Kino

 

“Die Gerechtigkeit siegt immer.” Dies sind die bekannten Worte von Light Yagami, dem Protagonisten von Death Note. Auch wenn er zur Zeit von ‘Light Up The New World’ bereits tot ist, haben seine Worte und Taten immer noch große Bedeutung.

Am 4. Mai waren wir anlässlich der Kaze Asia Nights-Reihe im Kino und haben uns den neuen und letzten Film der Death Note Trilogie angeguckt. VON ALINA UND FRANCESCA

 

Plot:

10 Jahre sind seit dem Tod von Light Yagami vergangen und der König der Todesgötter sucht einen ebenbürtigen Nachfolger. Aus diesem Grund schickt er sechs Death Notes auf diese Welt. Nun kommen viele Anhänger von Light an die Macht und stiften Chaos. Doch auch der verstorbene Detektiv L hat einen Nachfolger, der alles in seiner Macht stehende tut um ein erneutes Erstarken von Kira zu verhindern. Dabei steht ihm der Polizist Mishima zur Seite, mit dem er allerdings ständig aneinander gerät. Nun treffen die neuen Kiras mit dem neuen L - Ryusaki aufeinander. Beide Parteien verwenden alle möglichen Tricks und Täuschungen um den anderen aus der Reserve zu locken und sich gegenseitig auszulöschen.

Doch wer wird gewinnen?

 

KAZÉ bietet uns dieses Jahr die geballte Ladung Japan mit den neusten Anime- und Realverfilmungen aus dem Osten. Mit den KAZÉ ANIME NIGHTS (immer am letzten Dienstag eines Monats) und KAZÉ Movie Asia Nights (immer am ersten Freitag eines Monats) kommen alle Anime- und Manga-Fans auf ihre Kosten. Auch in Berlin machen zahlreiche Kinos mit (CineStar, CineMaxX, Uci etc.).  Auch die jup! Redaktion ist dabei und schreibt über die Filme. Alle Berichte hier:

Viel Spaß mit der 11. FILM FEEDBACK- Folge von Kaja. Alle FILM FEEDBACK- Folgen gibt es hier!

VON KAJA

 

Aktueller Film

Transit
(D 2017, R: Christian Petzold, FSK: 12)

Georg (Franz Rogowski), ein deutscher Flüchtling, der gerade noch rechtzeitig aus Paris verschwinden kann, bevor ihn die Nazis, die Frankreich einnehmen wollen, verhaften können. Er reist nach Marseille, doch auch das dient nur als eine Übergangsstation, denn bleiben darf nur paradoxerweise, wer beweisen kann, dass er nicht bleiben. Zum Glück führt Georg die Papiere des Schriftstellers Weidel mit sich, der Selbstmord begangen hat. Eigentlich sollte er diese nur im mexikanischen Konsulat abgeben, doch nun eröffnen sich neue Möglichkeiten für ihn. Er nimmt die Identität Weidels an und hofft, eine der wenigen Schiffspassagen zu erhalten. Dann trifft er Marie (Paula Beer) und verliebt sich in die geheimnisvolle Frau, die nach ihrem verschwundenen Ehemann sucht – einem Schriftsteller. Diese hat die Hoffnung noch immer nicht aufgegeben, dass ihr Mann zurückkehren könnte.

Der von Christian Petzold inszenierte Film spielt 1942 in Südfrankreich und ist eine Adaption des teils autobiografischen Romans „Transit“ von Anna Seghers. Transit feierte auf der diesjährigen 68. Berlinale Premiere und ging neben Filmen wie „Isle of Dogs“, „Figlia Mia“ und „3 Tage in Quiberon“ ins Rennen um den Goldenen Bären.

Der Hauptdarsteller Franz Rogowski, der meiner Meinung nach in letzter Zeit zu einem der beliebtesten deutschen Schauspieler gehört, verkörpert die Figur des Georgs sehr authentisch und mit vielen Ecken und Kanten, so wie jeder Mensch nun einmal ist – unperfekt. Zudem war Rogowski in gleich vier Filmen, davon zwei in der Wettbewerbs-Sektion der Berlinale zu sehen. „Transit“ und „In den Gängen“ im Wettbewerb, sowie „Fikkefuchs“ und „LUX – Krieger des Lichts“ in der „LOLA at Berlinale Reihe“.

Ich habe Franz Rogowski in den letzten Monaten in gleich drei Filmen gesehen und jede Figur, die er verkörperte, hatte so seine Eigenheiten. Doch, was allen Figuren gemein war ist, dass sie alle sehr glaubwürdig dargestellt wurden, von dem Schauspieler mit der, umgangssprachlich genannten, Hasenscharte. Daher war es für mich auch keine große Überraschung, dass Rogowski am vergangenen Freitag, dem 27. April 2018 den deutschen Filmpreis, auch genannt LOLA, als bester männlicher Hauptdarsteller für seine Rolle in „In den Gängen“ bekam.

Transit war ein sehr schöner Film, der in unglaublich schönen Kulissen gedreht wurde. Ich meine, wer mag nicht den Anblick des Meeres im Hintergrund und kleinen süßen „Rues“ (Straßen) in Südfrankreich?

Petzold, der zuvor besonders beim Polizeiruf 110 Regie führte, hat einige Merkmale, die er in jeder seiner Produktionen einbaut und ist Teil der sogenannten Berliner Schule: „Die Berliner Schule ist die Bezeichnung für eine Stilrichtung im deutschen Kino, die seit Mitte der 1990er-Jahre entstanden ist.“ (Quelle: Wikipedia)

Den Einfluss der Berliner Schule auf Petzolds Werke kann man auch in „Transit“ erkennen, so sagt die Wikipedia-Seite, dass in Filmen, die von Regisseuren der Berliner Schule gedreht wurden, die Menschen häufig auf der Flucht sind, ohne aber neue Horizonte oder besseres Leben erreichen zu können, so wie es bei „Transit“ der Fall ist. Flucht spielt also eine große Rolle und wenn man weitere Kenntnisse über die Berliner Schule und Petzolds vergangene Filme hat, wie beispielsweise „Barbara“, der vor sechs Jahren auf der 62. Berlinale lief, oder eben die Polizeiruf 110-Folgen, so kann man sich während des Kinobesuchs auf die Suche nach weiteren Charakteristika Petzolds begeben. Zum Beispiel gibt es immer einen Popsong im Score, also in der Musik, der Polizeiruf 110-Folgen, die unter der Regie von Petzold entstanden sind. Somit wartet schon fast sehnsüchtig auf den Moment in „Transit“, in dem ein Popsong zu hören ist. Das kleine Kind in mir ist schier ausgeflippt, denn der besagte Popsong wird erst ganz am Ende, während des Abspanns gespielt.

Wie auch immer, ich habe jetzt ziemlich viel über den Hauptdarsteller und den Regisseur gesprochen und dabei den Film, den ich euch ja eigentlich vorstellen wollte, ganz außen vor gelassen. Hier nun also mein Fazit: „Transit“ ist ein sehr toller Film mit einer mitreißenden Geschichte. Der historischen Hintergrund gibt dem Film noch eine ganz besondere Note und während des Films überlegte ich gelegentlich, wie ich mich wohl verhalten hätte, wäre ich in Georgs Situation gewesen. Nicht nur die Handlung des Films ist meiner Meinung gelungen, sonder es ist auch ein sehr schön inszenierter und gedrehter Film.   

Hier seht ihr den Trailer:

 

In Marvels Avenger Infinity War Teil 1 müssen seit Ende April die Superhelden gegen einen schier übermächtigen Gegner antreten. Wir haben den Film für Euch gesehen und unser Bericht ist garantiert spoilerfrei!

 

VON OLIVER MATTUTAT
 

Es ist die größte Aufgabe, der sich die Marvel-Helden in Infinity War stellen müssen. Die außerirdische Figur Thanos möchte mit aller Macht Herrscher des gesamten Universums werden. Dazu ist er wild entschlossen, sich alle der sogenannten Infinity Stones zu besorgen. Mit ihnen lassen sich Raum, Zeit und Realität beherrschen. Um diesen Gegner zu besiegen, schließen sich über 20 Charaktere aus dem Marvel-Universum zusammen. Angefangen von den Avengers um Tony Stark alias Iron Man (gespielt von Robert Downey Jr.) über Doctor Strange (Benedict Cumberbatch) bis hin zu der galaktischen Spaßflotte Guardians of the Galaxy um Peter Quill (Chris Pratt). In den gut zweieinhalb Stunden versuchen sie alles um Thanos aufzuhalten. Dabei bekommen wir die verschiedensten Schauplätze zu sehen. Natürlich die Erde, aber auch in den weiten der Galaxien sind wir wieder unterwegs.

Am 24.04.2018 ging die Kazé Anime Nights in die dritte Runde. Dieses Mal lief der Film „Fairy Tail: Phoenix Priestess“ mit deutschen Untertiteln. „Fairy Tail“ ist eine sehr bekannte Mangareihe, die demnächst auch eine deutsche Anime-Fassung bekommt. Diesbezüglich hatte Kazé die ersten drei Episoden am 29. August 2017 im Rahmen der Kazé Anime Nights 2017 gezeigt. Der aktuelle Film spielt nach Folge 201, wer also noch nicht so weit ist: Achtung, Spoiler-Warnung!

VON SANDY

 

Du hast Bock die Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vorfahren von „Shaun das Schaf“ und „Wallace & Gromit“ zu sehen? Dann ist der neue Film des britischen Animationsstudio Aardman „Early Man – Steinzeit bereit“ genau das richtige für dich!

von Kai Kuhlmey und Janik Emil Hölzer

Die Produktion

Die Idee zu einer Komödie, die einen Konflikt zwischen der Stein- und Bronzezeit aufzeigt, hatte der Regisseur Nick Park schon seit 2010 mit sich herumgetragen. Im Mai 2016 begannen dann schließlich die ersten Dreharbeiten, welche bis zum Jahresende 2017 andauerten.

Dieser Zeitraum ist auch kaum verwunderlich, da dieser Stop-Motion Animationsfilm die größte Produktion des Studios Aardman ist. Über die ganze Zeit hinweg waren 150 Leute eingebunden – es wurden insgesamt 273 Puppen und 3000 unterschiedliche Mundpartien hergestellt.

Handlung

Der “Early Man“ lebt zu einer Zeit, als noch unheimliche urzeitliche Kreaturen und wollige Mammuts die Erde bevölkerten. Wie der Höhlenmensch Dug feststellen muss, ist das Leben in dieser prähistorischen Epoche überaus schwierig. Vor allem weil der arrogante Anführer der Bronzemenschen das idyllische Tal des Stammes in Anspruch nimmt.

In dieser schwierigen Zeit muss sich Dug und sein Freund, das urzeitliche Wildschwein Hognob, aufmachen, um seine Heimat zu retten und den Stamm von Steinzeitmenschen gegen den übermächtigen Feind aus dem Bronzezeitalter in den Kampf zu führen.

Persönliche Bewertung

Der Animationsstil von „Early Man – Steinzeit bereit“ macht den Klassikern „Wallace & Gromit“ und „Shaun das Schaf“ alle Ehre. Die Kulisse ist bis ins Detail genau geplant und aufwendig umgesetzt worden.
So wurden beispielsweise über 60 verschiedene Bäume hergestellt, welche jeweils eine einwöchige Arbeit einforderten. Diese Detailverliebtheit kann ebenfalls auf die Figurengestaltung projiziert werden – man kann regelrecht die vielen Arbeitsstunden der Modellbauer, in jeder Körper- und Gesichtbewegung, erkennen. Schon allein wegen dieser Detail- und Animationspracht ist „Early Man“ ein ganz besonderer Film. Darüber hinaus begeisterten kleinere Nebensächlichkeiten und Anspielungen vor allem das etwas erwachsenere Publikum. Gerade solche Dinge, wie beispielwiese die Imbissbude, die „Jurassic Pork“ heißt, geben dem Film eine ganz eigene Dynamik und führen auch bei Eltern zu Schmunzlern.

Doch ein Problem gibt dem Film doch einen Riss! So gut auch die Animationstechnik sein mag, so sporadisch ist leider die Handlung. Das Storytelling ist absolut voraussehbar, dass man nach den ersten 30 Minuten eigentlich schon weiß, wie der Film enden wird. Zudem ist die Geschichte so rasant, dass nicht wirklich eine Identifikation mit Dug und seinen Stammesmitgliedern entstehen kann. Einzelne Momente, wie die Kommunikation zwischen dem Bösewicht Lord Nooth und der Königin des Landes, sind nette und lustige Sidekicks, führen aber letztendlich nicht zur Charakterbildung des Bösewichtes.

Fazit

Prinzipiell kann man also sagen, dass das Abendteuer des „Early Man“ eine Unterhaltung auf technisch sehr anspruchsvollem Niveau ist. Das Storytelling ist für einen Kinderfilm ausreichend und vielfältig, aber eben für das etwas ältere Publikum reichen nicht nur kleine Anspielungen, um den Film wirklich interessant zu machen.
Aus diesem Grund ist dieser Animationsfilm zwar ein guter Film, kommt aber an die Meisterwerke aus dem Aardman Studio nicht ran.

Zudem hat jup! Redakteur Kai die deutschen Synchonsprecher von den Hauptcharakteren "Dug" (gesprochen von Friedrich Mücke) und "Goona" (Palina Rojinski) getroffen und zum Film ausgefragt!
Das Interview findet ihr gleich hier:

 

Viel Spaß bei der aktuellen FILM FEEDBACK Folge von Kaja und Nushin! Heute im Gepäck: "Lady Bird", "Call me by your name", "Die Halbstarken" und "Persona". Alle FILM FEEDBACK- Folgen gibt es hier!
 

Aktueller Film

LADY BIRD
(US 2017, R: Greta Gerwig, FSK 0)

Die 17-jährige Christine McPherson (Saoirse Ronan) möchte schnellstmöglich ihren Abschluss auf der katholischen High-School machen, um im darauffolgenden Jahr an einem College zu studieren. Ihr Ziel: Ihrer Kleinstadt in Kalifornien entkommen. Geldprobleme und ihre Mutter Marion (Laurie Metcalf) stehen der jungen Erwachsenen, die sich selbst den Namen Lady Bird gibt, jedoch im Weg. Als hätten Teenagermädchen nicht bereits genug Probleme, verguckt sich Lady Bird auch noch in den charmanten guterzogenen Danny (Lucas Hedges) und anschließend in das lässige Bandmitglied Kyle (Timothée Charlamet). Die freche und konservative Schülerin durchläuft eine verwirrende Zeit in ihrem Leben, in der sie mit den Konsequenzen von falschen Entscheidungen konfrontiert wird, um herauszufinden, was ihr selbst im Leben am wichtigsten ist. Sie stößt auf Verzweiflung und neue Freundschaften.

"Lady Bird" (2017) ist der Film, der sich mit seinen 5 Oscar-Nominierungen in die Köpfe aller Filmkritiker geschlichen hat.

Das Anfangsbild besteht aus Christine und ihrer Mutter, die beide laut über Christines Schulkarriere diskutieren. Spontan, genervt und von der einen Sekunde auf die andere schmeißt sich Lady Bird aus dem fahrenden Auto. Die Zuschauer werden regelrecht in diese und alle darauffolgenden Szenen hineingeworfen. Man wird von Anfang an damit vertraut gemacht, dass Lady Bird außergewöhnlich ist und sie eine eigene Weise hat, an bestimmte Situationen heranzugehen. Sie ist rebellisch, zynisch und oftmals unorganisiert, aber wenn es drauf ankommt, scheint sie eine nachdenkliche Person zu sein, die von ihrem Alltag überfordert ist.

Mit Humor, der einen satirischen Touch hat, führt uns Lady Bird durch ihr Leben. Der Verlauf der Geschichte wird von ruhiger Kameraführung und altmodischer Musik begleitet. Das Coming-of-Age-Drama scheut sich nicht davor, bei den Zuschauern durch peinliche Situationen zwischen den Charakteren und Dialoge, welche sehr fremd rüberkommen, eine unangenehme und komische Atmosphäre zu erzeugen, die den Film individuell macht.

Ich finde die "In meinem Himmel"-Schauspielerin Saoirse Ronan ist zu Recht für den Oscar als beste Hauptdarstellerin nominiert worden, da sie die Rolle von Lady Bird sehr überzeugend verkörpert.  Während des Films habe ich mich häufiger gefragt, wie groß der Anteil an Saoirse Ronan Improvisationen im Film ist, denn von Anfang bis Ende spürt man die Natürlichkeit ihre Rolle.

Einerseits hat sich die Regisseurin Greta Gerwig für einige Szenen und Ereignisse Zeit gelassen, weshalb die Handlungen manchmal ein wenig langatmig wirken. Anderseits wird dieser Filmstil damit ausgeglichen, dass im Laufe der Handlung nie ein Gefühlschaos zwischen den Charakteren entsteht. Die Gefühle von Lady Bird sind immer nachvollziehbar und eindeutig. Für mich persönlich hat genau das, den Film beim Schauen angenehm gemacht.

Lady Bird (2017) ist nicht nur ein Independent Film über das Aufwachsen eines Jugendlichen, sondern auch ein Mutter-Tochter-Drama. Die Mutter von Lady Bird hat eine ganz besondere Rolle für den Ablauf der Geschichte. Man verfolgt zunehmend die Entwicklung der Beziehung zwischen Mutter und Tochter. Fest steht: Bis zur letzten Sekunde fühlt der Zuschauer mit jedem Charakter mit. Definitiv ein Filmtipp!

Wer von euch jetzt Lust bekommen hat, ins Kino zu gehen, der kann sich hier den Trailer anschauen:

Ich war auf der Anime Night in Berlin in "der purpurrote Liebesbrief", dem neuen Film mit Detektiv Conan. Ich kannte den kleinen Conan bisher nur aus der Serie, die immer auf RTL II lief und war gespannt, wie sie einen Fall, der dort innerhalb von 25 Minuten gelöst wird, in einen 90minütigen Kinofilm verwandeln wollen. Doch ich wurde nicht enttäuscht. VON ANNIKA

Am Anfang wurde die Location gezeigt, wo die Clique von Conan und Ran während der Zeit leben werden. In diesem Fall ging es um einen vermeintlichen terroristischen Bombenanschlag auf einen TV Sender in Osaka, wo Heiji und Kazuha wegen eines Kartenspiels zu Gange waren. Auch der plötzliche Auftritt einer unbekannten Frau wirft ein anderes Licht auf den Fall. Doch nachdem der Mord, an einem bekannten Spieler geschehen war, waren alle im Kino gespannt und am rätseln, wer denn nun der Mörder war. Man hat Vermutungen angestellt und geraten, doch auf das wirkliche Ergebnis kam man nicht. Was mich jedoch am meisten überraschte, war, dass die deutschen Synchronstimmen noch genau dieselben wie in der Serie waren. Tobias Müller, die deutsche Synchronstimme von Conan und Shinichi seit 2002, hat auch dieses Mal wieder den Meisterdetektiv gesprochen. Ich werde mir auf jeden Fall die DVD holen und auch im Mai zu der allerersten Folge Detektiv Conan zur Anime Night in Berlin gehen.