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Ein Beitrag von Dat.

Am 11. und 12. November hieß es in Berlin bereits zum 15. Mal: Einstieg! Rund 16.000 Besucher informierten sich bei Berlins größter Berufsorientierungsmesse zu diversen Studien- und Ausbildungsangeboten, Auslandsaufenthalten sowie Praktika. jup! Berlin war vor Ort und hat sich durch den rund 200 Stände starken Ausstellungsdschungel gefragt und unter anderem in Erkenntnis gebracht, worauf die Ausbilder und Dozenten Wert legen.

 

Sie gehören zu den erfolgreichsten deutschen YouTubern: ApeCrime! Im Mai erscheint ihr Album "EXIT"! Live erleben könnt ihr Andre, Jan und Cengiz ab dem 10. Mai 2017. Dann gehen die Jungs auf große EXIT-Tour.

 

Ihr wollt am 20. Mai 2017 in Berlin dabei sein?

Dann schickt Song-Vorschläge für eine neue Runde von „Songs in Reallife“ an info@jup.berlin und gewinnt 2 Tickets für Berlin!

Unter allen Einsendungen verlosen wir 2 x 2 Tickets für das Berlinkonzert am 20. Mai!

 

Teilnahmeschluss: 12.03.2017

 

 

 

Das Motto von FEWJAR: Immer eine "Qualitatätsstufe drauflegen"! Damit ist das Polygenre-Duo ziemlich erfolgreich. Wie Felix und Jako ihre Tour erleben und ob sie jetzt Musiker oder YouTuber sind, erzählen sie jup! Redakteurin Kaja im Interview! Auf jeden Fall sehr nice!

 

 

Es wird wieder bunt in den deutschen Kinos: Ab dem 23.02.2017 startet der vierte Teil der "Bibi und Tina"-Reihe! Mit dabei sind auch dieses Mal Lina Larissa Strahl aka Bibi, Lisa-Marie Koroll aka Tina und Louis Held aka Alexander. In "Tohuwabohu total"  steht aber auch ein neues Gesicht im Mittelpunkt: Lea van Acken aka Aladin/ Adea. Ihr kennt die Jungschauspielerin bestimmt schon aus dem Film "Das Tagebuch der Anne Frank".

 

Worum geht es in "Tohuwabohu total"?

Im vierten Teil begegnen Bibi und Tina einem ruppigen Ausreißer, der sich als Mädchen entpuppt und von seiner Familie verfolgt wird. Das Familienoberhaupt ist weltfremd, engstirnig und stur und lässt sich auch von Bibis Hexerei nicht überzeugen. Außerdem ist Schloss Falkenstein „under contruction“ und der Graf völlig überfordert, während Alex ein Musik-Festival auf Falkenstein plant und sich seinem Vater widersetzt.

 

Die jup! Redakteurinnen Lotta und Zora trafen Lina, Lisa, Louis, Lea und den Regisseur Detlev Buck vorab zum Interview. Warum Lina den Streit vermisst und partout keiner singen wollte? Schaut es euch an!

 

 

VON SINA

Anfang Februar ist es so weit: Ich bin mit jup! Redakteur Patrice bei der „Night of the Jumps“, einer Motorradflugshow - und mir ist ein bisschen flau im Magen. Als wir in die Halle kommen, kann man schon im Presseeingang den Bass spüren und als wir dann neben diesen Rampen stehen, ist das schon ziemlich extrem. Aber auch mega nice. Da fliegen einfach Menschen auf ihren Motorrädern durch die Luft, machen Saltos und Drehungen und das ist schon ziemlich wahnsinnig. Vor allem haben sie auch nur um die zehn Meter, um vollständig abzubremsen. „Aber das reicht doch, wenn man das einmal gesehen hat. Ist doch alles immer wieder das Gleiche…“, sagt meine Mutter später. - Bist du wahnsinnig? Auf keinen Fall! -

Mittendrin und besonders gefeiert: ein Heimkehrer. Kai Haase, gebürtiger Berliner, besonders heiß auf die Kulisse zu Hause. Auf der Pit-Party, auf welcher sich die Zuschauer Autogramme der Stars holen konnten, hatten wir die Möglichkeit, mit ihm zu sprechen. Der Spaß stehe im Vordergrund, doch der Ehrgeiz spiele immer noch eine Rolle. - Ha, ha, auf jeden Fall richtig chillig wie er einfach Spaß daran hat, täglich sein Leben aufs Spiel zu setzten. Und Mal eben nach Spanien, um neue Tricks zu trainieren… joa das ist schon ganz okay - Genau das ist es: Ehrgeiz, nicht nur Feuerwerk und ohrenbetäubende Motorgeräusche. Dieses Jahr finden die Weltmeisterschaften verschiedener Disziplinen der FMX in Berlin statt. Wen die Weltmeisterschaften interessieren oder nicht, ist auf den ersten Blick nicht erkennbar, wenn man sich die 13.000 Zuschauer anschaut. Alle Altersgruppen aller Geschlechter sind vertreten und laufen aufgeregt durch die Arena.

 

30.01.2017 bis 02.02.2017 (Ganztägig)
30.01.2017 bis 03.02.2017 (Ganztägig)

Sophie, Sarina und Konstantin haben DieLochi-Zwillinge interviewt! Wie es aussieht, wenn DieLochis ihr allererstes YouTube-Video nachstellen und was sie zu Weihnachten machen - schaut es euch an!

Am 5. Dezember 2016 wurde jup! Berlin ein Jahr alt – jup! jup! hurra!

Seit dem Start des Berliner Jugendportals durch Bildungssenatorin Sandra Scheeres auf dem jugendFORUM 2015 ist jede Menge passiert. Als wir in Vorbereitung der jup!iläums-Feier all unsere Veranstaltungen, Projekte, Kooperationen und Workshops durchgegangen und (peinliche) Fotos rausgekramt haben, konnten wir selbst kaum glauben, was in den letzten anderthalb Jahren los war. „jup! Berlin hat in seinem ersten Lebensjahr nicht nur krabbeln und laufen gelernt, sondern ist richtig losgerannt“, lobte Frau Fussan aus der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft auf der jup!iläums-Feier.  

Wir haben uns sehr gefreut, dass Partner*innen aus den verschiedensten Institutionen und Projekten  sowie zahlreiche jup!-Redakteurinnen am Montag im Jugendkulturzentrum Die Linse in Berlin-Lichtenberg zusammengekommen sind, um gemeinsam mit uns das erste jup!-Jahr Revue passieren zu lassen, einen Blick nach vorne zu werfen und gemeinsam auf das Erreichte anzustoßen.

Und da durfte der Spaß natürlich auch nicht zu kurz kommen. Hier ein kleines Video von unserer jup!iläums-Feier:

Heute habt ihr die Chance ein von Bibi unterschriebenes Plakat zu ergattern!

Liked dafür einfach diese Bild bei Facebook oder Instagram!

 

Bis 16:00 Uhr habt ihr Zeit! Auf die Plätze, feddich und looos!

 

 

 

 

 

 

 

VON SARINA

 

„Es ist das größte YouTuber-Treffen Europas. Mit knapp 10.000 Besuchern fand die bis dahin größte YouTube-Show der Welt 2013 in der Lanxess-Arena in Köln statt.“

 

So beschreiben die Videodays ihr Event selbst. Die Videodays sind von der erstmaligen Messe im Jahr 2010 mit 400 Teilnehmern mittlerweile auf 15.000 Teilnehmer in Köln und 6.000 Teilnehmer in Berlin in 2015 gewachsen. Allein schon die Besucherzahlen sprechen für das große Interesse an der Veranstaltung. Die vorherigen Jahre waren sie auch für mich ein voller Erfolg. Ich persönlich interessiere mich schon seit Ende 2013 für YouTube und war somit schon 2014, 2015 (Berlin und Köln) und auch dieses Jahr in Köln und Potsdam dabei. Um ehrlich zu sein, war ich jedes Mal begeistert von dem Event. Zwar gab es (wie auf so gut jeder anderen Veranstaltung) ein paar Mängel, Schwierigkeiten mit der Planung oder Derartiges. Jedoch war es immer so, dass ich im Nachhinein sagen konnte, dass sich der Besuch alle Male gelohnt hat. Ausgenommen von den Videodays am 2. und 3. Oktober.

 

Die Videodays – fast ohne uns

Zu allererst: Wir haben auf unsere Akkreditierungsanfrage gar keine Rückmeldung bekommen. Ich hatte aber noch Tickets, da ich diese schon vor einem Jahr gekauft hatte und bin somit trotzdem auf die Videodays gegangen. Die Location, welche die Metropolis Halle im Filmpark Babelsberg war, war super. Die Halle lag circa 5 Minuten vom Bahnhof weg, dadurch war sie für alle Besucher leicht zu finden. Auch die berühmte Filmkulisse des Vulkans hinter der Halle war sehr beeindruckend. Über Wartezeiten vor dem Einlass sollte man sich vorher bewusst sein, daher war auch das nicht allzu schlimm. Jedoch merkte man im Laufe der Show relativ schnell, dass einige Dinge nicht so liefen, wie sie angekündigt und gewollt waren. Viele Showacts – wie Kayef, Liont oder Lisa und Lena- waren gar nicht erst auf der Veranstaltung und somit auch nicht auf der Bühne. Die Showacts, die es gab, waren nicht gerade fesselnd und schienen sich alle ziemlich ähnlich. Ab und zu waren Künstler wie Mika Setzer dabei, die wirklich erstklassige Musik gemacht haben und die man sich auch gern angeschaut hat. Nur leider waren sie in der Minderheit. Die Moderation hingegen, die unter anderem wieder Dominik Porschen übernahm, war durchweg ausgezeichnet. Die Push-Nachrichten der App kamen auch immer circa 30 Minuten zu spät, was dann auch keinen Sinn mehr gemacht hat. Während und nach der Show schien die Stimmung teilweise gelangweilt, aber wenn man eine Person getroffen hat, mit der man ein Foto wollte, hatte man in den meisten Fällen sogar noch genug Zeit, um miteinander zu reden, was sehr positiv war. Dominik Porschen hat später auch im Gespräch erwähnt:

 

„Eine kleine Location und nicht so viele Besucher sind zwar bei der Show und beim Moderieren etwas schwerfälliger, jedoch hat man außerhalb so einen familiären Umgang miteinander und man kann sich für jeden einzelnen beim Fotos machen und beim Gespräch so viel mehr Zeit nehmen. Das wäre beispielsweise in Köln niemals so möglich.“

 

Mit dieser Aussage stimme ich vollkommen überein. Jedoch hat mir eine Sache sehr gefehlt. Und zwar die YouTuber!

Er ist 18, hat einen YouTube Channel mit fast 10.000 Abonnenten und eine eigene Redaktion. jup! Redakteurin Hana hat Jim aka KROKO getroffen. Geheime Details und neue Fakten über den YouTuber erfahrt ihr nur hier im Interview mit ihm!

 

VON HANA

 

jup!: Würdest du dich unseren Lesern zu erst vorstellen?

Jim: Mein Name ist Jim und ich komme aus der Hauptstadt Deutschlands, Berlin. Ich bin 18 Jahre alt und habe vor wenigen Monaten mein Abitur erfolgreich abgeschlossen. Neben YouTube treffe ich mich gern mit Freunden und gehe regelmäßig ins Fitnessstudio. Mein Studium beginnt erst nächstes Jahr, bis dahin möchte ich auf jeden Fall noch meinen Führerschein machen und etwas selbstständig arbeiten.

 

Du hast einen YouTube Channel mit dem Namen KROKO, mit dem du bald die 10.000 Abonnenten Grenze erreichst. Glückwunsch dazu! Wie würdest du den Content auf deinem Youtube Kanal beschreiben? 

Dankeschön! Diese Frage möglichst genau zu beantworten, ist bei mir nicht wirklich einfach. Vor gut einem Jahr bestand der Großteil meiner Videos noch aus kommentierten Spielszenen des Indie-Games Minecraft. Mit der Zeit habe ich meine freien Stunden aber anderen Dingen gewidmet. Momentan besteht mein Content aus Videos, in denen ich meine Meinung zu interessanten und brisanten Themen preisgebe. Es hat eine Weile gedauert bis sich meine Zuschauer an diese Änderung gewöhnt haben, aber mittlerweile bin ich mit der Entwicklung sehr zufrieden.

 

Neben YouTube betreibst du auch eine eigene Redaktion mit dem Namen Journal Different. Wie und Wann kam die Idee für eine eigene Redaktion?

Ich habe mich schon immer ein Wenig für Journalismus interessiert. Ohne Studium bei einem großen Magazin zu arbeiten, erweist sich aber als nicht ganz einfach, weshalb ich kurzerhand entschieden habe, meine eigene Redaktion zu gründen. Momentan sind wir ein kleines aber eingespieltes Team und berichten über spannende und möglichst aktuelle Themen.

 

Es gibt bereits eine sehr große Auswahl an Online-Redaktionen. Was hebt deine Redaktion von anderen ab? Warum sollte jemand deine Artikel lesen?

Eigenlob stinkt... Es wäre gelogen wenn ich sagen würde, dass es in dieser Branche einfach ist Fuß zu fassen. JournalDifferent wurde anfangs gegründet, damit junge Menschen Erfahrung im Bereich Medien & Journalismus sammeln können. Mittlerweile haben wir eine treue Leserschaft und einige Redakteure, die mit echter Leidenschaft an diese Arbeit gehen. Neben normalen Schlagzeilen gibt es bei uns zur Abwechslung auch satirische Inhalte, die schon den ein oder anderen Leser zum Lachen gebracht haben.

 

Siehst du dich im Allgemeinen eher als YouTuber oder als Redakteur? 

Ich sehe mich weder als YouTuber, noch als richtigen Journalist.

 

Was für Ziele hast du für deinen YouTube Channel? Möchtest du von ihm leben können? 

Für mich hat YouTube nichts mit Geld zu tun. Ich habe YouTube nicht wegen finanziellen Hintergedanken angefangen und werde auch in Zukunft YouTube Videos produzieren, ohne dabei auf Profit zu gehen. Ich möchte unterhaltsame Videos drehen, Zuschauer treffen die mir sagen, dass sie gern meine Videos schauen und Menschen kennenlernen. Geld spielt zwar jetzt schon eine kleine Rolle, aber so wirklich auf Zahlen schaue ich da nicht.

 

Wie viel Zeit investierst du in YouTube? Wie viel in deine Redaktion? 

Das ist unterschiedlich. Unterm Strich investiere ich aber ungefähr gleich viel Zeit in beide Projekte.

 

Im Gegensatz zu vielen anderen YouTuber zeigst du dich in deinenVideos nicht. Welchen Grund hat das?

Ich habe schon von Anfang an meine Privatsphäre schützen wollen. YouTube ist ein sehr kurzweiliges Geschehen und so kann in sehr kurzer Zeit sehr viel passieren. Auch, wenn dies relativ unwahrscheinlich ist, möchte ich auch in Zukunft über die Straßen laufen können, ohne Angst haben zu müssen, ständig von Zuschauern beobachtet zu werden. Ich habe bereits auf der vergangenen Gamescom gemerkt, wie viele mich nur anhand meines Twitter Profilbilds erkannt haben. Das war fast erschreckend. Des Weiteren finde ich passt die Einbindung von Videoaufnahmen nicht zu meinen momentanen Videos. Aber man wird sehen, was die Zukunft bringt.

 

Welche YouTuber guckst du selbst? Hast du ein vielleicht ein „YouTube Vorbild“? 

Ich schaue relativ wenig YouTube Videos. Hin und wieder landet Content von KuchenTV, Lefloid & Handofblood in meiner AboBox, dort schaue ich dann auch gern rein. Ich sehe den YouTuber "Jarow" als eine Art Vorbild für mich, da er mit Content, den ich selbst produziere, bereits sehr erfolgreich und authentisch geworden ist.

 

Vom 02.-07.September fand auf dem Berliner Messegelände die IFA (Internationale Funkausstellung) statt. Wie in den Jahren zuvor gab es einen Bereich, speziell für die jünger Zielgruppe: YoungIFA in Halle 15.2! Lucas und Sandy von jup! waren am Samstag vor Ort und haben sich durch das Programm treiben lassen. Spezielles Highlight: Die 7. Offene Berliner Meisterschaft im Cosplay unter der Schirmherrschaft der Japanischen Botschaft!

 

VON LUCAS UND SANDY

 

Messe Berlin, Eingang Ost, dann die Treppe nach ganz oben und dann rechts. Da war sie: Die Halle 15.2! Der  YoungIFA-Bereich! Was begegnete uns gleich zuerst? Ein Stand von NHK, offensichtlich ein japanischer Fernsehsender,  bei dem wir uns mit den freundlichen Mitarbeiter*innen unterhielten, um zu wissen, was es damit auf sich hat:

 

,,Also, NHK sind die Kürzel für Nippon Hoso Kyokai und das steht für NHK als Fernsehsender. NHK ist ein Fernsehprogramm, ein öffentlich-rechtlicher und ist quasi ein Äquivalent zu  ‚Das Erste‘. Unser Hauptfokus liegt auf NHK World, dazu ist auch unser Stand hier auf der Young IFA.‘‘

 

Doch welchen Schwerpunkt hat der Fernsender?

 

,,Der besondere Schwerpunkt von NHK ist NHK World. Ein Programm, mit dem unsere Angebote auch im Westen ankommen und verstanden werden können. Das geschieht durch Dokumentationen, durch Nachrichten über Asien und natürlich auch über Japan. Der Fokus liegt auf Japan, aber auch über den Rest Asiens und auch seine Pop-Kultur berichtet NHK World.‘‘

 

Das erfuhren wir also zuerst über diesen Fernsehsender an sich. Darüber hinaus geisterte noch ein großes, braunes Maskottchen, das NHK mitgebracht hatte, durch die Halle: Domo! Doch Domo war nicht allein unterwegs. Auch Bunny - ein rosa Wesen – war mit vor Ort. Beide konnten von jedem geknuddelt und für lustige Fotos genutzt werden.

Plötzlich, kurz vor elf Uhr, wurde die Halle dann von dutzenden Cosplayern überschwemmt.

09.02.2017 bis 09.02.2017 (Ganztägig)

Die Spielemesse Gamescom findet vom 17. bis zum 21. August in Köln statt. Auch die jup! Redaktion ist für euch vor Ort und berichtet von den neuesten Spieletrends!

Weißte noch nicht? Dan schau' hier mal rein!

Am 18. September finden die Berliner Abgeordnetenhauswahlen statt. Parallel dazu werden auch noch die Bezirksverordnetenversammlungen gewählt. Und wer noch nicht 18 bzw. 16 Jahre ist, kann das Ganze am 9. September bei den U18-Wahlen schon mal testen. Ganz schön politisch, dieser September! Das wirft doch einige Fragen auf wie z. B.: Wen soll ich da überhaupt wählen? Wofür stehen die verschiedenen Parteien? Interessiert die überhaupt, was mich interessiert?

Auf all diese Fragen muss es Antworten geben!

Die Datteltäter, i,Slam, Jilet Ayse, RobBubble, Jule Eckert, Nhi Le, Simon Grohé und Sebastian Lehmann haben für euch von Anfang August bis Anfang September jugendpolitische Themen aufgegriffen,  sie näher beleuchtet und die Wahlprogramme auseinandergenommen. Hier findet ihr aus jeder Woche ein Video von den Datteltätern, in dem sie  eines der Wahlprogramme ins Visier nehmen, ein Themenvideo der Special Guests und eine Gesprächsrunde mit einem der jugendpolitischen Sprecher*innen. In den Gesprächsrunden fühlen die jup!-Freunde SPD, CDU, der Linken, AfD und B’90/Die Grünen auf den Zahn: „Was steht eigentlich in eurem Wahlprogramm? Was wollt ihr für Berlin? Welche Rolle spielen die Bedürfnisse der Jugendlichen darin?“

Ihr wisst immer noch nicht, wo ihr euer Kreuz setzen sollt?

Spielt den Wahl-O-Mat und den Bezirk-O-Mat und schaut nach, mit welchen Parteien ihr bei euren Herzensthemen die größte Übereinstimmung habt.

Wanted: YOU!

jup! Berlin ist bereit: Die Videobox steht, alle Akkus sind aufgeladen, die Bleistifte der Tagesredaktion sind gespitzt und der Bulle ist warmgelaufen! Schaut vorbei und besucht uns in der Messe-Halle 22a! 

Wir freuen uns auf euch!

Text und Interview von Hana

 

Das YouTube in den vergangen Jahren immer stärker an Bedeutung gewonnen hat, dürfte vermutliche jedem soweit bewusst sein. Heute zählt YouTube mehr als eine Milliarde Nutzer- das entspricht fast einem Drittel aller Internetnutzer. 

Besonders im letzten Jahr ist die Zahl der YouTube-Nutzer merklich angestiegen. Die von YouTube veröffentlichten Darlegungen machen das Ganze noch einmal deutlicher. Denen nach, sei die tägliche Anzahl an YouTube-Nutzern seit März 2014 um 40% gestiegen und die durchschnittliche Wiedergabezeit ist auf über 40 Minuten angestiegen. Doch nicht nur die Anzahl der Zuschauer steigt, sondern auch die der neu entstehenden Kanäle. Doch um sich tatsächlich im YouTube-Geschäft durchsetzen und sich eine eigene Community aufbauen zu können, bedarf es viel Zeit und vor allem sehr, sehr viel Arbeit. Damit solche kleineren Kanäle besser unterstützt werden können, eröffnete Google 2012 an mehreren Standorten weltweit „YouTube Spaces“, so auch in Berlin. Hier werden Programme und Workshops angeboten, um YouTubern bei dem Ausbau ihrer Kanäle und bei der Entwicklung neuer Techniken zu helfen, sowie ihnen die Möglichkeit zu geben, neue Kontakte zu knüpfen und sich mit anderen YouTubern zu vernetzen. 

Im Juni dieses Jahres lud das YouTube Space zum Open House BBQ in die Met Film School Berlin ein. Die Met Film School ist mit vielen kleinen Drehsets, die YouTuber zum Drehen ihrer Videos nutzen können und entsprechender modernster Technik ausgestattet. Auf dem Open House BBQ hatte ich die Chance, mich mit vielen verschiedenen YouTubern zu unterhalten, unter anderem mit Florian von RyloTV. In einem Interview stellte er sich vor und verriet mir ein bisschen mehr über seine Sicht auf YouTube.

08.07.2016 bis 10.07.2016 (Ganztägig)

Vom 27. bis 29. Mai fand in diesem Jahr zum ersten Mal die Tincon im Hause der Berliner Festspiele statt. Der Sinn der „teenageinternet convention“ war, den Besucher*innen, die nur zwischen 13 und 21 Jahren sein durften, neue Informationen in Themengebieten wie Berufe, Musik, Politik aber auch Computerspiele oder Technik zu geben. Dies war den Jugendlichen möglich, indem sie an den verschiedensten Workshops teilnehmen konnten, aber auch vielfältige Vorträge anhören konnten. Darunter waren Dinge wie: Berufe, die kein Schwein kennt, Robotern Befehle erteilen oder Komponieren auf dem Smartphone.

Außerdem waren die Speaker (Referenten) der verschiedenen Vorträge unter anderem YouTuber*innen oder bekannte Persönlichkeiten, wie z.B. ColdMirror (Kathrin Fricke), Oguz Yilmaz (einer von dreien der YouTube Gruppe Y-Titty) oder Ralph Caspers (Moderator von z.B. Wissen macht Ah!), diesen konnte man nach ihren Vorträgen auch noch ausgiebig Fragen stellen.

Jeder der Speakers hat eine Show erstellt, die dem Zuhörer zuerst einmal einen Einblick in das Thema geben sollte und danach bekam man die Möglichkeit, über diese gemeinsam zu diskutieren. Oguz gab einen Einblick, wie er mit der Verantwortung seiner Millionen Zuschauer umgeht und ColdMirror ist auf unterschiedlichste Fragen aus dem Publikum eingegangen. Darunter waren viele zur Thematik ihrer YouTube-Laufbahn und unterschiedlichster Videos auf ihrem Kanal.

Die Tincon wollte jedoch im Gegensatz zu anderen Veranstaltungen wie den Video-Days etwas anderes als eine Verkaufsmesse von Marken sein: Sie wollte Jugendliche mit den “Stars“ zusammenbringen, sodass diese sich unterhalten können, voneinander lernen können und besonders ganz viel Spaß haben.

Darüber hinaus gab es auf dem Gelände auch unterhaltsame Workshops in denen man erfahren konnte wie ein 3D-Drucker funktioniert oder man einfach eine Virtual Reality Brille austesten und damit verschiedene Filmsequenzen anschauen konnte. Außerdem standen Angebote wie ein Fotobus und einem Virtual Reality-Rollenspiel, namens „Wake Up“, in dem man in einem Rollenstuhl aus einem Krankenhaus fliehen musste, zur Verfügung.

Alles in allem hat uns die Tincon, die wir am zweiten Veranstaltungstag besucht haben, sehr gut gefallen. Alles war gut organisiert und die Angebote vor Ort waren für jeden Geschmack etwas. Was wir uns wünschen würden, wäre, dass die Messe mehr Aufmerksamkeit und vor allem mehr Besucher bekommt.

 

ein Beitrag von Sarina und Konstantin

 

 

Du willst mehr? Einen weiteren Beitrag über den ersten Tag der Tincon 2016 findest du hier!

Ihr habt eine spannende YouTube-Idee?  Ob Comedy-Szenen, Videogames, Tutorials, Skaterfilme oder vielleicht auch Erfahrungen aus eurem Leben - alles ist möglich!

 

Mit JuMP [Jugend- und MedienProjekte] - dem 5.000 ! Förderfonds für innovative Medienprojekte - geben das Medienkompetenzzentrum Die Lücke jungen Menschen [von 12-27 Jahren] die Möglichkeit, inhaltliche und finanzielle Unterstützung für die Umsetzung/Verwirklichung ihrer YouTube-Projekte zu erhalten!

Projekte können mit bis zu maximal 500 Euro gefördert werden. Dafür müsst ihr ein kleines Antragsformular ausfüllen und kurz beschreiben, was ihr vorhabt. Antragsschluss für die erste Förderrunde 2016 ist der 27. Juni 2016.

Alle Infos und Teilnahmebedingungen unter: tubetv-berlin.de

Wenn ihr mehr erfahren und Eure Teilnahme-Chance erhöhen wollt, könnt ihr am Montag, den 20.06. um 16 Uhr zum Infotreffenin Die Lücke kommen.

 

Adresse:

Die Lücke

Schulze-Boysen-Str. 38

10365 Berlin

Anton a.k.a. YouTuber Reyst zeigt uns seinen ganz eigenen Traum, der nun Realität werden soll.

 

ein Beitrag und Interview von Hana

 

Er hat seine Wohnung in Berlin aufgegeben und wohnt nun stattdessen in einem kleinen Wohnwagen draußen in der Natur. Der eine oder andere hätte an dieser Stelle schon kopfschüttelnd die Handfläche gegen die Stirn geschlagen. Doch für Anton, auf YouTube auch als Reyst bekannt, sind die Mietkosten eingespartes Geld, das er stattdessen in die Verwirklichung seines Traumes steckt: Der Traum vom eigenen Film. 

„So, jetzt werden Träume verwirklicht!“

Mit diesen Worten begann Anton ein Video, das vor kurzem auf seinem YouTube Channel erschien und erste nähere Informationen zu seinem Film preisgibt. Der Titel spricht jedoch von „UNSEREM Film“, denn in seinem Video ruft der YouTuber jeden dazu auf, der der Meinung ist, einen Beitrag zur Entstehung des Film leisten zu können und bereit ist mitzumachen, ihn über eine E-Mail zu kontaktieren. So soll ein vielfältiges Team aus talentierten Leuten entstehen, die alle zusammen die Idee vom eigenen Film verwirklichen wollen. Erst im April verkündete der 19-Jährige seinem YouTube-Publikum sein Vorhaben. Momentan schreibt er am Drehbuch für seinen Film. Ein unmögliches Projekt? Nein, nicht unbedingt! Man müsse nur kreativ werden, so Anton. In einem Interview verriet er mir mehr über seinen geplanten Film und beantwortete einige meiner Fragen. 

Die erste TINCON 2016

 

ein Beitrag von Olivia

 

Am letzten Freitag ging die TINCON an den Start - die allererste Convention für digitale Jugendkultur. YouTuber, virtuelle Realitäten und andere Attraktionen sollten die Generation Smartphone vergangenes Wochenende ins Haus der Festspiele locken - mit, zugegeben, mäßigem Erfolg. Das Gebäude wirkte irgendwie leer. Aber selbst wenn die großzügig verteilten Sitzmöglichkeiten voll besetzt gewesen wären, hätte das die Angelegenheit nicht retten können.

Die Stände, an welchen unter anderem Virtual-Reality-Brillen getestet oder selbst Musik gemacht werden konnte, waren wenig spektakulär. Zum Glück gab es neben den offenen Angeboten jede Menge Vorträge auf der "Main Stage" - denkste! Ein paar verloren wirkenden Jugendlichen, die kaum die ersten Reihen des Auditoriums füllten, wurden auf bemerkenswert schulähnliche Weise Dinge erzählt, die sie vermutlich selbst viel besser wissen. Für Vollblut-YouTube-Fans hat sich der Besuch wohl vor allem wegen der teils hochkarätigen YouTube-Stars, die sich zwischendurch auf den Fluren tummelten, gelohnt. Alle anderen wären, ehrlich gesagt, besser beraten gewesen, wenn sie den Freitag im Park verbracht hätten.

Aber wie schon gesagt, es war Premiere für die TINCON, und ich will mal nicht so sein - betrachtet man es als Testlauf, war es wohl ganz okay. Das Potenzial ist ja da, die Idee an sich recht vielversprechend. Wenn die Veranstalter ein bisschen dazulernen, und es schaffen, tatsächlich interessante Digitalitäten aus dem Internet oder woher auch immer zu kramen, stehen die Chancen nicht schlecht, dass sich die TINCON in den nächsten Jahren noch zu einem relevanten Festival für Teens entwickeln kann.

 

Fotos von  Abdu Baack U&C Photography:

Was würdest du als Berliner Bürgermeister*in tun? Was gefällt dir gut in Berlin und was nicht? Lohnt sich Wählen gehen überhaupt? - Das und noch viel mehr würden wir in den nächsten Monaten gern mit euch diskutieren, denn im September wird in Berlin gewählt!

Hier stellen wir gemeinsam mit den U-18-Wahlen unsere "5 Fragen an..." die verschiedensten Leute.

Was ist mit dir?

Schick uns deine Antworten als Video mit dem hashtag #5Fragen über unser Instagram, Facebook, YouTube, Mail oder schreib deine Antworten als Kommentar unter diesen Beitrag

Wir sind gespannt auf eure Antworten...

17.06.2016 bis 19.06.2016 (Ganztägig)

2014 feierte die Komödie "Bad Neighbors" Weltpremiere und wurde sofort zu einem der erfolgreichsten Filme des Jahres. Es war also keine Überraschung, dass es einen zweiten Film geben würde. Am 5. Mai ist es nun endlich so weit: Die Fortsetzung "Bad Neighbors 2" kommt auch bei uns in die deutschen Kinos. jup! Reporterin Anne durfte den Film während der "Social Movie Night" am Dienstag bereits vorab sehen. Auch die Hollywoodstarts Chloë Moretz und Seth Rogen waren live vor Ort. Ob der Film empfehlenswert ist und wie der Abend ablief, könnt ihr hier lesen.
 

Ein Text von Anne

 

Der Inhalt von "Bad Neighbors 2" lässt sich relativ simpel zusammenfassen: Während im ersten Teil die Studentenverbindung 'Delta Psi Beta (ΔΨΒ)' neben das Ehepaar Mac (Seth Rogen) und Kelly Radner (Rose Byrne) einzog und deren Leben durch laute Partys zur Hölle machte, droht dem Paar nun neuer Ärger:
Sie erwarten nun ihr zweites Kind, möchten ihr altes Haus verkaufen und in die Vorstadt umziehen. Lediglich 30 Tage stehen zwischen den Radners und ihrem neuen Leben. In dieser Zeit hat der neue Hauseigentümer nämlich das Recht, jederzeit von dem Kauf zurückzutreten. Genau in diesen Tagen zieht die Studentinnenverbindung 'Kappa Nu' unter der Leitung von Shelby (Chloë Moretz) in das Nachbarhaus ein, Streit ist da natürlich vorprogrammiert.

 

Deutschlandpremiere in Berlin

Am Dienstag konnte man die Schlange vor dem Cubixx am Alexanderplatz bereits von weitem sehen. Grund dafür war die sogenannte "Social Movie Night", welche regelmäßig Filmeabende für Fans veranstaltet. Diese dürfen den Film dann vor allen anderen sehen und zusätzlichen werden zu jedem Event wahre Hollywoodgrößen eingeladen. An diesem Abend waren niemand geringeres als Chloë Moretz und Seth Rogen vor Ort dabei!
Karten zu der Veranstaltung konnte man nicht kaufen. Die Veranstalter verlosten mit den Co-Hosts, den YouTubern ApeCrime, insgesamt ganze 1.000 Tickets!

 

 

Wie verlief der Abend?

Um kurz nach 18 Uhr kamen meine Begleitung und ich am Cubixx an. Beim Einlass erhielten wir neben unserer Eintrittskarte und auch einen Gutschein für Popcorn und einen kostenlosen Softdrink.
Diese Movie Night war die größte bisher und fand erstmals auf zwei Säle verteilt statt.
Während wir darauf warteten, dass wir in die Säle durften, hatte man die Chance auf ein Foto mit seinem Liebling. Zwar waren sie nur aus Pappe, aber mit der Fotowand hatten wir trotzdem total viel Spaß!

Nach einigen Minuten durften wir dann die Säle nach ausführlichen Sicherheitschecks (inklusive Handyabgabe) betreten.
Es folgten etwas mehr als eine Stunde Warten, während sich der Kinosaal langsam füllte. Auf der Leinwand wurden einige Filmbilder und Musik gezeigt, einige Male wurde auch der Filmtrailer abgespielt. Viele Zuschauer spielten mit den kleinen Taschenlampen herum, welche neben einem Filmposter auf jedem Kinoplatz für uns lagen.

 

Die Stars betreten das Kino: Die Show beginnt!

Seth und Chloë waren nicht die einzigen Gäste an diesem Abend, ihre Synchronstimmen Luisa Wietzorek  und Tobias Kluckert waren ebenfalls geladen.
Witzig war die Publikumsreaktion als Kluckert anfing zu sprechen: Wir waren alle überwältigt von seiner Stimme und Moderator Patrice Bouedibela brachte unsere Gedanken gut auf den Punkt: Wir sollten ihm einfach das Mikro den ganzen Abend geben.
Die Gäste berichteten über die Arbeit als Synchronsprecher, über die Schwierigkeiten und ihre Erlebnisse.

Nach einiger Zeit war es dann so weit: Die Hollywoodgrößen Chloë Moretz und Seth Rogen betraten die Bühne. Natürlich drehten sich die Fragen um das Thema „Studentenverbindungen“ und wie man eine typische amerikanische Party schmeißt. Seth erklärte uns, dass man definitiv rote Becher bräuchte und Chloë fügte lachend „und billigen Alkohol“ hinzu.

Nach einigen weiteren Fragen holte der Moderator die Synchronsprecher der beiden wieder auf die Bühne, denn sowohl Chloë als auch Seth, hatten noch nie ihre deutschen Stimmen gehört.
Beide waren total begeistert und Seth erfreute sich daran, dass Kluckert sogar genauso lachen würde wie er. Seth war generell sehr fasziniert von seinem Synchronsprecher: „Er sieht auch noch besser aus als ich. Es sieht aus, als sei ich sein Synchronsprecher!“

 

Wie war der Film?

Meist ist es ja leider, so dass der zweite Teil eines Films schlechter ist als sein Vorgänger. Ich persönlich finde, dass dieses Phänomen bei einer Komödie für Jugendliche sogar noch sehr viel stärker ausgeprägt ist. Mein Fazit: Das war absolut nicht der Fall!
Ich gehe sogar so weit zu behaupten, dass mir „Bad Neighbors 2“ besser gefällt als der erste Teil.
Die ersten Minuten kam man aus dem Lachen gar nicht mehr heraus! Natürlich werde ich euch jetzt nicht die Handlung und das Ende verraten, ich kann euch jedoch sagen, dass der Film definitiv sehenswert ist!

Am 17. März war es endlich so weit, nach wochenlanger Vorbereitung, stand nun die Premiere des gesellschaftskritischen Projekts ‚KLASSEN.LOS!‘ im Maxim Gorki Theater an.

Das Projekt „KLASSEN.LOS!" beschäftigt sich mit dem Thema Vorurteile.
Im Rahmen des Projektes fanden sich sechs Berliner Klassen. Sie besuchten sich gegenseitig in ihren Bezirken und tauschten sich über unsere heute Gesellschaft aus. Bereits bei dem ersten Treffen sprachen sie über Vorurteile, welche sie voneinander hatten und es stellte sich heraus, dass viele davon sogar der Wahrheit entsprachen.

Als Ergebnis bietet „KLASSEN.LOS!“ eine liebevoll zusammengestellte Performance aller Beteiligten, welche zum Nachdenken anregt. Aber seht selbst!

 

ein Beitrag von Anne

Startschuss für das dreitägige Projekt „Das DIY für deinen YouTube-Hit“ im Lernzentrum von Helliwood! Hier erfährst du, was die Teilnehmenden des Workshops alles erleben und lernen!
 

Ein Beitrag von Hans und Alina aus dem Lernzentrum Helliwood

 

DIY für deinen YouTube-Hit: Tag 1

An Tag eins war das Ziel, hinter die Kulissen der beliebten Video-Plattform zu schauen. Zum lockeren Einstieg begann der Tag mit einem Experten-Quiz – wer weiß, welches das meistgesehene Video auf YouTube ist? Oder wie viele Stunden Videomaterial werden eigentlich pro Tag hochgeladen? Fragen über Fragen, die nach und nach eine ganze Menge interessanter Fakten  hervorbrachten.

 

Weiter ging es im Programm: Neben einer Videoanalyse, in der alle relevanten Aspekte eines guten Videos herausgearbeitet wurden, bildete das Thema Werbung einen wichtigen Bestandteil. Und jetzt durften die Teilnehmer*innen alles selbst ausprobieren: Jede Gruppe bekam einen Alltagsgegenstand, den sie so überzeugend wie möglich in einem Kurzvideo anpreisen sollte. Gar nicht so einfach, aber alle meisterten die Aufgabe mit Witz und Kreativität!

 

Special Guest: YouTuber RobBubble

Highlight des Tages war ganz klar der Besuch von YouTuber RobBubble. Aufgeregt begrüßten die Jugendlichen den Internetstar und durften ihn anschließend alles fragen, was ihnen rund um das Thema YouTube auf der Seele brannte. Der Berliner nahm sich Zeit zum Beantworten aller Fragen und plauderte über sein Leben als YouTuber. Zudem gab er den YouTube-Anfängern Tipps für ihren eigenen Kanal. Seine wichtigste Botschaft: Macht das, was euch Spaß macht, egal ob dies gerade angesagt ist oder nicht. Natürlich war auch für Autogramme und Fotos danach noch Zeit.

Zu schnell war der Tag vorbei, aber das Projekt geht weiter! Morgen ist der große Drehtag, wir sind gespannt, welche Videoideen die Jugendlichen entwickeln.

YouTube-Workshop vom 21.-23.03.2016

YouTube ist deine Lieblingsplattform? Von Sketchen, über Fashion Hauls, bis hin zu Let’s Plays schaust du dir alles an?

Dann lerne doch die YouTube-Basics kennen und drehe dazu dein eigenes Video! Beim „DIY für deinen YouTube-Hit“ im Lernzentrum von Helliwood.

In dem 3 tägigen Ferienprojekt schaut ihr „hinter die Kulissen“ von YouTube und beantwortet die wichtigsten Fragen. Was macht eigentlich ein gutes Video aus? Wie werden YouTuber erfolgreich? Und wie ist das wirklich mit dem Geld verdienen über YouTube?

SPECIAL GUEST: Es ist exklusiv ein YouTuber eingeladen. RobBubble aus Berlin wird unseren Workshop besuchen und für eure Fragen rund um das Thema YouTube und das Leben als YouTuber zur Verfügung stehen!

Aber auch die Praxis kommt nicht zu kurz: Dreht euer eigenes YouTube Video zu einem Thema eurer Wahl und schneidet es mit Hilfestellung professionell zusammen. Klingt nach Spaß? Ist es auch!

„Das DIY für deinen YouTube-Hit“ – kommt vorbei! Meldet euch ganz einfach an und schreibt eine Mail mit eurem Namen und Alter an kontakt@das-lernzentrum.de. Anschließend erhaltet ihr eine Mail mit genaueren Informationen.

Mitmachen kann jeder ab 12 Jahren. Stattfinden wird das ganze vom 21.-23. März im Lernzentrum Helliwood, Riesaer Straße 2, 12627 Berlin

Ihr habt noch Fragen? Schreibt eine Mail (kontakt@das-lernzentrum.de) oder ruft an: 030 9927 5610

27.05.2016 bis 29.05.2016 (Ganztägig)
17.10.2016 bis 28.10.2016 (Ganztägig)

Der Clip zum Jugendportal

Für den Start haben wir einen kleinen Clip produziert. Hier könnt ihr euch einen Eindruck über die verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten von jup! Berlin verschaffen, vielleicht ein paar Ideen bekommen und euch über jup! Berlin informieren.

Aber am wichtigsten ist natürlich: Stöbert einfach herum und schaut, was ihr entdeckt. Und wenn euch etwas auffällt, ihr noch eine Idee habt, euch etwas fehlt, dann sprecht uns unbedingt an.

 

Bei jup! mitmischen

Ihr wollt bei jup! mitmachen? Ideen und Themen einbringen, Medien produzieren oder Projekte anstoßen?

Dann schaut hier vorbei!

Bianca und Tiemo von Bubble Gum TV berichten von der zweiten Manga Convention im Berliner Metronom

Ende November fand im Berliner Freizeit-, Sport- und Kulturzentrum Metronom die Manga Convention "Sakana Matsuri" statt. Bianca und Tiemo von der Bubble Gum TV-Redaktion waren mit dabei und erklären, was "Sakana Matsuri" überhaupt bedeutet und was Cossplayer sind. Schau selbst!
 

Politik findet nicht nur in Bundestagssitzungen statt,

sondern auch im Lebensumfeld der Jugendlichen. Das verdeutlicht das Projekt „Den Kiez gestalten – Politik erleben“.

In den Augen vieler Jugendlicher ist Politik etwas Abstraktes, das nicht unmittelbar mit ihrem Alltag zu tun hat. Dass Politik nicht nur in Europarats- und Bundestagssitzungen weit entfernt stattfindet, sondern auch im Lebensumfeld von Jugendlichen, soll das Projekt „Den Kiez gestalten – Politik erleben“ verdeutlichen.

Bei dem Projekt werden die Jugendlichen aufgefordert, ungenutzte Potenziale im eigenen Wohnumfeld und dessen Missstände zu erkunden, ihre Interessen und Ideen zu formulieren, in einer Kampagne über unterschiedlichste Kanäle digitaler Medien zu kommunizieren und im besten Falle durchzusetzen.

Im Gespräch mit realen Akteur*innen der Politik und Verwaltung lernen die Jugendlichen, ihre Ideen und Interessen zu vertreten und Berührungsängste zu überwinden. Mit Hilfe des Spieles Minecraft setzten die Schülerinnen und Schüler anschließend ihre eigenen Ideen für diese Orte digital um.

Der Clip gibt einen ersten Einblick wie sich die Jugendlichen ihren Stadtteil vorstellen.

 

Wie würdest du bisher ungenutzte Orte in deiner Umgebung gestalten? Schreib ins Kommentarfeld!

Was bedeutet erwachsen werden eigentlich? Frei sein oder Verantwortung übernehmen? Die Suche nach Identität? Entscheidungen treffen oder sich in Träumen verlieren?

Streets of Berlin ist eine Videoplattform für die ungehörten Stimmen der Straße und Geschichten von Menschen aus Berlin. Menschen die normalerweise nicht nach ihrem Leben, Wünschen oder Träumen gefragt werden, zum Beispiel obdachlose und bedürftige Menschen. Das Team von Streets of Berlin dokumentiert und beobachtet das Straßenleben und versucht die Wirklichkeit so echt wie möglich einzufangen. So bekommen Menschen ein Sprachrohr, die kaum Anschluss an unsere Gesellschaft haben. Omid Mirnour und die anderen Mitglieder arbeiten freiwillig und nonprofit und jeder kann mitmachen. Ziel ist es, die Zuschauer mit dem Straßenleben Berlins zu konfrontieren, durch bewegende Stories Vorurteile aufzubrechen und Verständnis zu wecken. Streets of Berlin: Schau der Straße ins Gesicht!

Im folgenden Clip wurden sowohl "normale" als auch "bedürftige" Menschen zumThema erwachsen werden befragt. Reinschauen lohnt sich!

Bianca von Bubble Gum TV erklärt dir, wie du mit ein paar einfachen Handgriffen und wenig Geld, eine tolle und günstige Winterdeko für dein Zimmer selber basteln kannst.

Zu Beginn des Clips erklärt Antonio ein paar Fakten über YouTube. Anschließend geht es um die Fragen: Warum ist YouTube wichtig? Was schaut ihr euch auf YouTube an? Was bietet YouTube euch? Schreibt ins Kommentarfeld!

Phil von der STARK TV - Redaktion führt euch in die Welt der Mangas ein 

Hier seht ihr ein paar witzige Fakten über Mangas und Animes und ihr erfahrt, warum viele Jugendliche die Comics und Filme so toll finden.
Aber wie findet ihr Mangacomics? Und was gefällt euch an Anime-Filmen? Schreibt eure Meinung ins Kommentarfeld!

Hier geht's um Medien: Facebook, YouTube, Instagram, aber auch Fernsehen, Radio und Zeitungen - alles Medien aus unserem Alltag. Doch was spielen sie für eine Rolle in einer Demokratie und wie können wir sie nutzen? poliWHAT?! erklärt es im Clip!

poliWHAT?! erklärt, wie die Wirtschaft auf die Politik Einfluss nimmt und zwar über Wirtschaftsverbände und Lobbyisten. Sind Lobbyisten jetzt gut oder schlecht?