Wettbewerbe

Erste Ausschreibung 2017 im Jugend-Demokratiefonds Berlin

Dein Auftrag: Setze künstlerisch um, welche Forderungen du an Politik und Gesellschaft richten möchtest oder zeige in deinem Kunstwerk Jugendliche, die das tun.

 

  • Wie können Jugendliche gehört werden?

  • Wie machen Jugendliche auf sich aufmerksam?

  • Was würdest du gerne von Politik und Gesellschaft einfordern?

  • Was muss sich verändern, damit Politik und Gesellschaft in Deutschland jugendgerechter werden?

 

Entstehen soll ein Bild im Querformat im Verhältnis 1,75 x 1 (mindestens 35 cm Breite und 20 cm Höhe. Bitte wähle keine kleinere Größe). In der Wahl deines künstlerischen Mittels bist du völlig frei – ob Malerei, Zeichnung, Fotografie, Collage, Graffiti, Tape Art oder eine andere Technik. Wir sind gespannt auf deine Ideen! Auch Gruppeneinreichungen sind möglich. Du kannst ein Bild einreichen wenn du zwischen 12 bis 27 Jahren alt bist.

 

Was kannst du gewinnen?

Dein Kunstwerk wird im Großformat gedruckt und öffentlichkeitswirksam während der JugendPolitikTage 2017 am Brandenburger Tor präsentiert sowie bei der Jugendmeile im Rahmen des Tags der offenen Tür im Bundesjugendministerium im August 2017 ausgestellt. Dein Name bzw. die Namen aller, die am Kunstwerk beteiligt waren, werden im Rahmen der Ausstellung natürlich genannt. Außerdem kannst du dich bzw. kann deine Gruppe sich über einen Gutschein im Wert von 200 Euro für Künstlerbedarf freuen.

 

Einreichungen sind bis zum 01. April 2017 hier online möglich!

 

Was passiert mit deiner Einreichung?

Eine Jury, die sich aus Vertreterinnen und Vertretern des Bundesjugendministeriums, des Bundesprogramms „Demokratie Leben!“ der Jugendpresse Deutschland e.V. und der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. zusammensetzt, wird sechs
Kunstwerke prämieren. Dafür werden die Einreichungen nach dem Alter in drei Altersklassen eingeteilt: 12 bis 16, 17 bis 21 sowie 22 bis 27. Aus jeder Altersklasse werden zwei Einreichungen gleichberechtigt ausgezeichnet. Wir geben dir Mitte April Bescheid, ob dein
Kunstwerk ausgezeichnet wird.

 

+++ Achtung, Achtung: Was musst du bei deiner Einreichung beachten? +++

  • Bitte reiche nur ein Kunstwerk zum Wettbewerb ein.
  • Bitte gib an, ob deine Einreichung in Einzel- oder Gruppenarbeit entstanden ist und nenne die Namen und das Alter aller Beteiligten.
  • Bitte gib an, zu welcher Altersklasse du oder deine Gruppe gehören. Ist deine Gruppe gemischt, gib bitte an zu welcher Altersgruppe die Mehrheit gehört.
  • Deine Einreichung übermittelst du digital im Upload-Portal der Jugendpresse. Zugelassene Dateiformate sind tif, jpeg oder pdf. Die Auflösung sollte 1.200 dpi betragen. Wenn du dir unsicher bist, kannst du dein Kunstwerk in einem Copyshop einscannen lassen – nenne den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einfach die oben genannten technischen Anforderungen (Dateiformat und Auflösung).
  • Dein Kunstwerk sollte im Original mindestens 35cm mal 20cm groß sein, damit es sich für den Druck eignet. Aber Achtung: Davon werden später im Druck nur 34cm mal 18cm vollständig sichtbar sein – platziere also am besten keine wichtigen Gestaltungselemente am Rand.

Du hast noch Fragen offen? Dann melde dich bei Viktoria: v.hahn@jugendpresse.de

 

Quelle: www.jugendpresse.de

Dieses Jahr feiert die Sektion Generation auf der Berlinale ihren 40. Geburtstag. In KPLUS und 14 PLUS werden Filme für Kinder und Jugendliche vorgestellt. Insgesamt werden dort dieses Jahr 62 Filme aus 42 Ländern gezeigt. Die jup!-Redakteure Kaja, Niels, Janik, Sina, Charlotte und Sandy gehörten zu den Glücklichen, die bereits vor dem Beginn der Berlinale einige Filme sichten konnten. Welche Filme mitreißen, zum Nachdenken anregen oder nur etwas für eingefleischte Filmfans sind, erfahrt ihr in den kommenden Tagen hier!

 

Ihr braucht noch Tickets?

Tickets können jeweils drei Tage im Voraus erworben werden, für die Wettbewerbswiederholungen vier Tage im Voraus. Am Tage der Vorstellung sind Tickets nur an den Tageskassen der Kinos und unter www.berlinale.de erhältlich. Mehr Infos findet ihr auf der Berlinale-Webseite.

VON SANDY

 

Ben Niao oder auch „The Foolish Bird“ ist eine Geschichte eines 16-jährigen Mädchens, das sich nach Liebe sehnt.

Wie der Titel schon verrät, handelt die junge Lynn dumm und gerät immer tiefer in den Abgrund: Sie klaut Handys und schläft mit dem Sohn des Polizeipräsidenten, um einen Job zu bekommen. Ihr verzweifelter Schrei nach Liebe sorgt für einige Probleme. Das typische Bild eines von den Eltern verstoßenden Kindes, das gute Noten nach Hause bringe soll, aber bei den Großeltern wohnt. Lynn hat eine Freundin, jedoch wurde dieser verboten, mit ihr Zeit zu verbringen. Das Mädchen gerät auf die schiefe Bahn. Ob sie wieder ihr Leben in den Griff bekommt und ob sie Anerkennung von ihren Eltern erhält oder ob sie weiter ihr Leben wegwirft und in den Abgrund fällt, dafür müsst ihr den Film schon selber sehen.

Die typischen Teenagerprobleme in einem zwei Stunden langen Film zu sehen, ist sehr interessant. Denn die Handlung spielt nicht – wie in vielen anderen Teenie-Filmen – in den USA, sondern in China.

Der Film ist sehr unübersichtlich und zum Teil schwer verständlich. Einige Zusammenhänge wurden mir bis zum Ende nicht klar. Man müsste den Film schon zwei- bis dreimal sehen, um alle zu verstehen.

Wer das interessante Leben der jungen Lynn verfolgen möchte und sich für die dunklen Seiten des Lebens interessiert, sollte den Film auf jeden Fall angucken. Der Film passt zur Generation 14plus, jünger sollte man jedoch nicht sein.

 

Im Berlinale Programm:

So 12.02. 15:00 Zoo Palast 1

Mo 13.02. 17:00 CinemaxX 1

Mi 15.02. 15:30 Cubix 8

VON SANDY

Ying Ling arbeitet in einem Spa, aber nicht in einem gewöhnlichen Spa. Es ist ein Spa für Tote. Sie arbeitet fast 24 Stunden am Tag. Vom Abholen im Krankenhaus, über dem Wachen und Zurechtmachen, bis zum Beiwohnen an der Trauerfeier; so sehen ihre Tage aus.
Kontakt zu der Familie herrscht nur über das Telefon, sie sucht die Anerkennung und Nähe zu ihrer Familie. Ihr einziger Freund und Arbeitspartner ist Jin Hau. Beide reden oft über ihre Wünsche und Träume, da keiner der beiden in ihrem Beruf glücklich ist. Ob sie den Beruf wechseln, trotz des Druckes der Familie?

Die Dokumentation von Carol Salter ist sehr interessant und lehrreich. Wer jedoch keine Leichen sehen kann oder einen empfindlichen Magen hat, sollte einen großen Bogen um den Film machen. Aber den Wunsch seine Träume zu erfüllen und dabei den Druck der Gesellschaft im Nacken zu haben, kennt fast jeder und man möchte einfach wissen, ob es jemand schaft oder nicht.

Einen kurzen Filmausschnitt gibt es hier: www.berlinale.de

Im Berlinale Programm:

Mi 15.02. 17:00 HKW                                                

Do 16.02. 10:30 CinemaxX 1

Sa 18.02. 12:30 Zoo Palast 1

Berlins großer Schulwettbewerb läuft schon wieder auf Hochtouren: Bis zum 30. Mai könnt ihr mit euren Klassen, Kurse oder Arbeitsgemeinschaften – drei Schüler*innen samt Lehrperson sollen es mindestens sein – noch eure Ideen und Projekte zum Thema Klimaschutz einreichen und attraktive Preise von bis zu 5.000 Euro für eure Schule gewinnen.

Das Thema Klimaschutz beschäftigt viele von uns, doch was kann man tun? Für Berliner Schüler*innen liegt die Antwort auf der Hand: Mitmachen natürlich! Der Wettbewerb „Berliner Klima Schulen“ bietet neben attraktiven Preisen nämlich auch die Möglichkeit, mit den eigenen Ideen und Arbeiten andere zu inspirieren, sich darüber auszutauschen und zu hören, was andere darüber so denken.

Wer noch dabei sein will, muss wissen: Bis Ende Februar können Teams noch eine Anschubfinanzierung beantragen, um zum Beispiel Bastelmaterial zu kaufen, eine Ausstellung zu besuchen oder auch einen Workshop zu finanzieren. Am einfachsten geht hier per Online-Formular.

Als Beitrag sind Arbeiten und Ideen rund um Klima und Klimaschutz zulässig, von der Posterausstellung über die Meinungsumfrage bis zum Comic, vom Theaterstück bis zum Energiesparprojekt. Wer eine Idee hat und sich nicht sicher ist, kann über das Wettbewerbsbüro (kontakt@berliner-klimaschulen.de) Rat und Hilfe bekommen.

Für die Gewinnerschulen gibt es stolze Preisgelder bis zu 5.000 Euro. Zusätzlich wird neben dem Sonderpreis „KiezKlima – für besonders Engagement im schulischen Umfeld“ auch in diesem Jahr der Publikumspreis per Online-Abstimmung verliehen.

Der Wettbewerb „Berliner Klima Schulen“ wird durchgeführt vom Land Berlin und der GASAG AG. Partner sind jup! Berlin, der BUND Berlin e.V. sowie A&O Hotels und Hostels.

Weitere Info: www.berliner-klimaschulen.de

 

 

VON CHARLOTTE

 

Poi E ist ein Neuseeländischer Dokumentarfilm über die Geschichte eines Popsongs in maorischer Sprache, der 1984 wider Erwarten die Spitze der Charts erreichte. Es grenzte damals an ein Wunder, dass ein Song in traditioneller Sprache so ein Erfolg hatte. Der Sänger Dalvanius Prime hatte davor schon internationalen Erfolg, aber nur mit englischsprachigen Soul-Liedern. Im Laufe seiner Kariere hat er sich immer weiter von seinen Ursprüngen entfernt und auch zum größten Teil die Sprache der Maori verlernt. Hierfür schämte er sich und als er zurück in seine Heimatstadt kam, fing er an, die Sprache wieder zu lernen und sich mit seiner Kultur zu beschäftigen. Der Regisseur Tearepa Kahi ist selber maorischer Abstammung und tourte schon als Jugendlicher durch Neuseeland mit einer Maori Tanzgruppe. Später studierte er Geschichte und Maori Studies an der Universität Auckland und führte Regie bei diversen Dokumentarfilmen und preisgekrönten Kurzfilmen. Sein Spielfilmdebüt „Mt Zion“ gewann mehrere Preise bei den New Zealand Film Awards und war in Australien und Neuseeland ein großer Publikumserfolg.

Poi E ist ein herzerwärmender, teilweise lustiger und filmisch wunderschöner Dokumentarfilm. Der Film begleitet die Geschichte der Entstehung des Liedes und die enormen Auswirkungen auf die Kultur der Maori.  Poi E ist generell in sehr strahlenden, bunten Farben gehalten  und vermittelt dadurch sofort gute Laune. Es ist ein Film über Kultur, Herkunft und Musik, der mehr als empfehlenswert ist, wenn man sich für die Geschichte der Maori und Musik interessiert.

 

Auf der Berlinale:

Di 14.02. 17:30  HKW

Mi 15.02. 17:30 CinemaxX 1

Sa 18.02. 11:30 CinemaxX 3

So 19.02. 15:30 Filmtheater am Friedrichshain

 

VON KAJA

 

Erwachsen werden ist nicht leicht und schon gar nicht, wenn man anders ist als seine Freunde und ein dunkles Geheimnis mit sich herumträgt. Butterfly Kisses erzählt die Geschichte von Jake (Theo Stevenson) und seinen zwei besten Freunden, die sich ihre Zeit mit Rumhängen in den Höfen ihrer Hochhaussiedlung, mit Billard, Pornos, Alkohol und Gesprächen über Mädchen vertreiben. Jeder der Drei wird von seinen ganz eigenen Dämonen getrieben, doch Jake trägt ein dunkles Geheimnis in sich, welches er niemandem erzählen kann und das ihn mehr und mehr von den anderen isoliert.

Der Debütfilm von Rafael Kapelinski feiert auf der Berlinale 2017 Weltpremiere und ist meiner Meinung nach gut gelungen. Der Film, der komplett in schwarz-weiß gehalten ist, macht durch die Mischung aus Laien und bekannten Schauspielern einen authentischen und ungeschönten Eindruck und zeigt das Leben so, wie es nun einmal ist.

Allerdings muss ich für meinen Teil sagen, dass ich das Ende leider nicht wirklich verstanden habe. Der Film hat seinen FSK mit 14Plus auf jeden Fall verdient und ist nur etwas für Leute, die kein Problem mit sexuellen Andeutungen haben.

 

Im Berlinale Programm:

Sa 11.02. 20:00 , HKW (E)
Mo 13.02. 15:30 , Cubix 8 (E)
Do 16.02. 15:30 , Zoo Palast 1 (E)

 

VON KAJA

 

Der 15-jährige Kit reißt inmitten der Feierlichkeiten zur amerikanischen Zweihundertjahrfeier von zu Hause aus und trampt zusammen mit seiner Freundin Alice durch Kanada. Die Beiden begeben sich auf einen Selbstfindungstrip, der ihre Beziehung auf eine harte Probe stellt.

Dieser Film, der im Jahr 1976 spielt und ebenfalls schwarz-weiß ist, hat mir von den dreien, die ich vorab sehen konnte, am besten gefallen! Weirdos vermittelt das Gefühl, dass es in Ordnung ist, anders zu sein. Jeder von uns ist auf seine eigene Art und Weise anders, seltsam oder speziell und einzigartig. Das ist auch gut so. Der Film sagt dazu: „We're all weirdos, that's what makes us beautiful“ („Wir sind alle seltsam, das ist was uns hübsch macht“). Dieses Zitat hat mich von Anfang an begeistert, da es meiner Meinung nach voll und ganz zutrifft.

Desweiteren sind die Charaktere sympathisch, sodass man sich mit ihnen identifizieren und mitfühlen kann. Wer also Lust auf einen Coming-of-Age Film hat, wer den Soundtrack der 70er liebt oder einfach mal einen Ausflug in die Vergangenheit machen will, dem kann ich Weirdos nur ans Herz legen.

 

Im Berlinale Programm

Di 14.02. 15:30 , Zoo Palast 1

Mi 15.02. 15:30 , Filmtheater am Friedrichshain

Do 16.02. 14:00 , CinemaxX 3

VON KAJA

 

Der Film handelt von einem hochbegabten Jugendlichen (Staszek Cywka), der kurz davor steht, Physik an der Universität zu studieren. In seiner Freizeit beschäftigt er sich mit einer Theorie über Parallelwelten, die seiner Meinung nach durch Licht miteinander verbunden sind. Hinter seinem großartigen Verstand verbirgt sich allerdings eine verletzte Seele, die die authoritäre Mutter (Agnieszka Podsiadlik) nicht zu heilen vermag. Eines Tages kehrt ihr Mann (Sebastian Lach) nach Jahren der Abwesenheit zurück, wodurch ein Mann in das Leben des Jungen tritt.

Mir persönlich hat der Film gut gefallen, da seine Handlung spannend ist, und er einige schön anzusehende Einstellungen beeinhaltet. Man merkt den künstlerischen Aspekt besonders in den Szenen, in denen mit Farben oder ähnlichem gespielt wird sowie in den Zitaten aus Goethes Erlkönig, der namengebend war. Zudem illustriert die Musik im Film die Gefühlswelt des erwachsenwerdenden Jugendlichen gut.

Man muss allerdings erwähnen, dass der Film ebenso komplex wie seine Charaktere ist und teilweise Realität und Fantasie miteinander verschwimmen. Das macht ihn zuweilen schwer verständlich, allerdings nicht schlechter.

Wer also gerne Art House Filme sieht oder Wert auf ein schönes Bild legt, sollte sich The Erlprince auf jeden Fall auf der Berlinale anschauen.

 

Im Berlinale Programm

Do 16.02. 17:00 , HKW (E)
Fr 17.02. 10:30 , CinemaxX 1 (E)
Sa 18.02. 14:00 , CinemaxX 3 (E)

 

VON JANIK EMIL

 

Nalu, ein 16-jähriges Mädchen, muss sich nach dem Tod ihrer Großmutter allein um ihren blinden Vater kümmern. Von dem Haushaltmanagement über die Zubereitung verschiedener Mahlzeiten bis hin zur Gartenpflege. Ihr größter Traum, ein Leben außerhalb des tristen Landlebens – in der großen Stadt, scheint nun zur immer größer werdenden Utopie heranzuwachsen.

Nicht nur die Verantwortung gegenüber ihrem Vater, die Aussicht auf ein Leben in dem trostlosen Dorf, sondern auch die aussichtslose Liebe lässt sie zunehmend verzweifeln. Rückhalt und Kraft erhält sie durch ihre besorgte Kunstlehrerin. Als sie von dem Schicksal der jungen Nalu erfährt, beschließt sie, den blinden Vater aus seiner tiefen Depression zu holen. Es stellte sich heraus, dass der resignierte Vater vor seiner Erblindung ein begeisterter Künstler gewesen war. Die Lehrerin beschließt,  dieses verborgene Talent bei Nalus Vater wieder zu wecken. Aus dieser anfänglichen Hilfe entwickelte sich eine tiefe Verbindung.

 

VON SINA

 

Der Eröffnungsfilm „On The Road“ der diesjährigen Berlinale Sektion Generation gehört zu den dokumentarischen Formen des Filmfestivals: Ein Mittschnitt der ersten Tour der britischen Band Wolf Alice durch Großbritannien und Irland. In „On The Road“ begleitet Regisseur Michael Winterbottom die jungen Musiker bei ihren ersten Live-Auftritten als Headliner und enthüllt die Schattenseiten ihres plötzlichen Ruhmes.

Früh aufstehen, ein Interviewtermin nach dem anderen, Jam Sessions im Reisebus und zu guter Letzt: mindestens jeden zweiten Abend ein Auftritt. Auf Tour ihres Debütalbums als Band „My Love Is Cool“ wird die Band Wolf Alice rund um Lead-Sängerin Ellie Rowsell mit der Kamera begleitet. Während Ellie mit Joff Oddie als Duo im Jahr 2010 begann, kamen später noch Drumer Joel Amey und Basist Theo Ellis dazu. Auch die Herkunft des Bandnamens erfährt man. Wie Frontfrau Ellie erzählt, entstamme der Name aus der gleichnamigen Kurzgeschichte von Angela Carter, in der ein Mädchen unter Wölfen aufwächst und, als es zurück in die Zivilisation kommt, fremd bleibt unter den Menschen.

 

 

Du bist Fan von witzigen, frechen, coolen und etwas anderen Liebesgeschichten? Dann müsste die Neuerscheinung mit Asa Butterfield und Britt Robertson perfekt für dich sein! jup! Redakteur Abdu hat sich den Film für euch vorab abgesehen. Ob es sich lohnt, ins Kino zu sehen, verrät er euch hier!

Passend zum Neustart des Films "Den Sternen so nah" in Deutschland haben wir hier für euch exklusiv ein #DenSternenSoNahGewinnspiel

 

Den Sternen So Nah Anhänger

Gestern war es wieder so weit: kleine und große, junge und ältere Journalisten und Journalistinnen strömten ins Rote Rathaus. Ihr Ziel: Die 14. Preisverleihung des Berliner Schülerzeitungswettbewerbes.  Dort wurden die besten Schülerzeitungen der Stadt geehrt. Zu gewinnen gab es Preise im Gesamtwert von 3000 Euro.

 

Nach einer kurzen musikalischen Einstimmung wurden die Gäste von den jungen Moderator*innen Andrin Bergmann und Lona Spahija von Boardcast begrüßt, die mit ihrem gesamten Team vor Ort waren, um die Preisverleihung filmisch festzuhalten und die Teilnehmer*innen zu interviewen. Mit viel Witz und Charme führten die beiden souverän durch das Programm und ließen sich auch durch die anwesenden Veranstalter (Bildungssenatorin Sandra Scheeres, Chefredakteur der Berliner Morgenpost Carsten Erdmann und Johann Stephanowitz von der Jungen Presse Berlin e.V.) nicht verunsichern.

 

Gewinner küren – keine leichte Sache für die Fachjury

Bereits im Dezember entschied eine achtköpfige Fachjury aus der Senatsverwaltung und der Berliner Medienlandschaft über die begehrten Plätze. Einen Tag lang setzten sie sich zusammen, lasen alle eingereichten Schülerzeitungen, diskutierten über Artikel, Themen und Layout und kürten die Gewinner. Fazit:  Die jungen Nachwuchsredakteur*innen waren fleißig und haben sich in ihren Schülerzeitungen mit  vielfältigen Themen beschäftigt.  So wurden neben Beiträgen aus dem  Schulalltag u. a. auch Themen wie Freundschaft, der Weg zur Selbstfindung, Drogen, Homosexualität, Diversität, Digitalisierung, Schönheitsideale und Kinderrechte aufbereitet. Schülerzeitungen sind somit ein wichtiges Sprachrohr der Schüler*innen und ein Mehrwert für jede Schule.

 

 

OK KID Fan? Dann mach mit! Heute gibt es bei uns das Album "ZWEI" von Ihnen zu gewinnen. Wie du mitmachen kannst? Like einfach unser Bild bei Facebook oder Instagram und du hast Möglichkeit zu gewinnen!

 

 

Du hast am 11.12. noch nichts vor? Normale Weihnachtsmärkte hängen dir zu den Ohren raus - weil die sind ja ohnehin alle gleich? Dann haben wir hier etwas für dich!
Der Anti-Christmas-Market ist der Antiheroe unter den Weichnachtsmärkten. Bestaune Künstler und ihre Produkte, unterstütze lokale Künstler und gönn dir mal einen etwasa anderen Weihnachtsmarkt. Wir finden es geil und würden es nur jedem empfehlen.

 

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Morgen gibt es übrigens eine coole Verlosung, wenn ihr auf dem laufenden bleiben wollt liket und folgt uns auf Facebook, Instagram oder Snapchat!

 

Heute könnt ihr eines von 3 Medien zu der Diamantentrilogie gewinnen. Im Pott sind entweder ein Buch, ein Hörbuch, des dritten Teils, oder eine von zwei DVDs mit Teil 1&2 der Trilogie. Gewinnen könnt ihr über die Social-Media-Kanäle.

Viel Glück wünscht euch das jup! Team

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Heute haben wir ein exklusives Mark Forster Fan Paket für euch! Bist du der ultimative Fan? Dann mach an unserem Gewinnspiel mit und sag uns bei Facebook oder Instagram warum du es verdient hast zu gewinnen!

 

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Am 20. November 2016 fand der Höhepunkt des KUKI- Festivals, die Preisverleihung der besten Kurzfilme, im Filmtheater am Friedrichshain statt.

KUKI, das ist das Internationale Kinder und Jugendfilmfestival, dass vom 13.11 – 20.11.2016 zum neunten Mal in Berlin stattfand und in diesem Rahmen rund 100 internationale Kurzfilme zeigte.

Bei der Preisverleihung wurden Preise im Wert von 6.500 Euro für den besten KUKI Kurzfilm, den besten Kurzfilm des Teenscreen, den Wettbewerb Spark– Filme für die schulische Bildungsarbeit und der Publikumspreis für den besten Dokumentarfilm für Kinder vergeben.

Die Preisträger des besten KUKI Kurzfilms und des besten Kurzfilms des Teenscreen wurden von einer Kinder- bzw. Jugendjury ausgewählt. Die Kinder und Jugendlichen sahen sich zuvor alle nominierten Filme gemeinsam an und diskutierten im Anschluss über die Preispräger, die mit einer Urkunde gewürdigt werden sollten. Die Kinderjury entschied über Filme ab 6, ab 8 und ab 10 Jahren und die Jugendjury war für die Filme ab 12 und ab 14 Jahren zuständig.

Bedauerlicherweise waren viele der Preisträger nicht persönlich anwesend, hatten aber ein Video als Dank hinterlassen. Ausnahmslos jeder Gewinner hat sich über seinen Preis gefreut und sich bei der Jury und den Veranstaltern des KUKI bedankt. Als Claude Demers (Regisseur des Films „Mon dernière été“) und Anne-Claire Jaulin (Regisseurin des Films „A qui la faute“) nach ihrer Auszeichnung gefragt wurden, was sie mit dem gewonnen Geld machen würden, sagten beide, dass sie das gewonnene Geld dafür verwenden würden, noch mehr Kurzfilme für Kinder und Jugendliche zu drehen.

Für manche Filme, wie „Opération Commando“, war dies sogar die erste Auszeichnung, die sie erhalten haben. Im Anschluss wurden alle ausgezeichneten Filme ein letztes Mal auf der großen Leinwand gezeigt.

Des Weiteren feierten zwei Filme an diesem Tag Premiere bei der Preisverleihung: ein Film des Projektes „Kinder machen Kurzfilm“ und der in der Festivalwoche im [zapf]TrickTruck entstandene Film aus dem Animationsworkshop.

 

Die Preisträger:

  • bester KUKI Kurzfilm:

    • 1. Platz: 1.000€ von Zapf Umzüge an „Opération Commando“ aus der Schweiz

    • 2. Platz: 500€ vom deutschen Kinderhilfswerk an „Mindenki“ aus Ungarn

    • lobende Erwähnung: „Chika, die Hündin im Ghetto“ aus Deutschland und „Camise cap al cel“ aus Spanien

       

  • bester Kurzfilm des Teenscreen:

    • 1. Platz: 1.000€ vom Jinzhen International Short Film Festival an „Mon dernière été“ aus Kanada

    • 2. Platz: 500€ von Green Fuzz und der Schwimmschule Balon an „A qui la faute“ aus Frankreich

    • lobende Erwähnung: „En la azotea“ aus Spanien

       

  • Wettbewerb Spark – Filme für die schulische Bildungsarbeit:

    • 1. Platz: 2.000€ von der pädagogischen Hochschule Zug an „AlieNation“ aus Deutschland

    • 2. Platz: 1.000€ von der pädagogischen Hochschule Zug an „Flea“ aus England

       

  • Publikumspreis für den besten Dokumentarfilm für Kinder:

    • 1. Platz: 500€ von Alperman an „Gabriel verslaat het WK“ aus den Niederlanden

18.12.2016 bis 18.12.2016 (Ganztägig)
10.12.2016 bis 11.12.2016 (Ganztägig)

Anlässlich des Jahrestages der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz am 27. Januar 1945 veranstaltet das Abgeordnetenhaus von Berlin bereits zum 14. Mal das Jugendforum denk!mal.

Jugendliche und junge Erwachsene sind aufgerufen, sich mit ihren Projekten zur Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus einzubringen und so die Schicksale der Opfer nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.

 

Was ist das Jugendforum denk!mal? 

16.10.2016 bis 16.10.2016 (Ganztägig)

Unter dem Motto „Gropiusstadt Reloaded – Pimp Deinen Kiez in Minecraft!“ kannst du ab dem 10. Oktober die häufig ungenutzten Freiflächen in der Gropiusstadt nach deinen Vorstellungen und Wünschen neugestalten und tolle Preise gewinnen.

KLAK- Drehbuchideen-Wettbewerb

Bei KLAK  können junge Menschen zwischen 14 und 27 Jahren auf großer Leinwand erzählen, wie sie die Welt sehen und welche Visionen sie für die Zukunft haben. Beim jetzt gestarteten KLAK-Drehbuchideen-Wettbewerb werden Drehbuchideen dafür gesucht. Gesucht werden Ideen für einen 1-3-minütigen Kurzfilm zum Thema Energie - Konsum - Mobilität. Einsendeschluss ist der 31.12.2016.

Aus den zehn besten Drehbuchideen entstehen Klima-Kurzfilme, die Jugendliche in Kooperation mit der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf und anderen Fachleuten aus dem Film- und Medienbereich produzieren werden.

 

Was muss ich einreichen?

Der Umfang sollte eine DIN A4-Seite für Text, drei DIN A 4 Seiten für eine Fotogeschichte, drei Minuten für ein Video nicht überschreiten. Das Video zum Upload hat das Format wmv, mpeg, mov oder avi und ist nicht größer als 5 MB. Bei Youtube oder Vimeo bist du frei in der Wahl der Größe und des Formats.

 

Wie reiche ich meine Idee ein?

Ganz einfach! Fülle einfach das Online-Formular aus! Die gesamten Teilnahmebedingungen findest du hier!

 

Das Klima-Kurzfilmprogramm geht 2018 auf Fahrradkino-Tour – mit 16 Tourstops bundesweit. Dabei werden die Besucher*innen selbst aktiv und auf praktische Art und Weise für den Klimaschutz sensibilisiert, denn die erforderliche Energie für das Kino wird durch Fahrräder mit Generatoren erzeugt. Der Wettbewerb und die Fahrradkino-Tour sind Teil des KLAK-Projekts, das Solare Zukunft e.V. und das Unabhängige Insitut für Umweltfragen e.V. durchführen.

 

Hier noch ein Trailer zum Wettbewerb! Viel Erfolg!

01.10.2016 bis 01.10.2016 (Ganztägig)

Am 14. Juli fand der alljährliche Open Air Poetry Slam im Strandbad Jungfernheide statt, bei dem sich verschiedene preisgekrönte Poeten und Poetinnen gegenüberstanden. Präsentiert wurde die Veranstaltung u.a. von Bastard Slam. Lotta und Hana aus der jup!-Redaktion waren für euch vor Ort!

 

VON HANA

 

Bereits kurz nach dem Einlass um 19 Uhr ist der Sandstrand mit erwartungsvollen Besuchern gefüllt. Frühes Kommen lohnt sich also. Wir haben einen mittigen Platz mit gutem Ausblick auf die schwimmende Plattform, auf der später die Poeten auftreten werden. Zusammen mit den Besuchern um uns herum warten wir – auf Decken im Sand sitzend - auf die Eröffnung des Poetry Slam Abends. Über uns nimmt der Himmel langsam lila-rötliche Farben der Abenddämmerung an und um uns herum gehen die bunten Lichter an. 

 

Das Duell der Poetinnen und Poeten

Um 20:30 eröffnen dann die Moderatoren Julian Heun und Wolf Hogekamp, beide selbst erfahren Slammer, den Open Air Poetry Slam und erklären den Ablauf des Abends. Die einzige Regel, die die Poeten bei ihren Auftritten beachten müssen: Die selbstverfassten Texte müssen in fünf Minuten ohne jegliche Requisiten vorgetragen werden. Die Bewertung ihrer Texte erhalten die Künstler und Künstlerinnen direkt nach ihrem Auftritt, von willkürlich aus dem Publikum ausgewählten Zuhörern und über die Lautstärke des Publikumapplauses. Den ersten Auftritt des Abends hat die Berliner Band „Das Lumpenpack“, mit überraschend gutem Gesang und unglaublich lustigen Titeln, wie z.B. „Guacamole“ oder „Heilpraktika“. Dann beginnt schließlich der Dichterwettstreit mit einem Text von dem zweifachen deutschsprachigen Meister Jan Philip Zymny, welcher für mich ganz klar einer der besten Poeten war. Ihm folgte Lisa Eckhart, Sebastian 23, ebenfalls mit einem sehr starken und folglich auch sehr gut bewerteten Text und Nektarios Vlachopoulos. Als fünfte Poetin tritt Hazel Brugger auf. Die Schweizer Meisterin 2013 hebt sich vor allem aufgrund ihrer auffallend freien Präsentations- und Vortragsart stark von den anderen Kandidaten ab. Mit dem nächsten Text von Lars Ruppel geht die Vorrunde zu Ende. 

Du bist nicht älter als 19 Jahre? Deine Kamera ist dein treuer Begleiter? Du hast Lust dich mit dem Thema "Grenzen" kreativ auseinanderzusetzen? Dann mach' mit beim Fotowettbewerb!

 

Das Fotografie-Festival Maribor (Slowenien) und das Projekt "Lessons from 1991: the rise of nationalism through the eyes of photojournalists" laden Jugendliche dazu ein, sich mit dem Thema "Grenzen" fotografisch auseinander zu setzen.

 

Dabei geht es darum, wie junge Europäer*innen, die mir den offenen Grenzen der EU aufwuchsen, diese wahrnehmen und wie sie gleichzeitig die gegenwärtige Zunahme von Grenzsicherung und Grenzzäunen in der EU bewerten.

 

Der Kreativität sind dabei passenderweise keine Grenzen gesetzt und das thematische Spannungsfeld kann auf verschiedene Weise angegangen werden. Du kannst verschiedene Perspektiven auf jegliche Art von Grenzen, die du um dich wahrnimmst, erkunden und fotografisch dokumentieren.

Die ausgewählten Fotografien werden während des Fotografie-Festivals Maribor als Teil einer Projektion im Steinbruch Pruh, einem Kulturraum nur einige Meter von der Grenze Österreichs und Sloweniens gezeigt.

 

Preis: Nikon d330 inkl. 18-55 Linse

 

Wie kann ich mitmachen?

Sende max. 3 Fotos inklusive folgender Angaben an foto.lessons1991@gmail.com:

  • Vor- und Nachname
  • Alter
  • Land
  • E-Mailadresse
  • Fototitel für jedes Bild

 

 

Einsendeschluss: 10. September 2016!

 

 

Weitere Infos zum Projekt unter: www.lessonsfrom1991.eu

Quelle und Ausschreibung hier als PDF!

 

 

 

 

 

Das Klima geht jeden etwas an und jeder kann etwas zum Schutz des Klimas beitragen: z. B. durch den sparsamen Umgang mit Energie, den Konsum regionaler Produkte oder den Einsatz effizienter und neuer Technologien. Aber wie genau geht Klimaschutz? Sich mit dieser Frage zu beschäftigen, ist Sinn des Schulwettbewerbs „Berliner Klima Schulen“. Bis Ende Mai hatten die Berliner Schulen die Möglichkeit, ihre Projekte und Beiträge einzureichen. Jetzt wurden die Gewinner*innen ausgezeichnet.

 

Insgesamt 11 Projekte wurden am 29. Juni bei der feierlichen Preisverleihung in der Neuköllner Oper mit Preisen im Gesamtwert von rund 15.000 Euro prämiert. Mark Rackles, Staatssekretär für Bildung in der Senatsverwaltung für Bildung, Corina Conrad-Beck von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Vera Gäde-Butzlaff, Vorstandsvorsitzende der GASAG und Marie-Luisa Wahn, Mitglied des BUNDjugend-Vorstands in Berlin, zeichneten als Vertreter*innen der Initiatoren und Partner des Schulwettbewerbs die Preisträger*innen aus. Berlins größter Schulwettbewerb zum Klimaschutz wird seit acht Jahren vom Land Berlin und der GASAG ausgeschrieben.

 

Über den 1. Platz und 5.000 Euro können sich die Grundschülerinnen und Grundschüler der Gustav-Falke-Schule im Wedding freuen. Sie haben die Jury mit ihrem sehr umfassenden klassenübergreifenden Klimaschutzprojekt „Der Klimawandel ist schon da – wie passen wir uns an?” beeindruckt. „Die intensive Beschäftigung mit den Themen Klimawandel und -anpassung und vor allem die Ideenumsetzung direkt in der Schule und Wissensweitergabe haben uns überzeugt”, begründete Christian Gehricke stellvertretend die Juryentscheidung. Gehricke vertrat in der elfköpfigen Fachjury das Geografische Institut der Humboldt-Universität zu Berlin als Fachpartner.

 

Der mit 3.000 Euro dotierte zweite Platz ging an die Alfred-Nobel-Schule in Britz für das Projekt „Ape und Fred retten die Welt”. Die 7. Klasse überzeugte durch ihre inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Klimawandel und einem witzigen, originellen Film, den die Jugendlichen in Kooperation mit der KlimaKunstSchule selbstständig produziert haben. Dabei achteten sie sowohl auf die Umsetzung eines sehr aktuellen Themas als auch auf die Breitenwirkung ihres Films durch die gezielte Bekanntmachung über die Schule hinaus.

 

Der dritte Platz und 2.000 Euro gingen an die Johannes-Schule in Wilmersdorf für das Projekt „Schüler für Klimaschutz”. Die Waldorfschüler*innen überzeugten die Jury mit ihrem narrativen Ansatz, um die Zukunft verständlich und altersgerecht zu beleuchten. Hierfür wählten sie bekannte Formate und verfassten eigene Beiträge passend für die Social-Media-Kanäle, die sie und ihre Mitschüler*innen täglich nutzen.

 

Der Publikumspreis, über den per Online-Abstimmung entschieden wurde, ging an die Tempelherren-Grundschule in Tempelhof für das Projekt „Torf selbst machen – Torfmoos züchten – Moore schützen”. Die Schülerinnen und Schüler machten in Ihrem Beitrag auf die zunehmende Zerstörung von Mooren als einzigartige Lebensräume aufmerksam und boten mit selbstgemachtem Torf eine Alternative an. Sie bekamen bei der Online-Abstimmung 562 Stimmen für ihr Projekt.

 

Quelle: www.berliner-klimaschulen.de

Du hast Lust auf Festival, Sonne und tolle Musik?

Du bist Ende August mindestens 18 Jahre alt?

Dann gewinne 2 Tickets für das Pangea Festival vom 25. bis zum 28. August 2016!

Gewinnspiel

1. Mache ein Bild von deinem persönlichen Festival-Kit! Also alles was du bei einem Festival zum Überleben brauchst und auf gar keinen Fall fehlen darf!

2. Veröffentliche das Foto auf Instagram!

3. Tagge @jup_berlin und verwende den Hashtag #Pangeajup !

 

Der Wettbewerb endet am 17. Juli 2016. Der/Die Gewinner *in wird aus allen Teilnehmer*innen gelost und muss zu Beginn des Festivals mindestens 18 Jahre alt sein. Viel Glück!

Weitere Informationen über das Festival findest du hier!

Ihr habt eine spannende YouTube-Idee?  Ob Comedy-Szenen, Videogames, Tutorials, Skaterfilme oder vielleicht auch Erfahrungen aus eurem Leben - alles ist möglich!

 

Mit JuMP [Jugend- und MedienProjekte] - dem 5.000 ! Förderfonds für innovative Medienprojekte - geben das Medienkompetenzzentrum Die Lücke jungen Menschen [von 12-27 Jahren] die Möglichkeit, inhaltliche und finanzielle Unterstützung für die Umsetzung/Verwirklichung ihrer YouTube-Projekte zu erhalten!

Projekte können mit bis zu maximal 500 Euro gefördert werden. Dafür müsst ihr ein kleines Antragsformular ausfüllen und kurz beschreiben, was ihr vorhabt. Antragsschluss für die erste Förderrunde 2016 ist der 27. Juni 2016.

Alle Infos und Teilnahmebedingungen unter: tubetv-berlin.de

Wenn ihr mehr erfahren und Eure Teilnahme-Chance erhöhen wollt, könnt ihr am Montag, den 20.06. um 16 Uhr zum Infotreffenin Die Lücke kommen.

 

Adresse:

Die Lücke

Schulze-Boysen-Str. 38

10365 Berlin

Preisverleihung des jup!-Schulwettbewerbs

 

ein Beitrag von Lotta

 

Seit Anfang April haben Schülerinnen und Schüler aus ganz Berlin fleißig die jup!-App heruntergeladen. Neben den vielen tollen Artikeln und aktuellen Events, die in der App zu finden sind, hatten die ersten drei Schulen mit den meisten App-Installationen die Möglichkeit, jeweils 500 Euro für die Schulkasse zu gewinnen.

Viele Berliner Schüler*innen haben mittlerweile jup! auf ihrem Handy immer mit dabei. Das freut uns natürlich sehr, besonders konnten sich nun aber die Schüler*innen der Bettina-von-Arnim-Schule in Reinickendorf freuen.

Dicht gefolgt von der Melanchthon-Schule aus Marzahn-Hellersdorf und der Johanna-Eck-Schule aus Tempelhof-Schöneberg, schafften sie es auf den ersten Platz des jup!-Schulwettbewerbs. Deshalb vorab erstmal:

 

Herzlichen Glückwunsch an jeden einzelnen von euch, der mit seinem Download seine Schule unterstützt hat!

 

Die Belohnung für so viel Einsatz gab es letzten Freitag bei einer feierlichen Preisverleihung in der Siegerschule.

Zu Beginn begrüßte Direktor Herr Heitmann seine Schüler*innen und zwei Schülerinnen von der Johanna-Eck-Schule, die stellvertretend für ihre Schule, das Preisgeld entgegen nahmen. Anschließend gratulierte jup!-Projektleiterin Lisa Dres den Gewinnerschulen und stellte Jugendportal jup! nochmal kurz vor. Überreicht wurden die Preise stellvertretend für die Staatsekretärin für Familie und Jugend Sigrid Klebba, die kurzfristig an einer Sitzung zum Asyl-Recht im  Bundesministerium teilnehmen musste, von der Referatsleiterin Frau Stappenbeck.

Stellvertretend für die gesamte Schülerschaft nahmen die Schülersprecher*innen die Gutscheine entgegen. An der Bettina-von-Arnim-Schule soll das Geld für die Modernisierung des Haus 2 und für zukünftige Projekte der Schülervertretung genutzt werden. An der Johanna-Eck-Schule wird von dem Geld ein Sommerfest finanziert, um die Schulleiterin zu verabschieden, die dieses Jahr in den Ruhestand geht.

Das eigentliche Sahnehäubchen war dann aber doch wohl eher die Life-Performance von Simon Grohé.

Der Kölner Musiker war für diesen Anlass extra mit seinem Schlagzeuger angereist und heizte den glücklichen Gewinner*innen mit seiner Musik ordentlich ein. Und die ist, das kann ich bestätigen, definitiv auch was für diejenigen unter euch, die mit Hip-Hop normalerweise nicht so viel anfangen können. Hört doch mal in seine Hits „Morgensonne“ oder „Offline“ rein, die gab er nämlich auch bei der Verleihung zum Besten. Der krönende Abschluss war dann ein Rap Medley einiger anderer Songs, das alle überzeugt hat. Hinterher wurden nämlich noch fleißig Autogramme gegeben und Selfies geknipst, und ja, auch wir haben uns am Ende noch mit in die Schlange eingereiht.

Eine Zusammenfassung der Preisverleihung und des Live-Auftritts könnt ihr euch hier anschauen:

Am 19. Mai war der Einsendeschluss für die aktuelle Wettbewerbsrunde von „Berliner Klima Schulen“.

Viele tolle Projekte sind bis dahin im Wettbewerbsbüro eingegangen und stellen sich jetzt der Online-Abstimmung für den Publikumspreis auf der Webseite des Wettbewerbs.

 

Und jetzt bist du gefragt!

Noch bis zum 14. Juni kannst du für dein Lieblingsprojekt voten und die Projektgruppe mit deiner Stimme unterstützen. Welches Projekt hat das Thema Klimaschutz am besten umgesetzt? Von welcher Idee bist du am meisten überzeugt?

Schau dir alle Projekte an und entscheide dann, welche Teams am 29.  Juni zur feierlichen Preisverleihung in die Neuköllner Oper eigeladen werden. Dort werden sowohl die Platzierungen der Juryentscheidung als auch das endgültige Ergebnis der Online-Abstimmung bekanntgegeben und die Gewinner gekürt.

Aber Achtung: Jeder Teilnehmer der Online-Abstimmung hat nur eine Stimme! Hier geht es zur Wahl!

Lennart besucht die Sportschule in Potsdam und gründete im Jahr 2014 das Projekt „TrinkWasser!".  Nachdem ihm aufgefallen war, dass die Mehrheit der Schüler*innen und Lehrer*innen Wasser aus PET-Einwegflaschen trinkt, stellte er sich die Frage nach der Umweltverträglichkeit dieses Verhaltens. Es stellte sich heraus, dass jedes Jahr ca. 5 Tonnen Kunststoffmüll nur aus Plastikflaschen anfallen. Lennart recherchierte zu dem Thema und kam zu dem Ergebnis, dass es sich hierbei tatsächlich um eine vermeidbare Umweltbelastung handelt. Zur Lösung des Problems sollte ein Trinkwasserspender an der Schule installiert werden. Außerdem soll jede/r Schüler*in und Lehrer*in eine besondere Flasche - er nennt sie InBottle - erhalten. Um sein Projekt in der Schule und darüber hinaus bekannt zu machen, drehte er diesen Film. Außerdem reichte er den Beitrag beim Wettbewerb für Junge Reporter für die Umwelt ein (mehr Infos unten). Über den aktuellen Stand des Projekts "TrinkWasser!" könnt ihr euch auf der Projekt-Facebookseite informieren.

ein Beitrag von Lucas

 

Jamala aus der Ukraine gewann mit ihrer Gospel/Folk/Elektro-Ballade den Eurovision Song Contest 2016 in Stockholm. Die australische Sängerin Dami Im landete mit ihrem Pop-Song „Sound of Silence“ auf Platz zwei. Der russische Sänger Sergey Lazarev  erlangte mit seinem typischen russischen Pop-Song -  Moll, absteigende Kadenz und gnadenloser Schlagertakt  auf den dritten. Die deutsche Teilnehmerin Jamie Lee erreichte mit 11 Punkten den allerletzten Platz. Das sind die Ergebnisse, die aus der  deutschen Perspektive zwar ernüchternd, aber nichts Besonderes sind. Doch war es eine klassische ESC-Veranstaltung wie jedes Jahr?

Fest steht: Der ESC verändert sich - definitiv.

Um genau zu sein, hat er sich schon verändert. Dieses Jahr nahmen 42 Länder teil. Von denen sangen gerade einmal zwei Teilnehmende nicht auf Englisch. So wenig waren es noch nie. Aber gut, die Sprache eines Textes macht ein Lied nicht komplett aus. Aber auch musikalisch hob sich der ESC sehr von den vorrangegangenen Jahren ab. Keine „Presswurst-Kleider“, keine jugoslawischen Folkpower-Balladen, keine auffällig bunt-knalligen Aufmerksamkeitsfeuerwerke, keine verrückten Stilkreuzungen, die nur der ESC hervorbringt, weil die Fernsehanstalten, welche die Beiträge aussuchen, versuchen, einem undefinierbaren, europäischen, modern-konservativen Anspruch gerecht zu werden und dem Beitrag noch irgendetwas landestypisches anstreichen wollen.

Ungarn verwöhnte uns dieses Jahr nicht mit einem achtziger Jahre Pop-Mix. Die Länder Serbien und Montenegro ließen die Titanen der osmanisch anmutenden Balkanpopmusik dieses Jahr zu Hause. Kreative Querköpfe wie Moldawien, Rumänien oder Bulgarien hielten sich dieses Jahr enorm zurück. Die Bulgarin Poli Genova wirkte zwar kreativ, doch eigentlich war es nur ein Clubhymne.

Italien, das die vergangenen Jahre vor allem in den Jahren 2012, 2014 und 2015 mit einer unnachahmlichen Eleganz beeindruckte, pflanzte ein paar Blumen auf die Bühne, die Sängerin durfte zwar italienisch singen, sich bewegen beispielweise aber dann doch nicht. Besonders enttäuschend war dieses Jahr Albanien. Kaum ein Land schickte mit so einer Kontinuität Beiträge, die in jeder Hinsicht Potenzial hatten. Leider seit zwei Jahren immer in für den ESC überarbeiteter und erkalteter Version.

Aber wenn so viel fehlt, was sahen wir dann? Obwohl es vierzig Beiträge waren, kann ich das leicht sagen. Bei den meisten Liedern hatte ich das Gefühl, ich kann sie auch hören, wenn ich in Berlin das Radio aufdrehe oder in eine Party hineinplatze. Mir scheint es ein klares Wirrwarr aus Rock, lauen, abgewandelten Pop-Balladen und allgemein allen Elementen des heutigen Musikspektrums zu sein. Nichts, wofür man den ESC schauen müsste. Zugegebenermaßen aber gab es mit vier Beiträgen, die mit Rockmusik in Verbindung standen, überdurchschnittlich viele dieses Jahr.

 

Doch wohin steuert der ESC?

Ein Jahr nach der Erstteilnahme Australiens hat dieses Jahr China bei der europäischen Rundfunkunion angeklopft. Wandelt sich der ESC also zu einer Musikweltmeisterschaft? Anpassungsfähigkeit bewies er souverän gegen Ende der neunziger Jahre, als die Staaten Osteuropas in den Wettbewerb drängten. Anders als andere Wettbewerbe ändert der ESC sein Regelwerk fast jedes Jahr. In Atemberaubenden Tempo schuf man Halbfinale, Telefonabstimmungen und schaffte die Orchesterbegleitung ab. So wurde die moderne merkwürdig-bunte Musikgala geboren, die wir heute kennen. Die anfängliche Atemlosigkeit über die Teilnahme Australiens hat sich genauso schnell wieder gelegt. Das verwundert auch nicht. Außer etwas Show bei der Punkteverkündung von Australiens Jury fällt das Land ja auch kaum im Wettbewerb auf. Warum? In Australien scheint einfach dieselbe Musik gehört zu werden wie in Europa, sodass sich die beiden australischen Beiträge nicht besonders abgehoben haben. 2015 hörten wir eine poppige Soul-Funk-Nummer von Guy Sebastian und dieses Jahr konnten wir eine Dami Im zuschauen, eine in Korea geborene Sängerin, die irgendwie erstaunlich an Taylor Swift erinnerte.

Nach dieser ''tiefgreifenden'' Neuerung – ein Land, in das man von Europa aus sehr weit reisen muss, aufzunehmen – können wir also gespannt sein, welchen Kurs der ESC in Zukunft nehmen wird.

Du hast Lust auf Sonne, Strand und Musik?

Du bist Ende Juli mindestens 18 Jahre alt?

Dann gewinne 2 Tickets für das Helene Beach Festival vom 28.-31.07.2016!

 

Gewinnspiel

1. Mache ein Bild von deinem persönlichen Festival-Kit! Also alles was du bei einem Festival zum Überleben brauchst und auf gar keinen Fall fehlen darf!

2. Veröffentliche das Foto auf Instagram!

3. Tagge @jup_berlin und verwende den Hashtag #helenejup !

 

Der Wettbewerb endet am 30. Mai. Der/Die Gewinner *in wird aus allen Teilnehmer*innen gelost und muss zu Beginn des Festivals mindestens 18 Jahre alt sein.

Weitere Informationen über die Headliner findest du hier!

jup! jup! Hurra!!! Die Gewinnerschulen des jup!-Schulwettbewerbs stehen fest.

Je 500 Euro für die Schulkasse gehen an die Bettina-von-Arnim-Schule in Reinickendorf, die Melanchthon-Schule in Marzahn-Hellersdorf und die Johanna-Eck-Schule in Tempelhof-Schöneberg! Wir gratulieren!

Preisverleihung mit Live-Musik:

Und als Sahnehäubchen findet in der erstplatzierten Bettina-von-Arnim-Schule eine Preisverleihung statt. Hierbei wird Staatssekretärin für Jugend und Familie Sigrid Klebba  die Preisgelder an die drei Siegerschulen überreichen. Außerdem erwartet die Schüler*innen eine Live-Performance des Musikers Simon Grohé inklusive Livedrummer. Das wird großartig!

Einen kleinen Vorgeschmack auf Simon Grohé gibt es hier:

 

 

 

Neue Medien werden zur neuen Heimat

Zum 18. Mal sind junge Medienmacher und Medienmacherinnen dazu eingeladen, sich am Deutschen Multimediapreis mb21 zu beteiligen. Wenn du nicht älter als 25 Jahre bist, kannst du dein Projekt einreichen und Preise im Gesamtwert von über 10.000 Euro gewinnen.

KJF, 04. April 2016 -  Falls du Spaß am kreativen Umgang mit Medien hast, kannst du dich ab sofort wieder am Deutschen Multimediapreis mb21 beteiligen. Der Wettbewerb prämiert digitale, netzbasierte, interaktive und crossmediale Projekte und Produktionen, die in KiTa, Schule, Hochschule oder in der Freizeit entstanden sind. Egal, ob App, Website, Video-Channel, Game, Installation oder Performance – alle Projekte, die verschiedene Medienformate miteinander verbinden, sind erlaubt! Mitmachen können alle Medienbegeisterten, die zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 25 Jahre sind. Einsendeschluss ist der 07. August 2016.

 

Zweite Heimat – Das Sonderthema 2016

Alle Wettbewerbseinreichungen werden in fünf verschiedenen Altersgruppen und mehreren Sonderkategorien bewertet. Zusätzliche Gewinnchancen bietet der Sonderpreis des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zum Thema »Zweite Heimat«. „Damit möchten wir zu Einreichungen aufrufen, die mit dem vermeintlichen Gegensatz zwischen realer und virtueller Welt spielen“, erläutert Thomas Hartmann, Projektleiter beim Deutschen Kinder- und Jugendfilmzentrum. Gleichzeitig bietet das Thema aber auch Anknüpfungspunkte zur Auseinandersetzung mit der aktuellen Flüchtlingssituation.

Seit 1998 hat sich der Deutsche Multimediapreis mb21 als eines der wichtigsten bundesweiten Foren junger digitaler Medienkultur behauptet. Der Wettbewerb wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie der Landeshauptstadt Dresden gefördert. Veranstalter sind das Deutsche Kinder- und Jugendfilmzentrum (KJF) und das Medienkulturzentrum Dresden.

 

Quelle: www.mb21.de

24.06.2016 bis 24.06.2016 (Ganztägig)
22.04.2016 bis 22.04.2016 (Ganztägig)

Ein Wettbewerb der bpb für junge Projekte gegen rechts!

Aktuell muss sich die Demokratie so einigen Herausforderungen stellen: Antidemokratische Parolen, die nicht nur von Rechtsextremisten stammen, schüren Fremdenfeindlichkeit und stellen die Demokratie in Deutschland und der EU auf die Probe. Aus diesem Grund lautet das Motto des achten Jugenddemokratiepreises der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb): "Hier geht es nicht mit rechten Dingen zu!".

Der mit 3.000 Euro dotierte Preis zeichnet ein Projekt aus, das sich in herausragender Weise für Demokratie oder Demokratisierung einsetzt und somit ein Zeichen gegen rechte Meinungen aus der Bevölkerung und der Politik setzt. Um teilnehmen zu können, musst du zwischen 14 und 27 Jahren sein und dich für demokratische Strukturen und gegen rechtes Gedankengut im Alltag einsetzen. Dabei ist es gleich, ob das Projekt eine Jugendbegegnung, die Erstellung eines Videoclips, die Organisation eines Sportturniers, ein monatliches Stadtteilcafé oder auch etwas ganz anderes ist. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.  

Bewerbungsfrist ist der 15. April 2016. Alle nötigen Informationen und das Bewerbungsformular findest du hier

 

Quelle: Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBJS)

Flohmärkte als Alternative zur Mülltonne

Berlin, die Hauptstadt und Hochburg alternativer Kunst und nachhaltiger Lifestyles. „Aus Alt mach Neu“ ­­­– ein Motto vieler Menschen unserer Stadt. Mit guter Laune und genervtem Freund im Schlepptau, bestimmen vor allem junge Frauen das Bild, welches sich uns an diesem Wochenende bietet. Wir sind auf dem Weg zu einem der größten Flohmärkte der Stadt. Dem Flohmarkt am Mauerpark in Berlin-Mitte. Wir wollen wissen, warum etliche Menschen lieber alte, gebrauchte Sachen, als neue und moderne Dinge kaufen. Wir haben mit Händlern gesprochen und erstaunliches herausgefunden.

Als Martin L. mit dem Sammeln alter Flaschendeckel begann, suchte er eigentlich ein Geschenk für seinen besten Freund. „Meine Kumpel und ich wollten ihm einen Hocker aus alten Bierdeckeln schenken“, erklärte uns Martin  und musste dabei etwas schmunzeln. Heute kann er nicht einmal mehr die Straße entlang laufen, ohne sich dabei nach herumliegenden Flaschendeckeln zu bücken: „Es ist schon beachtlich, was für eine Menge an Deckeln da zusammenkommt. Ich kann sie nicht einfach liegen lassen, denn ich sehe in jedem ein neues Produkt“, berichtet uns Martin. Somit kam er auch auf seine Idee. Aus den gesammelten Flaschendeckeln macht er Magnete, Ketten- und Schlüsselanhänger, Ringe und sogar Vorhänge aus Plastikdeckeln. Sein Ideenreichtum ist dabei unerschöpflich. Er probiert ständig neue Produkte aus. Martin:  „Man glaubt gar nicht, wie vielfältig Flaschendeckel sein können, wenn man sich nur näher mit ihnen beschäftigt.“ Er funktioniert sie nicht nur um, so sagt er selbst, er erschaffe vielmehr neue Möglichkeiten, um vermeintlichen Müll zu recyceln. Sonntags verkauft er seine Produkte dann auf dem Flohmarkt und er ist nicht der Einzige. Wer sich als Besucher näher umschaut, wird schnell sehen, dass der Trend vom „Upcycling“ sich bereits auf vielen Berliner Flohmärkten durchgesetzt hat. „Meine Kunden sind begeistert und ich bin es auch. Ich hätte vor ein paar Jahren nie daran gedacht, dass ich meine freien Sonntage auf einem Flohmarkt verbringen würde und schon gar nicht als Händler“, erinnert sich Martin an früher, als er sonntagmorgens noch gemütlich Kaffee getrunken und dabei die Tagesschau gesehen hatte. Jetzt beginnen die Sonntage für den 25- jährigen Studenten schon um acht Uhr morgens, wenn er seinen Stand im Mauerpark, Bernauer Str. 63, in Mitte aufbaut. „Für mich ist der Flohmarkt eine willkommene Abwechslung zur Uni“, meint Martin. Einen überdachten Stand möchte er sich allerdings nicht leisten, der wäre ihm viel zu teuer. Daher bringt er jeden Sonntag seinen eigenen Klapptisch mit. „Für drei Meter Länge bezahle ich 21 Euro“, das reicht ihm auch aus.

Ab in die 9. Runde!!! Bis zum 30. Mai 2017 können Klassen, Kurse und Arbeitsgemeinschaften ab 3 Leuten wieder ihre Wettbewerbsbeiträge einreichen.

Das Klima geht jeden etwas an und jeder kann etwas zu seinem Schutz tun. Nahezu alles, was wir tun oder lassen, kann Auswirkungen auf das Klima haben. Und umgekehrt hat auch das Klima Auswirkungen auf vieles in unserem Alltag.

„Mach dich stark fürs Klima“

Macht mit beim Klimaschutz und zeigt mit eurem Beitrag im Wettbewerb Berliner Klima Schulen, was jeder Einzelne tun kann! Bei der Umsetzung sind eurer Fantasie keine Grenzen gesetzt: Ob Meinungsumfrage, Aktion, Energiesparprojekt, Comic, Film, Spiel, Plakat, Theaterstück oder Blog – alles ist erlaubt! Einsendeschluss ist der 30. Mai 2017! Die besten Teilnehmer*innen können bis zu 5.000 € gewinnen.Informationen rund um den Wettbewerb findet ihr auf www.berliner-klimaschulen.de.

Wie in den letzten Jahren kann das Publikum wieder über ein Online-Voting die beste Idee prämieren. Die Gewinner des Publikumspreises dürfen sich über vier Übernachtungen inklusive klimafreundlicher Halbpension für bis zu 30 Personen in einem A&O-Hostel nach Wahl freuen.

Holt euch Unterstützung!

Wenn ihr Unterstützung bei der Erstellung eures Beitrags braucht, könnt ihr ein Team von den Berliner Klima Schulen an eure Schule einladen. In einem Workshop helfen euch die Mitarbeiter*innen ganz individuell, eure Ideen weiterzuentwickeln und in eine passende Form zu bringen oder auch Maßnahmen und Aktionen zu planen.

Meldet euch einfach bei kontakt@berliner-klimaschulen.de und schreibt, wo der Schuh drückt und welche Hilfe ihr konkret benötigt.

04.04.2016 bis 30.05.2016 (Ganztägig)

Deutschland sicher im Netz suchen Jugendliche, die zeigen, wie sie ihre digitale Welt sicherer machen: Zum Beispiel durch soziales Engagement, technologische oder künstlerische Aktionen und Projekte!  
 
Wie? Bei myDigitalWorld – Der Jugendpreis für Jugendliche zwischen 13 und 21 Jahren ist ausgeschrieben von Deutschland sicher im Netz e.V. in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium des Innern.  
 
 Mögliche Themen können sein:  

  • Wie schützt Du Deine Daten vor neugierigen Blicken?
  • Wie nutzt Du das Netz, um anderen zu helfen?
  • Wie stärkst Du Respekt und Sicherheit im Netz?

 
Beispiele: Ein Blog, der über Datenschutz in sozialen Netzwerken aufklärt, ein Theaterstück/Video zum Thema Cybermobbing oder IT-Nachhilfe-Kurse von älteren für jüngere Schüler, eine eigene App zum Datenschutz usw.  
 
Die Beiträge können in drei Kategorien: Technik, soziales Engagement und Kreativität eingereicht werden. Teilnahmeschluss ist der 18. März 2016.
 
Und Sicherheit im Netz lohnt sich!
Den Gewinnern winken Sach- und Geldpreise, eine Reise nach Berlin, Programmierkurse, Praktikumsstellen oder eine Förderung des Projekts für mehr Power und Know-how!
 
Mitmachen ist ganz einfach:  
1. Geh auf www.mydigitalworld.org  
2. Klick auf das Feld „Mitmachen“  
3. Trage Dich in das Formular ein und beschreibe Deinen Beitrag kurz (im Idealfall mit Foto oder Video)  
4. Abschicken, Daumendrücken und Gewinnen!
 
Weitere Infos findet ihr auch auf www.facebook.de/mydigitalworldaward.

08.02.2016 bis 08.02.2016 (Ganztägig)

Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert mit dem Preis „Goldene Göre“ Kinder- und Jugendbeteiligungen in Deutschland. Es werden Projekte ausgezeichnet, bei denen Kinder und Jugendliche an der Gestaltung ihrer Umwelt mitwirken und sich somit für die Umsetzung der Kinderrechte nach Artikel 12 der Kinderrechtskonvention einsetzen. Die Goldene Göre ist mit insgesamt 11.000 Euro der höchstdotierte Preis für Kinder- und Jugendbeteiligung in Deutschland.

Bewerben können sich alle Kinder und Jugendlichen, deren Projekt maximal vor einem halben Jahr abgeschlossen wurde. Das Projekt kann im Rahmen einer Initiative, eines Vereins, eines Schulprojektes oder unter Trägerschaft einer gGmbH umgesetzt werden. Die genauen Teilnahmebedingungen gibt es hier. Der Bewerbungsschluss ist der 29. Februar 2016.

Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
Leipziger Str.116-118
10117 Berlin
Fon: 030.308 69 30
Mail: dkhw@dkhw.de
Web: www.dkhw.de

Jetzt bestimmt ihr, was läuft!

Medienkompetenzvermittlung hat viele Gesichter, von der Schülerzeitung über den Informatikunterricht  hin  zur  Blogosphäre.  Der  Schüler-TV-Wettbewerb  SchoolsON ist eine Initiative der ProsiebenSat.1 Media SE   mit Unterstützung der Deutschen Kinder-  und  Jugendstiftung  und  richtet  sich  an  Jugendliche  zwischen  12  und  20 Jahren. Mit der Schulklasse oder auf eigene Faust produzieren sie ihren eigenen TV-Beitrag für die Sendeformate Galileo, Newstime oder taff. Die Clips mit den besten Ideen werden auf ProSieben ausgestrahlt.

Deine Idee – ein Millionenpublikum
Bei  SchoolsON  steckt  hinter  jeder  Einsendung  eine  Erfolgsgeschichte.  Neben  der wertvollen Erfahrung gibt es aber natürlich auch Preise zu gewinnen. Eine fachkundige  Jury  sichtet  die  eingereichten  Beiträge  und  wählt  die  besten  Beiträge  pro  Sendungsformat in den Altersklassen 12-15 Jahre und 16-20 Jahre aus. Eine Shortlist  mit  den  besten  Einreichungen  je  Altersklasse  veröffentlichen  wir  auf www.schools-on.de. 

Attraktive Preise
Der Gewinnerbeitrag aus jeder Altersklasse wird im Anschluss an den Wettbewerb auf  ProSieben  ausgestrahlt.  Weitere  Preise  sind  ein  persönlicher  Blick  hinter  die Kulissen von Galileo, taff oder Newstime sowie attraktive Technikpakete mit Hardund  Software,  die  die  Teams  für  die  Verwirklichung  ihrer  nächsten  Idee  nutzen können.  

Womit wird gedreht?
Ob  Smartphone,  GoPro  oder  Camcorder:  Alles  ist  möglich,  was  bewegte  Bilder produziert. Für Hilfe bei technischen Fragen und/oder Technik-Verleih findet ihr auf der interaktiven Deutschlandkarte auf schools-on.de zahlreiche Partnerinstitutionen, die euch gerne unterstützend zur Seite stehen.

Drehplan für den Lehrplan
Die Themengebiete potentieller SchoolsON Beiträge sind vielfältig: Mit den Formaten Galileo, Newstime und taff lässt sich ein inhaltliches Spektrum von Wissenschaft, Politik, Gesellschaft und Sport abdecken. Unsere Empfehlung bei der Themensuche ist daher: Von den Umständen inspirieren lassen, die bereits auf der Agenda stehen. Welche Themen gibt der Lehrplan her? Womit beschäftigen sich die Schüler*innen? Welche Fragen bewegen das Klassengefüge? Ob in der Projektwoche, als AG oder als Teil des Unterrichts: SchoolsON bereichert den Schulalltag!

Mehr Infos findest du hier!

Wann hast du zuletzt etwas neues, nicht-alltägliches gemacht hast? Schick dein Foto und beschreibe kurz, was hinter dem Bild steckt.

Du hattest in den letzten Monaten keine nicht-alltäglichen Erlebnisse? Dann wird es Zeit! Schnapp‘ dir deine Kamera und mach dich auf, deinen Horizont zu erweitern. Trau dich, sei offen und verlasse das, was du schon kennst.

Welche Erlebnisse für dich nicht alltäglich sind, liegt ganz bei dir.

Unter den Teilnehmer/-innen werden tolle Sachpreise verlost.  Die kreativsten Fotos / Stories werden von einer unabhängigen Jury ausgewählt und mit wertvollen Sachpreisen belohnt.

Lasst andere an euren Erlebnissen teilhaben. Die Organisatoren freuen sich auf eure Einsendungen bis zum 14. Februar 2016 an ahoj@ahoj.info.

Hier geht es zum Flyer!

 

Quelle: Koordinierungszentrum Deutsch-Tschechischer Jugendaustausch – Tandem 

Aus 63 Redaktionen wurden nun die besten Schülerzeitungen Berlins ausgezeichnet!

Am 27. Januar fand die Preisverleihung des 13. Berliner Schülerzeitungswettbewerb von der Senatsverwaltung für Bildung, des Vereins Junge Presse Berlin e. V. und der Berliner Morgenpost statt. Aus den 63 Bewerbern hat die Jury, bestehend aus Mitgliedern der Bildungsverwaltung und des Dachverbandes für junge Medienschaffende Junge Presse Berlin e. V. und Redakteuren der Berliner Morgenpost, die besten Zeitungen in den Kategorien Förderschule, Grundschule, Sekundarschule, Gymnasien und Oberstufenzentren ausgezeichnet.

Ein Bewertungskriterium war es, ob der Schulalltag wiedergespiegelt und auch hinterfragt wurde. Darüber hinaus spielten jedoch auch Layout, Stil und Sprache eine große Rolle bei der Entscheidung der Jury.
Außerdem gab es Extrapreise für die überzeugendste Teamleistung, den besten Newcomer und die beste Schwerpunktausgabe, in diesem Fall war das Thema "Flucht und Asyl" gefragt.

2.650 Euro wurden von der Berliner Morgenpost gestiftet, der Europapreis der Europabeauftragten, ein Theaterpreis vom JugendKulturService, ein Preis für die Themenbeiträge Wertschätzung in der Schule von der Unfallkasse und der Preis "Film ab" vom CinemaxX am Potsdamer Platz wurden außerdem vergeben.

Und es gibt noch eine super Nachricht für alle Erst- und Zweitplatzierten: Sie sind automatisch für die Teilnahme am Bundeswettbewerb nominiert!  Die Preisverleihung findet im Juni im Bundesrat statt.

Die genaue Auflistung der Gewinner findet ihr hier!

Du beschäftigst dich mit dem Thema Abfall in der Schule? Bei dir im Kiez oder Ort gibt es eine richtige Schmutzecke? Du befasst dich mit Ressourcenverschwendung?

 

Dann werde Junger Reporter für die Umwelt und mach mit bei der Litter Less Kampagne!

 

Die Jungen Reporter für die Umwelt (JRU) sind ein Bildungsprojekt innerhalb eines weltweiten Netzwerks. Das Ziel der Jungen Reporter ist es, Umweltfragen und –probleme zu untersuchen und darüber zu berichten. In den letzten Jahren entstanden so kreative Artikel, Fotos und Filme, die auf Missstände aufmerksam machen und Lösungen vorschlagen.

 

„Tue Gutes und rede darüber“

 

Der diesjährige Wettbewerb steht unter dem Motto „Litter Less“, also „Weniger Abfall“. Ziel der Kampagne ist es, die zunehmende Vermüllung von Stadt und Land einzudämmen und Wege aufzuzeigen, Müll in der Natur zu vermeiden.

Bundesweit sind Schülerinnen und Schüler zwischen 15 und 18 Jahren aufgerufen, für den nationalen Wettbewerb ihre persönliche Umweltstory einzureichen.
 

So gehst du vor:
 
  1. Untersuche ein lokales Abfall-Problem oder Thema.
     

  2. Schlage Lösungen vor, um dieses Problem zu beseitigen.
     

  3. Berichte von deinem Abfall-Problem und der Lösung und erstelle eine journalistische Produktion (Artikel, Foto, Film).
     

Einsendeschluss ist der 1. April 2016. Unter den eingereichten Bildern, Artikeln und Videos zum Thema Abfall werden dann von einer Jury die Gewinner ausgewählt. Die genauen Kriterien findest du ganz unten im Artikel. Zu gewinnen gibt es tolle Sachpreise wie Tablets, Aufnahmegeräte und Kameras. Alles Dinge, die du als Reporter auch in Zukunft gebrauchen kannst. Zusätzlich gibt es einen Workshop in Berlin, in dem du dein Reporterwissen erweitern kannst. Die nationalen Gewinner nehmen außerdem automatisch am internationalen Wettbewerb teil.

 

 „Ich will mitmachen, brauche aber Hilfe!“

Kein Problem! Unterstützung bekommst du von Mitarbeiter_innen des Unabhängigen Instituts für Umweltfragen (UfU). In verschiedenen Workshops zeigen sie dir, was es heißt, als Reporter zu arbeiten. Das Angebot kannst du auch zusammen mit deiner Schulklasse nutzen.

Du hast Ideen für ein Projekt in Friedrichshain-Kreuzberg, kommst von hier und willst etwas bewegen, gehst hier zur Schule und weißt was ihr da demnächst organisieren wollt ... Alles klar! Nur ohne Geld????

Dann mach mit bei der Jugendjury des Bezirks und des Jugend-Demokratiefonds! Ihr bildet mit den anderen Jugendlichen die Jury, stellt Euch den anderen Projektideen und entscheidet mit den anderen einreichenden Kindern und Jugendlichen selbst über die Vergabe der zur Verfügung stehenden Mittel.

Mit einem Projekt bewerben...

Die Förderung beträgt max. 1.000,- €

Den Antrag findet Ihr hier!

Einfach ausfüllen und per E-Mail einreichen bis 18.März 2016

unter mail@kjbb-friedichshain-kreuzberg.de

Also her mit den Ideen!
 

...und Teil der Jugendjury werden!

Ihr möchtet in der Jury sitzen und gemeinsam über die Projektanträge sprechen und abstimmen?

SAVE THE DATE!
Die Jurysitzungen sind am

14./15. April 2016
jeweils von 14.00 - 17.00

und 16. April 2016
von 13.00 - 16.00

WICHTIG! Ihr müsstet zu allen 3 Terminen kommen können! Eine Schulbefreiung erhaltet ihr!

 

Durchgeführt vom

 

 

 

 

Gefördert von

 

 

Für alle bis 25 Jahre - Preise im Gesamtwert von 13.000 Euro

KJF, Januar 2016. Neu ausgeschrieben ist der Deutsche Jugendfotopreis 2016. Gefragt sind Fotos zu allen Themen und zum Jahres-Special „Sound in Sicht“. Teilnehmen können alle bis 25 Jahre. Der Wettbewerb wird vom Deutschen Kinder- und Jugendfilmzentrum (KJF) im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend veranstaltet. Auf die Gewinner warten Preise im Gesamtwert von 13.000 Euro und eine große Ausstellung auf der photokina. Die Bilder können ab sofort bis 15. März 2016 per Upload oder als Ausdruck eingeschickt werden. Die Teilnahmebedingungen gibt es auf www.jugendfotopreis.de.

 

Die ganze Vielfalt der Fotografie

Der Deutsche Jugendfotopreis ist ein Forum für junge Talente und bietet die Möglichkeit, die besten Fotos zu präsentieren. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Bei der Umsetzung kann es sich um Einzelfotos, Serien, Collagen oder auch Fotobücher handeln. „Wir freuen uns auf originelle und eigensinnige Fotos – auf genaue Betrachtungen, spannend erzählte Geschichten, aber auch auf verrückte Selfies“, sagt Jan Schmolling vom KJF. Freiräume für künstlerische Projekte eröffnet auch das zusätzliche Jahresthema „Sound in Sicht“.

Die Preise werden in vier Altersgruppen (bis 10, 11-15, 16-20, 21-25 Jahre) verliehen. Sonderpreise gibt es für die beste Fotoreportage und für kreative Foto-Experimente. Die besten Gruppenarbeiten werden vom Photoindustrie-Verband ausgezeichnet.

1961 gegründet, zählt der Deutsche Jugendfotopreis zu den traditionsreichsten Jugendwettbewerben. Viele erfolgreiche Profis haben als Jugendliche ihre „Erstlingswerke“ bei diesem Bundeswettbewerb ausgestellt.

 

Quelle: Deutsches Kinder- und Jugendfilmzentrum

05.05.2016 bis 08.05.2016 (Ganztägig)

Auch dieses Jahr hat das Abgeordnetenhaus von Berlin mit dem Jugendforum denk!mal Jugendliche und junge Erwachsene aufgerufen, mit kreativen Projekten an den Jahrestag der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz am 27. Januar 1945 zu erinnern und der Opfer des Nationalsozialismus zu gedenken.

Unter dem Motto "Nichts ist verloren - wenn Du es erzählst!" sowie den Schlagworten mach!mal, schreib!mal, sing!mal und mal!mal konnten Jugendliche ihre Ideen in die Tat umsetzen und ihre Gedanken und Aktionen in den verschiedensten Formen präsentieren. Neben einer Ausstellung der eingereichten Projekte wird es am 20. Januar eine Abendveranstaltung geben. Die Abendveranstaltung könnt ihr vor dem Fernseher von Zuhause verfolgen, da sie ab 18:00 Uhr vom Sender ALEX live übertragen wird.

 

Ausstellung 18. – 25. Januar 2016

Während des Jugendforums denk!mal verwandelt sich das Casino des Abgeordnetenhauses von Berlin in einen Ausstellungsraum für die Projekte der Jugendlichen.

Vom 18. bis 25. Januar 2016 werden die  eingereichten Projekte dort präsentiert und ausgestellt. Ihr könnt in der Ausstellung u.a. Filme sehen, Skulpturen bewundern, Tonaufnahmen hören oder Fotos betrachten. Durch die kreativen Projekte anderer Jugendlicher könnt ihr viel über die Geschichte des Nationalsozialismus lernen – abseits des Klassenraumes und des Geschichtsbuches.

Die Ausstellung ist an Wochentagen von 9 bis 18 Uhr für alle Interessierten geöffnet. Wenn ihr sie als Klasse, Jugendgruppe oder Einzelperson besichtigen möchtet, meldet euch bitte beim Projektteam an. Die Team-Mitglieder können euch dann am Eingang willkommen heißen.

Das Projektteam erreicht ihr per:

E-Mail: denkmal@parlament-berlin.de

Telefon: (030) 23 25 2010

 

 

 

Das Klima geht jeden etwas an und jeder kann etwas zum Schutz des Klimas beitragen: z. B. durch den sparsamen Umgang mit Energie, den Konsum regionaler Produkte oder den Einsatz effizienter und neuer Technologien. Aber wie genau geht Klimaschutz? Sich mit dieser Frage zu beschäftigen, ist Sinn des Schulwettbewerbs „Berliner Klima Schulen“. Dabei geht es nicht nur um die Maßnahmen auf politischer Ebene, sondern vor allem auch darum, zu erkennen, was jeder Einzelne oder ein kleines Team konkret tun können und was andere motiviert, dabei mitzumachen.

Wer kann mitmachen?

Ihr! Also alle Berliner Klassen, Kurse und Arbeitsgemeinschaften von der Grundschule bis zur weiterführenden Schule sind dazu aufgerufen, eigene Ideen zu den Themen Klima und Klimaschutz zu entwickeln.

Wie finde ich ein Thema?

Ihr habt Probleme ein Thema zu finden? Kein Problem! Ein Thema kann man überall finden. Denn Klimaschutz berührt fast alle Bereiche unseres Lebens. Nahezu alles, was wir tun oder lassen, kann Auswirkungen auf das Klima haben. Und umgekehrt hat auch das Klima Auswirkungen auf Vieles, was wir tun oder lassen.

Die Schüler*innen der  Robert-Havemann-Schule in Pankow haben zum Beispiel in ihrem Projekt „Elektromobilität zum Anfassen“ ein E-Kettcar gebaut und damit im letzten Jahr den dritten Preis gewonnen.  Die Wettbewerbsteilnehmer*innen der Gustav-Falk-Schule aus Mitte haben sich über einen langen Zeitraum mit der Frage auseinandergesetzt, ob ein Auto überhaupt umweltfreundlich sein kann. Dafür besuchten sie die BSR, fuhren mit einem Müllauto mit und lauschten einer Umwelt- und Zukunftsforscherin. Ein Ergebnis war ihr selbst geschriebener Song „Ja Mann, ich will Fahrrad fahr’n!“, den sie auch auf der Abschlussveranstaltung vor dem Publikum performten. Weitere Beispiele findet ihr hier.

Ihr merkt schon, bei der Umsetzung sind eurer Fantasie keine Grenzen gesetzt: Ob Meinungsumfrage, Aktion, Energiesparprojekt, Comic, Film, Spiel, Plakat, Theaterstück oder Blog – alles ist erlaubt!

 

11.12.2015 bis 11.12.2015 (Ganztägig)
31.12.2015 bis 31.12.2015 (Ganztägig)

Du hast Spaß am Filme machen? Du hast etwas zu erzählen und möchtest deine Arbeit gerne mal vor großem Publikum präsentieren? Dann mach` mit beim Deutschen Jugendvideopreis – dem bundesweiten Wettbewerb für junge Filmemacher und Filmemacherinnen. Egal ob dein Film in Eigenregie oder als Teamarbeit entstanden ist, ob es sich um einen Real- oder Animationsfilm handelt, ob du eine Dokumentation oder einen Spielfilm gedreht hast: Jede Form der Umsetzung ist erlaubt! Es spielt auch keine Rolle, mit welcher Technik du deinen Film produzierst. Entscheidend sind die Story und eine interessante Machart. Hier ist Platz für deine Geschichten, deine Ideen und deine Visionen!

Teilnahmebedingungen

Du kannst mitmachen …

  • wenn du unter 26 Jahre alt bist und
  • wenn du deinen Wohnsitz in Deutschland hast und
  • wenn du Filmarbeit als Hobby betreibst oder dich in Ausbildung oder im Studium befindest und
  • wenn du deinen Film allein, mit deiner Klasse oder in einer Gruppe gedreht hast.

 

Was muss ich beachten?

Zugelassen sind nur Filme, die in den Jahren 2014 bis 2016 entstanden sind. Bei der Laufzeit im Allgemeinen Wettbewerb (freie Themenwahl) gibt es keine Einschränkungen, nach Möglichkeit sollte deine Produktion aber nicht länger als 60 Minuten sein. Die maximale Länge beim Jahresthema sind 15 Minuten. Je Einsender sind zwei Filme zugelassen.

 

Was genau muss ich einschicken?

  • Du kannst uns deine Filme online oder auf DVD schicken (keine Blu-ray). Der Einreichung muss der vollständig ausgefüllte Teilnahmebogen beiliegen.
  • Ausgefüllter Teilnahmebogen:
  • Eingesandte DVDs werden nur auf besonderen Wunsch zurückgeschickt (bitte Rückporto beilegen).

 

Gibt es noch Fragen? Dann schaue in unsere FAQ´s.

 

Quelle: jugendvideopreis.de

01.04.2017
14.00
06.05.2017
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03.06.2017
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01.07.2017
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