Ein Beitrag von Sandy und Sophie

Sophie und Sandy waren auf der German Comic Con

KLAK- Drehbuchideen-Wettbewerb

Bei KLAK  können junge Menschen zwischen 14 und 27 Jahren auf großer Leinwand erzählen, wie sie die Welt sehen und welche Visionen sie für die Zukunft haben. Beim jetzt gestarteten KLAK-Drehbuchideen-Wettbewerb werden Drehbuchideen dafür gesucht. Gesucht werden Ideen für einen 1-3-minütigen Kurzfilm zum Thema Energie - Konsum - Mobilität. Einsendeschluss ist der 31.12.2016.

Aus den zehn besten Drehbuchideen entstehen Klima-Kurzfilme, die Jugendliche in Kooperation mit der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf und anderen Fachleuten aus dem Film- und Medienbereich produzieren werden.

 

Was muss ich einreichen?

Der Umfang sollte eine DIN A4-Seite für Text, drei DIN A 4 Seiten für eine Fotogeschichte, drei Minuten für ein Video nicht überschreiten. Das Video zum Upload hat das Format wmv, mpeg, mov oder avi und ist nicht größer als 5 MB. Bei Youtube oder Vimeo bist du frei in der Wahl der Größe und des Formats.

 

Wie reiche ich meine Idee ein?

Ganz einfach! Fülle einfach das Online-Formular aus! Die gesamten Teilnahmebedingungen findest du hier!

 

Das Klima-Kurzfilmprogramm geht 2018 auf Fahrradkino-Tour – mit 16 Tourstops bundesweit. Dabei werden die Besucher*innen selbst aktiv und auf praktische Art und Weise für den Klimaschutz sensibilisiert, denn die erforderliche Energie für das Kino wird durch Fahrräder mit Generatoren erzeugt. Der Wettbewerb und die Fahrradkino-Tour sind Teil des KLAK-Projekts, das Solare Zukunft e.V. und das Unabhängige Insitut für Umweltfragen e.V. durchführen.

 

Hier noch ein Trailer zum Wettbewerb! Viel Erfolg!

5 Freunde- allein gegen die Zeit- auf der großen Leinwand! Am 24. Oktober feierte der Kinofilm zu der erfolgreichen KiKA-Krimiserie „Allein gegen die Zeit“ seine Premiere im Kino in der Kulturbrauerei Berlin. Und nicht nur die Darsteller waren vor Ort, sondern wir natürlich auch!

VON SINA UND LOTTA

Die gleichnamige Serie „Allein gegen die Zeit“ wurde bereits im Februar 2010 zum ersten Mal ausgestrahlt, und sackte damals schon einige Preise und unzählige Nominierungen ein. Sogar im niederländischen und finnischen Fernsehen feierte die Serie Erfolge, und ist nun endlich auf der großen Leinwand zu sehen.

In der Serie sind die fünf Freunde Ben, Jonas, Leo, Sophie und Özzi dem Verbrechen auf der Spur und retten sich und alle anderen jedes Mal in letzter Sekunde vor dem Untergang. Klingt ein wenig ‚überdramatisch‘, ist es aber nicht! Wer die Serie einmal gesehen hat, weiß wie die Kritiker, dass KiKA hier Science-Fiction für Kleine, ganz groß gemacht hat.

Diesem Motto sind sich die Produzenten auch bei dem Kinofilm treu geblieben und schicken die fünf auf Klassenfahrt nach Hildesheim. Doch schon in den ersten Minuten des Films beginnt das Rennen gegen die Zeit, als Leo und Jonas bei einer Explosion im Hildesheimer Dom von den anderen getrennt werden, und diese samt ihrem Lehrer und ihren Mitschülern verschleppt werden.

Bei der Premiere wollten wir von den Darstellern wissen, wie es nach so langer Zeit zu dem Kinofilm kam, wie sich die Idee und die Zielgruppe über die Jahre verändert haben, und was sie uns von ihren eigenen Klassenfahrten so spannendes erzählen können. Die vier haben sich wirklich Zeit genommen und uns ganz natürlich sowohl von beruflichen, als auch von privaten Plänen berichtet. Los geht`s!

 

Wie kam es dazu, nach vier Jahren einen Kinofilm zur Serie „Allein gegen die Zeit“ zu machen?

Janina Fautz: Das lag leider daran, dass es etwas länger gedauert hat, bis wir das Projekt realisieren konnten. Mit der Finanzierung, das war alles ein bisschen schwierig. Aber jetzt haben wir es irgendwie geschafft. Wir haben gedacht, man muss die Serie auch nochmal toppen und was bietet sich da besser an, als ein Kinofilm auf der großen Leinwand? Wir freuen uns einfach wahnsinnig, dass er jetzt bald ins Kino kommt.

 

Ihr seid in der Zeit jetzt alle älter geworden. Würdet Ihr sagen, dass sich dadurch auch die Zielgruppe verändert hat und die ganze Idee der Serie?

Timmi Trinks: Also ich denke, dass uns unsere alten Fans schon treu geblieben sind und auch den Film schauen oder begeistert davon sind, dass es jetzt einen Film zu der Serie gibt. Aber auch die Zielgruppe, die wir ansprechen wollen, die gehen auch ins Kino und sind begeistert davon. Wir waren ja jetzt schon ein paar Tage auf Kinotour und dort kam das Ganze gut an. Ich glaube das liegt daran, dass der Film für alle etwas bietet-für klein und auch für groß, einfach für die ganze Familie Action, Abenteuer und Romanze.

Timon Wloka: Das würde ich auch sagen, wir nehmen alle mit. Der Film hat zwar FSK 12, aber da ist auf jeden Fall auch was für jüngere dabei. Mit Begleitung der Eltern ist das gar kein Problem. Aber auch für die Eltern ist das gar kein Problem, sie müssen sich nicht ärgern, wenn sie mit den Kindern ins Kino gehen.

 

Würdet ihr sagen, dass ihr, dadurch dass Ihr euch schon kanntet, Vorteile beim Dreh hattet? Oder gab es Unterschiede zum Dreh der Serie?

Janina Fautz: Also es war tatsächlich bei uns so, dass wir schon beim Dreh der Serie schnell relativ eng miteinander wurden. Wir haben jetzt natürlich wahnsinniges Glück, dass wir uns alle schon kannten und uns so gut mit einander verstanden haben. Jetzt beim Film sind auch andere Leute dazu gekommen, auch die waren sofort Teil unserer kleinen Familie geworden. Ich glaube aber auch, dass man das im Film spürt, dass wir alle wie Familie sind.

 

Ihr kennt jetzt nicht nur euch echt lange, sondern auch eure Rolle. Würdet ihr sagen, dass da mittlerweile eine Identifikation mit eurer Rolle vorhanden ist?

Timon Wloka: Also ich denke, mittlerweile kann man sich sehr gut mit der Figur identifizieren. Wir verkörpern diese Rollen ja bereits seit sechs Jahren, und auf jeden Fall ist dort etwas hängen geblieben.

Timmi Trinks: Es ist auch schön, dass wenn man den Film als unabhängige Person schaut, einfach auch Leute darin erkennt, die man im wahren Leben sieht, oder vielleicht kennen könnte.

 

Wie würdet ihr den Unterschied zwischen dem Film und der Serie beschreiben? Eine Serie läuft immer weiter, im Film ist es meist jedoch eine abgeschlossene Handlung...

Timon Wloka: Natürlich ist so ein Film immer ein bisschen mehr. Ein bisschen größer, ein bisschen spannender und mehr Romantik. Man hat natürlich eine große Verantwortung, wenn das Ganze auf die Leinwand kommt. Aber wir sind alle der Meinung, dass wir dem gerecht geworden sind.

 

Jetzt habt ihr ja nach vier Jahren die ganze Geschichte wieder aufgegriffen. Kann man das als krönenden Abschluss oder eher als Neubeginn von „Allein gegen die Zeit“ sehen?

Timmi Trinks: Das bleibt noch alles unklar. Das hängt davon ab, wie viele Leute den Film schauen, ob es alterstechnisch noch passt. Aber es gibt definitiv noch Stoff, der erzählt werden könnte und Ideen. Es bleibt die eine oder andere Frage offen, die beantwortet werden könnte.

Timon Wloka: Und wir haben Zeit und Lust, warum eigentlich nicht?

Janina Fautz: Auf jeden Fall. Wir würden, glaube ich, alle sehr gerne weiter machen.

 

Was macht ihr denn noch neben der Schauspielerei? Habt Ihr ihr so gesehen noch weitere Pläne für die Zukunft oder auch in anderen Bereichen Ziele, die ihr unbedingt erreichen wollt?

Janina Fautz: Also ich mach‘ tatsächlich gar nicht so viel neben der Schauspielerei, weil es ziemlich zeitintensiv ist. Ich wohne ziemlich auf dem Land und habe Pferde. Ich reite gerne,  aber sonst nimmt das Schauspielern echt einen großen Teil ein und darüber bin ich auch echt froh. Und mein Ziel für die Zukunft ist, es auch so viel wie möglich weiterdrehen zu können.

Timon Wloka: Also ich studiere noch Jura, mittlerweile im neunten Semester, aber es macht auf jeden Fall beides Spaß und ich kann das auch so gewichten, dass mal ein bisschen Schauspielern dabei ist. Und das werde ich auch jeden Fall in Zukunft weiter verfolgen.

Stephanie Amarell: Bei mir ist es ähnlich. Ich freu mich auch über jedes Projekt und es macht Spaß, aber ich hab jetzt auch mit dem Studium angefangen, bin im ersten Semester Geschichte und mal schauen wie es wird, aber noch macht es Spaß.

Timmi Trinks: Also wie Janina schon sagte, es ist sehr zeitintensiv, das Schauspielern, und ich freue mich auch, dass es immer so weiter geht. Da sind auch schon n paar neue Projekte in der Mache. Aber bei mir ist es tatsächlich so, dass ich Informatik studiert habe und bin von der Sache her mehr Özzi als Ugur - einfach die Tatsache, dass ich ein Nerd bin. Ich studiere jetzt auch weiter, mache meinen Master und ich habe vor ein paar Wochen meinen „Bachelor of Science“ bekommen. Und das ist auch so mein Ausgleich, dass ich fit im Kopf bleibe - Informatik.

 

Im Film seid Ihr ja auf Klassenfahrt-auch wenn diese eine negative Wendung nimmt. Aber was sind denn Eure schönsten Klassenfahrtserinnerungen?

Janina Fautz: Bei mir ist es tatsächlich so, dass ich nie wirklich auf Klassenfahrt war, da die immer um die Sommerferien rum waren und ich zu dieser Zeit immer gedreht habe. Deswegen hatten diese Drehtage für mich eher Klassenfahrtcharakter, da wir immer viel zusammen unterwegs waren und viel zusammen erlebt haben.

Timmi Trinks: Also ich kann mich noch so an Stockbrotbacken am Lagerfeuer erinnern und eine ganz besondere Situation. Und zwar waren wir dort im Kajak und ich habe eine unfreiwillige Kajakrolle machen müssen. Da mein Mitfahrer ein wenig...unfähig war und wir konnten das dann nicht mehr so richtig steuern. Wir wurden halt so ein bisschen nass- das ist so eine Sache an die ich mich erinnere.

Vielen Dank für das sympathische und entspannte Interview. Mit so einer Truppe wären wir auch gerne auf Klassenfahrt gefahren!

Wen das noch nicht überzeugt hat, ab dem 27. Oktober ins Kino zu gehen, dem können wir aus erster Hand von Herzklopfen und Gänsehaut berichten! Wie Timmi schon so gut zusammengefasst hat „Action, Abenteuer und Romanze für die ganze Familie“!

Ein Beitrag von Abdu Baack
3 Tage war Abdu in Paris auf den Spuren der Terroranschläge vergangenen Jahres unterwegs, die er damals live miterlebte. Hier zeigt er Fotos und berichtet von seinen Eindrücken. Seinen Bericht von Tag 1 findet ihr hier.

8:30 Uhr am 15. November geht es los. Zuerst kurz zum Bäcker auf einen Café Crème und ein Croissant. Danach weiter zum Place de la République. Dort treffen wir uns mit Diana. Das Wetter ist unangenehm. Bewölkt und ab und zu nieselt es. Passt aber ganz gut zum Tag und zur Stimmung.

Zuerst geht es zum Bataclan. Die Trauerveranstaltung hat noch nicht begonnen, es herrscht Trubel. Die zahlreichen Journalisten werden auf Sprengstoff untersucht. Ein sehr süßer Sprengstoffhund schnüffelt die Kameras und Stative der Journalisten ab. Aus Respekt vor den Opfern, Zeugen und Hinterbliebenen soll am Haupteingang nicht fotografiert werden, woran sich alle halten.

Von der anderen Seite der Absperrung versuchen wir, die Ankunft von Hollande und weiteren wichtigen französischen Politikern zu beobachten und gegebenenfalls zu fotografieren. Einige Leute stehen auf den Bürgersteigen, um die Ankunft zu beobachten. Einige - in meinem Empfinden zu wenige - Polizisten sichern die Straße. Dann kommen die Politiker, es geht alles ziemlich schnell und schwupps sind sie im abgesperrten Bereich. Nach der langen Zeit in Regen und Kälte brauchen wir erst einmal einen Kaffee.

Anschließend beschließen wir, zum Stade de France, zum Fußballstadion, weiterzuziehen. Ich bin gespannt, wie es sein wird, wieder dort zu sein. Wie gut kann ich mich noch an das Stadion erinnern? Was wird mir dieser Ort eventuell ins Gedächtnis rufen? Wird am Stadion etwas los sein?

Ein Beitrag von Dat.

Am 11. und 12. November hieß es in Berlin bereits zum 15. Mal: Einstieg! Rund 16.000 Besucher informierten sich bei Berlins größter Berufsorientierungsmesse zu diversen Studien- und Ausbildungsangeboten, Auslandsaufenthalten sowie Praktika. jup! Berlin war vor Ort und hat sich durch den rund 200 Stände starken Ausstellungsdschungel gefragt und unter anderem in Erkenntnis gebracht, worauf die Ausbilder und Dozenten Wert legen.

 

Im September hat Berlin das Abgeordnetenhaus gewählt. Die Koalitionsverhandlungen sind noch in vollem Gange und die Parteien verständigen sich gerade auf Themen und Inhalte des Koalitionsvertrages im neuen Parlament. Welche Parteien stellen die neue Regierung? Wer sind die neuen Vertreter und Gesichter der Regierungsparteien? Welche Aufgaben hat ein Abgeordneter? Diskutieren die Abgeordneten den ganzen Tag? Wie wird man Politiker?

Die Ansprüche an Politik und ihre Vertreter sind zahlreich. „U18 – die Wahl für Kinder und Jugendliche“ will Dich einladen, nach der Wahl jetzt auch die politischen Vertreter kennenzulernen. Du bekommst die Möglichkeit im Rahmen eines Minipraktikums einen Abgeordneten der Regierungspartei einen Tag lang zu begleiten und deine Erlebnisse mit den jungen Menschen in der Stadt über jup! – das Jugendportal von Berlin – zu teilen.

Der US-Wahlkampf ist vorbei, Trump wird Präsident und keiner kann's fassen. Doch was erwartet uns jetzt?

 

Ein Kommentar von Lucas Niño.

3 Tage war Abdu in Paris auf den Spuren der Terroranschläge vergangenen Jahres unterwegs. Hier zeigt er Fotos und berichtet von seinen Eindrücken.