Medien

VON LINUS

Eines der aufwendigsten Projekte, die man bis jetzt auf unseren Kanal finden kann. Doch wie kam es dazu? Als ich Ende letzten Jahres meine Weiterbildung zum Inklusionsberater angefangen habe, war Sven Kocar auch ein Teilnehmer im Kurs. Wir beide haben uns schon von anfang an sehr gut verstanden und ich war oft sehr erstaunt, wie er alles mit den Füßen macht. Daraufhin habe ich ihn nach einiger Zeit einfach mal gefragt, ob er sich vorstellen könne, dass ich einen Beitrag über ihn mache. Und wie man sieht, hatte er Lust! Da ich allerdings schwer ein Interview geben kann und gleichzeigtig die Kamera halten kann, habe ich Volker von Medienprojekt Berlin gefragt, ob er Interesse an so einem Projekt hätte. Mit Volker habe ich nämlich schon im Sommer im Rahmen des Projektes "Wahl Inklusiv" viel gefilmt. Und so ist der tolle Film entstanden. Vielen Dank nochmal an die beiden!

Die Marke OnePlus ist mit ihren Smartphones auf dem Weg an die Spitze. Wie sich das neue OnePlus5T in unserem Test schlägt und ob es Apple & Co gefährlich werden kann, erfahrt ihr hier.

 

VON OLIVER MATTUTAT

 

Erst im Dezember 2013 gründete sich die Firma OnePlus in Shezhen, China. Seitdem geht die Entwicklung steil nach oben. Fast 800 Mitarbeiter hat die Firma heute. Dazu erzielt sie einen Umsatz von über einer Milliarde US-Dollar. Auch hier in Deutschland wird sie zunehmend beliebter und macht den angestammten Smartphone-Herstellern Konkurrenz. Wir haben das neuste Modell von OnePlus das 5T angeschaut und gehen der Frage auf den Grund, worauf sich der Erfolg von OnePlus begründet.

Der erste Eindruck

Unser Testgerät hatte die limitierte Farbe Lava Red, die auf den ersten Blick sehr gut aussieht. Das OnePlus 5T kommt mit einer durchsichtigen Hülle und eine Schutzfolie ist schon auf dem Display angebracht. Kopfhörer liefert der Hersteller jedoch nicht mit. Dafür gibt es, wie gewohnt, ein Ladekabel und einen Ladeadapter.
Es liegt gut in der Hand, auch wenn die Displaykanten nicht abgerundet sind. Dafür sorgt auch die leicht gebogene Rückseite. Das Gerät wiegt 162 Gramm.

 

Viel Speicher und Dual Sim

Beim Arbeitsspeicher haben die Chinesen nicht gegeizt. 8 GB haben sie ihrem Smartphone spendiert. Zusammen mit dem fixen Prozessor werden selbst anspruchsvollere Anwendungen solide ausgeführt. In unserem Test besticht das Gerät mit seiner schnellen Reaktionszeit. Außerdem bietet es 128 GB internen Speicher. Bis man den voll hat, dauert es ein wenig. Ein nettes Feature ist auch die Möglichkeit, zwei SIM-Karten gleichzeitig zu benutzen. So kann man zum Beispiel im Ausland auch mit einer ausländischen SIM-Karte surfen und telefonieren und sich so Kosten sparen.

 

Sicherheit 2.0 und Klinkenanschluss für Audiophile

So wie alle aktuellen Smartphones bietet das OnePlus 5T Features für die Gerätesicherheit. Zum einen gibt es da den Fingerabdrucksenor, der seinen Platz auf der Rückseite findet. Er verrichtet seinen Dienst – das Erkennen meines Fingerabdrucks – in Test sehr gut. Aber dieser Fingerabdrucksensor kann mehr. Wischt man von oben nach unten klappt man das Benachrichtigungsfeld aus, das sonst beim Wischen über das Display kommt. Bei aktiver Kamera wird der Sensor dann zum Auslöser. Zwei sinnvolle Ideen, die in die Entwicklung einflossen.
Darüber hinaus gibt es noch die Gesichtserkennung. Dafür erkennt das Smartphone über 100 Punkte im Gesicht. Auch bei schlechterem Licht und selbst mit Mütze und Schal erkennt mich das Gerät – auch wenn es ein wenig Bedenkzeit benötigt.

Sonst funktionieren beide Entsperrungsvarianten in unserem Test blitzschnell.

Das Gerät verfügt über einen USB-C-Ausgang, über das es aufgeladen wird oder über den man Musik hören kann. Dennoch gibt es zusätzlich noch den Klinkenausgang, über den man auch seiner Lieblingsmusik lauschen kann. Das solltet ihr auch lieber über Kopfhörer tun. Denn leider besitzt das Smartphone nur einen Monolautsprecher, der ganz in Ordnung klingt, aber nichts Besonderes ist.

 

Hey Leute!  Ich  bin der jup! FSJler Kai.  Vor meinem FSJ habe ich als Ehrenamtlicher bei jup! Berlin gearbeitet. Als ich dann die Möglichkeit bekam, mein FSJ bei jup! Berlin zu machen, habe ich sofort Ja gesagt.  Was ich in den letzten Wochen erlebt habe, erfahrt ihr hier!

VON KAI
 

Videoformat „(D)ein FSJ…“

Das erste Video ist nun endlich online! Das Projekt „(D)ein FSJ...“ ist gestartet! Wie Janik im letzten FSJ Bericht geschildert hat, haben wir eine neue Rubrik ins Leben gerufen. Dabei wollen wir die FSJler*innen zum einem filmisch durch ihren Alltag begleiten und zum anderen haben wir vor, ihnen Fragen zu ihrem Freiwilligenjahr zu stellen! Unser Ziel ist es, jungen Menschen, die gern ein FSJ machen möchten, einen besseren Überblick über die Einsatzstellen zu geben. Schaut es euch an und bald gibt es mehr davon!

 

 

Fossil mischt kräftig im Smartwatch-Geschäft mit. Wir haben uns eine Smartwatch der amerikanischen Firma mal genau angeschaut. Was kann die Fossil Q Explorist und was nicht?

VON OLIVER MATTUTAT

 

Viele Uhren der Firma Fossil sind schick, ebenso auch die Taschen, die sie herstellen. Doch sie haben auch ein paar schlaue Uhren, also Smartwatches, unter ihren normalen Uhren. Wir haben uns eine Herrenversion der Fossil Q, die Explorist, angeschaut und am Handgelenk getragen. Genauer gesagt haben wir die 3. Generation Probe getragen.

 

Ausgepackt

Beim ersten Auspacken der Uhr fällt sofort auf, wofür Fossil auch bekannt ist: Die Uhr sieht sehr hochwertig aus. Das Metallarmband passt wunderbar zum Gehäuse der Uhr. Wer nicht so auf Metall steht, für den gibt es die Uhr auch in anderen Armbandvarianten und außerdem lässt sich das Armband auch durch jedes beliebige 22mm-Armband ersetzen. Das macht die Uhr vielseitig. Neben der Uhr findet sich nicht allzu viel im Karton. Das Ladekabel, eine Anleitung und die Garantie-Karte. Das Besondere am Laden der Uhr ist, dass nicht eingesteckt werden muss. Sie lädt induktiv, indem man den Magneten des Ladekabels an die Rückseite des Uhrengehäuses anbringt. Schon beginnt der Akku zu laden. Mehr zum Akku gibt es in unserem Alltagstest. Das Gehäuse misst 46mm und is 12,5mm hoch. Fossil ruft selbst 279€ für die Uhr aus. Im Netz findet man sich schon unter 250€.

 

Touch me

Das Display ist scharf und stellt Farben super da. Es reagiert gut auf die Finger. Selbstverständlich lassen sich Fingerabdrücke bei Benutzung nicht verhindern. Da muss man dann ab und an das Display saubermachen. Doch das gelingt problemlos. An der rechten Seite des Gehäuses sind drei Knöpfe. Der obere und untere lassen sich mit Apps belegen. Der mittlere ist eine Art Multifunktionsbutton. Mit ihm lässt sich die Uhr ein- beziehungsweise ausschalten. Darüberhinaus „weckt“ man die Uhr damit auf und ruft das App-Menü auf. Dazu kommt man beim Drücken des mittleren Buttons immer wieder zurück zum Zifferblatt. Eine weitere nützliche Funktion ist, dass man durch das Drehen des Knopfs scrollen kann. Das erleichtert die Navigation im Menü. Zusätzlich könnte man auch eine Bewegungssteuerung einstellen. Durch Bewegungen des Handgelenks lässt sich dann unter anderem hoch und runter scrollen.

 

Im Herzen Android

Die Uhr funktioniert mit dem Betriebssystem Android Wear 2.0. Insgesamt lässt sich auch sagen, dass sie besser mit einem Android-Smartphone als mit einem iPhone genutzt werden sollte. Denn einige Feature funktionieren nur im Zusammenspiel von Android und Android richtig gut.
Das Betriebssystem funktioniert gut. Es gibt unzählige Apps und auch neue Zifferblätter lassen sich problemlos runterladen. Diese kann man im Nachgang auch nach seinen Vorstellungen bearbeiten. Die Fossil Q synchronisiert sich automatisch mit dem Smartphone. So hat man alle seine Aktivitäten und Benachrichtigungen auch auf der Uhr. So bekommt man Anrufe, Nachrichten oder Benachrichtigungen von Apps aufs Handgelenk. Im Gegensatz zu anderen Uhren lässt sich auch auf Nachrichten bei zum Beispiel WhatsApp antworten. Entweder mit vorgefertigten Antworten oder auf der Tastatur der Uhr. Zugegeben: Für Leute mit großen Fingern ist das eher nichts. Für die wird das Tippen nämlich zur Qual. Denn die richtigen Buchstaben zu treffen, erweist sich nicht immer so einfach. Außerdem kann man auch die Musik auf dem Smartphone steuern und es lässt sich telefonieren. Wie das funktioniert, sagen wir euch im Alltagstest. Eingebaut ist auch ein Lautsprecher, der Klingeltöne oder Wecksignale wiedergibt.

 

 

Warst du schon einmal Super Mario? Oder hast als Pacman Geister gejagt? Oder hast du schon einmal dein eigenes Spiel programmiert? Das und noch vieles mehr gab es bei den PIXELWELTEN im FEZ. Ich war am Wochenende vor Ort und habe mich für euch umgeschaut!

VON JASON

Eine digitale Welt zum Anfassen

Pixelwelten war eine Veranstaltung extra für Kinder und Familien. Wenn ihr jetzt denkt, dass man bei der Veranstaltung nur am Tisch saß und auf einen Bildschirm gestarrt hat, irrt ihr euch! Denn es gab sehr viele Stände,  wo man nicht nur rumsaß,  sondern auch aktiv werden musste. Zum Beispiel  gab es die Möglichkeit, sich als Super Mario oder Prinzessin Peach zu verkleiden und ein selbstgebautes  Jump-and-Run zu  durchlaufen. Oder man tauchte gemeinsam mit seinen Freunden ab in die Pacman-Welt. Wie im digitalen Original war das Ziel, seine „Geister“-Freunde im Labyrinth zu finden und „aufzuessen“.

Doch natürlich gab es auch Stände, an denen man mit Rechnern arbeiten oder spielen konnte. So hatte ich die Möglichkeit, an einem Stand das berühmteste Block-Spiel für den Rechner zu spielen: MINECRAFT. Was war die Aufgabe? Das Ziel war es, das FEZ nachzubauen. Gar nicht so einfach, musste ich feststellen. Selbstverständlich gab es an einem altmodischen Spiele-Automat auch den Klassiker unten den Spielen: Pacman.

Du möchtest am liebsten Spiele-Entwickler werden? Kein Problem! Auch das konntest du am Wochenende bei PIXELWELTEN ausprobieren. Die designten Spiele erinnerten mich an Videospiele aus meiner Kindheit und ließen mein Herz höher schlagen.

Mein Fazit

PIXELWELTEN war eine tolle Veranstaltung! Besonders gefallen hat mir, dass Eltern und Kinder an die digitale Welt herangeführt und auch nicht nur die neusten Techniken gezeigt wurden. Denn auch alte Spiele können Spaß machen. Alles im allen eine sehr gelungene Veranstaltung, die hoffentlich  bald wiederholt wird.

Sonys WH-H900N sind Bluetooth-Kopfhörer, die über sogenannten Noise Canceling verfügen. Was das ist und ob du mit den Kopfhörern deine Lieblingsmusik genießen kannst? Wir haben die Premium-Kopfhörer ausprobiert.

VON OLIVER

 

Musik hören ist von vielen Leuten eine der Lieblingsbeschäftigungen. So auch bei mir. Da ich viel unterwegs bin, komme ich nicht umhin mit Kopfhörern meiner Musik zu lauschen. Der Sony WH-H900N, der auch den Namen h.ear on 2  trägt, ist da schon einer aus der Premiumsparte. Rein preislich ist der Over-Ear-Kopfhörer mit seinem Preis von 299€ im Bereich der „it“-Kopfhörer aus dem Hause Beats anzusiedeln. Im Internet findet man den Kopfhörer schon ab 199€. Ob der Kopfhörer seinen Preis wert ist, sehen wir am Ende in unserem Alltagstest.

Mit Kabeln und Beutel

Der Kopfhörer kommt mit einem Micro-USB-Kabel zum Laden und einem Klinkenkabel. Dazu gibt es noch einen grauen Beutel, in dem sich der Kopfhörer und die Kabel verstauen lassen. Und natürlich gibt es die obligatorischen Anleitungen.
Die Kopfhörer, die Kabel und der Beutel sind gut verarbeitet. Der Kopfhörer lässt sich auch platzsparend zusammenklappen.
 

Was der Kopfhörer kann

Die wichtigste Funktion der Kopfhörer ist natürlich, dass sie Musik spielen. Das klappt entweder per Kabel oder durch eine Bluetooth-Verbindung. Die Verbindung der Kopfhörer funktionierte bei uns ohne Probleme. Der Akku soll laut Hersteller bis zu 28 Stunden halten. In unserem Test konnten wir uns davon überzeugen, dass die Akkulaufzeit in diesen Bereich kommen, wenn nicht sogar noch ein wenig länger sein kann.

Ein großes Feature ist das Noise Cancelling. Das bedeutet, dass der Kopfhörer die Umgebungsgeräusche „ausblendet“, damit man sich vollständig auf seine Musik konzentrieren kann. Wie das in der Praxis funktioniert, haben wir natürlich auch getestet. Dazu in unserem Alltagstest mehr.

VON NUSHIN

Seit dem 8. Februar ist es wieder so weit: Tausende weibliche Teenager suchen ihre einmalige Chance im Modelbusiness durchzustarten. Mit oberflächlichen Blicken werden die “Auserwählten“ rausgefiltert und für den Job als Nachwuchsmodel vorbereitet. In der Castingshow Germany‘s Next Topmodel (GNTM) von Heidi Klum, einem internationalem Topmodel, geht es darum, Deutschlands „nächstes Topmodel“ durch das Prinzip eines großen Wettbewerbes zu finden. Die Teilnehmerinnen werden mit unterschiedlichen Aufgaben und Fotoshootings konfrontiert. Das Ziel einer jeden Staffel ist es, einer jungen Frau den Einstieg in die Modebranche als Model zu vereinfachen. Die Gewinnerin der Staffel erhält einen Sach- oder Geldpreis, ein Covershoot für ein bekanntes Modemagazin und einen zunächst befristeten Modelvertrag in einer renommierten Agentur – zufällig die Agentur von Heidi Klums Vater Günther Klum. Somit öffnet sich angeblich für die Gewinnerin die Tür zum Traumberuf als Model.

 

Donnerstag, 20:15 Uhr, Fernseher an!

Jeden Donnerstag heißt es für mich um 20:15 ProSieben einschalten. Ja, auch ich gehöre zu den regelmäßigen GNTM-Guckern. Auch wenn ich jedes Mal vorm Fernsehen sitze und mich mit meiner Mutter über die Umstände und das vermittelte Schönheitsbild aufrege, ist der Unterhaltungsfaktor zu groß, um wegzuschalten. Die Mädchen zicken rum, beschweren sich wegen den unnötigsten Dingen und versuchen krampfhaft die Aufmerksamkeit der Kamera, den Jurymitgliedern und Auftraggebern auf sich zu ziehen – was davon echt ist oder nur geschickter Zusammenschnitt durch die Produktionsfirma, die Zuschauer*innen erfahren es nicht.

 

Das Gefälschte, über das Niemand redet.

Fest steht: Die Einschaltquoten haben immer Vorrang und die Teilnehmerinnen geben in der  Fernsehshow viel über ihr Leben preis. Sie begeben sich in die Gefahr, für immer den Stempel der Teilnehmerin einer Deutschen Unterhaltungsshow an sich haften zu haben. Etwas, was im internationalen Business nicht immer gut ankommt.

Die Kandidatinnen wohnen jedes Jahr in einer Villa im Herzen von Los Angeles. Natürlich mit All-Inclusive-Service, in einer Location wie man sie sonst nur aus Hollywood-Filmen kennt. Heidi Klum scheint wie die Mutti der Teilnehmerinnen vor Ort zu sein. Dass dieses sorglose Leben von den GNTM-Teilnehmerinnen nicht annähernd der Realität von Topmodels entspricht, konnten vorherige Gewinnerinnen wie Jana Beller bestätigen. Jana Beller klagte sich zwei Monate nach ihrem Gewinn der Staffel 2011 mit einem Anwalt aus dem GNTM-Vertrag (Agentur One) heraus. Für sie war schnell klar, dass das Modelleben selten ein perfektes und glückliches Leben repräsentiert: „Das Model-Business ist extrem tough, und wenn man ehrlich ist, kann nur eine Handvoll Models gut davon leben.“ (Quelle: Stern 2011)

Kinderrechte gehen uns alle an! Das wissen auch die Jungen und Mädchen, die am HIP HOP Projekt "Fight For Your Rights" teilgenommen haben. Doch wissen es auch die Menschen auf der Straße? Die Kinderrechte-Reporter*innen sind in Lichtenberg auf die Straße gegangen und haben nachgefragt: Wer kennt die Rechte? Wo findet man sie? Wer hat sie festgelegt? Wer ist im Bezirk dafür zuständig? Was wurde bisher gemacht und was fehlt für die Zukunft?
Entstanden ist folgender Interview-Film!