Wettbewerbe

Ob über soziale Medien, Blogs, die gedruckte Zeitung oder alle Schülermedien zusammen: Ihr seid gut vernetzt und mittendrin im Geschehen, recherchiert interessante Geschichten, fragt kritisch nach und informiert eure Leser*innen nicht nur, sondern regt sie zum Mitgestalten an?

Damit ist die Schülerzeitung Teil einer lebenswerten und vor allem demokratischen Schule, in der man miteinander spricht und Probleme offen thematisiert. Doch das geht nur mit einem ganz besonderen Engagement. Diesen Einsatz wollen wir beim Berliner Schülerzeitungs-Wettbewerb erneut würdigen.

Eure Chance!

Haupt- und Extrapreise im Gesamtwert von rund 3.000 Euro werden je nach Schulart vergeben. Außerdem honorieren unsere Sponsoren herausragende Artikel zu den Kategorien Europa, Wertschätzung in der Schule, Interkultur, Ernährung und Theater. Die Gewinner qualifizieren sich automatisch für den Bundeswettbewerb dem Schülerzeitungswettbewerb der Länder.

Eine Teilnahme lohnt sich in jedem Fall, denn ob Gewinner oder nicht: Der Schülerzeitungs-Wettbewerb bietet ein einmaliges Forum für den Austausch unter jungen Redakteuren der Hauptstadt. Hier seid ihr gefragt!

Mitmachen!

Ab sofort könnt ihr eure Schülerzeitung für den Berliner Schülerzeitungswettbewerb 2017/18 anmelden. Füllt dazu den Anmeldebogen aus und schickt dazu jeweils fünf Exemplare derselbe Ausgabe(n) an die Adresse:

Junge Presse Berlin e.V.
c/o Jugendbüro Mitte
Schülerzeitungs-Wettbewerb 17/18
Scharnhorststraße 28/29
10115 Berlin

Einsendeschluss ist der 30. November 2017. Berücksichtigt werden Schülerzeitungen, die im Zeitraum von Dezember 2016 bis einschließlich November 2017 herausgegeben wurden.

Auch Online-Schülerzeitungen können mitmachen! Schickt uns dazu den ausgefüllten Anmeldebogen mitsamt den ausgedruckten Artikeln, mit denen ihr euch für die Sonderpreise bewerbt, an die oben stehende Adresse.

Die Preisverleihung findet am 31. Januar 2018 statt! Die teilnehmenden Schülerzeitungen erhalten zuvor eine Einladung.

FOTO-OLYMPIADE #5

Das Kreativzentrum "Young Arts Neukölln" veranstaltete am 7. Oktober die fünfte "Foto - Olympiade". Junge Neuköllner*innen zwischen 12 und 18 Jahren haben gezeigt, was sie fotografisch auf dem Kasten haben.

VON PATRICE

3 Stunden für 3 Themen. Die Teilnehmenden hatten verschiedene Themen zur Auswahl, z.B. "Ganz nah dran" oder "Spur des Lichts". Das Endergebnis war überraschend. Viele bunte aber auch kreative Bilder waren dabei. Ob Spiegelung oder gestelltes Bild, alle Bilder haben eine Geschichte erzählt und ziehen den Betrachter für mehr als nur 3 Sekunden in den Bann.

Den ersten Platz in der Kategorie Einzelbild haben Zsa Zsa Hansen und Marie Groß gewonnen.

Weitere Gewinner*innen waren Victoria Wroblewsk, Andrea Hein, Klara Busse und Angelina Jarec.

Dazu gab es  zwei Gesamtsieger*innen in zwei Altersklassen. In der Altersklasse 12 bis16 Jahre haben Anika Hoffmann und Andra Mulsow gewonnen und bekommen einen Fotoshooting in Wert  von 200 Euro. Die Gesamtsiegerinnen in der Altersklasse 16 bis 18 Jahre sind Klara Busse und Angelina Jarec und bekommen ein Praktikum bei  GRAND VISION STUDIO.

Die Preise wurden von Bezirkstadtrat für Bildung, Schule, Kultur und Sport Jan-Christopher Rämer übergeben. Die Bilder wurden von einer Fachjury ausgewählt. Dieses hatte es aber dieses Jahr nicht wirklich leicht, erzählt die Workshopleiterin. 

Die Bilder zeigten ein großes Spektrum an Themen und Ideen. Selbst ich habe bei manchen Bildern gestaunt und musste zugeben, dass die Bilder von den anderen Teilnehmer*innen kreativer und freier gestaltet waren als meine.

Ich selbst als Fotograf finde diese Aktion sehr gut und freue mich schon auf das nächste Mal. 

 

Alle Gewinner-Fotos findet ihr hier!

 

Ihr habt ein Umweltproblem in eurer Gegend entdeckt? In der Schule beschäftigt ihr euch mit Abfall und Ressourcenverschwendung? Dann seid ihr bei der Litter Less Kampagne genau richtig! Junge Reporter und Reporterinnen decken Umweltsünden auf und können mit ihren journalistischen Beiträgen am Wettbewerb der Litter Less Kampagne teilnehmen. Hier seht ihr die Gewinner-Beitzräge von 2017!

 

Es ist wieder so weit: Mit “Gregs Tagebuch – Böse Falle” kommt am 01. Juni 2017 bereits der vierte Film des erfolgreichen Franchises von Jugendbuch-Autor Jeff Kinney in die deutschen Kinos. Diesmal wartet ein abenteuerlicher Roadtrip auf die Heffley-Familie. jup! Redakteurin Hannah konnte den Film bereits vorab sehen. Außerdem interviewt sie den Autor Jeff Kinney in Köln. Bald dazu mehr auf jup!

Du bist auch Fan von Greg? Dann gewinne jetzt 2 Kinotickets, 1 Filmtagebuch oder die DVD 3. Teil!

Wie das geht? Ganz einfach! Erinnerst du dich noch an den schimmeligen Käse auf dem Basketballplatz?

Gewinnspielfrage: Was war das Ekelhafteste, was du jemals gegessen hast?

Einfach per Mail an info@jup.berlin!

 

Teilnahmeschluss: 30. Mai 2017; das Los entscheidet.

© 2017 Twentieth Century Fox

Dein Auftrag: Setze künstlerisch um, welche Forderungen du an Politik und Gesellschaft richten möchtest oder zeige in deinem Kunstwerk Jugendliche, die das tun.

 

  • Wie können Jugendliche gehört werden?

  • Wie machen Jugendliche auf sich aufmerksam?

  • Was würdest du gerne von Politik und Gesellschaft einfordern?

  • Was muss sich verändern, damit Politik und Gesellschaft in Deutschland jugendgerechter werden?

 

Entstehen soll ein Bild im Querformat im Verhältnis 1,75 x 1 (mindestens 35 cm Breite und 20 cm Höhe. Bitte wähle keine kleinere Größe). In der Wahl deines künstlerischen Mittels bist du völlig frei – ob Malerei, Zeichnung, Fotografie, Collage, Graffiti, Tape Art oder eine andere Technik. Wir sind gespannt auf deine Ideen! Auch Gruppeneinreichungen sind möglich. Du kannst ein Bild einreichen wenn du zwischen 12 bis 27 Jahren alt bist.

 

Was kannst du gewinnen?

Dein Kunstwerk wird im Großformat gedruckt und öffentlichkeitswirksam während der JugendPolitikTage 2017 am Brandenburger Tor präsentiert sowie bei der Jugendmeile im Rahmen des Tags der offenen Tür im Bundesjugendministerium im August 2017 ausgestellt. Dein Name bzw. die Namen aller, die am Kunstwerk beteiligt waren, werden im Rahmen der Ausstellung natürlich genannt. Außerdem kannst du dich bzw. kann deine Gruppe sich über einen Gutschein im Wert von 200 Euro für Künstlerbedarf freuen.

 

Einreichungen sind bis zum 01. April 2017 hier online möglich!

 

Was passiert mit deiner Einreichung?

Eine Jury, die sich aus Vertreterinnen und Vertretern des Bundesjugendministeriums, des Bundesprogramms „Demokratie Leben!“ der Jugendpresse Deutschland e.V. und der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. zusammensetzt, wird sechs
Kunstwerke prämieren. Dafür werden die Einreichungen nach dem Alter in drei Altersklassen eingeteilt: 12 bis 16, 17 bis 21 sowie 22 bis 27. Aus jeder Altersklasse werden zwei Einreichungen gleichberechtigt ausgezeichnet. Wir geben dir Mitte April Bescheid, ob dein
Kunstwerk ausgezeichnet wird.

 

+++ Achtung, Achtung: Was musst du bei deiner Einreichung beachten? +++

  • Bitte reiche nur ein Kunstwerk zum Wettbewerb ein.
  • Bitte gib an, ob deine Einreichung in Einzel- oder Gruppenarbeit entstanden ist und nenne die Namen und das Alter aller Beteiligten.
  • Bitte gib an, zu welcher Altersklasse du oder deine Gruppe gehören. Ist deine Gruppe gemischt, gib bitte an zu welcher Altersgruppe die Mehrheit gehört.
  • Deine Einreichung übermittelst du digital im Upload-Portal der Jugendpresse. Zugelassene Dateiformate sind tif, jpeg oder pdf. Die Auflösung sollte 1.200 dpi betragen. Wenn du dir unsicher bist, kannst du dein Kunstwerk in einem Copyshop einscannen lassen – nenne den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einfach die oben genannten technischen Anforderungen (Dateiformat und Auflösung).
  • Dein Kunstwerk sollte im Original mindestens 35cm mal 20cm groß sein, damit es sich für den Druck eignet. Aber Achtung: Davon werden später im Druck nur 34cm mal 18cm vollständig sichtbar sein – platziere also am besten keine wichtigen Gestaltungselemente am Rand.

Du hast noch Fragen offen? Dann melde dich bei Viktoria: v.hahn@jugendpresse.de

 

Quelle: www.jugendpresse.de

Dieses Jahr feiert die Sektion Generation auf der Berlinale ihren 40. Geburtstag. In KPLUS und 14 PLUS werden Filme für Kinder und Jugendliche vorgestellt. Insgesamt werden dort dieses Jahr 62 Filme aus 42 Ländern gezeigt. Die jup!-Redakteure Kaja, Niels, Janik, Sina, Charlotte und Sandy gehörten zu den Glücklichen, die bereits vor dem Beginn der Berlinale einige Filme sichten konnten. Welche Filme mitreißen, zum Nachdenken anregen oder nur etwas für eingefleischte Filmfans sind, erfahrt ihr in den kommenden Tagen hier!

 

Ihr braucht noch Tickets?

Tickets können jeweils drei Tage im Voraus erworben werden, für die Wettbewerbswiederholungen vier Tage im Voraus. Am Tage der Vorstellung sind Tickets nur an den Tageskassen der Kinos und unter www.berlinale.de erhältlich. Mehr Infos findet ihr auf der Berlinale-Webseite.

VON SANDY

 

Ben Niao oder auch „The Foolish Bird“ ist eine Geschichte eines 16-jährigen Mädchens, das sich nach Liebe sehnt.

Wie der Titel schon verrät, handelt die junge Lynn dumm und gerät immer tiefer in den Abgrund: Sie klaut Handys und schläft mit dem Sohn des Polizeipräsidenten, um einen Job zu bekommen. Ihr verzweifelter Schrei nach Liebe sorgt für einige Probleme. Das typische Bild eines von den Eltern verstoßenden Kindes, das gute Noten nach Hause bringe soll, aber bei den Großeltern wohnt. Lynn hat eine Freundin, jedoch wurde dieser verboten, mit ihr Zeit zu verbringen. Das Mädchen gerät auf die schiefe Bahn. Ob sie wieder ihr Leben in den Griff bekommt und ob sie Anerkennung von ihren Eltern erhält oder ob sie weiter ihr Leben wegwirft und in den Abgrund fällt, dafür müsst ihr den Film schon selber sehen.

Die typischen Teenagerprobleme in einem zwei Stunden langen Film zu sehen, ist sehr interessant. Denn die Handlung spielt nicht – wie in vielen anderen Teenie-Filmen – in den USA, sondern in China.

Der Film ist sehr unübersichtlich und zum Teil schwer verständlich. Einige Zusammenhänge wurden mir bis zum Ende nicht klar. Man müsste den Film schon zwei- bis dreimal sehen, um alle zu verstehen.

Wer das interessante Leben der jungen Lynn verfolgen möchte und sich für die dunklen Seiten des Lebens interessiert, sollte den Film auf jeden Fall angucken. Der Film passt zur Generation 14plus, jünger sollte man jedoch nicht sein.

 

Im Berlinale Programm:

So 12.02. 15:00 Zoo Palast 1

Mo 13.02. 17:00 CinemaxX 1

Mi 15.02. 15:30 Cubix 8

VON SANDY

Ying Ling arbeitet in einem Spa, aber nicht in einem gewöhnlichen Spa. Es ist ein Spa für Tote. Sie arbeitet fast 24 Stunden am Tag. Vom Abholen im Krankenhaus, über dem Wachen und Zurechtmachen, bis zum Beiwohnen an der Trauerfeier; so sehen ihre Tage aus.
Kontakt zu der Familie herrscht nur über das Telefon, sie sucht die Anerkennung und Nähe zu ihrer Familie. Ihr einziger Freund und Arbeitspartner ist Jin Hau. Beide reden oft über ihre Wünsche und Träume, da keiner der beiden in ihrem Beruf glücklich ist. Ob sie den Beruf wechseln, trotz des Druckes der Familie?

Die Dokumentation von Carol Salter ist sehr interessant und lehrreich. Wer jedoch keine Leichen sehen kann oder einen empfindlichen Magen hat, sollte einen großen Bogen um den Film machen. Aber den Wunsch seine Träume zu erfüllen und dabei den Druck der Gesellschaft im Nacken zu haben, kennt fast jeder und man möchte einfach wissen, ob es jemand schaft oder nicht.

Einen kurzen Filmausschnitt gibt es hier: www.berlinale.de

Im Berlinale Programm:

Mi 15.02. 17:00 HKW                                                

Do 16.02. 10:30 CinemaxX 1

Sa 18.02. 12:30 Zoo Palast 1

Berlins großer Schulwettbewerb läuft schon wieder auf Hochtouren: Bis zum 30. Mai könnt ihr mit euren Klassen, Kurse oder Arbeitsgemeinschaften – drei Schüler*innen samt Lehrperson sollen es mindestens sein – noch eure Ideen und Projekte zum Thema Klimaschutz einreichen und attraktive Preise von bis zu 5.000 Euro für eure Schule gewinnen.

Das Thema Klimaschutz beschäftigt viele von uns, doch was kann man tun? Für Berliner Schüler*innen liegt die Antwort auf der Hand: Mitmachen natürlich! Der Wettbewerb „Berliner Klima Schulen“ bietet neben attraktiven Preisen nämlich auch die Möglichkeit, mit den eigenen Ideen und Arbeiten andere zu inspirieren, sich darüber auszutauschen und zu hören, was andere darüber so denken.

Wer noch dabei sein will, muss wissen: Bis Ende Februar können Teams noch eine Anschubfinanzierung beantragen, um zum Beispiel Bastelmaterial zu kaufen, eine Ausstellung zu besuchen oder auch einen Workshop zu finanzieren. Am einfachsten geht hier per Online-Formular.

Als Beitrag sind Arbeiten und Ideen rund um Klima und Klimaschutz zulässig, von der Posterausstellung über die Meinungsumfrage bis zum Comic, vom Theaterstück bis zum Energiesparprojekt. Wer eine Idee hat und sich nicht sicher ist, kann über das Wettbewerbsbüro (kontakt@berliner-klimaschulen.de) Rat und Hilfe bekommen.

Für die Gewinnerschulen gibt es stolze Preisgelder bis zu 5.000 Euro. Zusätzlich wird neben dem Sonderpreis „KiezKlima – für besonders Engagement im schulischen Umfeld“ auch in diesem Jahr der Publikumspreis per Online-Abstimmung verliehen.

Der Wettbewerb „Berliner Klima Schulen“ wird durchgeführt vom Land Berlin und der GASAG AG. Partner sind jup! Berlin, der BUND Berlin e.V. sowie A&O Hotels und Hostels.

Weitere Info: www.berliner-klimaschulen.de

 

 

VON CHARLOTTE

 

Poi E ist ein Neuseeländischer Dokumentarfilm über die Geschichte eines Popsongs in maorischer Sprache, der 1984 wider Erwarten die Spitze der Charts erreichte. Es grenzte damals an ein Wunder, dass ein Song in traditioneller Sprache so ein Erfolg hatte. Der Sänger Dalvanius Prime hatte davor schon internationalen Erfolg, aber nur mit englischsprachigen Soul-Liedern. Im Laufe seiner Kariere hat er sich immer weiter von seinen Ursprüngen entfernt und auch zum größten Teil die Sprache der Maori verlernt. Hierfür schämte er sich und als er zurück in seine Heimatstadt kam, fing er an, die Sprache wieder zu lernen und sich mit seiner Kultur zu beschäftigen. Der Regisseur Tearepa Kahi ist selber maorischer Abstammung und tourte schon als Jugendlicher durch Neuseeland mit einer Maori Tanzgruppe. Später studierte er Geschichte und Maori Studies an der Universität Auckland und führte Regie bei diversen Dokumentarfilmen und preisgekrönten Kurzfilmen. Sein Spielfilmdebüt „Mt Zion“ gewann mehrere Preise bei den New Zealand Film Awards und war in Australien und Neuseeland ein großer Publikumserfolg.

Poi E ist ein herzerwärmender, teilweise lustiger und filmisch wunderschöner Dokumentarfilm. Der Film begleitet die Geschichte der Entstehung des Liedes und die enormen Auswirkungen auf die Kultur der Maori.  Poi E ist generell in sehr strahlenden, bunten Farben gehalten  und vermittelt dadurch sofort gute Laune. Es ist ein Film über Kultur, Herkunft und Musik, der mehr als empfehlenswert ist, wenn man sich für die Geschichte der Maori und Musik interessiert.

 

Auf der Berlinale:

Di 14.02. 17:30  HKW

Mi 15.02. 17:30 CinemaxX 1

Sa 18.02. 11:30 CinemaxX 3

So 19.02. 15:30 Filmtheater am Friedrichshain