Lifestyle

Jeder tut es jedes Jahr wieder, nur die Umsetzung hakt bei vielen! Vor allem sportliche Vorsätze werden oft gebrochen. Wie man, auch mit Hilfe von Wireless In-Ears und Apple Watch, dagegenwirken kann, hat sich unser Redakteur Oliver mal genauer angeschaut.

VON OLIVER MATTUTAT

Wir kennen das alle von Silvester: „Ich nehme mir vor, nächstes Jahr sportlich wieder so richtig anzugreifen.“ Ein Monat ist das neue Jahr schon wieder alt. Na, durchgehalten? Oder wieder eingeknickt?
Wenn du auch zu denen gehörst, die jedes Jahr relativ schnell die sportlichen Vorsätze über Bord werfen, schäme dich nicht. Du bist nicht allein. Aber wie bekommen wir uns motiviert? Ich bin der Überzeugung, dass Technik uns da sehr helfen kann. Deshalb habe ich mir zwei Geräte angeschaut. Einmal true-Wireless Kopfhörer der Firma Jabra und die Smartwatch aus Cupertino – die Apple Watch.

 

Mit Musik geht alles leichter

Zunächst ein Blick auf die In-Ear-Kopfhörer. True-Wireless bedeutet, dass es wirklich gar keine Kabel gibt. Das ist bei den Elite Active 65t, wie der Hersteller sie getauft hat, der Fall. Zwei Kopfhörer, die man sich einfach in die Ohren steckt. Kein nerviges Kabel mehr.
Das Einrichten funktioniert problemlos. Fix sind die In-Ear-Kopfhörer mit dem Smartphone verbunden. Zusätzlich zu den Kopfhörern gibt es noch eine Aufbewahrungsbox, die gleichzeitig als Ladestation dient. Das ist im Alltag sehr praktisch. So wird die Akkulaufzeit deutlich verlängert. Der Hersteller gibt an, dass die Kopfhörer bis zu fünf Stunden durchhielten. Die Ladebox habe eine Kapazität für weitere zehn Stunden.
Sonst sind die Kopfhörer selbsterklärend. Bei Druck auf die Kopfhörer lässt sich unter anderem die Musik pausieren oder zum nächsten Titel schalten. Per App lässt sich unter anderem der Sound individualisieren.

 

Guter Klang und perfekter Sitz

Die entscheidende Frage ist natürlich: Wie machen sich die Kopfhörer beim Sport? Bei meinen Sporteinheiten überrascht mich der Klang. Es macht wirklich Spaß, mit den In-Ears zu trainieren. Meine Umgebung höre ich kaum noch und so kann ich mich uneingeschränkt auf mein Training konzentrieren. Dazu sitzen sie gut und rutschen nicht aus den Ohren. Für mich ein wirklich guter Trainingspartner. Und mit einer motivierenden Playlist, klappt der Workout fast von selbst.
Die In-Ear-Kopfhörer von Jabra sind hochwertig verarbeitet und haben einen tollen Klang. Ihr Preis bewegt sich mit 190€ im oberen Bereich.
Eine günstigere Alternative wären die JBL X Free für um die 120€.

Ab dem 17.01.2019 im Kino: "Immenhof – Das Abenteuer eines Sommers“! Wir sprachen mit der Schauspielerin Leia Holtwick! Das ganze Interview gibt es hier!

Passend dazu verlosen wir:

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Du möchtest gewinnen? Dann beantworte uns einfach folgende Gewinnspielfrage per Mail (info@jup.berlin)

Von wem hat Lou ihre große Liebe zu Pferden?

Ihr könnt bis Donnerstag, den 24.01.2019 12.00 Uhr mitmachen (Teilnahme nur innerhalb von Deutschland möglich).
Die Gewinner*innen werden wie immer per E-Mail benachrichtigt.

Wir wünschen euch viel Erfolg!

 

19.02.2019
16.00
26.02.2019
16.00
05.03.2019
16.00
12.03.2019
16.00

VON FELIX

Der deutsche Astronaut Alexander Gerst ist heute früh wieder zurück auf der Erde gelandet. Kurz nach 6:00 Uhr MEZ setzte die Sojus-Raumkapsel in der kasachischen Steppe auf. Die US-Raumfahrtbehörde bestätigte die sichere Landung aus dem Kontrollzentrum.

Zusammen mit Alexander Gerst flogen der russische Astronaut Sergej Prokopjew und die US-Amerikanerin Serena Auñón-Chancellor zur Erde.  Rettungsteams versorgten die angekommenen Astronauten unmittelbar nach der ersten Landung und mussten sie aus der Kapsel tragen, da sich nach 200  Tagen in der Schwerelosigkeit die Muskeln und der Gleichgewichtssinn zurückbilden. Laut einer investigativen BILD-Recherche soll sein erstes Getränk auf der Erde Tee gewesen sein. Flüssigkeitsaufnahme ist besonders wichtig, da Menschen im All besonders viel an Flüssigkeitsvolumen verlieren.

Aufsehen hat der deutsche Astronaut kurz vor seinem Abflug auf die Erde mit einem Video erregt, in dem er sich über die Zukunft unseres blauen Planeten sorgte.

Vielleicht kennen sie Einige, vielleicht auch nur vom Hörensagen. Vielleicht kennt ihr dann auch ihre Geschichte und ihre wundersame Kraft. VON KRISTINA

Eine Welt, die unserer Realität zum Verwechseln ähnlich scheint, denn was sie unterscheidet, sind nur ein paar kleine Feinschliffe des Unmöglichen und vielleicht auch des Möglichen. Das Mädchen Momo kommt in diese Welt und scheint auch, zu gleichen Teilen möglich und unmöglich zu sein. Nun ist alles bereit, um eine Michael Ende-Geschichte zu erzählen - mitreißend und durchdacht.

Wer denkt er oder sie sei zu alt für solche Kindergeschichten, der sollte erst Recht den Schritt wagen und sie lesen. Einige Kindergeschichten darf man nicht unterschätzen! Das habe ich vor allem bei diesem Beispiel selbst erkennen müssen. Michael Ende erschafft wunderbare Charaktere und lässt uns schmunzeln und mittrauern. Der Roman ist nämlich gar nicht so leicht zu schlucken, jedenfalls nicht, wenn man viel Mitgefühl mitbringt.

Ich hatte große Freude trotz all dem durch die Zeitdiebe zugefügten Leid und nach dem Lesen steigt das Gefühl und die Wertschätzung der Zeit sofort. Erstaunlich ist es, dass unsere derzeitige Welt genau in das Bild der Menschen aus der Geschichte passt, bloß, dass diese nicht von den grauen Herren der Zeit-Sparkasse vereinnahmt werden. Stellt sich die Frage, von wem oder wodurch wir vereinnahmt werden. Durch mehr Hektik und Zeitdruck werden wir vielleicht schneller an unser Ziel kommen, aber nicht glücklich sein. Wer das nicht weiß, mag es nicht glauben – Ein Grund mehr, nach Michael Endes Buch zu greifen.

Heute um 13 Uhr findet wieder eine Live - Verlosung auf unserer Instagram-Seite statt. Dnach werden wir ihn hier veröffentlichen :)

Viel Spaß beim Video!

 

Wir haben euch über Facebook nach euren kreativen Ideen zum Thema Mitmischen gefragt und egal, ob es darum geht, die Zukunft zu gestalten, tolerant zu sein, sich sozial zu verhalten, zu engagieren oder die Welt ein kleines Stückchen besser zu machen – ihr habt eurer Fantasie freien Lauf gelassen und wir haben eure Worte auf dieser Seite festgehalten.

 

"Meiner Meinung nach sollten wir Jugendliche Eigeninitiative zeigen und uns aktiv in die Entwicklungen unserer Gesellschaft einbringen.“

„Die Zukunft gehört UNS ALLEN!"

 „Wir handeln demokratisch, weil wir alle so akzeptieren wie sie sind."

„Wählen gehen oder Schnauze halten.“

„Nur wer Willensmut, Ehrgeiz und Bereitschaft zeigt, kann etwas erreichen.“

„Sich zu beteiligen ist nicht verrückt - denn auch wenn du viel gibst, bekommst du doppelt so viel zurück.“

 

Zwei Orte, viele Bilder

Schon mal davon gehört? Marzahn und Eisenhüttenstadt - so ganz kann man diese beiden Orte nicht in einen Topf werfen, doch wir, die Schreibwerkstatt Marzahn, haben einen Blick auf die erste sozialistische Stadt Deutschlands und den Berliner Bezirk geworfen. Mit Stadtführungen, Erkundungen und Interviews kamen wir der Atmosphäre und der Geschichte näher. Wir leben in der Gegenwart, die geformt wurde von der Vergangenheit, die in beiden Orten das Loslassen von Häusern und der Veränderung des Lebens mit sich bringt. Die Schreibwerkstatt trifft sich monatlich, schreibt und tauscht sich aus, dazu erscheint jährlich ein Buch, das zusammen mit Autor*innen verfasst wird. Manchmal wird unser Wohnort in unsere Geschichten eingeflochten, manchmal nicht, aber so genau haben wir unseren Kiez nie unter die Lupe genommen. Bis jup! und die Schreiben- den Schüler zu uns kamen und wir zu unserem Projekt einen Film über Marzahn drehten. Wir wandelten auf dem degewo-Skywalk über den Dächern und begannen zu diskutieren und zu schreiben. Was macht unseren Bezirk aus? Was ist so anders hier im Vergleich zu anderen Stadtteilen? Was denken wir und was denken andere? Die Meinungen sind sehr verschieden, weil eben auch der Bezirk viele verschiedene Seiten hat. Plattenbauten treffen auf Parks und Veränderungen passieren stetig. Literarische Bilder und Bewusstsein für das eigene Umfeld entwickelten wir zu einem Einblick in unseren Bezirk.

 

Hier könnt ihr mit uns auf Kiezentdeckung gehen…

 

Das iPhone XR ist das günstigste der drei neuen iPhones von Apple. Wir konnten es testen und verraten Euch, ob es sein Geld wert ist. Soviel vorweg: Billig ist es nicht.

VON OLIVER MATTUTAT, 26. Oktober 2018

Es ist immer ein magischer Moment, wenn Tim Cook, CEO von Apple, auf die Bühne tritt und die Keynote für neue Geräte startet. Klar, es ist eine riesige Marketing-Show, aber auch diese Inszenierung trägt ihren Teil dazu bei, den Mythos Apple aufrechtzuerhalten. Erst vor kurzem hat das Unternehmen als erstes überhaupt den Firmenwert von einer Billionen Dollar geknackt.

Mitte September stellte Apple ein neues Premium-iPhone in zwei Versionen - das iPhone XS und das iPhone XS Max - vor, die mal wieder den Preisrahmen sprengen. Bis zu 1650€ kostet das neue Flaggschiff. Als ,,heimlicher Star” der Keynote wurde aber das iPhone XR gefeiert. Apple preist es als günstige Variante an. Mit einem Preis ab 849€ kostet es zwar 300€ weniger als der große Bruder, aber günstig ist das erstmal nicht. Entsprechend hoch sind die Erwartungen vor dem Verkaufsstart am heutigen 26. Oktober.

 

Nicht mehr nur Schwarz und Silber

Beim iPhone XR macht Apple etwas, was es lange nicht mehr gemacht hat. Es bringt Farbe ins Spiel. Sechs kunterbunte Farbvarianten gibt es. Unter anderem Blau und Gelb. Diese Vielfalt hatten viele Kunden lange vermisst.
Das Gerät hat ein 6,1 Zoll Display - natürlich mit Notch, wie man sie von den meisten aktuellen Handys kennt. Die Notch ist die schwarze Aussparung, die in das Display reinragt, in der sich Kameratechnik und Lautsprecher befinden. Auch bei diesem Modell verzichtet Apple auf einen Klinkenanschluss.

Einteiler, sogenannte Onesies erfreuen sich größter Beliebtheit. Eine norwegische Firma möchte jetzt einen Onesie fürs Reisen rausbringen. Wir verraten Euch, was dahinter steckt!

VON OLIVER MATTUTAT

Wie möglichst bequem auf einer Reise kleiden? Das ist eine Frage, die sich viele vor längeren Reisen gerne stellen. Oft fällt da die Wahl auf Jogginghose und Pullover. Voll im Trend sind auch Einteiler, sogenannte Onesies.

Die Firma Onepiece, die schon Onesies herstellt, möchte jetzt das perfekte Reise-Outfit kreiert haben. Bisher sind ihre Outfits in verschiedene Farben und Mustern erhältlich.
Einer der Klassiker ist der Onesie „Original“. Wir hatten die Möglichkeit uns das Modell ein wenig genauer anzuschauen. Er besteht aus 80% Baumwolle und 20% Polyester. Er hat ein angenehmes, weiches Innenfutter. Geöffnet und geschlossen wird er durch einen Zwei-Wege-Reißverschluss. Dazu gibt‘s Seitentaschen, die ebenfalls mit Reißverschluss sind. Nicht fehlen darf natürlich die Kapuze.
Insgesamt ist der Onesie sehr bequem. Die Qualität ist hochwertig. Das schlägt sich auch im Preis nieder. 119€ kostet das Modell. Doch das Produkt wirkt so, dass es auch eine lange Haltbarkeit besitzt. Dennoch bleibt es ein stolzer Preis.

Aber die Firma möchte mehr. Unter dem Titel „Inflatable Travel Jumpsuit“ sammelt sie gerade Geld per Crowdfunding  ein. Nach zwei Stunden war das Projekt schon vollständig finanziert. Damit das Modell zum perfekten Reiseoutfit wird, haben sie unzählige Features integriert.
„Dieser Onesie ist kein reguläres Outfit. Vielmehr ermöglicht er Gleichberechtigung auf Reisen und erlaubt es jedem, Erster Klasse zu reisen!“, sagt Thomas Adams, der Mitgründer von Onepiece.

Insgesamt 15 Features soll der Jumpsuit haben. Hier nur einige davon:
Eine Schlafmaske, die sich in der Kapuze befindet. Diese Kapuze lässt sich ebenso aufblasen wie ein eingearbeitetes Nackenkissen. Dazu gibt es abnehmbare Innentaschen und eine XXL Innentasche. Wer noch mehr Stauraum braucht, findet den in der Kängurutasche mit Reißverschluss oder in den Cargo-Taschen. Daumenlöcher und klappbare Ärmel halten die Hände warm. Außerdem gibt es einen Reißverschluss hinten, damit man beim Toilettengang nicht den kompletten Jumpsuit ausziehen muss.

Wie das Produkt am Ende aussieht, wird sich zeigen. Die Idee ist kurios und genial zugleich. Wir freuen uns so schon auf die nächste Reise! Und für wen das alles Nichts ist, wird es dann bei der nächsten Reise wieder Hoodie und Jogginghose einzeln.