Janik Emil

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Heyho!
Ich bin Janik Emil, 19 Jahre alt, und mische schon seit dem ersten Workshop bei jup! Berlin mit. Hobbytechnisch bin ich seit 12 leidenschaftlicher Klavierspieler; aber auch Badminton, Volleyball und  Lesen zählen zu meinen Interessen. Nach 12 Jahren der Schulknechtschaft und einem erfolgreichen Abitur absolvierte ich von 2017 bis 2018 mein FSJ Kultur bei jup! Berlin. Jetzt studiere ich in Dresden.

Beiträge von Janik Emil:

©Robin Schmiedebach
Jup! Berlin unterwegs in Brüssel!
Pimp my Europe - Level up! | In Brüssel

Die Jugendredakteure Nushin und Janik Emil Hölzer waren Ende März im politischen und geographischen Herzen Europas unterwegs! Sie begleiteten die Jugendkonferenz "Pimp my Europe -Level up!" in Brüssel, in der eine thematische Diskussion, mit Abgeordneten des Europäischen Parlamentes, vorbereitet wurde. Dabei drehte sich alles um die Themen Umwelt, Bildung, Krieg und Frieden, Europäische Projekte und Arbeit/(losigkeit).

Wenn ihr jetzt heiß seid, was sonst noch so alles passiert ist, dann klickt auf das Video!

von Janik Emil und Nushin
"Early Man"-Filmkritik + Interview mit Palina Rojinski/ Friedrich Mücke

Du hast Bock die Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vorfahren von „Shaun das Schaf“ und „Wallace & Gromit“ zu sehen? Dann ist der neue Film des britischen Animationsstudio Aardman „Early Man – Steinzeit bereit“ genau das richtige für dich!

Die Produktion

Die Idee zu einer Komödie, die einen Konflikt zwischen der Stein- und Bronzezeit aufzeigt, hatte der Regisseur Nick Park schon seit 2010 mit sich herumgetragen. Im Mai 2016 begannen dann schließlich die ersten Dreharbeiten, welche bis zum Jahresende 2017 andauerten.

von Kai und Janik Emil
Marteriakonzert in Rostock!

"OMG dieses Konzert!" – das war wohl, von jedem der 5500 Fans in der Rostocker Stadthalle, das Fazit des Abends.

Aber das war auch nicht wirklich verwunderlich. Schon an dem Ticketverkauf konnte man merken, dass Marteria in Rostock eine absolute Partygarantie ist, denn schon nach kurzer Zeit war die gesamte Stadthalle ausverkauft. Der Andrang war so groß, dass sogar ein Zusatzkonzert für den Folgetag geplant wurde. Nicht umsonst heißt es, dass man erst ein richtiger Rostocker sein kann, wenn man auf einem Hansa Rostock-Spiel und einem Marteriakonzert, war.

von Janik Emil