Bildung

Ihr wollt helfen, wo Hilfe gebraucht wird, weil Euch das soziale Miteinander wichtig ist?

Ihr habt eine clevere Idee, wie Mitbestimmung für mehr junge Leute möglich wird?

Ihr habt schon Erfahrung mit Beteiligung und wollt online oder offline Eure Ideen dazu weiterentwickeln?

Wenn Euch nun ein Licht aufgegangen ist, wird es höchste Zeit, dass Ihr Eure Gedanken in einem Projekt umsetzt. Und dafür braucht es neben einer coolen Idee und Mut auch Geld. Ob für Materialien, für die Durchführung von Events oder für die Hilfe von Profis.

Der Jugend-Demokratiefonds Berlin fördert deshalb zeitlich befristete Projekte von selbstorganisierten Initiativen, Jugendgruppen und freien Trägern der Jugendarbeit. Ihr könnt auch aus der Schule heraus aktiv werden, allerdings müssen die Projekte unabhängig vom Unterricht geplant werden, etwa um...

  • spannende Storys aus der Geschichte Eures Kiezes zu recherchieren und von ihnen zu erzählen,
  • Euch für Vielfalt und Respekt und gegen Ausgrenzung, Rassismus und Gewalt einzusetzen,
  • Euch über besondere Situationen, das Zusammenleben von verschiedenen Kulturen und interessante Lebenswege auszutauschen.
  • Und was ist Eure Projektidee?

Projektanträge stellen

Förderanträge könnt Ihr über das Online-Formular auf antrag-jfsb.de einreichen. Alternativ findet Ihr im Download-Bereich auf stark-gemacht.de auch ein Antragsformular im .doc-Format. Dort könnt Ihr auch den Flyer mit allen Infos zusammen mit den Förderrichtlinien herunterladen.

Die Ausschreibung findet Ihr in voller Länge hier auf stark-gemacht.de. Einsendeschluss in der ersten Förderrunde ist der 18. Januar 2019. Euer Projekt sollte nicht vor März 2019 beginnen.

Bei Fragen steht Euch das Projektbüro des Jugend-Demokratiefonds Berlin telefonisch und per E-Mail zur Verfügung:

Projektbüro Jugend-Demokratiefonds Berlin
c/o jfsb - Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin
Bernd Gabler
Tel.: 284 70 19 20
E-Mail: go@stark-gemacht.de
Web: www.stark-gemacht.de | www.facebook.com/STARKgemacht | www.twitter.com/STARKgemacht

Rund 100 Aufsteller mit philosophischen Fragen schmückten Ende Juni 2018 die Auguste-Viktoria-Allee in Berlin-Reinickendorf. Viele engagierte Schülerinnen und Schüler sowie ein Philosophiekurs der Max-Beckmann-Oberschule hatten diese zusammengetragen und als Ausstellung aufbereitet. Die Jugendlichen wollten wissen, welche philosophischen Fragen den Menschen in ihrem Kiez durch den Kopf gehen, sie bewegen. Dazu befragten sie Menschen in Kirchen, Seniorenwohnheimen, Grundschulen, Kindergärten, Mädchentreffs und Supermärkten.

 

VON HANNAH

 

VON ZORA

Im Nationalsozialismus gab es Konzentrations- und Arbeitslager. Viele Millionen Menschen wurden in diesen Lagern gefoltert, ermordet und unmenschlich behandelt. Doch wie bringt man solch ein Thema auf die Theaterbühne? Im Theater an der Parkaue in Lichtenberg wird heute ein Stück gespielt, das sich mit dem ehemaligen Arbeitslager in Rummelsburg beschäftigt. In diesem Arbeitslager wurden zur Zeit der Nationalsozialisten und in der Nachkriegszeit sogenannte asoziale und homosexuelle Männer inhaftiert. Im Stück Aktion Arbeitsscheu Reich 1938 dreht es sich genau darum. jup! hat mit der Dramaturgin Karola Marsch gesprochen, schaut euch das Interview (Video unten) an!

 

VON SOPHIA

 

Warum gibt es den Internationalen Mädchentag?

Auf diese Frag gibt die Kinderrechtsorganisation Plan International eine ganz einfache Antwort:

 „Weil die Welt die Herausforderungen, mit denen Mädchen vor allem in Entwicklungsländern konfrontiert sind, zu wenig beachtet. Mädchen sind stark und können zu „Motoren“ ihrer Gesellschaft werden – wenn sie ihre Rechte wahrnehmen können. Doch dafür brauchen Mädchen und ihre Bedürfnisse besondere Aufmerksamkeit.“

Weltweit haben ca. 130 Millionen Mädchen nicht die Möglichkeit in die Schule zu gehen. In einigen der ärmsten Länder der Welt beenden nur etwa die Hälfte der Mädchen die Grundschule. Mehr als 700 Millionen Mädchen und Frauen  wurden bereits vor ihrem 18. Lebensjahr verheiratet und gingen deswegen nicht mehr zur Schule. Viele andere wurden verheiratet, weil sie die Schule bereits abgebrochen hatten. Ein weiterer Grund warum Mädchen die Schule abbrachen, waren frühe Schwangerschaften. Im Jahr 2015 haben 15 Millionen Mädchen, aus Entwicklungsländern, im Alter von 15 – 19 Jahren ein Kind geboren.  Auch sexuelle Gewalt an den Schulen oder auf dem Schulweg sind Gründe für die hohe Abbruchquote der Mädchen. Dies sind wohl die häufigsten Gründe, die den Mädchen den Zugang zur Bildung erschweren.

Um auf die Rechte der Mädchen weltweit aufmerksam zu machen, hat Plan International den Welt-Mädchentag gefordert. Im Jahr 2011 haben die Vereinten Nationen, den 11. Oktober zum Internationalen Welt – Mädchentag (International Day of the Girl Child) erklärt. Seit dem werden jährlich berühmte Wahrzeichen und Gebäude in pink angestrahlt um auch auf visueller Ebene, weltweit ein Zeichen für die Gleichberechtigung der Mädchen zu setzen.
Darüber hinaus gab es im Jahr 2017 über  600 Takeover-Aktionen, bei denen Mädchen aus über 60 Ländern, für einen Tag Führungspositionen in der Gesellschaft und Politik übernahmen und somit auf ihre Wünsche, Bedürfnisse  und ihre Themen hinweisen konnten.

Menschen brauchen Veränderung und sie brauchen Beständigkeit - deshalb hat die Bundeszentrale für politische Bildung die Drucksachen des Schülerwettbewerbs zur politischen Bildung optisch einer grundlegenden Frischkur unterzogen.

Zum 48. mal präsentiert die Bundeszentrale für politische Bildung neue Themen des Schülerwettbewerbs zur politischen Bildung. Das Konzept beinhaltet praxistaugliche Aufgabenstellungen für unterschiedlichste Unterrichtsfächer. Das Aufgabenheft ist Mitte Juli 2018 erschienen.

Zu den Aufgaben für 2018/19 gelangt Ihr über diesen Link: https://www.bpb.de/lernen/projekte/schuelerwettbewerb/271247/die-aufgaben-2018

Wie könnt Ihr da mitmachen?

Sucht Euch zusammen mit Eurer Lehrkraft eine Aufgabe aus und bearbeitet sie nach den Vorgaben. Bei diesem Projekt werdet Ihr eine Menge Spaß haben und auch noch einiges dabei lernen.

Zusammen mit dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz haben sie speziell zum Thema Rechtsstaat zwei Aufgabenstellungen konzipiert. Der Rechtsstaat gilt zwar als eine der zentralen Errungenschaften einer demokratischen Gesellschaft, wirklich bewusst wird das aber vor allem dann, wenn der Rechtsstaat in Gefahr gerät.

mehr Informationen über den Wettbewerb und über die Anmeldung findet Ihr hier: http://www.bpb.de/lernen/projekte/schuelerwettbewerb/

Wenn Ihr politisch engagiert und wissbegierig seid, dann macht mit!

 

VON ELISA

Die Lange Nacht der Museen 2018 fand dieses Jahr zum 38. Mal in Berlin statt. Am letzten Samstag im August konnten Touristen und Berliner von 18:00 Uhr bis 2:00 Uhr mehr als 80 Museen in der Hauptstadt besuchen. Dabei waren unter anderem klassische Museen, wie das Museum für Naturkunde, das Neue Museum und das Alte Museum, aber auch Gedenkstätten wie der GeDenkOrt Charité und das Mauermuseum. Wer sich eher für historische Gebäude interessiert, konnte sich das Schloss Charlottenburg und das Schloss Britz ansehen. Außerdem war das Deutsche Currywurst Museum Berlin und das Berliner U-Bahn-Museum für nachtschwärmende Besucher geöffnet. Es war also für Jeden etwas dabei.
Insgesamt wurde die Lange Nacht der Museen 2018 sehr gut angenommen. Rund 35.000 Besucher nutzten die späten Abendstunden, um mit nur einem Ticket jede Menge Austellungsorte zu besuchen. Auf den Straßen vor den Museen bildeten sich meterlange Schlangen und die öffentlichen Verkehrsmittel waren voll. Man hatte sogar das Gefühl, dass am späten Abend, bzw. in der Nacht mehr Leute ins Museum stürmten, als am Tage.
Die meisten Besucher zog es in das Museum für Naturkunde, wo man sich die Saurierwelt oder die größte Mineraliensammlung Deutschlands ansehen kann.
Ich war für jup! Berlin unterwegs und hatte eine gute Freundin im Schlepptau, die sich sehr für Museen interessiert. Für den Abend haben wir uns ziemlich viel vorgenommen, denn das Wetter war genau richtig, um die Zeit in einem schönen Museum zu verbringen. Es war sehr kalt und unangenehm draußen- der Sommer neigt sich langsam dem Ende. Als ersten Punkt auf unserer Liste hatten wir das Bode-Museum auf der Museumsinsel. Pünktlich zum Startschuss der Langen Nacht der Museen um 18 Uhr, besorgte sich meine Freundin ein ermäßigtes Ticket für 12 Euro. Ein unschlagbarer Preis, wenn man sich überlegt, dass man damit 80 Museen besuchen und gleichzeitig noch alle Öffis im Zeitraum der Veranstaltung benutzen kann.
Im großen Treppenhaus des Museums angekommen begrüßte uns das Reiterstandbild des großen Kurfürsten. Im Hintergrund lief eine fantasievolle  Musik, zu der sich junge komplett weißgekleidete Menschen des Staatsballetts Berlin mit viel Hingabe und Gefühl bewegten. Sofort in ihren Bann gezogen versanken einen Moment in ihren Bewegungen. Die Tänzer*innen nutzten vorwiegend die imposanten Treppenaufgänge des neobarocken Hauses. Nach der Eröffnung des Abends durch das Staatsballett, schlossen wir uns einem Museumsführer an, der ein Schild mit dem Wort „Entdecker“ hochhielt. Er zeigte uns in 15 Minuten die kleinen Details des Museums, die man während einer üblichen Führung aus Zeitgründen nicht erzählt bekommt. Wie zum Beispiel, warum die Treppen in Richtung des Einganges gerichtet sind oder wessen Köpfe an den Wänden der Eingangshalle sind. Danach schauten wir uns noch die Ausstellung der Kunst aus Afrika an. Dort wurden überwiegend Plastiken gezeigt, die in Afrika eine kulturelle Bedeutung haben. Insgesamt hielten wir uns aber nicht allzu lange in diesem Museum auf, weil wir unbedingt unseren Plan verfolgen wollten, alle ausgewählten Museen an diesem Abend zu schaffen.

 

VON SINA

 

Als angehende Geschichtsstudentin hat es keine lange Gedenkzeit benötigt, bis ich wusste, in welche Museen ich bei der Langen Nacht der Museen gehen werde. Mit dem Stadtplan in der Hand ging es zuerst in das Alte Museum am Lustgarten direkt neben dem Berliner Dom. Die Dauerausstellung über Griechische Kunst und Antike kannte ich schon, dennoch ist der Saal mit den Statuen der Griechischen Götter immer wieder beeindruckend zu betrachten. Generell ist das Alte Museum Kunst für sich. Und auch historisch hat es eine Bedeutung, denn während der Zeit des Nationalsozialismus wurde das Museum und der Platz davor für Propagandaveranstaltungen genutzt.

 

Deutsches Historisches Museum

Weiter ging es ins Zeughaus des Deutschen Historischen Museums; in eine sehr faszinierende Ausstellung über deutsche Geschichte zwischen 1933 und 1989. Neben Informationstafeln über die verschiedensten Ereignisse, Personen oder historische Zusammenhänge waren auch vielfältige Ausstellungsstücke zu betrachten. Durch Wahlplakate wurde die Propaganda des NS-Regimes widergespiegelt. Medaillen und Urkunden von deutschen Jugendlichen der Weltfestspiele, welche 1973 in Ost-Berlin ausgetragen wurden, zeigten die sportliche Jugend der DDR. Flugabwehrkanonen (kurz: Flaks) aus dem zweiten Weltkrieg waren ausgestellt. Auch 500 kg-Munition war zu betrachten, um nur zwei der vielen Waffen zu nennen, die im Deutschen Historischen Museum zu sehen sind. Was mich auch sehr beeindruckt wie auch erschrocken hat, war das Modell aus Gips und Holz, welches Menschen abbildet, die in Ausschwitz umgekommen sind. Einen Gang weiter hangen Fotos von NS-Generälen an der Wand. Keine Portraits, sondern Bilder, welche sie kurz nach dem Selbstmord oder von ehemalig inhaftierten misshandelt zeigen. Ich finde es sehr gut, dass neben dem Leben der Bürger und Juden auch das Schicksal der Parteiangehörigen beleuchtet wird und gezeigt, dass auch sie unter dem Zwang des Regimes litten und drastische Maßnahmen zogen, als Deutschland militärisch immer schwächer wurde. Dabei galt Selbstmord im Dritten Reich eigentlich als feige Tat. Mit dem Ende des Krieges und auch des Reiches wurde dieses Prinzip nicht mehr aufrecht erhalten. Es gab keine Volksgemeinschaft mehr, die aufrecht erhalten werden musste. Die Angst vor dem bevorstehenden Prozess wurde größer, die Hoffnung auf ein erfolgreiches Kriegsende kleiner. Geplant war es eigentlich, an der Führung „Geschichte rückwärts“ teilzunehmen.

 

Auch wenn in der Beschreibung dabei stand, dass die Führung ab 8 Jahren sei, dachte ich, dass man lediglich in einfacher Sprache durch das Museum geführt wird. Im Prinzip haben die Kinder schon über die Hälfte der Zeit ihr Wissen über den Mauerfall geteilt, viel weiter ging die Führung nicht, sodass es eine gute Idee war, die Ausstellung auf eigene Faust zu erkunden. Leider hab ich erst im Nachhinein erfahren, dass in der oberen Etage des Museums die Ausstellung noch weiterging. Dort würden die Jahrhunderte zuvor behandelt werden. Ich bin sehr motiviert, in den nächsten Wochen diesen Teil noch anzuschauen, da ich mir sicher bin, dass es nicht weniger interessant sein wird.

 

Tränenpalast an der Friedrichstraße

Das nächste Ziel war der Tränenpalast an der Friedrichstraße. Eine Ausstellung rund um das Leben im geteilten Deutschland, speziell aber Berlin. Unter anderem gab es eine Führung, in welcher Fluchtwege aus Labyrinthen von Treppen und engen Wegen anhand eines Modells des Tränenpalastes und Bahnhofes erläutert. Der Bahnhof diente als Grenzübergang, an welchem oft Tränen über den Abschied eines Angehörogen vergossen wurden. Daraus entstand der Name des Tränenpalasts.

 

Für mich interessant waren auch ausgestellte Briefe, die sich auseinander gerissene Familien und Ehepaare gesendet haben. Besonders beeindruckt hat mich die Geschichte einer Frau, die ihrem Mann in Briefen verschlüsselt mitgeteilt hat, dass sie mit einem gefälschten Pass ihre Flucht zu ihm plant. Unterstützung hatte sie dabei von einer der DDR unbekannten Organisation, die diese Pässe verteilte. Über 600 Menschen sind auf diese Weise in den Westen gekommen.Wenig weiter wurde einem auch die Arbeit eines Grenzposten erklärt.

 

BlackBox-Kalter Krieg

Die letzte Ausstellung, welche ich an jenem Abend besuchte, war die Blackbox über den Kalten Krieg in der Nähe des Checkpoint Charlie. Europa nach den zweiten Weltkriegs…Stellvertreterkriege aber auch die neuen internationalen Beziehungen werden in der Blackbox in Form von Bildern, Videos, Zeitungsartikeln, Plakaten und Informationstafeln dar- und ausgestellt. Vor dem Eingang sind (passend zur BlackBox THE WALL, welche gegenüber ist) noch Gedenktafeln zur Berliner Mauer ausgestellt. Darauf zu lesen die häufigsten Fluchtmethoden, sowie misslungene und geglückte Fluchtversuche mit Datum. Die Ausstellung ist mehr oder weniger chronologisch aufgebaut. Man kann jedoch auch leicht zwischen den Jahrzehnten wechseln, da viel mit bloßen Stellwänden gearbeitet wurde und die Gänge klein sind. Interessant fand ich die Komposition der einzelnen Ausstellungsstücke. Aus dem Deutschen Historischen Museum war ich eine strukturierte Anordnung nebeneinander gewohnt. In der Blackbox wurden Werke, die man an die Wand hängen kann, colagenartig auch überlappend aufgehängt. Man hat gesehen, dass sich viel Gedanken über die Ausstellung gemacht wurde und dass man Informationen so breit aber auch kompakt wie möglich zusammenstellen wollte. Schön war, dass auch Konflikte, an die man nicht bei dem Stichwort „Kater Krieg“ denkt, aufgegriffen wurde. Denn neben einem Film über den Vietnamkrieg lief eine kurze Dokumentation über den Bürgerkrieg in Angola, welcher nach der Unabhängigkeit von Portugal ausbrach.

 

Neben den Museen der neueren Geschichte konnte man sich auch über die 90er bei der Nineties-Ralley informieren oder den Alltag eines Ritters nachempfinden. Ausstellungen über das Mittelalter oder die Entwicklung der parlamentarischen Demokratie in Deutschland gab es ebenfalls.

 

Die Lange Nacht der Museen bot den Besucher*innen die Möglichkeit, sich ausführlich über jene Themen, die sie interessieren zu informieren oder bereits da gewesenes Wissen zu vertiefen. Ob Studierter oder wenig Interessierter, jeder konnte etwas aus den Ausstellungen, welche sehr gut aufbereitet waren, mitnehmen. Auch, wenn manche Bilder erschreckend anzusehen waren.