Theater

VON CHARLOTTE UND SANDY

 

Frauen leiden unter Stimmungsschwankungen und Männer sitzen breitbeinig in der U-Bahn. Nur Klischees? Oder auch etwas Wahres dran?
Schüler*innen der Max-Beckmann-Oberschule setzen sich in ihrem eigenen Theaterstück "Stören²" mit dem Thema "Sexismus im Alltag" auseinander.

Aufgeführt wir das Stück auf dem TUSCH FESTIVAL vom 28.- 31. März

Charlotte und Sandy waren bei einer Probe dabei und haben mit Iman, Claudia und Philipp über ihre Erfahrungen mit Sexismus im Alltag und ihr Theaterstück gesprochen!

 

"Let's dance" heißt es ab dem 15. März im Theater Podewil. Das Projekt TANZKOMPLIZEN geht in die nächste Runde. Unterschiedliche Erfahrungen, Biografien und Talente, sechs Choreografen und ihre künstlerischen Teams arbeiten seit Anfang des Jahres als Komplizenteam zusammen und entwickeln je drei abendfüllende Tanzproduktionen, die sich theamtisch auf die Elemente Feuer und Wasser beziehen.

 

#LOVELINE

Den Auftakt macht ab dem 15. März das Stück LOVELINE, indem die BRANDHERDE der LIEBE im Mittelpunkt stehen:

 

"Otto und Izi treffen sich auf einer Party zum ersten Mal. Fruchtbowle, Zungenküsse, oh Gott wie geht das?
Fragen an Dr. Loveline, für die sich normalerweise jeder schämt.  Aber nicht bei uns, hier wird gefeiert und ausprobiert, wie sich die neue Freiheit anfühlen könnte. Kennt ihr das?
Immer in der Nähe von jemandem sein zu wollen. Verdammt! Und diese Eltern. Kommen immer rein, wenn sie nicht sollen!
Wie verhindere ich das? Dr. Loveline hat auf alle Fragen Antworten, wenn auch manchmal ungewohnte.
Es brennt , es brennt schon lichterloh, die Liebe macht mich – noch! – gar nicht froh."

 

Ihr seid neugierig? Dann ab ins Podewil mit euch! Informationen zu Tickets und Preisen findet ihr hier!

 

+++ VERLOSUNG +++

Ihr habt kein Geld? Kein Problem! Wir verlosen 2 Freikarten für die Aufführung am 18. März (17:00 Uhr, Podewil)!

Schreibt einfach eine Mail an info@jup.berlin! Einsendeschluss: 14. März 2017!

 

Aufführungstermine:

15. Mär 2017, 10:30 - 11:30

17. Mär 2017, 10:30 - 11:30

17. Mär 2017, 17:00 - 18:00

18. Mär 2017, 17:00 - 18:00

 

"Katzelmacher" ist das neue Theaterstück des Jungen Deutschen Theater, welches auf der Inszenierung von Rainer Werner Fassbinder basiert. Das Stück behandelt die alltäglichen Konflikte und Probleme Jugendlicher, hat aber als Hauptfokus das Thema Immigration und den Umgang damit.

VON CHARLOTTE

Nachdem ich Anfang Februar schon die Möglichkeit hatte, mir die Proben des Stückes anzugucken, war ich jetzt sehr gespannt, das Endergebnis auf der Bühne zu sehen. Obwohl das Stück von Jugendlichen aufgeführt wird, ist es auf jeden Fall kein Kindertheater, sondern eine ernstzunehmende professionelle Inszenierung.  Das Bühnenbild stellt ein Dach dar, auf dem sich die Jugendlichen treffen und bleibt die ganze Vorstellung gleich. Das Außergewöhnliche sind die Schornsteine, die Rauch abgeben sowie die Möglichkeit, es auf der Bühne regnen zu lassen.

Der Gastarbeiter Jorgos, der im Mittelpunkt des Stückes steht, wird nicht durch einen Schauspieler verkörpert, sondern die anderen Schauspieler*innen reden nur über ihn. Dadurch wirkt das Stück zum einen abstrakt, zum anderen wird durch dieses Element jeder dazu gebracht, sich selbst seinen eigenen Jorgos vorzustellen. Durch diese etwas ungewöhnliche Umsetzung könnte es für jüngere Zuschauer schwierig sein, dem Geschehen zu folgen, weshalb ich einen Besuch erst ab einem Alter von 12 Jahren empfehlen würde.

Meiner Meinung nach zeigt der "Katzelmacher" Konflikte und Situationen aus dem Alltag, in die man sich gut hineinversetzen kann und ist durch die Flüchtlingsthematik immer noch sehr aktuell und relevant. Alles in allem ist es für mich eine sehr gelungene Inszenierung die auf alle Fälle sehr empfehlenswert ist.

Das Theaterstück läuft noch bis zum 24.04.2017 in den Kammerspielen des Deutschen Theaters und für Schüler*innen, Auszubildende und Studenten*innen kosten die Karten 9 €.

Ihr wollt mehr über die Schauspieler*innen und die Moral des Stückes wissen? Abdu und ich haben die Proben mit der Videokamera begleitet und Interviews geführt!

 

 

Hast du mal wieder Lust in ein Theaterstück/Musical zu gehen? Dann hier eine Empfehlung für euch! Seit dem 9. Dezember läuft für euch, inszeniert vom Kinder Musical Theater Berlin, "Alice im Wunderland". Mit aufwendigen Kostümen und einer schönen Story ist das STück einfach überzeugend. Wer wirklich lust hat verfolgt am besten unseren Adventskalender da wird es in der nächsten Woche noch Freikarten geben!

Ein Beitrag von Abdu Baack

Aktueller denn je ist das Thema der Identität und welchen Stellenwert jene in unserem gesellschaftlichen Selbstverständnis einnehmen darf. Ein Theaterstück in der Oper Neukölln hat sich damit künstlerisch auseinander gesetzt.

 

Identität, die: (Psychologie) als Selbst erlebte innere Einheit einer Person

 

„Was bedeutet Identität für mich?“ Diese Frage habe ich mir in letzter Zeit des Öfteren gestellt. Viele verknüpfen ihre Identität mit kulturellen und nationalen Eigenheiten ihres Heimatlandes. Macht das Sinn und vor allem will ich das für mich selber? Ich fühle mich nicht als "der Deutsche“, anders aber auch nicht als "der Marokkaner". Ja, ich esse gerne eine Currywurst und finde es erstrebenswert, ein geordnetes Privat- und Arbeitsleben zu haben. Andersrum liebe ich arabische Küche und komme, wenn es um Selbststrukturierung geht, eher nach meinen arabischen Wurzeln. Identifiziere ich mich jetzt mit Deutschland oder Marokko, mit beiden, oder vielleicht sogar mit keinem der beiden?

 

Diese Fragen bringen mich zu einer grundsätzlichen Kritik an der gesellschaftlichen Identitätsvorstellung meinerseits: ethnische Herkunft ≠ Identität. Wie identifiziere ich mich dann?

“Get ready for FestiWal“ – so lautete das Motto am letzten Wochenende im FEZ-Berlin. Wie bei einem „richtigen“ Musikfestival gab es zahlreiche Bühnen – und zwar drinnen und draußen.

 

1.000 junge Akteure aus 70 Organisationen, Projekten, Schulen und Einrichtungen der Kinder- und Jugendkultur – insbesondere aus dem Bezirk Marzahn-Hellersdorf – nutzten die Chance und sangen, musizierten, tanzten und performten vor Publikum. Und auch wer seinen Auftritt z.B. auf der etwas abgeschiedenen, aber wunderbar idyllisch gelegenen Gartenbühne im Grünen hatte, durfte sich wie alle anderen Künstler zuvor auf der Wasserbühne, der „Mainstage“, präsentieren. Dort führte das gesamte Wochenende die Moderatorin Saschinka Tillner durch das Programm.

Groß und Klein waren gekommen, um sich das Bühnenprogramm anzuschauen und das FEZ-Gelände mit den zahlreichen Aktionen und Mitmach-Angeboten zu erobern. Auch jup! war für euch vor Ort und hat neben dem FestiWal die FEZblogger besucht, die auf fezblogger.de und auf jup.berlin regelmäßig über Veranstaltungen im FEZ und andere spannende Themen berichten. Zusammen besuchten wir u.a. die Künstlerin Birgit Schöne, die den FestiWal entworfen hat und vor Ort zum kreativen Malen von kleinen Monstern – sogenannten Mummelsolls – einlud. Inspiration dafür fanden die kleinen und großen Gäste in der Kunst-Installation „Mummelsolls wunderbare Welt“, die aus großen bunten Monstern bestand. Zum Leben erweckt wurden diese von den Schülerinnen und Schülern der „Schule am Mummelsoll“ im Rahmen einer Projektwoche. Darüber hinaus gab es viele andere Attraktionen, die euch die FEZblogger nun in eigenen Berichten persönlich vorstellen.

Diesen Mai war es wieder so weit: das Städtebattle im Poetry Slam ging am 12. Mai in die nächste Runde. An diesem Donnerstagabend standen sich im SO36 in Berlin Kreuzberg die besten Poeten aus Hamburg und Berlin gegenüber und lieferten sich ein spannendes Battle, in dem sich entscheiden sollte, welche Stadt der wahre Mittelpunkt des deutschsprachigen Poetry Slams ist. Die einzige Regel: Die selbstverfassten Texte mussten in fünf Minuten ohne jegliche Requisiten vorgetragen werden.

 

Ein Text von Hana
 

Für Berlin traten Sarah Bosetti, Paul Weigl, Noah Klaus und Wolf Hogekamp gegen David Friedrich, Lennart Hamann, Hinnerk Köhn und Victoria Helene Bergemann für Hamburg an. Moderiert wurde das Städtebattle von Sebastian Lehmann. Zum Zeitpunkt des Battles stand es 4 zu 3 für Hamburg.
Nun würde sich entscheiden, ob Hamburg mit einem zusätzlichen Punkt die Führung weiter ausbaut oder ob Berlin den Gleichstand schafft.

Am 14.02.2016 besuchte jup!-Reporterin Laura das Atze-Musiktheater im Wedding. Dort wurde das Theaterstück „Die Ministerpräsidentin“ aufgeführt. Doch das war noch nicht alles: Vor der Aufführung fand eine begleitende Talkshow statt.

 

Zum Theaterstück: Der Vater von Hannah soll die Wahlkampagne für die neu gegründete Partei „Stimme der Zukunft“ organisieren. Die Wahlen zum norwegischen Parlament stehen bevor und die Partei will ein Kind an die Spitze der Regierung stellen – und zwar Hannah! Richtig ernst nehmen kann das 12-jährige Mädchen dieses Vorhaben anfangs nicht, doch schon bald ist die Öffentlichkeit von ihr begeistert, weil sie geradeheraus sagt, was sie denkt. Als Hannah nach mehreren Verwicklungen tatsächlich gewählt wird, fängt das Abenteuer Politik erst richtig an, denn nun muss sie ein Kabinett zusammenstellen und ein Regierungsprogramm entwerfen.

Das Stück hat nicht nur Witz, sondern ist auch sehr politisch angelehnt. Die Inszenierung verführt zum Diskutieren und gibt auch Kindern einen Einblick in die parlamentarische Demokratie. „Die Ministerpräsidentin“ enthält Themen wie Wahlrecht für Kinder sowie Zukunftsvisionen für eine demokratische Gesellschaft. Genau das wurde in der Talkshow zuvor aufgegriffen.

 

Talkshow: „Wahlrecht für Kinder und andere Zukunftsvisionen für eine kinder- und familienfreundliche Zukunft“

Die Diskussionsteilnehmer*innen waren Robert Kutt, 12-jähriger Kinderreporter des Tagesspiegels, Carla Golm,14-jähriges Vorstandsmitglied des Kinder- und Jugendparlaments Tempelhof-Schöneberg, Politiker Ralf Wieland, SPD-Mitglied und Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses, Bettina Jarasch, Landesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen und der Theaterleiter Thomas Sutter. Insgesamt also viele verschiedene Menschen mit unterschiedlichen Ansichten zum Thema Wahlrecht für Kinder. Nach einer guten Stunde Diskussion war der Standpunkt von jedem einzelnen klar. Ralf Wieland hat im Laufe des Gespräches Einsicht gezeigt und sagte, dass Kinder auch ein Mitbestimmungsrecht brauchen, jedoch nur für kleinere Angelegenheiten, die sie konkret betreffen. Robert Kutt war ähnlicher Meinung. Auch er möchte, dass Kinder bei Volksabstimmungen und Bezirkswahlen teilnehmen dürfen.

 

Das Volk hat die Macht und das Volk bedeutet auch die Kinder!“ (Carla Golm)

 

Carla Golm, die selbst in einem Kinder- und Jugendparlament tätig ist, forderte hingegen ein freiwilliges Wahlrecht und zwar auch für größere Wahlen. Im Großen und Ganzen ergab die Diskussion, dass Kinder mehr Rechte erhalten sollen und dazu zählt auch das Wahlrecht. Selbst wenn es nur beschränkt wäre.

Das Stück „Die Ministerpräsidentin“ läuft noch bis zum Sommer im Atze-Musiktheater. Die genauen Termine findest du hier.

 

ein Text von Laura

Am 17.03. ist die große Premiere von dem gesellschaftskritischen Projekt 'KLASSEN.LOS!' im Maxim Gorki Theater. jup!-Redakteurin Anne war bei einer Probe dabei.
 

Vorurteile. Jeder von uns hat sie, auch wenn man es nicht gerne zugibt.
Egal ob es um einen bestimmten Bezirk, einen TV-Sender oder die Herkunft eines Menschen geht, oftmals verbinden wir sofort und unbewusst Eindrücke mit dem Genannten. Verstärkt wird diese Angewohnheit durch Filme wie "Fack ju Göhte", die absichtlich mit Klischees arbeiten und Namen wie Chantal wohl für Jahre geprägt haben.

Das Projekt "KLASSEN.LOS!" beschäftigt sich mit genau diesem Thema.
Im Rahmen des Projektes haben sich sechs Berliner Klassen gefunden. Sie besuchen sich gegenseitig in ihren Bezirken und tauschen sich über unsere heute Gesellschaft aus. Bereits bei dem ersten Treffen sprachen sie über Vorurteile, welche sie voneinander hatten und es stellte sich heraus, dass viele davon sogar der Wahrheit entsprachen.

jup! Berlin war bei einer der Proben des Heinz-Berggruen-Gymnasiums dabei. Wie die anderen Klassen beschäftigen sich die Schüler*innen künstlerisch mit dem Thema: Sie haben sich eine Performance überlegt, in der sie die historische Entwicklung von gesellschaftlichen Klassenunterschieden darstellen und kritisieren. Ergänzt wird das Schauspiel durch Musik, sodass es auf gar keinen Fall langweilig werden wird.

Auffallend war, wie gut die Gruppe zusammengearbeitet hat. Sie haben viel miteinander gesprochen und haben einige Aspekte ihrer Performance gemeinsam verändert. Ich hatte den Eindruck, dass die Schüler selbst sehr interessiert an dem Projekt sind, denn wirklich jeder hat sich eingebracht und eigene Ideen vorgeschlagen.
Bei der Probe selbst gab es keinerlei Hemmungen, jeder der neun Jugendlichen (einige waren krank) schien sich wohlzufühlen.  

So haben sie zum Beispiel die deutsche Klassengesellschaft in der Geschichte durch Standbilder veranschaulicht und den Zuschauer so unter anderem das Leben im Mittelalter oder der Industrialisierung nahegelegt.
Während der Probe kamen viele gesellschaftskritische Themen auf: Rassismus, Ausgrenzung oder das Leben mit Hartz IV.
Das Motto „Ein Mensch ist ein Mensch“ zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte Performance.

Aber genug davon, ich will euch ja nicht alles verraten! Was ich euch allerdings sagen kann ist, dass die Premiere von ‚KLASSEN.LOS!‘ am 17.03. im Gorki stattfindet. Die jup!-Redaktion wird auf jeden Fall dabei sein und von der Premiere berichten. Kommt vorbei!

ein Text von Anne

jup! zu Gast bei Mario Barths Bühnenprogramm! 
 

ein Text von Oliver Mattutat

 

Eine gute halbe Stunde mussten die Fans von Mario Barth am Freitag auf ihren Star und sein Bühnenprogramm ,"Männer sind bekloppt, aber sexy" warten.
Nach einem beeindruckenden Opening mit futuristischem Intro, bei dem Barth im Nebel vor einem Raumschiff erschien, erklärte er, dass das Saallicht nicht aus zu bekommen war und sich deshalb der Start verzögerte. Hörte sich nicht wirklich überzeugend an. Er nutze die Gelegenheit, um eine Verbindung mit dem BER herzustellen. Das funktioniert besonders in Berlin immer. Der Pressesprecher von Mario Barth bestätigte nach dem Auftritt die Aussage. "Die Verzögerung am Anfang lag tatsächlich daran, dass ein Teil des Saallichtes nicht ausging. Dafür war jedoch die Mercedes Benz Arena verantwortlich, nicht Mario Barth oder seine Crew.", sagte er jup! Berlin.

Was danach folgte, war der "typische Barth". Von links nach rechts lief er über die Bühne und erzählte Geschichten aus seinem Leben, die er mit geschickten Übergängen verband. Inhaltlich ging es natürlich um seine bekannten Themen. Männer, Frauen und welche Probleme sie miteinander haben. Er weiß es, mit seiner Mimik und Gestik gut zu garnieren und das genau macht den Unterschied zur CD, die wir uns am Ende des letzten Jahres schon für euch angehört haben. (Die ganze CD-Rezension könnt ihr hier lesen)
Als es gerade um "Fifty Shades of Grey" gehen sollte, entdeckte der gebürtige Kreuzberger einen kleinen Jungen in den ersten Reihen des Publikums. Timo hieß er und war zehn Jahre alt. Barth sagte zu ihm: ,"Timo, du wirst einiges, was ich jetzt erzähle noch nicht verstehen können, aber wenn du das einmal verstehst, wirst du dir sagen: Ah, das meinte der Barth!" Und so wandte sich Barth immer wieder an den kleinen Timo und auch die Mutter, die wahrscheinlich nicht dachte, dass sich aus dem Comedyabend eine Art Aufklärungsstartpunkt entwickeln würde. Denn der Kleine sollte einige Fragen mit nach Hause genommen haben.
Dem Publikum gefiel es. Den ganzen Abend belohnten sie Barth mit heiteren Lachern und Applaus.

Man muss Mario Barth lassen, dass er es schafft, die Hallen und Stadien dieser Nation zu füllen und das Publikum gut zu unterhalten. Auch an diesem Freitagabend war die Mercedes-Benz Arena in Berlin ausverkauft. Nach 2 1/2 Stunden voller Witze und irrwitzigen Geschichten endete der Abend mit Feuerwerk. Am Samstagabend trat Mario Barth erneut in der ausverkauften Mercedes-Benz-Arena auf. Bis zum nächsten Auftritt in seiner Heimatstadt verstreicht noch über ein Jahr. Am 08. Juli 2017 tritt er auf der Waldbühne im Olympiapark auf. Dieser Abend wird der Schlusspunkt werden. Alle seine Fans können beruhigt sein, Barth wird danach nicht seine Karriere beenden, sondern wechselt nur sein Programm.

 

 

 

Bilder vom Abend (Fotos: Oliver Mattutat):