Schule

Wir sind gerade dabei einen Winterbasar zu organisieren, der am 29.01.18 stattfinden wird. Wir haben in allen Klassen eine Umfrage gemacht und vier Klassen werden mitmachen. Es wird sicher spannend mit zwei 7. Klassen und zwei 10. Klassen das alles zu organisieren. Sie bieten Essen und verschiedene Aktivitäten an. Es wird internationale Gerichte, Börek, Pizza, kandierte Früchte und weitere Speisen geben. Als Aktivitäten gibt es Glücksrad, Dosen werfen und Wichteln. Und wir werden Musik anmachen. Wir werden drei Räume und eine Küche zur Verfügung haben. Unsere Aufgabe ist es aufzupassen und zu gucken, dass alles gut läuft und wir organisieren alles. Wir sind gespannt wie das alles läuft.

Euer Organisations-Team

 

Hier findet ihr unsere anderen Beiträge!

Was tun nach der Schule? Ich entschied mich für ein Praktikum in den Werkstätten der Volksbühne und erlebte dort eine aufregende und auch sehr lehrreiche Zeit.

VON AILAN

Als ich im April 2017 die Werkstätten der Volksbühne besuchte, war der Entschluss schnell gefasst. Hier möchte ich hin. Die vielen Gebäude, unterteilt in eine große Tischlerei, den Malsaal, Dekoration, Schlosserei und Plastik, hatten es mir sofort angetan. Der Geruch nach Holz und Leim und die Atmosphäre in den großen und kleinen Werkräumen schienen zu sagen: hier ist man kreativ. Aber auch: Hier hat man Freude an der Arbeit. Überall verteilt gibt es kleinere und größere Kunstwerke, Zeugnisse der dortigen Schaffenskraft. Kein Wunder, die Volksbühne Berlin blickt auf eine lange Tradition zurück. Sie entstand 1890 während der Gründungsversammlung des Vereins „Freie Volksbühne“, teilte und vereinte sich wieder und schuf sich mit dem am Rosa-Luxemburg-Platz gelegenen Theater einen geschichtsträchtigen Spielort. Auch die ungefähr vier Kilometer entfernt gelegenen Werkstätten, in denen ich bald mein Praktikum absolvieren sollte, gehören zu dem Theater - und zu den Werkstätten gehört Frank Mittmann, ihr Leiter. Er hat diese Position schon seit 1987 inne und ist fest mit der Volksbühne verbunden. Ab September wird der Tischler mein Chef sein.

 

Tischler*in – Ein Traumberuf

Schnell war der Sommer verstrichen und mein Praktikum in der Tischlerei konnte endlich beginnen.  Den Beruf des Tischlers fand ich schon längere Zeit sehr spannend, denn mir gefiel die Idee, etwas mit den eigenen Händen zu schaffen. Auch später im Gespräch mit den Tischler*innen ist dies bei vielen ein Grund für die Wahl ihres Berufes gewesen. „Wir verwirklichen Träume und stellen Dinge her, die so nicht käuflich sind“, wirft der Tischler Bernhard ein. Frank Mittmann sagt dazu: „Die Arbeit hier ist ein bisschen wie in einer Manufaktur, denn wir stellen Einzelstücke her.“ Ein persönliches Highlight war hier für die meisten der Bau eines riesigen Panzers und eines Wals aus Holz. Für Sophie waren noch andere Dinge entscheidend, als sie sich dazu entschloss Tischlerin zu werden: „Man kann mit dieser Ausbildung überall auf der Welt arbeiten. Das macht einen selbstständig.“ Der Werkstattleiter der Tischlerei, Colin, betonte besonders die Abwechslung, die man in diesem Beruf hat. Genau das hat mir persönlich gefehlt. Nach Jahren voller Theorie in der Schule sehnte ich mich nach etwas Praxis und ganz neuen Aufgaben in einem Bereich, in dem ich bis dahin wenig Erfahrung besaß.

 

Erst die Belehrung, dann die Arbeit

Da die Arbeit mit Maschinen nicht ganz ungefährlich ist, erhielt ich an meinem ersten Arbeitstag eine Arbeitsschutzbelehrung und wurde in den Gebrauch einiger Werkzeuge eingewiesen. Als ungelernter Praktikant darf man viele Maschinen auch gar nicht benutzen. Wenn ich diese brauchte, konnte ich jedoch immer um Hilfe bitten und jemand hat die Arbeiten an den jeweiligen Geräten übernommen. Vorsicht ist hier definitiv besser als Nachsicht, denn unangenehme und teilweise auch schwere Verletzungen kann man sich schnell zuziehen. Trotzdem freute ich mich jedes Mal darüber, wenn ich in den Gebrauch einer Maschine eingewiesen wurde und etwas Neues ausprobieren durfte. Gleich am ersten Tag lernte ich den richtigen Umgang mit Drucklufttacker, Akkuschrauber, Scheibenschleifmaschine und kurz darauf auch mit der Kappsäge. Zu meinen Aufgaben gehörte es, in einer Arbeitsgruppe beim Bau des Bühnenbildes für das Stück „Women in Trouble“ mitzuhelfen. Mein Vorarbeiter und ich verkleideten unterschiedliche, teilweise fünf Meter hohe Holzgerüste mit Sperrholzplatten und verwandelten sie so in Wände, die dann im Malsaal weiter bearbeitet werden konnten. Ab und zu dufte ich auch eigene Ideen umsetzen und baute ein eigenes Regal, einen Ring aus Holz und Teelichthalter, was mir am meisten Spaß bereitete.

Die jup! Redakteure waren Ende November in dem Max-Planck-Gymnasium, um die Abschlussveranstaltung von dem Projekt Schüler*innenHaushalt zu begleiten.

VON JANIK

 

Was ist eigentlich der Schüler*innenHaushalt?

Im Rahmen des Schüler*innenHaushalts erhalten die Schüler*innen die Möglichkeit, über die Verwendung eines zuvor festgelegten Budgets selbst zu entscheiden. Hierzu wurden 7000 Euro pro Schule bereitgestellt. Alle Schüler*innen sind anschließend gefragt, Vorschläge zur Verwendung dieses Budgets einzureichen. Nach einer zwei- bis dreiwöchigen Phase der Einreichung und Diskussion von Vorschlägen stimmen die Schülerinnen und Schüler über ihre Favoriten im Rahmen eines klassischen Wahlvorgangs ab und legen damit die TOP-Vorschläge pro Schule fest, die anschließend zusammen mit der Stadt- und Schulverwaltung ausgearbeitet werden. Mit dem  Schüler*innenHaushalt bekommen sie die Chance, durch ihr Engagement und ihre Ideen das Leben in ihrem Umfeld zu verändern. Sie lernen, eigene Lösungen für Probleme zu finden, für ihre Interessen einzutreten und erhalten Einblick in die Politik ihrer Stadt. Dabei ist der Schülerhaushalt so angelegt, dass auch zurückhaltende Schülerinnen und Schüler sich aktiv einbringen und mitgestalten können. Begleitet wird das Projekt von der Servicestelle Jugendbeteiligung, die den Lehrkräften und den Schüler*innen beratend zur Seite steht.

Eine besondere Auszeichnung

Schließlich war es am Dienstag so weit: die teilgenommenen Schulen wurden in die Max-Planck-Schule geladen, um den erfolgreichen Abschluss des Schüler*innenHaushalt zu zelebrieren - dafür versammelten sich alle in der großen Aula. Startschuss der Veranstaltung war dann, um 14:30 Uhr, eine Eröffnungsrede der Projektleiterin von der Servicestelle Jugendbeteiligung Sabrina Veser. Die einzelnen Schulen hatten für die Präsentation ihre Arbeitsprozesse und Zielstellungen auf Plakaten dargestellt. Diese Ergebnisse wurden dann nacheinander  vorgestellt. Entweder die Kinder und Jugendlichen trugen ihre Ergebnisse vor oder die betreuenden Lehrer*innen. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die gewünschten Objekte gelegt. So war die Wunschliste lang und sehr vielfältig: von Mountainbikes/Popcornmaschine über Tablets und Sitzgelegenheiten bis hin zu Ventilatoren oder Minitaxen war alles dabei. Nach etwa 10 verschiedenen Plakatpräsentationen ging es weiter zu den nächsten Tagespunkten. So folgte ein Grußwort von Detlev Thietz, aus der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, der vor allem den Beteiligten einen Dank aussprach und die substanzielle Bedeutung dieses Projektes hervorhob. Als nächstes folgte Bernd Gabler, Projektleiter des Jugend-Demokratiefonds, der betonte, dass ein Ziel die Ausweitung des Projektes auf ganz Berlin sei. Zudem unterstrich er die Möglichkeiten zur Weiterfinanzierung des Schüler*innenHaushaltes. Mit der feierlichen Zertifikatsübergabe und der Präsentation des neuen Imagefilmes neigte sich dann schließlich auch der Nachmittag dem Ende zu.

Schülerinnen*Haushalt im Blog

Ihr wollt mehr über den Ablauf des Schüler*innenHaushalts wissen? Die Hemingway-Schule hat das Projekt durchgeführt und über die einzelnen Arbeits- und Prozessschritte auf jup! berichtet. Hier geht es zum Blog!

Die jup! Redakteure Kai und Janik waren am Freitag, dem 1.12.2017, im Filmtheater am Friedrichshain, um die Kinopremieren des Kinderrechte-Filmfestival 2017 mit anschließender Auszeichnung zu verfolgen.

von Janik Emil

Doch zu Anfang erstmal die Frage, was denn überhaupt das Kinderrechte-Festival ist und welche Zielsetzung es hat?

Beim Kinderrechte-Filmfestival haben die Kinder die Möglichkeit, sich mit ihren Rechten und Bedürfnissen auseinanderzusetzen. In mehreren Projekttagen lernen die Kinder ihre Rechte kennen, setzen sich spielerisch mit eigenen Fähigkeiten und Bedürfnissen auseinander und finden heraus, was jeden Menschen einmalig macht. Dann drehen die Kinder unter professioneller Anleitung ihren Kurzfilm zum Thema Kinderrechte!
Als krönenden Abschluss feiern die entstandenen Filme jedes Jahr rund um den internationalen Tag der Kinderrechte ihre Premiere im Kino. Eine Kinderjury und Persönlichkeiten des Film - und Menschenrechtsbereiches zeichnen die teilnehmenden Klassen für ihr Engagement und ihre Ideen aus. Am Ende benennen die Jurys ihren ganz persönlichen Favoriten.

Zu Besuch im Kino am Friedrichshain

Nach und nach füllte sich der größte Kinosaal des Hauses. Alle teilgenommenen Klassen nahmen Platz und warteten gespannt auf den Beginn der Show. Nach einer kurzen Begrüßung durch die Moderatorinnen gings dann auch schließlich in die Vollen. Nacheinander wurden sieben Screenings von den aktuellen Kurzfilmen gezeigt. Das ausschlaggebende Thema waren dabei immer die Kinderrechte, jedoch wurde dieses Spektrum durch verschiedenste Bereiche abgedeckt. So ging es um Kinder- und Drogenmissbrauch, Privatsphäre, Freizeit, Diskriminierung oder familiäre Probleme. Nach der Präsentation wurden die Protagonist*innen jeweils auf die Bühne geholt und durften ein paar Fragen beantworten. Daraufhin stellte ein/e Vertreter*in der Kinderjury das durchweg positive Feedback vor. Schließlich präsentierte dann auch noch eine Person der „Erwachsenenjury“  die Laudatio.
Diese Prozedur wurde 7mal wiederholt, bis es dann zur Preisverleihung ging. Dabei  konnten die beiden Jurys jeweils einen Gewinner verkünden. Gewinner der Kinderjury wurde der Film „Im Rausch der Traurigkeit“ der Grundschule im Eliashof in Prenzlauer Berg. Den Preis der Erwachsenenjury räumte die Grundschule auf dem Tempelhofer Feld mit dem Film „Freizeit – was ist das?“ ab.
Nach der Preisverleihung ging es dann schließlich für die Kinder in das Foyer, wo mit Keksen und Saft, die eventuelle Enttäuschung des nicht gewonnenen Preises wettgemacht wurde.

Bis zum 18. Mai 2018 können Klassen, Kurse und Arbeitsgemeinschaften ab 3 Leuten wieder ihre Wettbewerbsbeiträge einreichen.

 

Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen für die Menschen. Er betrifft uns persönlich – und wir alle können etwas zum Schutz des Klimas tun. Mit welchen Verkehrsmitteln wir uns bewegen, wie wir mit Strom und Wasser umgehen, wie wir konsumieren, leben und arbeiten: All das hat Auswirkungen auf das Klima und auf die Zukunft unseres Planeten. Durch den sparsamen Umgang mit Energie, den Einsatz effizienter und innovativer Technologien und den konsequenten Umstieg auf erneuerbare Energien können wir unsere Lebensqualität erhalten und auf eine zukunftsfähige Grundlage stellen.
Klimaschutz ist immer und überall ein Thema. Aber wie geht Klimaschutz? Von der persönlichen Ebene bis hinauf in die hohe Politik geht es zu erkennen, was man konkret tun kann und was andere motiviert, dabei mitzumachen. Genau darum geht es auch beim Wettbewerb der Berliner Klima Schulen!

 

Eine Schule kann mehrere Projekte zur Wettbewerbsteilnahme einreichen, die unabhängig voneinander bewertet werden. Wer bis zum Einsendeschluss sein Projekt einreicht, ist dabei! Voraussetzung sind ein ausgefüllter Projektbogen (online oder per Hand) sowie eine Projektdokumentation. Eine gute Dokumentation (z. B. Text und Foto) zeigt der Jury die inhaltliche Erarbeitung des Beitrags sowie die aktive Schülerbeteiligung. Denn das Wichtigste ist, dass sich die Schülerinnen und Schüler kreativ mit dem Thema Klimaschutz auseinandersetzen und dabei gemeinsam lernen.

 

Und mitmachen lohnt sich – nicht nur für das Klima und die Umwelt, sondern auch für die Gewinner. Denn sie bekommen neben der Anerkennung bei der Preisverleihung insgesamt zehn Geldpreise für ihre Schulkassen!
Bis zu 5.000 Euro sind möglich!

 

Weitere Infos findet ihr hier: http://www.berliner-klimaschulen.de/

Am Dienstag, 07.11.2017, besuchte ich die Girls’Day Preisverleihung, die von 9 bis 11 Uhr in der IHK Berlin stattfand. Die „Industrie- und Handelskammer zu Berlin“ ist ein beeindruckendes, modernes Gebäude. Sie besteht aus Unternehmern und Wirtschaftsunternehmen.
In der IHK angekommen, zeigte uns die Rezeptionistin den Weg in die 7. Etage zum Mendelssohn-Saal, in dem die Preisverleihung stattfand. Neben der Presse waren  Schülerinnen, die schon aktiv beim Girls’Day dabei waren, und Leute von verschiedenen großen Unternehmen wie Google oder Arup, eingeladen. Schon bei der Begrüßung stellten wir uns gegenseitig vor.

 

Der Mädchen-Zukunftstag

Den Girls´Day gibt es in Berlin seit 2001. Er bietet Schülerinnen ab der 5. Klasse einmal im Jahr die Möglichkeit, die Arbeitswelt kennen zu lernen. Dabei liegt der Fokus besonders auf den für Frauen eher untypischen Berufen wie beispielsweise Berufe bei der Feuerwehr, in Tischlereien oder auf dem Bau.
Zu Beginn der Verleihung wurden außerdem die sogenannten MINT-Berufe (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) vorgestellt und Beispiele genannt, in denen eine klare Trennung von „Frauen- und Männerberufen“ zu erkennen ist.

 

Schluss mit dem Klischee „Männerberuf“

Bei der Preisverleihung wurden vier Schulen aus verschiedenen Berliner Bezirken ausgezeichnet, die sich in diesem Jahr am Girls’Day besonders engagiert beteiligt haben. Dieses Jahr waren es die Otto-von-Guericke-Oberschule in Charlottenburg-Wilmersdorf, die Reinfelder-Schule - Förderzentrum Hören und Sprache – ebenfalls in Charlottenburg-Wilmersdorf, die Schätzelberg Grundschule in Tempelhof-Schöneberg und das Willi-Graf-Gymnasium in Steglitz-Zehlendorf.  Die Schulen erhielten alle ein Preisgeld von 300 Euro, die sie laut eigenen Angaben gut in nützliche Materialien oder Projekte investieren können.
Die Mädchen, alle im Alter von 12 bis 16 Jahren, berichteten vor dem Publikum von ihren Erfahrungen beim Girls’Day. Eine besuchte die Firma Mercedes Benz, eine andere das große Dienstleistungsunternehmen BSR und ein weiteres Mädchen schnupperte einen Tag lang bei der BVG rein. Doch das bedeutet nicht nur Müll entsorgen oder Bus fahren: Die Unternehmen sind riesig und bieten abwechslungsreiche Berufsbilder und sichere Arbeitsplätze. Dies kann für Frauen natürlich genauso attraktiv sein wie für Männer und sie sind herzlich willkommen, in den so genannten „Männerberufen“ zu arbeiten. Oder um es mit den Abschlussworten einer Teilnehmerin zu sagen: „Auch Männerberufe können Spaß machen“.

Geehrt wurden in diesem Jahr auch Unternehmen, die sich besonders für den Girls’Day engagieren und zum Teil schon seit vielen Jahren bei dem Projekt mitmachen.  Dieses Jahr erhielten Google Deutschland, Geyer Umformtechnik, Arup Deutschland und Pepperl + Fuchs eine Auszeichnung.

 

Mädels, aufgepasst: Der Girls’Day 2018 steht in den Startlöchern

Der nächste Girls’Day findet am 26. April 2018 statt! Wenn ihr auch mit dabei sein wollt, könnt ihr euch ganz einfach mit dem Girls`Day Radar nach Angeboten in eurer Umgebung suchen und euch dort online anmelden! Wahlweise kann auch nach einem Unternehmen, einem Beruf oder einem beliebigen Begriff gesucht werden. Weitere Infos findet ihr auf der Girls’Day-Seite: https://www.girls-day.de/

Ich fand die Preisverleihung sehr interessant, da sie ein wichtiges Thema, was manchmal eher untergeht, angesprochen hat. Dabei sollte es selbstverständlich sein, dass jeder das als Beruf ausübt, was seinen Interessen und Fähigkeiten entspricht, und ihm oder ihr vor allem Spaß macht! Oder was meint ihr?

 

VON HANNAH
 

Ob über soziale Medien, Blogs, die gedruckte Zeitung oder alle Schülermedien zusammen: Ihr seid gut vernetzt und mittendrin im Geschehen, recherchiert interessante Geschichten, fragt kritisch nach und informiert eure Leser*innen nicht nur, sondern regt sie zum Mitgestalten an?

Damit ist die Schülerzeitung Teil einer lebenswerten und vor allem demokratischen Schule, in der man miteinander spricht und Probleme offen thematisiert. Doch das geht nur mit einem ganz besonderen Engagement. Diesen Einsatz wollen wir beim Berliner Schülerzeitungs-Wettbewerb erneut würdigen.

Eure Chance!

Haupt- und Extrapreise im Gesamtwert von rund 3.000 Euro werden je nach Schulart vergeben. Außerdem honorieren unsere Sponsoren herausragende Artikel zu den Kategorien Europa, Wertschätzung in der Schule, Interkultur, Ernährung und Theater. Die Gewinner qualifizieren sich automatisch für den Bundeswettbewerb dem Schülerzeitungswettbewerb der Länder.

Eine Teilnahme lohnt sich in jedem Fall, denn ob Gewinner oder nicht: Der Schülerzeitungs-Wettbewerb bietet ein einmaliges Forum für den Austausch unter jungen Redakteuren der Hauptstadt. Hier seid ihr gefragt!

Mitmachen!

Ab sofort könnt ihr eure Schülerzeitung für den Berliner Schülerzeitungswettbewerb 2017/18 anmelden. Füllt dazu den Anmeldebogen aus und schickt dazu jeweils fünf Exemplare derselbe Ausgabe(n) an die Adresse:

Junge Presse Berlin e.V.
c/o Jugendbüro Mitte
Schülerzeitungs-Wettbewerb 17/18
Scharnhorststraße 28/29
10115 Berlin

Einsendeschluss ist der 30. November 2017. Berücksichtigt werden Schülerzeitungen, die im Zeitraum von Dezember 2016 bis einschließlich November 2017 herausgegeben wurden.

Auch Online-Schülerzeitungen können mitmachen! Schickt uns dazu den ausgefüllten Anmeldebogen mitsamt den ausgedruckten Artikeln, mit denen ihr euch für die Sonderpreise bewerbt, an die oben stehende Adresse.

Die Preisverleihung findet am 31. Januar 2018 statt! Die teilnehmenden Schülerzeitungen erhalten zuvor eine Einladung.

Wie lebt es sich eigentlich in einem Schloss? Und wo findet man man Rokoko-Elemente im Schloss Schönhausen? Begebt euch zusammen mit den Schüler*innen des Carl-von-Ossietzky-Gymnasiums in Pankow auf eine Zeitreise!

 

Wir sind die neue Gruppe vom Profilkurs Organisation und Beteiligung der Hemingway-Schule. Alle aus der Klasse 8d und nur 5 Mädchen. Unsere Aufgabe ist es, u.a. den Schülerhaushalt 2017/2018 zu organisieren. Bereits seit 2015 ermöglicht das Projekt SchülerHaushalt, dass Schüler*innen im Bezirk Mitte in einem demokratischen Prozess über den Einsatz eines bestimmten Budgets entscheiden. Außerdem planen und organisieren wir viele andere Veransatltungen in unserer Schule, wie z.B. einen Winterbasar. Hier könnt ihr den Ablauf unserer Projekte verfolgen.

Unsere aktuellen Beiträge gibt es hier: