Berlin

VON LILI

Nach dem langen Winter, kommt nun endlich der Frühling. Diese Jahreszeit ist wie ein Teenie, der seinen Lieblingsstar sieht: sehr sprunghaft, total überfordert und kreischend. Die vielen Farben, die in der faden Winterzeit erfolgreich untergetaucht sind, überschwemmen nun in einer Welle ganz Berlin. Es explodiert alles vor Licht und Gerüchen. Und obwohl diese Massen genauso unzähmbar wie ein Teenager sind – es ist dem Herzgrün Festival gelungen. Es kombiniert diese Ausgelassenheit des Frühlings mit hipper Musik von jungen, aufsteigenden Bands. Deutsch bis spanisch, gefühlvoll bis Rock´n Roll. Die Vielfalt der Blumen wird geschickt mit den verschiedensten Musikrichtungen kombiniert.

In einem kleinen Zelt, welches mit den unterschiedlichsten Pflanzen ausgeschmückt ist, kann man die Performances der Künstler*innen hautnah miterleben. Es herrscht ein stimmiges Ambiente und hat de Flair eines Privatkonzertes. Genauso lässig wie die Künstler*innen waren auch die anderen Zuschauer*innen: mitschnipsen, rhythmisches Im-Sitzen-Tanzen bis zum lauten Mitsingen, wodurch ein eigener Chor entstand: Eine lockere Atmosphäre, in der man den Frühlingsanfang gemeinsam feiert.

Danach hat man die Möglichkeit, mit den Künstler*innenn über ihre Musik, die Band und vieles mehr zu reden. Sie waren alle sehr sympathisch und bodenständig – einfach cool drauf. Die Geschichten sind ganz unterschiedlich: Gründung durch gemeinsames Musikstudium bis zur Internetanfrage. Die Bands wachsen mit verschiedenen Erlebnissen und neuen Leuten weiter und es ist faszinierend ihnen dabei zu zuhören. Diesen Prozess zu verfolgen.

Die erste Band, deren Auftritt ich verfolgen konnte, waren die River Rats. Ihre Musik ist ein interessanter Mix aus Gypsy-Jazz, französischen Swing und Blues. Genauso unterschiedlich wie ihre Songs sind ihre Herkunftsorte: Frankreich, Italien und Deutschland. So haben sie nicht nur unterschiedliche Kultureinflüsse, die sie kunstvoll verbinden, sondern passen perfekt in die bunte Multi-Kulti-Stadt Berlin. Die zweite Band, CARY, passte auch sehr gut zu Berlin, allerdings aus einem anderen Grund: ihre freche, direkte, aber gleichzeitig ehrliche Art. Mit ihrem versprochenem „Arschtritt-Groove“, haben sie das Zelt zum Tanzen gebracht. Sie haben mit ihrer Leidenschaft und Energie gezeigt, dass Soul auch auf Deutsch funktioniert.

Das Herzgrün-Festival bringt Menschen zusammen, begeistert sie und erfrischt den im Winter-Schlaf steckenden Kopf. Es findet jedes Jahr im Sony Center statt und ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

Ihr seid kreativ und habt Lust euch beim Sprayen auszuprobieren? Dann kommt ab sofort zur Hall of Fame am Nauenener-Platz! Seit Anfang April sind zwei Abschnitte des Bauzaunes an der Straßenecke Reinickendorfer Straße/Schulstraße für Graffiti-Kunst freigegeben. Bereits am Eröffnungstag Anfang April waren viele kleine und große Künstler*innen vor Ort! Und jetzt seid ihr dran: Gestaltet die Wand mit!

Das Ganze ist Ein Projekt vom Haus der Jugend Mitte, der Graffiti Lobby und jup! Berlin.

Wir haben für euch ein kleines Video vom Eröffnungstag gedreht:

 

jup! sucht KREATIVE UND KRITISCHE KÖPFE für das erste jup!-Printmagazin!

Wir wollen in Kombination mit unseren digitalen Kanälen das Experiment „jup! gedruckt“ wagen und eure Anliegen, Vorschläge und Ideen noch sichtbarer machen! Bei jup! gedruckt werdet ihr zu Reporter*innen für euren Stadtbezirk und erlebt die Entstehung eines Magazins von Anfang bis Ende mit! Thema der ersten Ausgabe ist MITMISCHEN!

Wie beteiligt ihr euch in Berlin? Wo mischt ihr schon mit oder würdet gerne mitmischen? Welche Initiativen und Projekte kennt ihr und findet ihr gut? Wo läuft es noch nicht so? Wo wünscht ihr euch noch Unterstützung? jup! gedruckt bietet Platz für eure Berichte aus Bezirken und Kiezen! Gestalterisch und inhaltlich liegen die Entscheidungen bei euch! Ihr seid die Redaktion!

 

Ihr seid schon eine (Schüler*innenzeitungs-)Redaktion oder schreibt einfach so für euer Leben gern? Bei jup! gedruckt könnt ihr auf verschiedenen Wegen mitwirken:

1 jup! geht auf Tour und kommt zu euch/Ihnen in die Einrichtung oder Schule, um mit den Jugendlichen Mini-Redaktionsworkshops (ein Termin, 2-3 Stunden) durchzuführen (Mai/ Juni). Dieser kann zum Beispiel auch im Rahmen einer Schüler*innenzeitungssitzung stattfinden. Wenn ihr bereits eine Redaktion seid oder euch in einer Initiative engagiert, die im Magazin präsent sein soll, meldet euch für jup! gedruckt an!

2 Ihr könnt auch mit Texten und Beiträgen im Magazin erscheinen, ohne an einem Workshop teilgenommen zu haben. Welches Format ihr wählt, ist frei, jedoch sollte ein inhaltlicher Bezug zur Stadt, zum Bezirk oder zum Kiez deutlich werden. Dazu senden ihr uns den Beitrag unter Angabe von Name, Alter und Bezirk bis zum 11. Juni 2018 zu. Alle Einsendungen werden gesammelt und mit in das Redaktionswochenende genommen. Dort wird entschieden, was ins Magazin kommt und was online erscheint.

3 Das Redaktionswochenende findet am 16. und 17. Juni 2018 in Berlin statt (genauer Ort wird noch bekannt gegeben). Die Teilnahme ist, genau wie für die Mini-Workshops, kostenlos. Unter professioneller Anleitung werden hier die Beiträge aus den Mini-Workshops, Einsendungen und an den beiden Tagen entstehende Inhalte zu einem Magazin zusammengestellt. Ein Blog begleitet den Entstehungsprozess.

4 jup! wird mit einem Aktionsstand auf dem jugendFORUM 2018 dabei sein. Auch von den Themen hier sollen Berichte im Magazin erscheinen. Wenn ihr Lust habt, für uns als Reporter*in vom jufo zu berichten, meldet euch!

 

Die Release-Veranstaltung mit euch und allen Beteiligten ist im Herbst geplant! Im Anschluss wird das jup!-Magazin in möglichst vielen Jugendfreizeiteinrichtungen, Schulen und Bezirksämtern Berlins zur kostenlosen Mitnahme ausliegen!

Gesucht:

  • Jugendliche, die Lust haben zu schreiben, zu fotografieren, zu zeichnen, zu layouten
  • Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit: Plakate aufhängen, E-Mail-Verteiler
  • Jugendfreizeiteinrichtungen, Schulen und andere, die bei unseren Mini-Redaktionsworkshop mitmachen und uns zu sich einladen

 

Meldet euch an, wenn ihr bei jup! gedruckt dabei sein wollt! Dazu reicht eine kurze Mail an schneider@jup.berlin, in der ihr durchgebt, in welcher Form ihr euch gerne an dem Projekt beteiligen wollt (noch nicht final, nur als Idee). Bei Fragen könnt ihr uns auch anrufen: 030-284701938.

 

Seid dabei!

 

Plakat © Saskia Radtke Illustration

Die jup!-Redakteurinnen Lili und Hannah besuchten die Uraufführung des Theaterstücks „Ganz nah“ im GRIPS Podewil Theater. Was die beiden erlebt haben und was die tolle Message an dem Stück ist, könnt ihr hier nachlesen!

VON HANNAH UND LILI

 

Wir alle haben Geheimnisse, verstecken etwas. Wir schließen die Tür hinter uns, schieben unsere Tagebücher unter die Matratze, versuchen in der Öffentlichkeit möglichst unauffällig zu sein. Aber warum? Und was wäre, wenn wir alle Scham fallenlassen, unsere Geheimnisse laut herausschreien und die Anderen ganz nah an uns heranlassen würden?

Banda Agita dreht das Theater um und bringt auf die Bühne, was eigentlich backstage bleiben sollte. Eine szenische Forschungsreise zwischen Öffentlichkeit, Privatsphäre und Intimität. In absurden Bildern beginnt die Suche nach der eigenen Scham und dem Monster in jedem einzelnen von uns.

 

Mit diesen Worten catchte uns die Facebook-Veranstaltung "Ganz nah" – Banda Agita Jugendclub am GRIPS Theater. Denn dieses Theaterstück schien etwas ganz Besonderes zu sein – keine gewöhnliche Aufführung, bei der die Schauspieler*innen eine bestimmte Rolle einstudiert haben, aus der sie von Anfang bis Ende nicht herausschlüpfen können. Es ist eher so, als würden die Jugendlichen ehrlich sagen, was sie denken. Und sie wollen es am liebsten herausschreien.

Banda Agita – so heißt der Jugendclub vom GRIPS Theater. Die Jugendlichen kommen aus unterschiedlichen Stadtteilen von Berlin und beschreiten unterschiedliche Bildungswege. Aber sie haben eine gemeinsame Leidenschaft, die sie verbindet, nämlich das Theaterspielen. Letztlich sind sie junge Menschen wie du und ich. Mal rebellisch, mal laut, mal leise. Und das Coolste an ihnen: Sie schämen sich kein bisschen für etwas, das sie sagen oder wie sie sind.

Denn leider ist es in unserer Gesellschaft doch so: Wir machen uns Gedanken, viel zu viele Gedanken. Sie kreisen in unserem Kopf herum, aber wir sprechen sie nicht aus. Wir trauen uns nicht, mit unseren Schlabberklamotten auf die Straße zu gehen, weil wir denken, dass die anderen Leute einen falschen Eindruck von uns bekommen könnten. Und ach: Hauptsache nicht zu gewagt oder zu bunt gekleidet rausgehen. Lieber unauffällig sein und in der Menge untergehen.

Und manchmal ist es so, als würden tausende Augen auf uns gerichtet sein. Ob in der Bahn oder auf der Straße, wir fühlen uns beobachtet. Plötzlich wissen wir nicht mehr, wohin wir gucken sollen oder wie wir einen Fuß vor den anderen setzen… Oh Gott, es ist, als hätte man das Laufen verlernt!

Endlich zu Hause. Hier sind wir allein, nur hier können wir wir selbst sein. Im Grunde verbergen wir unsere wahre Identität vor anderen – nur, um nicht aufzufallen oder sich nicht schämen zu müssen. Sind wir etwa in unserer Freiheit so weit eingeschränkt, dass wir in der Öffentlichkeit nicht zeigen dürfen, wer wir wirklich sind? Das Stück „Ganz nah“ zeigt auf eine sehr witzige Weise, dass es gar nicht so schlimm ist, einfach mal seine Beklommenheit abzulegen. So bekommt der Zuschauer einen interessanten Einblick in die Lebenswelt und Intimität anderer junger Menschen.

 

Eine aktive Schülervertretung kann das Schulleben bereichern. Sie ermöglicht euch zuerleben, was es bedeutet, selbst etwas zu planen, zu organisieren und wirksam etwas zuverändern. Und nebenbei kann man lernen, was Demokratie im Kleinen bedeutet.
Dazu braucht es Wissen darüber, was mit SV-Arbeit alles erreicht werden kann, welche Rechte man hat und welche Methoden dabei helfen können. Im Alltag fehlt jedoch oft die Zeit für den Blick über den Tellerrand, d.h. die Vernetzung und der Erfahrungsaustausch mit
anderen Schülervertreter_innen und SV-Begleiter_innen. Das Werkstattseminar ist eine gute Möglichkeit, voneinander zu lernen, Tipps und Tricks auszutauschen, Projekte in Angriff zu nehmen oder sich mal Zeit zu nehmen für Probleme, für die sich sonst nur schwer Lösungen finden lassen – wie das Motivieren anderer Schüler_innen. Der Seminartag ist so gestaltet, dass der Austausch zwischen den Schülervertreter*innen und SV-Begleiter*innen im Vordergrund steht. Dazu kommt die Möglichkeit sich durch die Angebote des Dozententeams bewusst zu Themen fortzubilden.

 

Wer ist eingeladen?

Das Seminar richtet sich an Schülervertreter*innen sowie SV-Begleiter*innen. Von einer Schule können max. 6 Personen teilnehmen. Ihr solltet mindestens 14 Jahre alt sein – und euch von der Dauer einen so langen Tag zutrauen. Eingeladen sind sowohl „Neulinge“ als auch „alte Hasen“.

 

Ort und Zeit:

7.6.2018, Jugendclub Königsstadt, Saarbrückerstr. 26, 10405 Berlin-Prenzlauer Berg, 9:00 –16:00 Uhr oder 27.6.2018, Jugendclub Schloss19, Schlossstr. 19, 14059 Berlin-Charlottenburg, 9:00 – 16:00 Uhr

 

Kosten:

Die Teilnahme ist kostenlos, weil die Veranstaltung durch die Landeszentrale für Politische Bildung sowie die Kreuzberger Kinderstiftung gefördert wird. Nebenbei gibt’s Snacks und Getränke. Mittagessen ist nicht enthalten. Es gibt in der Umgebung aber die Möglichkeit
etwas zu essen. Aber: kostenlos ist nicht umsonst;) - solltet ihr euch anmelden, aber kurzfristig, d.h. biszwei Tage vorher oder nicht absagen, so fallen Stornogebühren an. Diese werden ab zwei Personen, die absagen von einer Schule fällig und liegen bei 25 Euro/Person.

 

HIER FINDET IHR ALLE INFOS, DAS PROGRAMM UND DAS ANMELDEFORMULAR ALS PDF!

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Artikelbild © Tim Gouw on Unsplash

Theaterbegeisterte aufgepasst! Der JugendKulturService sucht Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren für die Teilnahme an der Jugendjury zum neuen Jugend-IKARUS!

Der Preis wird am 7. November 2018 erstmalig vergeben, die feierliche Preisverleihung findet im Kabaretttheater Die Wühlmäuse statt.

Seit 2002 wird unter der Schirmherrschaft des Schauspielers Axel Prahl vom JugendKulturService einmal pro Jahr der IKARUS-Preis für herausragende Berliner Theaterinszenierungen für ein junges Publikum verliehen. Damit werden in besonderem Maße die Scheinwerfer auf die hohe Qualität der Berliner Theaterkunst für Kinder und Jugendliche gerichtet.

Als Mitglied der Jugendjury setzt ihr euch nach euren eigenen Kriterien mit der von einer Auswahljury nominierten Inszenierungen auseinander. Die Jugendjury wird unabhängig von der Fachjury ihren eigenen mit 2.000 € dotierten Jugend-IKARUS verleihen.

Macht mit und bringt eure Perspektiven und kritische Meinung zu Theaterstücken für Zuschauer*innen ab 2 Jahren bis hin ins junge Erwachsenenalter ein. Unterstützung bei der Frage, wie man Theater eigentlich kritisch betrachten kann, gibt es durch professionelle kulturpädagogische Anleitung und die Jury erhält viele Möglichkeiten für kostenfreie Theaterbesuche von August bis November in Berlin. Der Auftaktworkshop findet am 15. oder 22. Juni statt.

 

Ihr wollt mitmachen? Bewerbt euch bis zum 1. Juni! Dazu reicht eine kurze Begründung per Mail an bewerbung@jugendkulturservice.de, was euch an diesem Projekt reizt.

Das Preisgeld für den IKARUS-Preis und den Jugend-IKARUS wird durch Spenden von der Joachim und Anita Stapel Stiftung, dem Berliner Jugendclub e.V. und von Bürgerinnen und Bürgern finanziert.

Mehr Infos: http://jugendkulturservice.de/de/theater/ikarus/

 

Artikelbild © JugendKulturService gGmbH

 

Hallo ihr Lieben! Ich hätte nicht gedacht, dass ich gleich am Jahresanfang wieder so viel erleben werde! Was das Beste an den letzten beiden Monaten und was eher ein Reinfall war, das erfahrt ihr hier...

VON HANNAH

Stars und Sternchen auf der 68. Berlinale

Die Berlinale ist DAS große Event in Deutschland, wenn es um Filme und Stars geht. Und auch weltweit ist sie eines der bedeutendsten Ereignisse der Filmbranche. Dieses Jahr fanden die Internationalen Filmfestspiele Berlin (kurz: Berlinale) bereits zum 68. Mal statt – vom 15. bis 25. Februar 2018. Und ich durfte von Anfang bis Ende dabei sein!

Ich konnte es kaum glauben, als ich meinen eigenen Presseausweis in der Hand hielt. Mit ihm hatte ich Zutritt in alle Kinos, auch in die, in denen nur Filme für Akkreditierte liefen. Denn damit auch ihr erfahrt, welche Filme der Berlinale man auf keinen Fall verpassen sollte, war ich die ganze Woche auf der Berlinale unterwegs und habe mir verschiedene Filme angesehen. Und den einen oder anderen Star habe ich auch auf dem roten Teppich getroffen...

Unglaublicher Andrang

Jahr für Jahr werden rund 300.000 Festivaltickets an das Publikum verkauft. Nicht nur am Berlinale Palast am Potsdamer Platz, sondern auch an anderen Orten in Berlin waren die Kinos voll und die Menschen im Filmfieber! Um zu erfahren, welche Filme ich gesehen habe und welche ich euch empfehle unbedingt anzuschauen, guckt mal hier vorbei.

Außerdem vergibt die Jury alljährlich insgesamt acht Preise, darunter den goldenen Bären für den Besten Film und die silbernen Bären für die beste Darstellerin und den besten Darsteller. Alle Gewinner*innen könnt ihr hier nachlesen.

Mein Fazit zur Berlinale

Die Berlinale war ein unfassbar schönes, aufregendes und glamouröses Event! Denn ja, ich bin verrückt danach: Berühmte Persönlichkeiten in umwerfenden Abendkleidern und schicken Smokings, Glitzer, Glamour, Gala... all das spielte sich auf dem roten Teppich ab! Die beiden deutschen Schauspieler Charlie Hübner und Wotan Wilke Möhring z.B. standen direkt vor mir auf dem roten Teppich und gaben fleißig Autogramme.

Dennoch waren es ziemlich anstrengende Tage (positiv anstrengend), an denen ich von einem Berliner Kino ins nächste raste, um bloß nicht den nächsten Film zu verpassen. (Ich weiß, das sind Luxusprobleme!) Aber ja, ihr glaubt es kaum: Es waren hundert Meter lange Schlangen und Journalisten setzen gerne mal ihre Ellenbogen ein, um sich vorbei zu kämpfen! Ich bin sehr glücklich, dass ich diese Erfahrung machen durfte und sage nochmal ganz offiziell „Danke“ an mein liebes jup! Team!