Girlsday

Was soll ich später einmal machen? Kein Problem mit der Girls'Day Akademie am 15.09.2018!
Probiert euch einfach in verschiedenen Berufen aus und entdeckt , welchen Spaß es macht, mit Holz, Metall und Robotern zu arbeiten. Außerdem erfahrt ihr, welche verschiedenen, spannenden und ungewöhnlichen Ausbildungswege Betriebe und Hochschulen in Berlin euch bieten!

An alle Schülerinnen der 8. und 9. Klasse:  Jetzt anmelden und am 15.09.2018 (10:30 bis 16:30 Uhr) dabei sein!

Ort:
Life e.V.
Rheinstr. 45, Aufgang C, 12161 Berlin

Anmeldungen:
Almut Borggrefe
030-308 798 12
0152-32 7575 18
akademie@life-online.de

 

Hier noch ein paar Eindrücke, was euch erwartet:

Der Girls’Day und Boys’Day ermöglicht vielen Schüler*innen einen Einblick in verschiedene Berufe. Einige gehen direkt in Betriebe, andere beschäftigen sich in Workshops mit dem Thema Berufsorientierung. So auch Zoe. Sie hat sich an ihrer Schule über mehrere Tage mit ihrer beruflichen Zukunft beschäftigt. Alles Weitere, erzählt sie euch selbst:

 

Hallo liebe Leser*innen,

ich möchte euch erzählen, wie meine Klasse und ich unser „Können“ unter Beweis gestellt, uns in unserem Schulkiez orientiert und wen wir interviewt haben.

Wir hatten bis jetzt insgesamt fünf Termine bezüglich unserer Berufsvorbereitung. Bei dem ersten Termin ist ein Mann von der Firma D&B (Dienstleistung & Bildung) zu uns in die Schule gekommen. Wir haben ein Arbeitsblatt über uns selbst bekommen und ausgefüllt. Darin haben wir verschiedene Fragen beantwortet, wie z.B. unsere Stärken und Schwächen, Berufswünsche und Hobbys.

Bei unserem zweiten Termin wurden wir in Gruppen aufgeteilt und haben eine Route bekommen, die wir abklappern mussten. Wir waren in Läden und mussten dort verschiedene Fragen beantwortet bekommen. Das ganze nannte sich Kiezrallye. Dazu haben wir anschließend noch ein Plakat gestaltet.

Der dritte und der vierte Termin nannte  sich Potenzialanalyse. Wir haben verschiedene Aufgaben absolviert. Die Zeit von den Aufgaben haben wir selber mit einer Stoppuhr gemessen. Wir haben zum Beispiel einen Kreis und ein „W“ ausgemalt oder Bestellprotokolle übertragen. Dazu nutzten wir einen dort vorhandenen PC.

Am nächsten Tag der Potenzialanalyse haben wir in Gruppen drei Aufgaben bewältigt: Das Einrichten und Planen einer WG, das Bauen eines Turmes aus Papier und ein Plakat erstellen gehörten dazu.

Zum Schluss haben wir eine Auswertung zur abgeschlossenen Potenzialanalyse erhalten. Das waren drei Blätter mit Punktebewertung, ganz vielen Erklärungen und alles war nochmal anschaulich dargestellt. Ich hatte bei fast allen Aufgaben ein überdurchschnittliches Ergebnis.  Aber ich habe mir sehr viel Zeitdruck gemacht. Ich dachte, dass ich bei allen Aufgaben richtig schlecht abgeschnitten habe. Dem war dann nicht so, zum Glück. Ich möchte allen anderen damit Mut machen, auch so eine Potenzialanalyse mitzumachen.

Liebe Grüße,

 Zoe

 

Was soll ich machen, wenn die Schule vorbei ist? Welche beruflichen Möglichkeiten gibt es? Diese Fragen beschäftigen alle Schülerinnen und Schüler. Eine tolle Art, mehr darüber herauszufinden, ist die Teilnahme am Girls'Day und Boys'Day. Dieser fand 2018 am 26. April statt und ist ein bundesweiter Aktionstag zur Berufsorientierung und Lebensplanung für Schülerinnen und Schüler. Neben schulischen Angeboten gibt es zahlreiche außerschulische Aktionen wie Workshops, Trainings und Praxistage in Einrichtungen und Unternehmen.

Was man alles machen kann? Lest und schaut selbst!

Hier kommst du zu den Beiträgen aus dem letzten Jahr!

Am diesjährigen Boys'Day probiert sich Florian als Medienpädagoge aus und trifft auf Schülerinnen, die sich am Girls'Day als Feuerwehrfrauen ausprobieren.

Viele gleichzeitige Experimente also und dann noch ganz viele interessante Informationen zum Brandschutz. Das Ergebnis dieses Tages auf der Feuerwache Buckow könnt ihr hier in Florians Bericht über den Tag lesen und im Video sehen. Viel Spaß

 

Medienpädagoge bei jup!

Für den Boys‘Day habe ich mich bei jup.Berlin als Medienpädagoge/in beworben. Mein Tag als Medienpädagoge hatte viel mit Kameras und Perspektiven zu tun gehabt, da ich nicht wie bei vielen anderen Angeboten in einem Büro saß, sondern den ganzen "Arbeitstag" draußen gefilmt habe. Das Ganze mit Begleitung. Zu Drehen gab es an diesem Tag den gleichzeitig laufenden Girls‘Day. Das fand in der Bukower Feuerwache in Neukölln statt. Als Medienpädagoge hat man einen gewissen Grad Anspannung ständig, da dauernd Sachen passieren, auf die man reagieren könnte. Das war mir teilweise ein wenig zu viel. Da war dann doch der "Kasten" nicht bereit zu Filmen. Und so zieht das ein oder andere Interessante uneingefangen an einem vorbei. Außerdem ist das Equipment ein wenig schwerer als erst erwartet aber auch das war nicht tragisch.

Medienpädagoge ist ein Beruf indem man viel machen und erleben kann jedoch ist das nichts für mich. Spaß machen tut es trotzdem. Gerne wieder.

Florian