Redaktion

Auf dem jup!od sind immer die neusten Hits für euch.

VON SINA, 21. April 2017

Es heißt, eine*n gute*n Sänger*in macht sein/ihr Wiedererkennungswert aus. Egal ob durch eine besondere Stimme oder Effekte in der Produktion. Nur wer sich durch etwas auszeichnen könne, kann sich in der Musikbranche durchsetzen, einfach anders sein. Das Motto scheint sich Adel Tawil wohl zu Herzen genommen zu haben und zeigt auf seinem gleichnamige Album zu seiner neuen Single „So schön anders“ warum er so erfolgreich ist.

Vom Bandmitglied zum Solokünstler-aber immer noch Chartstürmer. Adel Tawil weiß, wie man die Zuhörer begeistert.

Seinen Durchbruch hatte Adel als Teil des Duos Ich+Ich (zusammen mit Annette Humpe). Dort machte er sich mit Hits wie „Vom selben Stern“ einen Namen. Sieben Jahre später entschied er, solo weiterzumachen und brachte 2013 sein erstes alleiniges Studioalbum „Lieder“ auf den Markt. Anders war bei dem Debüt, dass der Text der Single „Lieder“ aus den Songs entstanden ist, die ihm selbst sehr am Herzen lagen. Der Song erlangte dabei so viel Zuspruch, dass er es bis in die Top 10 der deutschen Single-Charts schaffte. Knappe drei Jahre später nun das neue Album. Und wie der Titel verspricht: Es ist anders. Nicht anders als seine vorherige Musik. Anders in dem Sinne, dass man sofort weiß: Ja, ich höre gerade Adel Tawil.

So schön anders, dass als Teaser für die heute erscheinende Platte vorab gleich vier Songs statt der üblichen zwei bis drei veröffentlicht wurden. Die Single „So schön anders“ handelt von einer Person, die dem Ich im Song sehr ähnelt, doch auf ihre Art und Weise dennoch sehr einzigartig und speziell ist. Eine Metapher für den Tawil-Stil seit Tag 1 seiner Karriere. Aber auch für den Rest des Albums. Wie ein roter Faden zieht sich eine leichte Monotonie durch Akkorde und Inhalte. Auch gibt es nicht viele Höhen und Tiefen, dennoch lässt sich sagen: Es ist irgendwie anders. Jeder Track weist neben dem Erkennungswert gelegentlich eine gewisse eigene Note auf. Die angesprochene Monotonie findet einen eher positiven Ursprung.

Der Grund dafür ist zum einen die Kollaboration mit dem aktuellen deutschen Shootingstar KC Rebel, der zusammen mit Summer Cem an „Bis hier und noch weiter“ mitwirkt. Es geht um den Willen, immer weiter zumachen und ein Ziel zu erreichen, auch wenn einen die Nachwirkungen einer Trennung verfolgen, und man nicht ganz loslassen kann. Dieses Motiv wird auch in anderen Songs, wie „Mein Leben ohne mich“ verarbeitet.

Auf dem jup!od sind immer die neuesten Hits für euch.  Jup!-Redakteur Olli hört sich die neusten Alben der Woche an. Ihr habt Wünsche? Dann schreibt an oliver@jup.berlin!

Die krasseste Fernbeziehung von der du je gehört hast

 

VON ABDU BAACK

 

Gestern war es wieder so weit: kleine und große, junge und ältere Journalisten und Journalistinnen strömten ins Rote Rathaus. Ihr Ziel: Die 14. Preisverleihung des Berliner Schülerzeitungswettbewerbes.  Dort wurden die besten Schülerzeitungen der Stadt geehrt. Zu gewinnen gab es Preise im Gesamtwert von 3000 Euro.

 

Nach einer kurzen musikalischen Einstimmung wurden die Gäste von den jungen Moderator*innen Andrin Bergmann und Lona Spahija von Boardcast begrüßt, die mit ihrem gesamten Team vor Ort waren, um die Preisverleihung filmisch festzuhalten und die Teilnehmer*innen zu interviewen. Mit viel Witz und Charme führten die beiden souverän durch das Programm und ließen sich auch durch die anwesenden Veranstalter (Bildungssenatorin Sandra Scheeres, Chefredakteur der Berliner Morgenpost Carsten Erdmann und Johann Stephanowitz von der Jungen Presse Berlin e.V.) nicht verunsichern.

 

Gewinner küren – keine leichte Sache für die Fachjury

Bereits im Dezember entschied eine achtköpfige Fachjury aus der Senatsverwaltung und der Berliner Medienlandschaft über die begehrten Plätze. Einen Tag lang setzten sie sich zusammen, lasen alle eingereichten Schülerzeitungen, diskutierten über Artikel, Themen und Layout und kürten die Gewinner. Fazit:  Die jungen Nachwuchsredakteur*innen waren fleißig und haben sich in ihren Schülerzeitungen mit  vielfältigen Themen beschäftigt.  So wurden neben Beiträgen aus dem  Schulalltag u. a. auch Themen wie Freundschaft, der Weg zur Selbstfindung, Drogen, Homosexualität, Diversität, Digitalisierung, Schönheitsideale und Kinderrechte aufbereitet. Schülerzeitungen sind somit ein wichtiges Sprachrohr der Schüler*innen und ein Mehrwert für jede Schule.

 

In dieser Portraitreihe wird jeden Monat ein neuer interessanter Fotoblog (Instagram, Tumblr oder auch Facebook) vorgestellt.

 

Heute: Diana, 23 Jahre, Paris

 

 

"Qual der Wahl oder auch Leben im Überfluss" by Abdu Baack

 < 10. QUAL DER WAHL ODER AUCH LEBEN IM ÜBERFLUSS > 

 

 

"ALEX PART II" by Abdu Baack

 < 9. ALEX PART II > 

 

 

"ALEX PART I" by Abdu Baack

 < 7. ALEX PART I > 

 

 

"YOUNG THUG LIFE" by Abdu Baack

 < 1. YOUNG THUG LIFE > 

 

< 4. BIRTHDAY KID >

 < 4. BIRTHDAY KID > 

 

OK KID Fan? Dann mach mit! Heute gibt es bei uns das Album "ZWEI" von Ihnen zu gewinnen. Wie du mitmachen kannst? Like einfach unser Bild bei Facebook oder Instagram und du hast Möglichkeit zu gewinnen!

 

 

Für gemütliche Weihnachtsabende braucht es auch immer etwas Weihnachtsgebäck. Wir haben hier für euch ein paar Rezepte zusammengesammelt zum ausprobieren und schlemmern.

 

REZEPTE

 

Für viele Leute ist dieser FIlm der absolute Weihnachtsfilm, ich zähl auch dazu, jedes Weihnachten habe ich mir diesen Film mindestens Ein Mal angeschaut. Dieser Film wird hoffentlich noch viele weitere Generationen prägen und deshalb ist es unser Film des Tages!
Wenn ihr einen gemütlich, witzigen, aber auch Herzerwärmenden Abend haben wollt empfehlen wir euch:

Kevin - Allein zu Haus

 

Vor ein paar Tagen wurde bekannt das Mozart, in Großbritannien, in diesem Jahr bisher mehr CDs verkauft hat als Drake. Der Trend aggiert wohl getreu dem Motto "back to the roots", dies gilt auch für unsere heutige Verlosung. Ganz nach dem Motto: "CDs sind für Amateure", verlosen wir heute ein Vinyl-Album von Tim Bendzko. Das Album "Immernoch Mensch" klingt auf einer Vinyl gleich viel besser, mit dem Flair vergangener Tage. Was ihr dafür tun müsst? Likes einfach das entsprechende Bild bei Facebook oder Instagram und ihr seid im Lostopf! Viel Glück wünscht euch das jup! Berlin Team! :)

 

 

Heute könnt ihr eines von 3 Medien zu der Diamantentrilogie gewinnen. Im Pott sind entweder ein Buch, ein Hörbuch, des dritten Teils, oder eine von zwei DVDs mit Teil 1&2 der Trilogie. Gewinnen könnt ihr über die Social-Media-Kanäle.

Viel Glück wünscht euch das jup! Team

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Am 5. Dezember 2016 wurde jup! Berlin ein Jahr alt – jup! jup! hurra!

Seit dem Start des Berliner Jugendportals durch Bildungssenatorin Sandra Scheeres auf dem jugendFORUM 2015 ist jede Menge passiert. Als wir in Vorbereitung der jup!iläums-Feier all unsere Veranstaltungen, Projekte, Kooperationen und Workshops durchgegangen und (peinliche) Fotos rausgekramt haben, konnten wir selbst kaum glauben, was in den letzten anderthalb Jahren los war. „jup! Berlin hat in seinem ersten Lebensjahr nicht nur krabbeln und laufen gelernt, sondern ist richtig losgerannt“, lobte Frau Fussan aus der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft auf der jup!iläums-Feier.  

Wir haben uns sehr gefreut, dass Partner*innen aus den verschiedensten Institutionen und Projekten  sowie zahlreiche jup!-Redakteurinnen am Montag im Jugendkulturzentrum Die Linse in Berlin-Lichtenberg zusammengekommen sind, um gemeinsam mit uns das erste jup!-Jahr Revue passieren zu lassen, einen Blick nach vorne zu werfen und gemeinsam auf das Erreichte anzustoßen.

Und da durfte der Spaß natürlich auch nicht zu kurz kommen. Hier ein kleines Video von unserer jup!iläums-Feier:

 

Heute haben wir ein exklusives Mark Forster Fan Paket für euch! Bist du der ultimative Fan? Dann mach an unserem Gewinnspiel mit und sag uns bei Facebook oder Instagram warum du es verdient hast zu gewinnen!

 

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Meine Eindrücke aus der Politik Orange Jugendredaktion.

 

VON ABDU

 

Erster Treffpunkt der Redaktion ist in einem Hostel in der Nähe der Heinrich-Heine-Straße. Die meisten der Redaktionsmitglieder kommen eben nicht aus Berlin und kommen hier unter. Das Hostel ist durchschnittlich, reicht aber aus. Da ich letzter war wurde ich natürlich bei der Ankunft besonders genau angeschaut. Dazu kam, dass ich schonmal frischer aussah, da ich am Abend davor bei einem Freund war und Gemeinschaftsspiele gespielt haben, was ich übrigens jedem empfehlen kann, und der Abend etwas länger ging. Bereits zu diesem Zeitpunkt haben die anderen einen sehr netten Eindruck auf mich gemacht. Nachdem die „Nicht-Berliner“ ein Zimmer zugewiesen bekommen haben, ging es dann auch schon los Richtung BCC.
Die Gruppe ist nett, alles junge motivierte Freizeitjournalisten, die sich eventuell in der Zukunft vielleicht mal vorstellen können, etwas in die Richtung auch beruflich zu machen, aber nicht jeder und auch nicht absolut sicher. Zwanzig Minuten müssen wir laufen, man kommt schnell ins Gespräch.
Das BCC sieht von außen sehr schlicht und unauffällig aus. Man kann es leicht übersehen, wenn man es nicht kennt. Ich finde es sehr aufregend, mal in einer anderen Jugendredaktion zu arbeiten. Man lernt interessante neue Leute und neue Arbeitsweisen kennen. Der Sonntag besteht aus reiner Vorbereitung. Man macht sich mit seinem Team und seinen Aufgaben vertraut und sucht sich gegebenenfalls auch schon Themen raus, zu denen man Content produzieren möchte. Wir sind bis 18:30 im BCC sowohl der Fotograf Jonas als auch die Videoredaktion inklusive mir bricht danach zur inoffiziellen Eröffnung des Zeitungskongresses, in eine Galerie in der nähe vom Rosa-Luxemburg-Platz auf.
Dort treffe ich auf eine zutiefst interessante, aber für meine Zukunft keine erstrebenswerte, neue Welt. Gäste sind Verleger und Journalisten, denen es offensichtlich nicht an Geld mangelt. Die Uniform des Abends ist für die Männer ein schicker Anzug, die Frauen haben sich im Konsens für ein schickes Abendkleid entschieden. Zu trinken gibt es, neben dem standardmäßig angebotenen Prosecco, Weißwein und Sekt, Bierr und Limo. Essen gab es super leckeren Truthahn-Burger. Wenn einem solche Veranstaltungen gefallen, bitte. Mir war die Veranstaltung gestern bei Weitem zu steif. Der Altersdurchschnitt lag bei über 40 vermutlich, weshalb wir nicht nur wegen unserer unpassenden Kleidung auffielen. Alles in allem war der erste Tag jedoch ein sehr schöner und interessanter Tag. Ich habe viele neue Eindrücke und Kontakte gesammelt und freue mich auch schon auf morgen.

Die Bonner Firma „true fruits“ hat in den letzten Tagen viel Kritik einstecken müssen für ihre Werbeplakate. Diese wurden teilweise auch verboten. Im folgenden Text erkläre ich, warum ich die Kritik für inkonsequent halte.

 

Ein Kommentar von Abdu Baack

 

Kurze Erklärung der Situation

Die in Bonn ansässige Firma „true fruits“,welche 2006 von drei Freunden gegründet wurde, sich mittlerweile um 21 Leute vergrößert hat und übrigens auch zu den Smoothie-Marktführern in Deutschland gehört, hat seit circa einer Woche eine Werbekampagne für ihre Smoothie-Produkte am Laufen, welche für viel Aufsehen sorgt. In zwei Städten wurden bereits partiell Plakate verboten. In München drei der vier Plakate. Aufstellen darf „true fruits“ dort nur noch das „Besamt und befruchtet“-Plakat. Durch einen rechtlichen Trick kann die Firma die restlichen Plakate jedoch trotzdem aufstellen. Indem dafür private Grundstücke genutzt werden, wird es den Münchnern möglich gemacht, Sätze wie „Oralverzehr – schneller kommst du nicht zum Samengenuss“, „Bei Samenstau schütteln“ und „2 Samenspender aus gutem Hause“  zu lesen.

17.02.2017 bis 17.02.2017 (Ganztägig)

Vom 19. August bis zum 21. August feiert das MS DOCKVILLE dieses Jahr Zehnjähriges mit Acts wie Bastille, K.I.Z., Milky Chance, Frittenbude, Crystal Fighters, The Neighbourhood, OK KID und vielen mehr! Das lassen wir uns natürlich nicht entgehen und berichten für euch live von dem mega Event!

 

EIN BEITRAG VON ANNE

 

Was macht man im Sommer? Natürlich auf Festivals gehen! Für mich steht das MS DOCKVILLE diesen Monat in Hamburg an. Ich habe vor einigen Wochen von dem Event erfahren und allein K.I.Z. und The Neighbourhood waren für mich Grund genug, um meine sieben Sachen zu packen und mich in einen Bus nach Hamburg zu setzen.

Letztes Jahr waren unglaubliche 25.000 Besucher bei knapp 130 Acts mit dabei.
Dieses Jahr erwarten uns:

 

Freitag:

Bastille, Milky Chance, The Neighbourhood, David August, Feine Sahne Fischfilet, Matt Corby, Ry X, Unknown Mortal Orchestra, Dcvdns, Super Flu, Niconé & Sascha Breamer, Nahko And Medicine For The People, Abby, Erobique, Sookee, Sara Hartman, Lola Marsh, U3000, Coma, Einmusik, Dj Paypal, Soukie & Windish, Die Boys, Fil Bo Riva, Moglebaum, B-Ju, Ticklish, Tereza, Bastard Sugar, Sick Hyenas, Yoki, Tanzklub Nord, Smirnoff Sounc Collective Camp, Hoch10 Floor

 

Samstag:

Foals, Crystal Fighters, Bilderbuch, Aurora, Ok Kid, Karate Andi, Rødhåd, Monkey Safari, Stimming, Die Goldenen Zitronen, Schnipo Schranke, Bebetta, L’aupaire, Honne, Vök, Kytes, Lambert, Grandbrothers, Drangsal, Fakear, Oscar, The Garden, Meute, Pretty Pink, Ekali, Kassem Mosse, Fjaak, Thomas Lizzara, Lawrence, Zomby, Mc Bomber, Beaty Heart, Loyle Carner, Dicht & Ergreifend, Rss Disco, Haiyti Aka Robbery, Shy Shy Shy, King Kong Kicks, Moscoman Born In Flamez, Kuf, Smirnoff Sounc Collective Camp

 

Sonntag:

K.I.Z., Kakkmaddafakka, Frittenbude, Half Moon Run, Gloria, Megaloh, King Gizzard & The Lizard, Wizard, Hinds, Enno Bunger, Graham Candy, Die Nerven, Möwe, Egotronic, Frances, Isolation Berlin, Waving The Guns, Elias, Faber, Lex Lugner, Juicy Gay, Johannes Albert, Matzingha, Suburbians, Mono Schwarz, Consolers, Mis-Shapes, Liebemachen., Smirnoff Sound Collective Camp, Audiolith

Langeweile? Keine Idee, was ihr mit euren Freunden beim nächsten Treffen machen sollt? Live Exit Games werden immer beliebter und Escape Berlin bietet mehrere unfassbar packende Exit Games! Wir waren für euch vor Ort und haben unser Glück versucht.

 

VON HANA

 

Wir stehen zu fünft in einem kleinen verschlossenen Raum. Das gedimmte Licht verwehrt uns den Überblick auf den ganzen Raum. Zusammen suchen wir nach einem Weg aus dem Raum, als auf einmal das Licht ausgeht und ein lautes Klopfen von der Tür uns zusammenschrecken lässt. Unsere Herzen pochen. Wir haben nur noch wenig Zeit.

Im Escape Berlin im Prenzlauer Berg probierten Katharina, Laura, Lotta, Anne und ich aus der jup!-Redaktion zum ersten Mal ein Escape bzw. Exit Game aus. Bevor es losging, erzählte uns einer der Mitarbeiter die Story zu der Aufgabe: Sherlock Holmes ist spurlos verschwunden und wir sollen seinen Fluchtweg aus der Wohnung finden. Daraufhin wurden wir in den Startraum gebracht und dort eingeschlossen. Von da an hatten wir eine Stunde Zeit den Weg aus der Wohnung zu finden. Dazu mussten wir ganz unterschiedliche Rätsel lösen, Codes knacken und Schlüssel finden, die weitere Türen zu unbekannten Zimmern öffneten, in welchen wir vor neuen Aufgaben standen. Eine Herausforderung, die wir nur als Team bewältigen konnten.

Mit ganz viel Liebe zum Detail hat das Escape-Team für das Sherlock Holmes-Spiel eine vollständige Wohnung mit insgesamt vier Zimmern originalgetreu aufgebaut. Fast alle Möbel und Requisiten sind weit über 100 Jahre alt, sodass es leicht fällt, sich in das Jahr 1890 zurückzuversetzen.

Gefragt sind Kombinationsvermögen, Genauigkeit, Geduld und das Zusammenspiel des Teams, um gemeinsam den Weg zum Ziel zu finden. Sollte man nicht weiter kommen, hilft der Gamemaster mit Tipps über einen Monitor. 

Neben dem Sherlock Holmes Live Escape Game können Besucher zwischen dem Big Bang Spiel, in dem man in die WG der berühmten TV-Serie einbrechen muss, oder ab Oktober 2016 dem RAW-Horror-Spiel wählen.

Unser Fazit: Das Exit Game im Escape Berlin war fesselnd, nervenaufreibend und hat viel Spaß gemacht. Die Rätsel sind äußerst gut durchdacht und alle Spielräume überraschend realistisch gestaltet. Daher werden wir sicher noch weitere Spiele im Escape Berlin ausprobieren und können somit sagen, dass das Escape Berlin absolut empfehlenswert ist. Exit Games sind eine gute Abwechslung zu sonstigen gewöhnlichen Freizeitgestaltungen, die man sehr gut mit Freunden zusammen spielen kann. Und wer sich fragt, ob wir es rechtzeitig geschafft haben, alle Rätsel zu lösen: Ja, haben wir!

Wanted: YOU!

jup! Berlin ist bereit: Die Videobox steht, alle Akkus sind aufgeladen, die Bleistifte der Tagesredaktion sind gespitzt und der Bulle ist warmgelaufen! Schaut vorbei und besucht uns in der Messe-Halle 22a! 

Wir freuen uns auf euch!

“Get ready for FestiWal“ – so lautete das Motto am letzten Wochenende im FEZ-Berlin. Wie bei einem „richtigen“ Musikfestival gab es zahlreiche Bühnen – und zwar drinnen und draußen.

 

1.000 junge Akteure aus 70 Organisationen, Projekten, Schulen und Einrichtungen der Kinder- und Jugendkultur – insbesondere aus dem Bezirk Marzahn-Hellersdorf – nutzten die Chance und sangen, musizierten, tanzten und performten vor Publikum. Und auch wer seinen Auftritt z.B. auf der etwas abgeschiedenen, aber wunderbar idyllisch gelegenen Gartenbühne im Grünen hatte, durfte sich wie alle anderen Künstler zuvor auf der Wasserbühne, der „Mainstage“, präsentieren. Dort führte das gesamte Wochenende die Moderatorin Saschinka Tillner durch das Programm.

Groß und Klein waren gekommen, um sich das Bühnenprogramm anzuschauen und das FEZ-Gelände mit den zahlreichen Aktionen und Mitmach-Angeboten zu erobern. Auch jup! war für euch vor Ort und hat neben dem FestiWal die FEZblogger besucht, die auf fezblogger.de und auf jup.berlin regelmäßig über Veranstaltungen im FEZ und andere spannende Themen berichten. Zusammen besuchten wir u.a. die Künstlerin Birgit Schöne, die den FestiWal entworfen hat und vor Ort zum kreativen Malen von kleinen Monstern – sogenannten Mummelsolls – einlud. Inspiration dafür fanden die kleinen und großen Gäste in der Kunst-Installation „Mummelsolls wunderbare Welt“, die aus großen bunten Monstern bestand. Zum Leben erweckt wurden diese von den Schülerinnen und Schülern der „Schule am Mummelsoll“ im Rahmen einer Projektwoche. Darüber hinaus gab es viele andere Attraktionen, die euch die FEZblogger nun in eigenen Berichten persönlich vorstellen.

Am 17. Mai war eine ganz besondere jup!-Redaktionssitzung: Die Berliner Jugend- und Bildungssenatorin Sandra Scheeres besuchte die Jugendlichen, lernte sie kennen und sprach mit ihnen über ihre Arbeit in der Jugendredaktion. Außerdem stand sie jup!-Redakteur Janik Emil im Interview Rede und Antwort. Du willst wissen, wie Frau Scheeres' Arbeit als Senatorin aussieht, wen sie gern einmal selbst interviewen möchte und ob sie  eher mit einem Bierbauch oder einem Doppelkinn leben könnte? Schau' es dir an!

Ein Kommentar von Abdu zur Neo Magazin Royale-Sendung vom 12. Mai 2016

 

Böhmi is back! Und wie er back ist. Nach knapp vier Wochen Pause startet Jan Böhmermann wieder richtig durch und holt diesmal zum Schlag gegen die in Deutschland leider beliebte RTL-Sendung „Schwiegertochter gesucht“ aus. Um die menschenverachtenden und moralisch fragwürdigen Methoden des Fernsehsenders bzw. der für RTL arbeitenden Produktionsfirmen aufzudecken, schleuste die Neo Magazin Royale-Redaktion zwei Schauspieler in besagte Sendung ein. Im Vorhinein wurde einiges geübt und für die beiden Schauspieler mussten komplette Rollen kreiert werden, damit diese nicht auffliegen. Obwohl die Befürchtung bestand, dass die Rollen zu auffällig  und außergewöhnlich seien, setzte die von RTL beauftragte Produktionsfirma an einigen Stellen noch einen drauf, um die Personen noch lächerlicher wirken zu lassen. Darüber hinaus wurde beim Vertragsabschluss, laut der Neo Magazin Royale-Sendung, von Seiten der für RTL produzierenden Produktionsfirma betrogen. So mussten die beiden Schauspieler selbst bestätigen, dass sie nicht geistig behindert und keine Alkoholiker seien. Darüber hinaus wurden in dem Vertrag bis zu 30 Drehtage angesetzt, für die  die Schauspieler jedoch nur eine pauschale Aufwandsentschädigung von 150 Euro bekommen.  Das sind umgerechnet 5 Euro am Tag, der Mindestlohn in Deutschland liegt bei 8,50 Euro pro Stunde. Die vor der Kamera gesprochenen Texte wurden zudem größtenteils vorgegeben und die gedrehten Situationen waren gestellt. Zum Beispiel musste der  21-jährige Robin, der vom jüngeren Schauspieler verkörpert wurde, sagen, dass er in seiner Freizeit gern in Zoohandlungen gehe, um sich Schildkröten anzuschauen. Dazu gab es passenden Bewegtbilder.

Auch wenn man es sich eigentlich denken kann, dass solche Sendungen zu großen Teilen gescripted sind und die Fernsehmacher Situationen und Personen in der Sendung durch konkrete Anweisungen manipulieren, war es wichtig, dass Böhmermann und sein Team durch ihre Aktion die Arbeitsweise der Produktionsfirma offenlegten.  Man kann nur hoffen, dass die Verantwortlichen ihre Konsequenzen daraus ziehen. Doch auch die Zuschauer müssen sich ihrer Verantwortung bewusst sein. Schließlich entscheiden wir immer noch selbst, welche Sendung wir einschalten. Und wenn sich niemand Sendungen wie „Schwiegertochter gesucht“ oder „Bauer sucht Frau“ anschauen würde, würden diese auch schnell aus dem Fernsehprogramm verschwinden.

Fest steht, Böhmermann kommt mindestens genauso witzig daher wie kurz vor der Pause  und hat seinem satirischen Auftrag wieder alle Ehre gemacht. Wer Jan Böhmermann oder seine Show nicht kennt, sollte sie sich auf jeden Fall mal anschauen!

Um den 8. März herum fanden bundesweit feministische und antirassistische Demos zum Frauenkampftag statt. Wir waren für euch vor Ort und haben den Berliner und Kölner Feminismus unter die Lupe genommen.

 

Text und Bilder von Abdu und Lucas
 

 

“... gemeinsam Grenzen einreißen…!” - Berlin

 

Am Sonntag, den 6. März 2016, haben sich nach Aufruf feministischer Vereine, trotz des andauernden Regens, ca. 1000 Personen am Rosa-Luxemburg-Platz vor der Volksbühne versammelt, um die Emanzipation von Frauen, Homo- und Transsexuellen weiter voranzutreiben. Unter dem Motto “Gemeinsam Grenzen einreißen!” liefen sie quer durch Berlin bis zum Oranienplatz. Die entspannte Atmosphäre nutzten viele Demoteilnehmer*innen zum Austausch politischer Ideen und Meinungen. Es kam zu keinerlei Ausschreitungen oder Gegenaktionen/-demonstrationen.

Inhaltlich wurde die Demo von verschiedensten Redner*innen gestaltet. Immer wieder wurde klar gemacht, dass Feminismus und Rassismus widersprüchlich sind und es keinen Platz für Alltagsrassismus gibt. Oft gab es schärfste Kritik an der AfD und ihrem intoleranten Blick auf die Sexualität und das Recht auf Abtreibung. Besonders warnten die verschiedenen Redner*innen vor der Instrumentalisierung der Frau für rechte Propaganda. So nutzen rechte Parteien immer wieder die Vorfälle der Silvester Nacht in Köln und anderen Städten, um reißerischen Wahlkampf zu betreiben.

 

Nicht mehr lange, dann steht der Sommer vor der Tür! Und was passt besser zum Sommer als Konzerte und Festivals? Davon sind ja bereits einige groß angekündigt. So kommt man in der U-Bahn um Werbung für "Lolloapalooza 2016" nicht mehr drumherum, aber auch die "Fritz DeutschPoeten" oder das "Immergut Festival" sind bereits in aller Munde. Und auch jup! wird bei einigen Events mit dabei sein!
 

Helene Beach Festival: Sommeratmosphäre und Seekulisse ahoi!

Los geht's mit dem "Helene Beach Festival" bei Frankfurt (Oder). Vom 28. - 31. Juli heißt es dort zum sechsten Mal: Zelte aufbauen, gute Musik hören, ordentlich tanzen und die Sonne genießen. Wie die Jahre zuvor findet das Festival am Helenesee statt, der nur knapp eine Stunde von Berlin entfernt ist.

 

Line-Up

Insgesamt werden circa 100 Acts auf sieben Bühnen performen, von Neuentdeckungen bis zu musikalischen Größen ist alles vertreten. Dabei wird fast jede Musikrichtung abgedeckt: Sowohl Elektro-, Pop-, Hip Hop-, Reggae-, Goa- und Rockfans können sich demnach freuen. Zu den Top-Acts gehören bisher Azad, Fritz Kalkbrenner, SDP, Trailerpark, Namika, Mark Foster und Jennifer Rostock.

 

Ich packe meinen Rucksack mit...

Doch was genau muss man alles auf ein Festival mitnehmen? Welche Dinge sind überlebenswichtig, welche nur unnötiger Ballast? Wir freuen uns über deine Tipps!

 

jup!-Berichterstattung vor Ort

Und worüber sollen die jup! Redakteure berichten? Welche Fragen sollen wir stellen? Erzähl es uns! Melde dich einfach per Mail oder nutze das Kommentarfeld!

Wir sind auf jeden Fall super gespannt und freuen uns auf Juli!

Weitere Infos zum Helene Beach Festival findest du online unter helene-beach-festival.de.

 

ein Text von Anne

Im Dezember ist Tina mit ihrem Gastbruder nach Rom geflogen. Welche Sehenswürdigkeiten sie dort besichtigt und wie sie zusammen mit ihren Freunden die Italiener zum Staunen gebracht hat, erfahrt ihr in Tinas Bericht.

ein Text von Tina
 

Ankunft in Rom

An einem Freitagabend sind wir endlich nach einem langen und späten Flug in Rom angekommen.  Am Flughafen wurden wir dann herzlich von einer guten Freundin meines Gastbruders begrüßt. Da wir nur Handgepäck hatten, mussten wir nicht erst unsere Koffer holen, sondern konnten gleich zu ihr und ihrer Familie nach Hause fahren. Dort angekommen, haben wir nur noch eine Kleinigkeit gegessen und sind dann gleich schlafen gegangen.
Ich bin der Familie sehr dankbar, dass wir in diesen Tagen bei ihnen wohnen durften.

 

Auf Entdeckungstour durch Rom

Am Samstagmorgen sind wir sehr früh aufgestanden, damit wir auch den ganzen Tag ausnutzen konnten.  Wir haben uns gleich am ersten Tag eine Fahrkarte für eine Woche gekauft, mit der wir mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln rund um die Uhr in Rom fahren konnten.

Zuerst sind wir natürlich zum Kolosseum gefahren, welches wir uns auch von innen angeschaut haben. Zu dieser Jahreszeit war es glücklicherweise nicht so voll, deswegen konnten wir uns die Ruine in Ruhe bei blauem Himmel und herrlichem Sonnenschein anschauen und selbstverständlich viele Erinnerungsfotos machen.

Da zurzeit auch in Rom eine Austauschschülerin aus Deutschland lebt, habe ich ihr geschrieben, dass ich für ein paar Tage in dieser Stadt bin. Also haben wir uns nach dem Besuch des Kolosseums dort getroffen. Es war richtig schön, sich mit ihr über die Erfahrungen als Gastschüler in Italien auszutauschen und auch zu erfahren, wie man in Rom so lebt.

Gemeinsam sind wir den ganzen Tag durch Rom gelaufen und haben uns viele bekannte Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel das Forum Romanum, die Engelsburg, die Engelsbrücke und den Trevi Brunnen angeschaut. Unter anderem haben wir auch einen kleinen Römischen Markt besucht und haben uns die Stadt von oben angeschaut. Mich hat diese Stadt wirklich sehr fasziniert, die Architektur der Gebäude und auch die Menschen, die in Rom leben. Diese Stadt ist wahnsinnig lebendig.

Am Abend sind wir auch noch durch die Straßen von Rom gelaufen. Diese Stadt ist abends so wunderschön beleuchtet. Wir haben noch weitere Austauschschüler getroffen, die zurzeit in Rom leben, auch mein Gastbruder und seine Freundin waren nun wieder mit dabei. Beide waren im vergangenen Jahr ebenfalls Austauschschüler in der Dominikanischen Republik. Sie haben uns allen viel über ihren Austausch und ihre Erlebnisse erzählt und wir haben gemeinsam viel gelacht.

Nun bekamen wir so langsam Hunger (in Italien wird ja allgemein sehr viel und eigentlich auch immerzu gegessen). Wir sind lange durch die Stadt gelaufen, um etwas Passendes zu finden. Letztendlich haben wir in einem Pizzalädchen alle restlichen Pizzen aufgekauft und sofort gegessen.

Der Verkäufer hat nur gesagt: "Questo e´ mai successo nella mia Vita" („So etwas ist mir noch nie in meinem Leben passiert“). Nachdem wir alles gegessen hatten, waren wir wirklich satt und haben uns noch den Piazza di Spagna angeschaut.  Zu Hause angekommen, sind wir regelrecht ins Bett gefallen.
 

Warten und ein Puzzleman bei der Frage- und Antwortstunde mit Mark Zuckerberg in der Arena Berlin. jup!-Redakteur Janik war live vor Ort.

 

ein Text von Janik Emil Hölzer

 

Tatsächlich hat es geklappt, ich und Amanda von der jup!-Redaktion wurden zum „Townhall-Meeting“ mit Mark Zuckerberg eingeladen. Nachdem wir das Losverfahren überstanden hatten, ging es am 26. Februar 2016 zur Arena Berlin. Zuerst hieß es anstehen und warten. Check-in und Sicherheitscheck mussten überstanden werden und dann ab in den Saal. Ohne Getränke und Essen hieß es wieder warten. Zum Glück wurde Musik aus den neusten Charts gespielt und auf jedem Stuhl lag ein kleines Facebook-Geschenk: Der „Puzzleman“ in einer Box ­– perfekt zum Verzweifeln beim Knobeln.

jup!-Redakteurin Anne war dieses Wochenende auf der allererste deutschen ‚Pretty Little Liars‘ Convention in Köln unterwegs!

Auf einer Convention hat man die Chance, die Schauspieler einer Serie zu treffen, Autogramme und Fotos zu kaufen und andere Fans zu treffen. Die Darsteller halten sogenannte Panels, bei denen sie auf der Bühne sitzen und die Fragen der Fans beantworten.

 

Aber was genau ist denn ‚Pretty Little Liars' genau?

Die erste Folge ‚Pretty Little Liars‘ erschien 2010 in den USA und momentan läuft dort Staffel sechs.
Es geht um fünf Freundinnen: Spencer, Hanna, Aria, Emily und ihre Anführerin Alison, welche nach einer Pyamaparty spurlos verschwand. Seitdem bekommen die restlichen vier Freunde Drohungen von einer unbekannten Person, welche sich ‚A‘ nennt.
 

Für meine Freundin und mich ging  es Samstagmorgen schon früh los, wir mussten anderthalb Stunden zum Conventionhotel fahren.
Ab 8 Uhr stand die Registrierung auf dem Plan: Wir nahmen lediglich am Samstag an dem Event teil und nach wenigen Minuten, hatten wir unser grünes Tagesbändchen am Handgelenk.

Ich muss sagen, dass mich die Organisation positiv überraschte. Ich war bereits auf einigen Conventions, das war allerdings meine erste von diesen Veranstaltern und die Planung hat mich alles in allem überzeugt. Die Crewmitglieder waren super nett und halfen uns gerne weiter.

Einzig zwei Punkte störten mich doch sehr bei der Convention:

 

  1. Nach der Registrierung durften wir in die Panelräume (der Raum in dem die Darsteller später Fragen der Fans beantworten). Leider haben die Veranstalter tiefe Sessel für die Schauspieler bereitgestellt, sobald sie sich also setzten, konnte man absolut nichts mehr sehen.
  2. Außerdem haben sie die Schlange der Fans, welche eine Frage stellen wollten, direkt zwischen den beiden Sitzreihen platziert, erneut eine enorme Sichtblockade!

Ich stand also während den Panels am Rand und konnte von dort alles verfolgen.

Als Gäste geladen waren Ian Harding (Ezra), Keegan Allen (Toby), Janel Parrish (Mona) und Sasha Pieterse (Alison). Die Panel der Stars dauerten jeweils 20 Minuten und viele Fans ergriffen ihre Chance und stellten Fragen.

Zusätzlich hatte man die Chance sich ein Autogramm  oder ein Foto mit seinem Liebling zu kaufen, ein Foto mit Sasha Pieterse kostete zum Beispiel 50€, ein Autogramm 30€.

Ich habe mir weder Foto noch Autogramm gekauft, bin jedoch während der Autogrammstunde zu Sasha und Janel gegangen und hatte die Chance, sie einmal zu drücken und hallo zu sagen.

Abends stand eine Party mit dem Motto ‚Funeral‘ (deutsch: Beerdigung) an. Viele der Besucher gaben sich mit ihrem Outfit wirklich sehr viel Mühe, ich war wirklich beeindruckt!
Von den Stargästen war niemand auf der Party, trotzdem hatten wir eine Menge Spaß und haben ordentlich getanzt!

Mein Fazit: Ich war sehr überrascht, wie gut die Convention geplant war! Trotz wenigen Patzern hatte ich jede Menge Spaß und hoffe sehr, dass es nächstes Jahr eine weitere Convention geben wird!

 

ein Text von Anne

"Das Tagebuch der Anne Frank" feierte am Dienstagabend Premiere auf der Berlinale 2016. jup!-Redakteurin Anne war dabei!

 

Es gibt wohl kaum einen Menschen, der den Namen Anne Frank nicht kennt. Sie verkörpert Geschichte, ihr Name wird mit einem der schlimmsten Ereignisse der deutschen Vergangenheit in Verbindung gebracht: dem Holocaust.

Die jüdische Familie Frank versteckte sich in Amsterdam in einem Hinterhaus vor den Nationalsozialisten. In dieser Zeit schrieb Anne Tagebuch, welches sie liebevoll "Kitty" nannte.
Das Versteck flog allerdings auf, die Familie wurde entdeckt und deportiert, lediglich Vater Otto Frank überlebte. Anne, ihre Schwester und ihre Mutter starben in Konzentrationslagern.

Die 16-jährige Lea van Acken spielt die Hauptrolle in dem Spielfilm und man hätte wohl kaum eine bessere Besetzung für diese Rolle finden können. Sie ist eine hervorragende Schauspielerin, welche dem Publikum Emotionen vermitteln kann und außerdem sieht sie Anne sehr ähnlich. Die Garderobe, Maske und das Setting unterstützten diesen Effekt zusätzlich noch, sodass ich mich als Zuschauer sofort in das Jahr 1942 zurück versetzt fühlte.
Der Film selbst hielt sich sehr stark an das Tagebuch, viele Monologe wollen dem Publikum die Person Anne näherbringen, auch wenn man manche Szenen hätte kürzen können.
Nichtsdestotrotz überzeugen die Schauspieler, von denen auch viele bei der Premiere dabei waren.

Die Darsteller der Hauptbesetzung "Familie Frank" sowie viele Nebenrollen kamen zur Weltpremiere in das Haus der Kulturen der Welt nach Berlin.
Zunächst gaben sie einige Interviews auf dem roten Teppich und danach schauten sie sich den Film mit uns an.

Offiziell in die Kinos kommt der Spielfilm am 3. März. Das Datum also am besten notieren, es lohnt sich nämlich auf jeden Fall!

 

ein Beitrag von Anne

Bring dich ein, rede mit, mach dein Ding! Du möchtest bei uns mitmachen und deine Ideen einbringen? Das ist ganz einfach!

jup! Berlin ist eine noch sehr junge Plattform. Wir möchten, dass jup! immer besser wird und euren Vorstellungen entspricht. Dafür brauchen wir eure Unterstützung! Wir freuen uns, wenn ihr euch einmischt, uns Tipps gebt, Themen und Inhalte vorschlagt und Wünsche äußert. 

Hier ein paar Möglichkeiten.

 

Na, Interesse geweckt? Dann melde dich einfach bei uns!

jup!-Redakteurin Amanda Beser über kräftige Zuchtbullen, amüsante Tiernamen und ihren Besuch auf der Internationalen Grünen Woche (IGW) in Berlin.

 

Die Tierhalle (Halle 25 IGW16) zeichnet sich durch viele Merkmale aus: kräftige Gerüche, die man sonst nur aus Berliner U-Bahnen kennt und eigensinnige Wortkreationen mit viel Deutungsspielraum. So habe ich zum Beispiel am Donnerstag, den 21. Januar 2016, auf der aktuellen IGW gelernt, für was RBB wirklich steht:
 

„ Zucht, Besamung, Vermarktung“ – (Rinderzucht Berlin-Brandenburg GmbH)
 

„Everest“ als auch  „Ostblock“ sind Zucht-Stiere. Aufmerksam wurde ich auf diese besonderen Stiere durch eine Ausgabe der Zeitschrift „Rinderzucht-Fleckvieh“. Illustriert wurden beide in einem Arrangement, das mich stark an Ikea Kataloge erinnerte.  Beide stammen, sofern man dem Katalog Glauben schenken kann, einer guten, ja erhabenen Familie ab. Everest, der Spitzenmilchvererber mit 1‘300 kg, zählt zu den Seinigen niemanden Geringeres als Rockefeller, seinen Halbbruder.

Erfolg wird bei Everest groß geschrieben. Während sechs seiner Neffen ebenfalls in Zuchtstationen aufgenommen wurden, zeichnet er sich durch einen tiefen Rumpf, einer breiten Hüfte und vor allem durch eine ausgeprägte Bemuskelung aus. „A bull for marriage!“ würden meine Freundinnen sagen.

Bei all dem Lob für Everest gilt es den Ostblock nicht aus den Augen zu verlieren. Vielleicht bin ich voreingenommen durch meinen eigenen Migrationshintergrund, doch DIESER Bulle trägt den Namen mit Würde, Leidenschaft und einer guten Spermaverfügbarkeit. Er ist gesund und bei über 500 Nachwuchstieren waren nur etwa 2,4 Prozent Totgeburten dabei. Wenn sich die Kleinen auch irgendwann mal so gut anstellen wie ihr Vater, also für das schönste Hobby der Welt ihre Daseinsfunktion bestreiten, dann dürfen wir gespannt sein!

Das war mein gewonnener Eindruck. Er entstand, wie ich zuvor erwähnte, durch die Zeitschrift „Rinderzucht – Fleckvieh“. Auf der IGW16 selbst lagen die Tiere zum Teil verängstigt in ihren Boxen. Ein Bild, das ich weder als tierlieb bezeichnen kann, noch sinnvoll. Viele Fragen tuen sich mir auf: Waren die Tiere zum Streicheln da? Sollte man sich den Hochleistungssamen vor Ort „abzapfen“ oder musste man aus organisatorischen Gründen eine weitere Halle zum Erlebnisort statuieren, um weitere Besucher anzulocken? Fragen über Fragen, die mir die netten Mitarbeiter*innen leider aus Zeitgründen nicht beantworten konnten.

Du beschäftigst dich mit dem Thema Abfall in der Schule? Bei dir im Kiez oder Ort gibt es eine richtige Schmutzecke? Du befasst dich mit Ressourcenverschwendung?

 

Dann werde Junger Reporter für die Umwelt und mach mit bei der Litter Less Kampagne!

 

Die Jungen Reporter für die Umwelt (JRU) sind ein Bildungsprojekt innerhalb eines weltweiten Netzwerks. Das Ziel der Jungen Reporter ist es, Umweltfragen und –probleme zu untersuchen und darüber zu berichten. In den letzten Jahren entstanden so kreative Artikel, Fotos und Filme, die auf Missstände aufmerksam machen und Lösungen vorschlagen.

 

„Tue Gutes und rede darüber“

 

Der diesjährige Wettbewerb steht unter dem Motto „Litter Less“, also „Weniger Abfall“. Ziel der Kampagne ist es, die zunehmende Vermüllung von Stadt und Land einzudämmen und Wege aufzuzeigen, Müll in der Natur zu vermeiden.

Bundesweit sind Schülerinnen und Schüler zwischen 15 und 18 Jahren aufgerufen, für den nationalen Wettbewerb ihre persönliche Umweltstory einzureichen.
 

So gehst du vor:
 
  1. Untersuche ein lokales Abfall-Problem oder Thema.
     

  2. Schlage Lösungen vor, um dieses Problem zu beseitigen.
     

  3. Berichte von deinem Abfall-Problem und der Lösung und erstelle eine journalistische Produktion (Artikel, Foto, Film).
     

Einsendeschluss ist der 1. April 2016. Unter den eingereichten Bildern, Artikeln und Videos zum Thema Abfall werden dann von einer Jury die Gewinner ausgewählt. Die genauen Kriterien findest du ganz unten im Artikel. Zu gewinnen gibt es tolle Sachpreise wie Tablets, Aufnahmegeräte und Kameras. Alles Dinge, die du als Reporter auch in Zukunft gebrauchen kannst. Zusätzlich gibt es einen Workshop in Berlin, in dem du dein Reporterwissen erweitern kannst. Die nationalen Gewinner nehmen außerdem automatisch am internationalen Wettbewerb teil.

 

 „Ich will mitmachen, brauche aber Hilfe!“

Kein Problem! Unterstützung bekommst du von Mitarbeiter_innen des Unabhängigen Instituts für Umweltfragen (UfU). In verschiedenen Workshops zeigen sie dir, was es heißt, als Reporter zu arbeiten. Das Angebot kannst du auch zusammen mit deiner Schulklasse nutzen.

  • Du interessierst dich für Journalismus und Medien?

  • Du möchtest dich gern mit spannenden Themen auseinandersetzen und darüber schreiben?

  • Du wolltest schon immer mal vor oder hinter der Kamera stehen und deinen eigenen Film schneiden?

  • Du möchtest von Konzerten oder anderen Veranstaltungen berichten?

 

Dann werde Teil der Jugendredaktion von jup!

 

Alle zwei Wochen treffen wir uns von 17 bis 20 Uhr in den Räumen von ALEX Berlin (Voltastraße 5, 13355 Berlin). Der Eingang ist über den Hinterhof zu erreichen (Haus 10/ Treppe 6).

Du willst mitmachen? Dann melde dich an unter redaktion@jup.berlin und komme zur nächsten Redaktionssitzung.

Die Termine für die nächsten Redaktionssitzungen sind:

23.02.2016

08.03.2016

22.03.2016

Der Clip zum Jugendportal

Für den Start haben wir einen kleinen Clip produziert. Hier könnt ihr euch einen Eindruck über die verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten von jup! Berlin verschaffen, vielleicht ein paar Ideen bekommen und euch über jup! Berlin informieren.

Aber am wichtigsten ist natürlich: Stöbert einfach herum und schaut, was ihr entdeckt. Und wenn euch etwas auffällt, ihr noch eine Idee habt, euch etwas fehlt, dann sprecht uns unbedingt an.

 

Bei jup! mitmischen

Ihr wollt bei jup! mitmachen? Ideen und Themen einbringen, Medien produzieren oder Projekte anstoßen?

Dann schaut hier vorbei!

05.12.2015 bis 05.12.2015 (Ganztägig)