE VIELE WEITERE auf...

Wo das Festival genau stattfindet, könnt ihr hier in unserem Event-Kalender sehen!

 

 

Ich glaube, wir kennen es alle: Wir schalten das Radio an und die Hits klingen alle ähnlich. Ähnlicher Text, gleiche Beats - austauschbar. Und nach zwei Wochen kann man die Charts nicht mehr hören. Sie werden ersetzt, weggeworfen, vergessen. Doch diese Gleichgültigkeit könnte bald durchbrochen werden, und zwar von dem neuaufsteigenden Soul-Sänger. Ruel ist ein 15-jähriger Newcomer, der nicht umsonst von großen Stars der Musikbranche gefeiert wird. Wenn man seine Musik hört, würde man niemals denken, dass er noch so jung ist.

Der Musiker wurde in London geboren und ist in Australien aufgewachsen, wo er in sehr frühen Jahren anfing Musik zu machen. Mit seinem Gesangstalent konnte er den australischen Produzenten und Grammy-Preisträger M-Phazes von sich überzeugen und wurde fortan von ihm unterstützt. Nach seinen ersten Songs „Golden Years“ und „Don´t tell me“, die er im Alter von 14 Jahren veröffentlicht hat, bemerkten auch andere bekannte Musiker das junge Ausnahmetalent.                                                                                                  
Tom Thum, der sich als bekanntester australischer Beatboxer weltweit einen Namen gemacht hat, brachte mit Ruel eine Coverversion des 2016 erschienen Songs „Human“ von Rag´n Bone Man heraus. Er sticht mit seiner Energie und Leidenschaft so aus der Menge heraus, dass sich sogar Elton John als großer Fan bekannt gibt. Die wachsende Begeisterung wird mit der Debüt-EP „Ready“, welche am 1. Juni veröffentlicht werden soll, bestimmt noch wachsen.

jup! Berlin hatte die Möglichkeit Ruel zu treffen und ihm ein paar Fragen zu stellen. Bei der kleinen Session performt er seinen Song „Don´t tell me“, welchen er schon mit 12 Jahren geschrieben hat.

Wir sind uns sicher, dass der Hype um ihn noch wachsen wird und wüschen ihm viel Erfolg für seine Zukunft.

VON LILI UND NUSHIN

Seit dem Jahr 2013 wird nun das Kosmonaut Festival am Stausee Oberrabenstein bei Chemnitz veranstaltet. Ins Leben gerufen wurde dieses Musikfestival durch die Band Kraftklub, welche seither als Schirmherr für diese Veranstaltung gilt

In knapp 60 Tagen, am 29. bis 30. Juni, werden wieder erwartungsgemäß knapp 15.000 Fans auf dem ehemaligen splash! -Gelände begrüßt, um neben detailreicher und kosmischer Dekoration zu dem beeindruckenden Line-Up abzurocken. Natürlich wird es auch dieses Jahr die Flunkyball-Arena geben, bei der man sich als Festivalteam anmelden kann und sich in mehreren Runden  den #Kosmonaut18 Flunkyball – Titel holen kann.

Sowohl am Freitag als auch am Samstag wird es eine bunte und vielfältige Mischung aus Musikgenres geben – also für jede/n Besucher*in ist ganz sicher etwas dabei.

Wenn ihr wissen wollt, wo genau das Festival stattfindet, dann könnt ihr das auch über unseren Eventkalender checken! (https://jup.berlin/Kosmonaut_Event)

Damit ihr eine kleine Übersicht von den Acts bekommt, haben wir kleine Profile zu ausgewählten Künstlern erstellt:

 

Kraftklub

Kurzbeschreibung: 5 Jungs, die seit 2010 gemeinsam Musik machen und  ihr Debütalbum „Mit K“ im Jahre 2012 veröffentlichten

Musikgenre: Mischung aus Indie, Punkrock und Rap

Erfolgreichster Titel: „Mit K“ erschien 2012 und wurde mehr als 200.000 Mal verkauft.

Nett-to-know: Sie kommen selbst aus Chemnitz.

Schon mal auf dem Kosmonaut gewesen?: Naja, sie haben das Festival mit ins Leben gerufen… also natürlich sind sie schon mal dort gewesen?!

Kleine Ohrprobe: https://www.youtube.com/watch?v=b0lHjeEU3Fg

 

Feine Sahne Fischfilet

Kurzbeschreibung: Die Band wurde 2007 von fünf Schülern in Mecklenburg-Vorpommern gegründet und steigt seit den letzten Jahren steil die Karriereleiter auf…

Musikgenre: Punk, Indie-Rock

Erfolgreichster Titel: Natürlich sind alle Songs mega, aber nach YouTube-Klicks läuft „Komplett im Arsch“ am Besten.

Nett-to-know: Sie wurden wegen ihrer „explizit anti-staatlichen Haltung“ eine Zeit lang vom Verfassungsschutz beobachtet.

Schon mal auf dem Kosmonaut gewesen?: Jap,  im Jahr 2014 traten sie auf der Hauptbühne auf.

Kleine Ohrprobe: https://www.youtube.com/watch?v=3-Oe1XzxCw8

 

Olli Schulz

Kurzbeschreibung: Ja genau der Olli Schulz… der mit dem Moderatorenteam Joko und Klaas groß geworden ist, macht auch Musik – und das sogar ziemlich erfolgreich!

Musikgenre: Indie Rock

Erfolgreichster Titel: Am längsten hielt sich der „Rangel Song“ in den deutschen Charts, zudem ist er momentan mit seiner Platte „Scheiß Leben, gut erzählt“ auf Tournee.

Nett-to-know: Schon als Teenie war er  im Musikbusiness unterwegs, denn er schrieb damals schon seine ersten Songs.

Schon mal auf dem Kosmonaut gewesen?: Auch er stand 2016 schon mal auf der Kosmonautenbühne.

Kleine Ohrprobe: https://www.youtube.com/watch?v=oJTlNHGLmjU&t=128s

 

Milky Chance

Kurzbeschreibung: 2 Jungs, die aus Kassel kommen, 2012 ihre Band gründeten und seitdem international eine Karriere hinlegten…

Musikgenre: eine Mischung aus Folktronica und Pop

Erfolgreichster Titel: Mit „Stolen Dance“ schaffte Milky Chance auch auf internationaler Bühne einen absoluten Durchbruch. In Amerika schaffte diese Single sogar Doppelplatinstatus!

Nett-to-know: Sie traten als zweite deutsche Band überhaupt (nach Rammstein) bei der Late-Night-Show „Jimmy Kimmel Live“ auf.

Schon mal auf dem Kosmonaut gewesen?: Auch diese Band war vor einigen Jahren schon mal selber Kosmonauten auf der Bühne.

Kleine Ohrprobe: https://www.youtube.com/watch?v=iX-QaNzd-0Y

 

Ufo361

Kurzbeschreibung: Die Karriere des Berliner Rappers fing  im Jahr 2016 mit seinem Song „ Ich bin ein Berliner“ an, welcher sich zum Szenehit mauserte.

Musikgenre: Cloud Rap

Erfolgreichster Titel: „Nice Girl 2.0“ mit einer Goldenen Platte

Nett-to-know: Aufgrund seines Graskonsums hatte Ufo einen Lungenkollaps und musst eine zeitlang im Krankenhaus verbringen.

Schon mal auf dem Kosmonaut gewesen?: Nope, aber es gibt ja für jeden das erste Mal…

Kleine Ohrprobe: https://www.youtube.com/watch?v=g4poKgQZX6w

 

Trettmann

Kurzbeschreibung: Der inzwischen 48-jährige Rapper ist ein älterer Hase in seiner Szene. Das heißt aber noch lange nicht, dass er sich mit den Newcomern nicht messen könnte…

Musikgenre: Hip-Hop und Rap

Erfolgreichster Titel: Durch Gastauftritte bei Musikern wie RAF Camora und Bonez MC wurde Trettmann 2016 einem größerem Publikum vorgestellt. Dies führte dazu, dass sein Album #DIY 2017 erstmals auf die Top-Plätze in den deutschen Albencharts landete.

Nett-to-know: Ebenfalls wie die Kraftklub-Jungs kommt er aus Chemnitz – das Kosmonautfestival ist also ein regelrechtes Heimspiel für den Rapper.

Schon mal auf dem Kosmonaut gewesen?: Am Anfang der Kosmonautgeschichte war er auch schon dabei!

Kleine Ohrprobe: https://www.youtube.com/watch?v=hHT_hEuTtxg

 

Natürlich waren das auch noch nicht alle Acts!

An den zwei Tagen kommen zum Beispiel noch RAF Camora, SOFI Tukker, Faber, Yung Hurn, Käptn Peng & Die Tentakel von Delphi, Milliarden und viele weiter dazu… Zudem wird es wie jedes Jahr auch wieder einen großen geheimen Headliner geben – also seid gespannt, wer das sein wird!
Wenn euch die vorgestellten Künstler gefallen und ihr Bock habt, noch mehr ins Kosmonautenfeeling einzusteigen, dann könnt ihr euch hier noch Karten sichern. (Ihr solltet schnell sein, denn der Ticketvorrat reicht nicht ewig…). Weitere Infos gibt es auf der Webseite des Festivals.

Auch wir von jup! werden vor Ort sein und über das Kosmonaut-Festival berichten!

 

VON LILI

Nach dem langen Winter, kommt nun endlich der Frühling. Diese Jahreszeit ist wie ein Teenie, der seinen Lieblingsstar sieht: sehr sprunghaft, total überfordert und kreischend. Die vielen Farben, die in der faden Winterzeit erfolgreich untergetaucht sind, überschwemmen nun in einer Welle ganz Berlin. Es explodiert alles vor Licht und Gerüchen. Und obwohl diese Massen genauso unzähmbar wie ein Teenager sind – es ist dem Herzgrün Festival gelungen. Es kombiniert diese Ausgelassenheit des Frühlings mit hipper Musik von jungen, aufsteigenden Bands. Deutsch bis spanisch, gefühlvoll bis Rock´n Roll. Die Vielfalt der Blumen wird geschickt mit den verschiedensten Musikrichtungen kombiniert.

In einem kleinen Zelt, welches mit den unterschiedlichsten Pflanzen ausgeschmückt ist, kann man die Performances der Künstler*innen hautnah miterleben. Es herrscht ein stimmiges Ambiente und hat de Flair eines Privatkonzertes. Genauso lässig wie die Künstler*innen waren auch die anderen Zuschauer*innen: mitschnipsen, rhythmisches Im-Sitzen-Tanzen bis zum lauten Mitsingen, wodurch ein eigener Chor entstand: Eine lockere Atmosphäre, in der man den Frühlingsanfang gemeinsam feiert.

Danach hat man die Möglichkeit, mit den Künstler*innenn über ihre Musik, die Band und vieles mehr zu reden. Sie waren alle sehr sympathisch und bodenständig – einfach cool drauf. Die Geschichten sind ganz unterschiedlich: Gründung durch gemeinsames Musikstudium bis zur Internetanfrage. Die Bands wachsen mit verschiedenen Erlebnissen und neuen Leuten weiter und es ist faszinierend ihnen dabei zu zuhören. Diesen Prozess zu verfolgen.

Die erste Band, deren Auftritt ich verfolgen konnte, waren die River Rats. Ihre Musik ist ein interessanter Mix aus Gypsy-Jazz, französischen Swing und Blues. Genauso unterschiedlich wie ihre Songs sind ihre Herkunftsorte: Frankreich, Italien und Deutschland. So haben sie nicht nur unterschiedliche Kultureinflüsse, die sie kunstvoll verbinden, sondern passen perfekt in die bunte Multi-Kulti-Stadt Berlin. Die zweite Band, CARY, passte auch sehr gut zu Berlin, allerdings aus einem anderen Grund: ihre freche, direkte, aber gleichzeitig ehrliche Art. Mit ihrem versprochenem „Arschtritt-Groove“, haben sie das Zelt zum Tanzen gebracht. Sie haben mit ihrer Leidenschaft und Energie gezeigt, dass Soul auch auf Deutsch funktioniert.

Das Herzgrün-Festival bringt Menschen zusammen, begeistert sie und erfrischt den im Winter-Schlaf steckenden Kopf. Es findet jedes Jahr im Sony Center statt und ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

Diese kabellosen In-Ear-Kopfhörer sollen nicht nur, nicht aus den Ohren fallen, sondern auch überragend klingen. Wir haben mal genau hingehört.

VON OLIVER MATTUTAT

Die Firma Padmate stellte ihre Kopfhörer PaMu auf der Plattform indiegogo zur Finanzierung. Schon weit vor dem Ende der Finanzierungsphase haben sie über 500.000$ erhalten. Und sie versprechen In-Ear-Kopfhörer ohne Kabel, die auf keinen Fall aus den Ohren fallen und dazu noch Wasser und Schweiß trotzen sollen. Das klingt zu gut, um wahr zu sein, gerade weil es die Kopfhörer gerade für nur 29$ (umgerechnet unter 24€) zu kaufen gibt.

Wir haben ein Paar der PaMu ausprobiert.
Sie kommen in einem Case, das gleichzeitig eine Ladestation ist. So lässt sich das Case aufladen. Dieses funktioniert dann auch als eine Art Powerbank für die Kopfhörer. Denn sollte der Akku der Kopfhörer unterwegs mal leer gehen, lassen sie die In-Ears dort auch ohne Steckdose aufladen und das bis zu dreimal.
Ein weiteres Feature ist, dass sie niemals aus den Ohren fallen sollen, ob das wirklich stimmt, sehen wir später.
Die Entwickler sind Experten aus dem Audiobereich und das merkt man sehr schnell. Denn der Sound der Kopfhörer ist wirklich gut. Aber zuerst kommen sie raus aus dem Case. Dann sind sie sofort einsatzbereit. Das Verbinden mit dem Smartphone funktioniert problemlos. Außerdem lässt es sich auch mit PC und Tablet verbinden. Optisch sind die In-Ears ein wenig gewöhnungsbedürftig. Die großen Flächen sind aber sehr nützlich. Sie bieten die Kontrolle per Touch. Drückt man einmal drauf startet man beziehungsweise stoppt man den aktuellen Titel. Ein „Doppelklick“ springt zum nächsten Titel. Bis zu 10 Meter können dabei zwischen Gerät und Kopfhörer liegen. Dreieinhalb Stunden lang hält der Akku. Aber da war auch noch der Halt der Kopfhörer.
Wir wagen den Test beim Sport:
Ein Feature, das erst so richtig zu tragen kommt, wenn man unterwegs ist, ist die Geräuschunterdrückung. Diese fiel mir extrem positiv während des Sports auf. So hörte ich nur meine Musik und die Umgebung, war wie weggeblasen. Beim Laufen auf dem Laufband konnte man gut die Musik hören. Der Schweiß machte den Kopfhörern gar keine Probleme. Aber natürlich am wichtigsten ist der Halt in den Ohren. Es gibt nichts Nervigeres beim Laufen als Kopfhörer, die ständig aus den Ohren rutschen. Dann sinken die Motivation und die Lust. Die PaMu lassen sich aber selbst vom Sprinten nicht beeindrucken. Sie halten fest. So kann man sich vollständig auf sein Workout konzentrieren und muss keine Angst haben, dass die Kopfhörer in jedem Moment wieder ihren Halt verlieren. Auch Schweiß ändert nichts daran. So macht Laufen noch mehr Spaß.

Für im Moment 29$ sind die PaMu über indiegogo erhältlich. Für diesen geringen Preis bekommt man Kopfhörer, die auf allen Ebenen zu überzeugen wissen. In dieser Preisklasse gibt es nichts Vergleichbares. Uns haben die Kopfhörer im Test sehr gut gefallen. Gerade für sportliche Aktivitäten kann man guten Gewissens zu den PaMu greifen.

Musik schaffen, die nicht nur für eine Zielgruppe bestimmt ist, sondern die jeder von 3 bis 93 hören kann? „The Trouble Notes“ reisen seit drei Jahren durch die Welt und verarbeiten ihre Eindrücke in charakteristischer Akustik-Musik. Die drei Jungs der Band, Bennet Cerven (Violinist), Florian Eisenschmidt (Gitarrist) und Oliver Maguire (Percussionist) nutzen dabei ausschließlich Instrumente - auf Text wird komplett verzichtet. Auf ihrer Deutschland-Tour im Februar und März haben sie auch in Berlin Halt gemacht und konnten im Festsaal Kreuzberg die Zuschauer begeistern. Davor habe ich sie noch zum Interview gebeten, bei dem sie mir erzählten, wie es ist, überall zu Hause zu sein.  

VON SINA

 

Die Lieder eurer EPs „Soundtrack from the Street“ und „Grand Masquerade“ entstanden durch Eindrücke, die ihr auf Reisen gesammelt habt. Auch auf eurem neuen Album „Lose Your Ties“ nehmt ihr den Stil wieder auf. Bei vielen dieser Lieder ist ein klarer Latin-Style zu erkennen. Sind diese Städte diejenigen, die euch am meisten beeindruckt und gefallen haben?

Es stimmt, dass lateinamerikanische Klänge oft in unserer Musik zu hören sind. Unsere Erfahrungen aus Venezuela sind zu hören in „Barquisimeto“, die aus Barcelona in „Catalonia Calling“. Man kann aber schwer sagen, dass uns diese Eindrücke am meisten beeinflussen. Vor allem in den letzten Jahren nehmen wir viel Inspiration aus Paris, Straßburg, Marseille, Florence und Novi Sad. Mit jeder Erfahrung eines Ortes, an dem wir waren, verändert sich unsere Musik ein wenig. Deswegen kann man sagen, dass das Bereisen der vielen verschiedenen Kulturen uns ausmacht.

Wie „schreibt“ ihr eure Lieder? Gibt es da ein bestimmtes Vorgehen?

Unsere Musik dient dazu, die Zuhörer mit auf eine Reise zu nehmen und deshalb entstehen die Songs entweder während wir noch reisen, oder nach einem bestimmten Erlebnis auf der Reise. Ein bestimmtes Vorgehen haben wir dabei nicht, aber oft beginnt es mit einer Melodie, die einem von uns in den Kopf kommt, während wir unterwegs sind. Danach rekonstruieren wir den Stil und den Rhythmus, den wir in der einheimischen Musik verschiedener sozialen Gruppen gehört haben.

VON NUSHIN

Die frischgewordene 19 jährige Newcomerin Madison Beer ist mit 10.7 Millionen Abonnenten auf Instagram ein kleiner Weltstar.
Sie zog 2012 nach Los Angeles und begann dort, mit Hilfe ihrer Familie an ihrer Musikkarriere zu arbeiten.
Den großen Durchbruch verdankt sie Justin Bieber, der auf sie aufmerksam wurde und Videos von ihr teilte. Inzwischen ist sie in den ganzen USA bekannt.

Ihre erste Europatour startete am 11. März in Mailand. Zwei Tage später konnten ich, Janik und Kai das US-Sternchen Madison Beer für jup! vor ihrem Konzert in Berlin Backstage treffen.
Nach dem gelungenen Interview waren ich und die Jungs noch auf dem Konzert von der Amerikanischen Popsängerin.

Die Fans haben gejubelt und mitgesungen und es sah aus, als hätte jede/r der circa 300 Besucher*innen großen Spaß gehabt. Madisonss Playlist bestand aus ihren eigenen Liedern und ein paar Covern. Der „Melodies“-Sängerin war die Nervosität wie ins Gesicht geschrieben. Sie hatte viele Texthänger, war manchmal nicht im richtigen Rhythmus und traf nicht jeden Ton perfekt. Jedoch überspielte sie ihre Patzer lächelnd und ließ sich nicht abbringen, ihrem Publikum eine gute Show zu liefern. Wir hatten eine spannende Zeit und freuen uns, dass wir Madison Beer persönlich kennenlernen durften.

Hier das Interview mit Madison Beer:

Ihr mögt Musik? Ich auch! Erst recht neue Musik! Von daher habe ich mich schon im Vorfeld auf die Vertigo Night gefreut, die am 21. Februar im Säälchen stattfand. Mit dabei auf der Bühne: Lxandra und Lewis Capaldi.

 

VON NUSHIN

Um 19:00 Uhr betrat ich die kleine Halle in Berlin-Friedrichshain. Ich mochte besonders die vielen LED-Lichter, die machten die Atmosphäre so angenehm. Mit der Zeit füllte sich die  Halle mit vielen jungen Erwachsenen.