Schule

Auch 2019 findet wieder der Girls'Day statt. Nächstes Jahr schon am 28.März 2019.
Wie jedes Jahr könnt ihr beim Girls'Day aus vielen verschiedenen Angeboten und Arbeitsgruppen auswählen und für einen Tag in die Berufswelt reinschnuppern und euch beruflich orientieren.

Du hast noch nie vom Girls'Day gehört?

Der Girls'Day ist ein bundesweiter Aktionstag zur Berufsorientierung und Lebensplanung für Schülerinnen und Schüler. Neben schulischen Angeboten gibt es zahlreiche außerschulische Aktionen wie Workshops, Trainings und Praxistage in Einrichtungen und Unternehmen.
Mehr dazu findest du hier: Girls'Day und Boys'Day

 

Warum lohnt es sich beim Girls'Day mitzumachen?

Hier erzählen ehemalige Teilnehmerinnen von ihren Erfahrungen, die sie beim Girls'Day sammeln konnten.

 

Du bist aktiv in der Schüler*innenvertretung? Du arbeitest mit der SV zusammen? Dann ist dieses Projekt des Freiwilligen Jahr Beteiligung genau das Richtige für dich!

Im Projekt SV stärken heißt Demokratie stärken könnt ihr euch mit der der Rolle von Schüler*innen in der SV ihrer Schule auseinandersetzen. Welche Rechten, Pflichten und Privilegien hat eine Schüler*innenvertretung? Wie lebt es sich mit der neuen Doppelrolle in der Schule? Wie kann ich Projekte planen, gestalten und umsetzen? Und wie können Freiwilligendienstleistende Vertretungsstrukturen unterstützen, ohne Schüler*innen dabei zu bevormunden?

Am 21. und 29.11. im Jugendbüro Mitte!

Anmeldung und Infos HIER!

 

© Unsplash, Tom Barrett

Der Wunsch der Schüler*innen wurde erfüllt!

Nun ist das Geld vom Schüler*innenHaushalt komplett ausgegeben und so viele Wünsche wie möglich wurden erfüllt.

Die neuen Bänke sind da – ein paar sind sogar schon aufgebaut, bei den anderen ist der WAT-Kurs dran.

Kurz vor den Herbstferien wurde auch der Boxsack in den Trainingsraum gestellt. Der Boxsack ist 175cm groß – also echt riesig! Wenn die Schüler oder Schülerinnen wütend sind, können sie ihre Wut am Boxsack raus lassen, damit sie danach gut über ihr Verhalten nachdenken können. In den Trainingsraum wird von den Lehrer*innen geschickt, wenn man mehrfach den Unterricht stört. Dort wird dann Wut abgebaut und ein Plan entwickelt, wie man nicht mehr stört.

Die Schüler*innen unserer Schule haben sich bei der Wahl des Schüler*innenHaushaltes den Boxsack gewünscht. Er kam bei der Wahl auf Platz 2 mit 92 Stimmen. Wir als Organisationskurs haben es uns zu Herzen genommen und sind zu Decathlon am Alexanderplatz gegangen. Dort haben wir uns alle Boxsäcke angesehen. Natürlich hatten wir das Bedürfnis, dagegen zu boxen, um sie auszuprobieren. Das hat uns riesigen Spaß gemacht!

Letztendlich entschieden wir uns für einen und bestellten ihn. Der Boxsack kam vor den Herbstferien an und wird gefeiert!

Euer Profilkurs

Wir, der Profilkurs „Organisation und Beteiligung“ haben vom 8.10.18 eine ganze Schulwoche bis zum 11.10.18 in den ersten Hofpausen im Foyer T-Shirts und Pullover mit dem Hemingway-Logo verkauft.

Damit alle Schüler und Schülerinnen Bescheid wussten, haben wir Flyer verteilt. Die Flyer hat der Profilkurs Kalligraphie für uns erstellt. Das war eine tolle Zusammenarbeit. Auf den Flyern stand, wann welche Klassenstufe dran ist und wie die Preise sind.

Ein T-Shirt hat 5€ und ein Pulli 12€ gekostet. Beides zusammen war 2€ günstiger. Der Verkauf lief besser als erwartet! Besonders der 8. Jahrgang und die Lehrer*innen haben zugegriffen. Am Ende der Woche hatten wir dann ca. 150 € verdient. Mit dem Geld haben wir vor, neue Oberteile zu kaufen mit neuem Design.

Mir persönlich hat es Spaß gemacht, weil ich die Chance hatte, den ein oder anderen kennen zu lernen und es cool war, die Verantwortung zu haben.

Dran beteiligt waren:

Aus der 8a waren Iman, Nazli, Seval und Janin

Aus der 8c waren Venessa und Nouhad.

Und natürlich Frau Lämmel und Frau Hippauf.

 

Von Nouhad Mizani 8c

Rund 100 Aufsteller mit philosophischen Fragen schmückten Ende Juni 2018 die Auguste-Viktoria-Allee in Berlin-Reinickendorf. Viele engagierte Schülerinnen und Schüler sowie ein Philosophiekurs der Max-Beckmann-Oberschule hatten diese zusammengetragen und als Ausstellung aufbereitet. Die Jugendlichen wollten wissen, welche philosophischen Fragen den Menschen in ihrem Kiez durch den Kopf gehen, sie bewegen. Dazu befragten sie Menschen in Kirchen, Seniorenwohnheimen,
Grundschulen, Kindergärten, Mädchentreffs und Supermärkten.

 

VON HANNAH

 

An der Hemingway-Schule wollen wir das Projekt “Denk-Mal-Werte“ umsetzen (https://www.denk-mal-werte.de/).

Das Projekt „Denk-Mal-Werte“ ist ein Beteiligungsprojekt mit Einbeziehung aller Schüler und Schülerinnen der Schule. Die Grundsteine des Projektes sind zum einen die Durchführung eines demokratischen Wahlverfahrens mit dem Ziel, ein sichtbares und dauerhaftes Ergebnis in der Schule zu haben und zum anderen die Auseinandersetzung mit Werten des gesellschaftlichen Miteinanders.

Das Projekt steht bei uns noch ganz am Anfang. Der erste Schritt war zunächst die Abstimmung unter den Schülern und Schülerinnen, ob sie dieses Projekt haben wollen.

Vorher haben wir alle über das Projekt informiert, sind in die Gesamt-Schüler*innen-Vertretung und Gesamt-Lehrer*innen-Vertretung gegangen und durch alle einzelnen Klassen.

Am 11. und 12.10.2018. nahmen dann alle Schüler und Schülerinnen an der Wahl teil. Sie sollten alleine ohne die Lehrer*innen entscheiden, ob sie das Projekt an der Schule machen wollen oder nicht.

An beiden Tagen hatten wir auch die Fototermine hier bei uns in der Schule und danach kamen die Jugendlichen einzeln zur Abstimmung. Sie konnten ihren schwarzen Chip entweder in die Urne für „Ja“ oder für „Nein“ werfen.

Die Schüler und Schülerinnen haben mit 75,35% für „Ja“ gestimmt, somit wird das Projekt „Denk-mal-Werte“ an der Hemingway-Schule durchgeführt.

Wir sind alle gespannt auf die nächsten Schritte, welcher Wert am Ende gewählt wird und wie das Denkmal dann aussieht.

Wir halten euch auf dem Laufenden.

Liebe Grüße

Ahmad, 10a

 

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Am 19.10.2018 fand die Jubiläumsfeier zu 15 Jahre Kinder- und Jugendparlament Charlottenburg-Wilmersdorf statt. Die Veranstaltung begann mit ein paar Begrüßungsworten des Vorstandes, einer Rede von Patrick, einem gehörlosen Jugendlichen, und dem Auftritt der Bigband des Goethe-Gymnasiums Berlin. Anschließend wurden noch die Projekte für das kommende Jahr vorgestellt, es gab eine Diashow mit dem Rückblick der letzten 15 Jahre, die Mitglieder der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) kamen kurz vorbei und dann wurde auch schon das Buffet eröffnet. Also eigentlich alles wie eine ganz normale Schulveranstaltung.

Doch das eigentlich interessante ist das Kinder- und Jugendparlament (KJP) an sich. Was ist das überhaupt, wie ist das Parlament entstanden, wie funktioniert es und wer kann alles mitmachen? Um das heraus zu finden, habe ich vor Ort ein paar Kinder, Jugendliche und zuständige Erwachsene befragt.

 

Wie das das KJP entstanden?

Um zu erfahren, wie das KJP entstanden ist, habe ich Thomas Juhl befragt. Er ist Leiter der Geschäftsstelle und kümmert sich um die bürokratischen Dinge, die bei der Umsetzung der Projekte des KJPs nötig sind.

Thomas Juhl: „Das Kinder- und Jugendparlament ist 2003 entstanden, auf Betreiben des Bezirksschülerausschusses. Diese wollten neben der Schule noch ein Gremium haben, welches sich um die Belange im Bezirk kümmern kann. Dadurch, dass wir auch selbst Anträge stellen können, sind  wir nicht nur ein beratendes Gremium im Bezirk.

 

Am Freitag, den 12.10.2018, hat bei uns an der Hemingway-Schule in der großen Hofpause auf dem Schulhof ein  Diabolo-Turnier stattgefunden. Das Wetter war zum Glück richtig super. Warm, super und mit viel Sonne.  Bei dem Turnier konnten alle Siebtklässler mitmachen. Wenn die anderen Klassen auch ein Turnier wollen, könnte man auch mehrere Turniere machen.

An dem Tag konnte man Diabolos gewinnen für den 1., 2. und 3. Platz.  Die anderen Teilnehmer*innen haben Urkunden bekommen.

An dem Tag musste man viele Tricks machen wie z.B. 3 Meter hochwerfen, Täuschung, Trampolin Fahrstuhl oder die Peitsche.

Man hat Punkte bekommen. Wenn man den Trick nach dem ersten Mal geschafft hat, gab es 9 Punkte, beim 2. Mal  6 und beim 3. Mal 3 Punkte. Die Punkte wurden am Ende zusammengerechnet und die Teilnehmer*innen, die am meisten Punkte hatten, haben den 1., 2. und 3. Platz gewonnen und alle haben eine Urkunde erhalten. Dann haben wir nur noch jedem gratuliert und dann war das Diabolo-Turnier auch schon fertig.

Mir hat es viel Spaß gemacht und es war auch nicht schlimm, wenn man noch nicht so gut war. Vielleicht machen wir bald noch andere Turniere in den Pausen.

Und noch mal Glückwunsch für die Teilnehmer*innen : )

Herzliche Grüße aus der Hemingway Schule (ISS)

VON SOPHIA

 

Warum gibt es den Internationalen Mädchentag?

Auf diese Frag gibt die Kinderrechtsorganisation Plan International eine ganz einfache Antwort:

 „Weil die Welt die Herausforderungen, mit denen Mädchen vor allem in Entwicklungsländern konfrontiert sind, zu wenig beachtet. Mädchen sind stark und können zu „Motoren“ ihrer Gesellschaft werden – wenn sie ihre Rechte wahrnehmen können. Doch dafür brauchen Mädchen und ihre Bedürfnisse besondere Aufmerksamkeit.“

Weltweit haben ca. 130 Millionen Mädchen nicht die Möglichkeit in die Schule zu gehen. In einigen der ärmsten Länder der Welt beenden nur etwa die Hälfte der Mädchen die Grundschule. Mehr als 700 Millionen Mädchen und Frauen  wurden bereits vor ihrem 18. Lebensjahr verheiratet und gingen deswegen nicht mehr zur Schule. Viele andere wurden verheiratet, weil sie die Schule bereits abgebrochen hatten. Ein weiterer Grund warum Mädchen die Schule abbrachen, waren frühe Schwangerschaften. Im Jahr 2015 haben 15 Millionen Mädchen, aus Entwicklungsländern, im Alter von 15 – 19 Jahren ein Kind geboren.  Auch sexuelle Gewalt an den Schulen oder auf dem Schulweg sind Gründe für die hohe Abbruchquote der Mädchen. Dies sind wohl die häufigsten Gründe, die den Mädchen den Zugang zur Bildung erschweren.

Um auf die Rechte der Mädchen weltweit aufmerksam zu machen, hat Plan International den Welt-Mädchentag gefordert. Im Jahr 2011 haben die Vereinten Nationen, den 11. Oktober zum Internationalen Welt – Mädchentag (International Day of the Girl Child) erklärt. Seit dem werden jährlich berühmte Wahrzeichen und Gebäude in pink angestrahlt um auch auf visueller Ebene, weltweit ein Zeichen für die Gleichberechtigung der Mädchen zu setzen.
Darüber hinaus gab es im Jahr 2017 über  600 Takeover-Aktionen, bei denen Mädchen aus über 60 Ländern, für einen Tag Führungspositionen in der Gesellschaft und Politik übernahmen und somit auf ihre Wünsche, Bedürfnisse  und ihre Themen hinweisen konnten.