Freizeit

Vier Wochen lang konnten sich Berliner Kinder und Jugendliche in ihren Sommerferien auf eine Reise in die Zukunft begeben. Was das bedeutet, erfahrt ihr hier!

VON HANNAH

Hach ja, Ferien sind toll… Man kann ausschlafen, Fernsehen schauen, mit Freunden an den See fahren… und überhaupt kann man machen, was man will. Aber manchmal ist das gar nicht so einfach, jeden Tag eine Beschäftigung zu finden, gerade wenn die Eltern am Tage auf Arbeit sind.

Damit aber keine Langeweile in den Ferien aufkommt, veranstaltet das Lernzentrum Helliwood in Marzahn-Hellersdorf jedes Jahr vier Themenwochen, in denen Berliner Kinder und Jugendliche gemeinsam spielen, tüfteln und spannende Ferienerlebnisse teilen dürfen. Die Programmwochen stehen jedes Jahr unter einem anderen Motto, diesmal: "Zeit für die Zukunft". Aber immer mit dabei sind: Medien.

1. Woche "Dein Style" – Dieses Jahr ging es in der ersten Woche um ganz viel Kreativität und Design. Beim "Stromkastenstyling" besprayten die Jugendlichen die tristen grauen Stromkästen in ihrem Kiez mit Graffiti – natürlich ganz legal und unter professioneller Anleitung.

2. Woche "Dein Roboter" – Roboter sind DIE Zukunftsvision. Und sie sind super faszinierend. Das Lernzentrum Helliwood hat es möglich gemacht, mit ihnen zu experimentieren und einen eigenen Roboter zu bauen. Mit dem richtigen Programmieren konnten sogar Sound und eine eigene Spiellandschaft entstehen.

3. Woche "Deine Vision" – Fotos schießen mit dem Handy ist für die meisten Alltag, doch wie das im Future-Look aussieht, konnten die Kinder und Jugendlichen in ihrer dritten Ferienwoche selbst ausprobieren. Mit einer 360°-Kamera erwischt man nämlich jeden Winkel auf dem Foto, den man sonst nur in der Realität wahrnehmen kann.

Bei der Abschlussveranstaltung vom Ferienscheckheft haben wir nochmal alle gemeinsam ein Foto im "tiny planet"-Modus gemacht. Wie lustig, aber auch cool das aussieht, könnt ihr hier sehen:

 

VON SINA

Theater ist speziell. Ich kann meine Meinung darüber einfach nicht ändern. Es ist nicht so, als hätte ich eine komplette Abneigung gegenüber dieser Art von Kunst und Expression. Ich gehe sogar gerne ins Theater. Aber ich kann auch verstehe, wenn man sagt: „Theater? Nein, das ist nichts für mich.“
 

Nach dem Instagram-Walk im GRIPS Theater am Hansaplatz wurde das Stück „Phantom (Ein Spiel)" aufgeführt. ‚Ein Spiel‘? Werde ich noch herausfinden, was das bedeutet. ‚Phantom‘? Ja, das verstehe ich. Denn niemand weiß zu wem das Kind gehört, das von fünf Mitarbeiter*innen in einem Fast Food Restaurant wird, als sie gerade das Lokal aufräumten. Weil die Polizei nicht weiterhelfen kann, beschließen die Kolleg*innen, zu mutmaßen. Wer könnte das Kind abgelegt haben? Und warum? Und genau dieses ‚Warum‘ wird nun in zwei Stunden Spielzeit untersucht. So entsteht in den Köpfen des Restaurantpersonal die Figur der jungen bulgarischen Immigrantin Blanka, die nach Deutschland kommt, um hier in einer großen Putzfirma zu arbeiten und so ihre Familie in der Heimat zu versorgen. Jeder der mitwirkenden Darsteller verkörpert diese junge Frau einmal. Ein Spiel mit der Fiktion und der Fiktion innerhalb der Fiktion, welche der Zuschauer lediglich durch Licht, zwischenzeitliche filmische Einspieler und andere Kostüme unterscheiden kann. Es wäre nicht modernes Theater, wenn die Umkleidung nicht, für jedermann sichtbar, auf offener Bühne stattfinden würde. Wenn nicht der alles bedeckende Overall fällt wird und einen lediglich von roter Spitzen-Unterwäsche bedeckten Körper entblößt. Wenn sich der männliche Darsteller nicht wie selbstverständlich eine weibliche Rolle inszeniert. Und wenn das Szenenbild nicht auch nur von den Darstellern verändert wird.

Eine Schulklasse sitzt neben mir und lacht viel. Einige sitzen auch am Handy und schreiben lieber mit Freunden, aber so, dass die Lehrer es nicht sehen. Ich sitze dort, friere, weil ich 15 Grad am Abend überschätzt habe. Ich merke, dass ich müde werde, aber irgendwas hält mich wach. Ich möchte wissen, wie das Kind dort hin gekommen ist. Also höre ich mir die Version der Kollegen an und warte ab, ob es am Ende eine Aufklärung gibt. Ich möchte entscheiden können, welche Version mir besser gefällt - ein Polizeibericht oder das Ende der Geschichte der Fast-Food-Mitarbeiter*innen. Ich muss aber mit voranschreitender Zeit feststellen, dass ich keine Vergleichsoption bekommen werde.
 

Begeisterung wider Erwarten

Im Nachhinein brauche ich diese auch gar nicht, denn mir gefällt die Ende der Fiktion in der Fiktion. Mich überzeugt, die Geschichte einer Bulgarin, die gezwungen wird nach Deutschland zu kommen. Sie ist gebildet, im Gegensatz zu vielen in ihrem Alter. Und sie ist mutig, weil sie entschieden hat, so jung, wie sie ist in ein fremdes Land zu gehen. Um zu arbeiten. Um zu leben. Allein auf sich gestellt. Das Motiv des Aufbruchs aber auch des Mutes, welches sich durch das Stück ziehen, machen „Phantom (Ein Spiel)“ zu einem Stück, dass durchaus ins GRIPS Theater passt. Denn auch wenn die Altersfreigabe 16 ist - das Stück enthält pädagogisch wertvolle Motive auch für jüngere. Und das GRIPS Theater wurde bekanntlich für Kinder gegründet. Mir gefällt, dass Klischees dargestellt, aber auch kritisiert und abgelehnt werden. Ja, Blanka geht ausgerechnet in das wirtschaftlich starke Deutschland um Geld für ihre Familie, besonders für ihren kranken Vater, zu verdienen. Ja, sie wird von den Eltern dazu gezwungen und ja, der Plan geht schief, es gibt keinen Job in Deutschland und Blanka muss sich selbst Arbeit und Geld verschaffen. Deutlich wird aber auch, dass die Figur der Blanka von Beginn an so aufgebaut ist, dass sie im späteren Verlauf dazu benutzt werden kann Vorurteile zu brechen und zu beheben. Nein, Blanka prostituiert sich nicht. Nein, Blanka wird nicht ungewollt durch eine Vergewaltigung schwanger und legt das Kind aus Verzweiflung ab. Nein, Blanka fängt nicht an zu klauen und andere Leute auszubeuten, nein.
 

Oh Pause. Ich sitze ohne Akku im Theater und fange an, mir die anderen Stücke, die das GRIPS Theater spielt, in einem Prospekt durchzulesen. Ich sollte mal den Klassiker „Linie 1“ anschauen gehen. Während des Walks wurde viel darüber geredet. Auch wenn ich keine Theater-Fanatikerin bin-ich werde wieder her kommen. Noch viel lieber, wenn man mich nicht weiter auf die Folter spannen möchte. Ich fange nämlich gerade an, mich für die Figuren zu interessieren. Glück gehabt, es geht weiter.
 

Strukturierte Themenvielfalt

Neben der Immigranten-Geschichte wird die soziale Ungleichheit in Deutschland aufgegriffen und weitere Figuren erstellt. Man könnte meinen, das Gewusel auf der Bühne wird unübersichtlicher, wenn fünf Personen über 20 Figuren darstellen möchten. Die einfachen weißen Kostüme, die einfach erweitert werden, machen den Überblick jedoch relativ strukturiert. Auch die sprachliche Veränderung, sei es durch Soziolekt oder Dialekt, werden die Charaktere gut differenziert, sodass man auch das Spiel im Spiel sehr gut erkennt. Der Untertitel ‚Ein Spiel‘ wird mir zwar erst klar, als ich das Gesehene verarbeite, aber auch währenddessen ist die Metafiktion und das Spiel mit den Perspektiven und Positionen des Geschehens das, was das Stück unglaublich interessant, sehenswert und dazu modern machen.
 

Mir gefällt, dass man sich für dieses Stück viele Gedanken gemacht hat und nicht das nächstbeste zusammengeführt hat. Dazu muss man auch sagen, dass die Darsteller*innen einen tollen Job gemacht haben. Ich stelle mir die Erschaffung der Figur Blanka im Prozess der Stückentwicklung schwierig vor. Umso besser gefällt mir letztendlich, dass Blanka innerhalb der Fiktion der Fast-Food-Restaurantangestellten variabel dargestellt wurde und das die Figur dadurch so viele Facetten bekam. Ohne 'Ein Spiel' wäre das schwer möglich gewesen. Die Idee, finde ich sehr passend, um die Individualität aller Menschen auszudrücken und so im gesamten Stück, Vielfalt auf unendlich vielen Ebenen thematisieren zu können.
 

Ich wurde überzeugt, dem Theater immer aufs Neue zu vertrauen. Denn jedes Stück ist anders. Klar, auch jeder Film unterscheidet von den anderen. Zum Beispiel in Handlung, Handlungszeit, Handlungsort, Kameraführung und so weiter. Aber im Theater weiß man nie, was einen erwartet. Die Schauspieler dort sind nicht wie Filmstars. Das Theater kann skurriler erzählen, Theater weist ganz andere Schamgrenzen auf als Filme oder Serien. Vor Allem Theater ist life - alles passiert genau in diesem Moment vor deinen Augen. Es ist wahrhaftig auch in seiner Fiktion und hat immer eine klar erkennbare Moral.

Die Moral von „Phantom (Ein Spiel)“ ist, dass man nicht immer das glauben soll, was man auf den ersten Blick zu wissen scheint. Dass man es nicht zulassen darf, dass Vorurteile den Blick auf die Welt bestimmen. Dass man mit Mut und Vertrauen und vor allem Willensstärke so viel erreichen kann und dass die Phantasie manchmal alles ist. Ich habe kein richtiges Ende bekommen, bei welchem das Spiel mit der Fiktion aufgelöst wird. Aber ich habe eine spannende Inszenierung bekommen mit einer tollen Geschichte und vielen inspirierenden Charakteren. Und ich denke, damit hat das Theater seinen Bildungsauftrag, auch für (junge) Erwachsene, erfüllt. Und das Stück hat mich motiviert, weitere Stücke anzusehen. Denn es ist nochmal viel schöner, die Emotionen live und abstrakt wahrnehmen zu können, als andere fiktive Handlungen vor einem Bildschirm.

Ihr seid neugierig geworden? "Phantom (Ein Spiel)" ist ab dem 04.September 2018 wieder auf der Bühne des GRIPS Theaters am Hansaplatz anzusehen. Weitere Informationen findet ihr hier.

 

Warum es in dem ganzen Trubel auch mal wichtig ist, zu entspannen, und welche einfachen Möglichkeiten ihr habt, in eurem Alltag Yoga zu machen, verrät uns David von Yoga Vidya im Interview.

 

 

Der Sommer steht vor der Tür und was passt besser zum Sommer als Festivals? Naja außer vielleicht Badelatschen, Seen und braunwerden...

jup! Berlin wirft sich auch dieses Jahr wieder voll in die Festivalfluten, um für dich vorort zu berichten! Damit du nicht eine Woche vor Festivalstart mitbekommst, dass die Tickets ausverkauft sind, gibts hier von jedem Festival, welches wir besuchen, eine Line Up Analyse!

So kannst du sehen, welche Acts auftreten (mit einer kleinen Ohrprobe) und dich frühzeitig entscheiden, ob du dabei sein willst... Natürlich werden wir dich auch während den Festival quasi "live" auf dem neusten Stand halten!

 

Heute waren wir in Steglitz-Zehlendorf unterwegs. Hier wurde in den letzten Monaten fleißig an der Erweiterung der Parkouranlage gearbeitet, die nun eröffnet wurde. Die Kinder und Jugendlichen des Bezirks planten und bauten die neuen Hindernisse gemeinsam mit dem Mobilen Wohnzimmer MoWo, dem Kinder- und Jugendbüro Steglitz-Zehlendorf, dem Nachbarschaftszentrum Wannseebahn e.V., den Fußgängern und vielen mehr.

 

Fotos: © jup! Berlin

Ist Print out? jup! macht das Experiment und produziert gemeinsam mit der Jugendredaktion und allen, die Lust haben, mitzumachen, die erste jup! Printausgabe!

Du blätterst lieber Online? Hier gehts zum PDF Download.

Was geht in eurem Kiez? Was läuft schief, was läuft gut? Wo mischt ihr mit? Wem würdet ihr gerne mal eure Meinung sagen? Das Thema des Magazins ist MITMISCHEN!

 

Hier lest ihr alles über die einzelnen Schritte des Projekts und könnt euch anschauen, wie Stück für Stück das Magazin entstand.

Schreibt eine Mail an info@jup.berlin, wenn ihr Fragen zum Projekt habt!

Seit dem Jahr 2013 wird nun das Kosmonaut Festival am Stausee Oberrabenstein bei Chemnitz veranstaltet. Ins Leben gerufen wurde dieses Musikfestival durch die Band Kraftklub, welche seither als Schirmherr für diese Veranstaltung gilt

In knapp 60 Tagen, am 29. bis 30. Juni, werden wieder erwartungsgemäß knapp 15.000 Fans auf dem ehemaligen splash! -Gelände begrüßt, um neben detailreicher und kosmischer Dekoration zu dem beeindruckenden Line-Up abzurocken. Natürlich wird es auch dieses Jahr die Flunkyball-Arena geben, bei der man sich als Festivalteam anmelden kann und sich in mehreren Runden  den #Kosmonaut18 Flunkyball – Titel holen kann.

Sowohl am Freitag als auch am Samstag wird es eine bunte und vielfältige Mischung aus Musikgenres geben – also für jede/n Besucher*in ist ganz sicher etwas dabei.

Wenn ihr wissen wollt, wo genau das Festival stattfindet, dann könnt ihr das auch über unseren Eventkalender checken! (https://jup.berlin/Kosmonaut_Event)

Damit ihr eine kleine Übersicht von den Acts bekommt, haben wir kleine Profile zu ausgewählten Künstlern erstellt:

 

Kraftklub

Kurzbeschreibung: 5 Jungs, die seit 2010 gemeinsam Musik machen und  ihr Debütalbum „Mit K“ im Jahre 2012 veröffentlichten

Musikgenre: Mischung aus Indie, Punkrock und Rap

Erfolgreichster Titel: „Mit K“ erschien 2012 und wurde mehr als 200.000 Mal verkauft.

Nett-to-know: Sie kommen selbst aus Chemnitz.

Schon mal auf dem Kosmonaut gewesen?: Naja, sie haben das Festival mit ins Leben gerufen… also natürlich sind sie schon mal dort gewesen?!

Kleine Ohrprobe: https://www.youtube.com/watch?v=b0lHjeEU3Fg

 

Feine Sahne Fischfilet

Kurzbeschreibung: Die Band wurde 2007 von fünf Schülern in Mecklenburg-Vorpommern gegründet und steigt seit den letzten Jahren steil die Karriereleiter auf…

Musikgenre: Punk, Indie-Rock

Erfolgreichster Titel: Natürlich sind alle Songs mega, aber nach YouTube-Klicks läuft „Komplett im Arsch“ am Besten.

Nett-to-know: Sie wurden wegen ihrer „explizit anti-staatlichen Haltung“ eine Zeit lang vom Verfassungsschutz beobachtet.

Schon mal auf dem Kosmonaut gewesen?: Jap,  im Jahr 2014 traten sie auf der Hauptbühne auf.

Kleine Ohrprobe: https://www.youtube.com/watch?v=3-Oe1XzxCw8

 

Olli Schulz

Kurzbeschreibung: Ja genau der Olli Schulz… der mit dem Moderatorenteam Joko und Klaas groß geworden ist, macht auch Musik – und das sogar ziemlich erfolgreich!

Musikgenre: Indie Rock

Erfolgreichster Titel: Am längsten hielt sich der „Rangel Song“ in den deutschen Charts, zudem ist er momentan mit seiner Platte „Scheiß Leben, gut erzählt“ auf Tournee.

Nett-to-know: Schon als Teenie war er  im Musikbusiness unterwegs, denn er schrieb damals schon seine ersten Songs.

Schon mal auf dem Kosmonaut gewesen?: Auch er stand 2016 schon mal auf der Kosmonautenbühne.

Kleine Ohrprobe: https://www.youtube.com/watch?v=oJTlNHGLmjU&t=128s

 

Milky Chance

Kurzbeschreibung: 2 Jungs, die aus Kassel kommen, 2012 ihre Band gründeten und seitdem international eine Karriere hinlegten…

Musikgenre: eine Mischung aus Folktronica und Pop

Erfolgreichster Titel: Mit „Stolen Dance“ schaffte Milky Chance auch auf internationaler Bühne einen absoluten Durchbruch. In Amerika schaffte diese Single sogar Doppelplatinstatus!

Nett-to-know: Sie traten als zweite deutsche Band überhaupt (nach Rammstein) bei der Late-Night-Show „Jimmy Kimmel Live“ auf.

Schon mal auf dem Kosmonaut gewesen?: Auch diese Band war vor einigen Jahren schon mal selber Kosmonauten auf der Bühne.

Kleine Ohrprobe: https://www.youtube.com/watch?v=iX-QaNzd-0Y

 

Ufo361

Kurzbeschreibung: Die Karriere des Berliner Rappers fing  im Jahr 2016 mit seinem Song „ Ich bin ein Berliner“ an, welcher sich zum Szenehit mauserte.

Musikgenre: Cloud Rap

Erfolgreichster Titel: „Nice Girl 2.0“ mit einer Goldenen Platte

Nett-to-know: Aufgrund seines Graskonsums hatte Ufo einen Lungenkollaps und musst eine zeitlang im Krankenhaus verbringen.

Schon mal auf dem Kosmonaut gewesen?: Nope, aber es gibt ja für jeden das erste Mal…

Kleine Ohrprobe: https://www.youtube.com/watch?v=g4poKgQZX6w

 

Trettmann

Kurzbeschreibung: Der inzwischen 48-jährige Rapper ist ein älterer Hase in seiner Szene. Das heißt aber noch lange nicht, dass er sich mit den Newcomern nicht messen könnte…

Musikgenre: Hip-Hop und Rap

Erfolgreichster Titel: Durch Gastauftritte bei Musikern wie RAF Camora und Bonez MC wurde Trettmann 2016 einem größerem Publikum vorgestellt. Dies führte dazu, dass sein Album #DIY 2017 erstmals auf die Top-Plätze in den deutschen Albencharts landete.

Nett-to-know: Ebenfalls wie die Kraftklub-Jungs kommt er aus Chemnitz – das Kosmonautfestival ist also ein regelrechtes Heimspiel für den Rapper.

Schon mal auf dem Kosmonaut gewesen?: Am Anfang der Kosmonautgeschichte war er auch schon dabei!

Kleine Ohrprobe: https://www.youtube.com/watch?v=hHT_hEuTtxg

 

Natürlich waren das auch noch nicht alle Acts!

An den zwei Tagen kommen zum Beispiel noch RAF Camora, SOFI Tukker, Faber, Yung Hurn, Käptn Peng & Die Tentakel von Delphi, Milliarden und viele weiter dazu… Zudem wird es wie jedes Jahr auch wieder einen großen geheimen Headliner geben – also seid gespannt, wer das sein wird!
Wenn euch die vorgestellten Künstler gefallen und ihr Bock habt, noch mehr ins Kosmonautenfeeling einzusteigen, dann könnt ihr euch hier noch Karten sichern. (Ihr solltet schnell sein, denn der Ticketvorrat reicht nicht ewig…). Weitere Infos gibt es auf der Webseite des Festivals.

Auch wir von jup! werden vor Ort sein und über das Kosmonaut-Festival berichten!

 

Jetzt haben wir die Chance, ein Gesetz mit zu gestalten! Sei dabei und gestalte mit!!!

 

VON KAI

 

Wieso? Weshalb? Warum?

Berlin wächst und wächst und wächst! Das heißt, es gibt auch immer mehr Jugendliche in Berlin. Doch trotz der steigenden Zuwachszahlen an Jugendlichen, werden die Angebote für Jugendliche nicht mehr, sondern  weniger! Grund dafür sind zu wenige Gelder, die zu Verfügung stehen, aber das soll sich jetzt ändern! Dafür soll es bis Ende 2018 ein Jugendfördergesetz und die dazu gehörigen Jugendförderpläne geben! Ziel der Sache ist es, die neuen Gelder gut einzuteilen und Projekte sowie Einrichtungen  zu fördern.

 

Was haben wir damit zu tun?

Nun ja, dadurch das dieses Gesetz für uns Jugendliche in Berlin da ist, haben sich die Menschen in der Verwaltung gedacht, dass es wichtig wäre, uns Jugendliche mit einzubinden, weil wir ja schließlich am besten wissen, was uns interessiert!
Wir begleiten den Prozess und halten euch auf dem Laufenden!

 

Wie kannst  du mitmachen?

Es sind alle Jugendlichen eingeladen im Alter von 14 bis 24 Jahre. Die Teilnahme ist kostenlos.

 

Hier gibt es alle weiteren Termine:

Wie soll die Beteiligung aussehen? Auf was muss geachtet werden, dass Jugendbeteiligung funktioniert? Bringt eure Ideen und Erfahrungen ein!
Man kann an einem oder auch an beiden Terminen teilnehmen:

1. Termin:   3. März 2018 von 11:00 – 15:00 Uhr im BVV Saal Rathaus Mitte, Karl-Marx-Allee 31, 10178 Berlin

2. Termin: 10. März 2018 von 11:00 – 15:00 Uhr bei Stiftung SPI – Flucht nach vorn, Oderbruchstraße 10, 10369 Berlin

 

Die Abschlussveranstaltung

Die  Übergabe der Ergebnisse an die Senatsverwaltung für Jugend, Bildung und Familie findet am
17.03.2018 von 11:00 bis 15:00 Uhr im Bürgersaal Rathaus Charlottenburg, Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin statt.

Und jetzt seid ihr dran: Beteiligt euch!

 

Endlich wieder Ferien! Für alle, die in der kommenden Woche nicht in den Ski- oder Strandurlaub fahren, haben wir eine Auswahl von Workshops und Aktionen zusammengestellt, die in Berlin stattfinden. So wird es in den Winterferien 2018 garantiert nicht langweilig!

 

Code+Design Berlin 8.2. -11.2.2018

Wir laden euch ein, beim Code+Design Camp vom 08.02.18 bis 11.02.18 eigene digitale Produkte zu entwerfen und die mit Profis programmieren und designen zu lernen. 4 Tage Digital-Camp für Anfänger und Fortgeschrittene (15-20 Jahre) + Berufsorientierung zur digitalen Arbeitswelt

Wann: 8.2.-11.2.2018

Wo: Factory Görlitzer Park

Kosten: 50€ (Für wen das zu viel ist, der zahlt gar nichts oder weniger // wenn du einen Laptop brauchst, 50€ Leihgebühr extra)

Zielgruppe: 15- 20 Jahre

Informationen: https://code.design/camps/

Eventlink bei jup!: https://jup.berlin/node/9181

 

Vom Sternenbaby zum Schwarzen Loch - Das Leben der Sterne

Wenn wir zum Nachthimmel emporsehen, ist es im Grunde so, als schauten wir in eine große Menschenmenge. Wir sehen Sterne in den unterschiedlichsten Stadien ihres Lebens: neugeborene Sterne, Sternen-„Kinder“, „erwachsene Sterne“, alte Sterne und sogar Sternenleichen. Ein "Sternenkreißsaal" ist z. B. der jetzt gut sichtbare Nebel im Sternbild Orion, "Sternenkinder" sehen Sie z. B., wenn Sie sich die Plejaden anschauen. Unsere Sonne hingegen ist ein Stern in den besten Jahren.

Nun, Sterne leben zwar sehr viel länger als Menschen, aber irgendwann wird auch unsere Sonne sterben – was geschieht dann? Und läuft das Leben aller Sterne am Himmel gleich ab? Was sind Neutronensterne, und wie entstehen Planetarische Nebel oder Schwarze Löcher? Viele Fragen - wir möchten versuchen, Ihnen auch ein paar Antworten zu geben.

Wann: 6. Februar 2018, 20:00 Uhr

Wo: Planetarium am Insulaner

Kosten: ermäßigt 5€

Zielgruppe: ab 12 Jahren

Informationen: reservierung@planetarium-berlin.de

Eventlink auf jup!: https://jup.berlin/node/9134

 

Gesunder Kochgenuss für Jungen im Meredo

Gemeinsam beschäftigen wir uns mit leckeren Zutaten, gesunder Ernährung und enwickeln ein 3 Gänge-Menü. Jeder Gang wird einzeln geprobt. Dabei lernt ihr die Arbeitsschritte, fotografiert, filmt dabei und dokumentiert die Rezepte in unserem Kochblog. Am 9 Februar 2018 laden wir dann eure Eltern zum Galadinner ein - und ihr bekocht eure Eltern.

Wann: 5.2. bis 9.2.2018

Wo: Meredo Berlin-Reinickendorf

Zielgruppe: Jungen ab 9 Jahren

Kosten: 60€

Informationen: Weitere Infos gibt's hier!

Eventlink bei jup!: https://jup.berlin/node/9156

 

Das Open-World-Spiel Minecraft erfreut sich unter Kindern großer Beliebtheit. In diesem Workshop können Kinder zwischen 8 und 12 Jahren mit ersten Minecraft-Vorkenntnissen die faszinierende Welt dieses Spiels in Begleitung einer erfahrenen Trainerin und Minecraft-Expertin erforschen und ihre vielfältigen kreativen Möglichkeiten erkunden!
In kleinen Teams erfinden und konstruieren die Kinder technisch und architektonisch anspruchsvolle Objekte aus der Welt des Mittelalters. Sie lösen mit klugem Kopf herausfordernde Aufgaben und setzen raffinierte und witzige Projektideen um.
Der Workshop zielt auf eine Förderung von Erfindergeist, Teamfähigkeit und Problemlösekompetenz, in seinem Zentrum steht das gemeinschaftliche Erlebnis.

Wann: 3.2.18 , 14 bis 16 Uhr

Wo: Digitalwerkstatt Berlin

Zielgruppe: 8-12 Jahre

Kosten: 30€

Informationen: http://www.digitalwerkstatt.de/berlin/kurse/minecraft-workshop/

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NEUKÖLLN BEGINNT AM HERRMANNPLATZ - Einen Berliner Schmelztiegel mit der Kamera erkunden

Freizeit für Jugendliche in den Winterferien
Begib dich an einen Ort der Gegensätze /// Sei offen für Unerwartetes /// Finde Bildmotive im kreativen Umgang mit dem analogen Fotoapparat /// Erweitere deinen künstlerischen Blick in Neuköllner Ausstellungsorten /// Entwickle Schwarz-Weiß-Filme im Fotolabor /// Arbeite deine Bildideen aus
Der Kurs nimmt Bezug auf die Galerie im Körnerpark, die Galerie im Saalbau Neukölln sowie den Leuchtturm-Raum für Fotografie.

Wann: 5.2.2018 – 9.2.2018,  10:00 – 16:00 Uhr

Wo: Werkstatt Hortensienstraße – Fotolabor

Kosten: 93€

Zielgruppe: von 13 bis 18 Jahren

Informationen: http://www.jugend-im-museum.de/ hier kann man sich registrieren

Eventlink auf jup!: https://jup.berlin/node/9135

 

„ICH BIN DRAN“ Workshop für Jugendliche

STRAHL. Probebühne veranstaltet in den Winterferien den Theaterworkshop „ICH BIN DRAN“ in Zusammenarbeit mit der Berlin Mondiale. Mit unterschiedlichen künstlerischen Mitteln gehen Jugendliche ab 13 Jahren der Frage nach, wie man aus persönlichen Geschichten, spannende Szenen für die Bühne entwickeln kann.

Wann: 5. Bis 9.2.18

Wo: Theater Strahl

Kosten: keine Angaben

Zielgruppe: ab 13 Jahren

Informationen: Bjoern de Wildt, Mail: b.dewildt@theater–strahl.de

Eventlink auf jup!: https://jup.berlin/node/9137

 

Klax Kreativwerkstatt: Projekt „Malen, löten, coden – eure Ideen für Berlin“

In einem Makerspace und in einem Atelier realisieren die Kinder und Jugendliche digitale und künstlerisch – designtechnische Lösungen für Alltagsprobleme. Das Projekt verbindet digitale Medientools mit künstlerischen Ausdrucksformen. Die Teilnehmenden werden konstruieren, programmieren, designen und bauen. Dazu nutzen sie herkömmliche Werkzeuge und Materialien in Verbindung mit digitalen Medien und Technologien.

Wann: jeden Mittwoch von 16 bis 17:30 Uhr (9-12 Jahren) und 17:30 bis 19 Uhr (13-16 Jahre)

Wo: Klax Kreativwerkstatt in Prenzlauer Berg

Zielgruppe: Kinder/ Jugendliche

Kosten: keine Angaben

Informationen: Arkonastraße 45-49, 12189 Berlin oder https://www.klax-online.de/

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Stop-Motion-Atelier 1

Handgemachte Animationsfilme garantieren Riesenspaß. Papier, Knete, Playmo, Lego oder der Inhalt eines Schulranzens werden lebendig, bewegen sich, machen Geräusche oder sprechen. Die Kinder lernen verschiedene Animationstechniken kennen, Storyboard schreiben, Geräusche machen und vieles mehr. Die Filmausstellung im Deutschen Technikmuseum regt an, alte Techniken neu zu beleben. Höhepunkt ist ein gemeinsam gestalteter Film in Teamwork. Am Kursende gibt es eine Filmpremiere und die DVD mit nach Hause.

Wann: 22.1.2018 bis 19.03.2018

Wo: Werkstatt Hufelandstraße, 16.00 bis 18.00 Uhr

Kosten: 63€

Zielgruppe: 7-12 Jahre

Informationen: Mehr Infos gibts hier!

Eventlink auf jup!: https://jup.berlin/node/9170

 

Winterferienwerkstatt in  der Parkaue: Haus des Geldes

Willkommen in der Welt des Geldes! Willkommen im Rausch, in der Verschwendung, im Marktanteil, in der Finanzblase, im Rettungsschirm, im Bankrott, in der Investition, im Risiko! Werde vom Tellerwäscher zum Millionär. Spiele zusammen und gegen andere als Subunternehmer*in. Der Traum vom unbegrenzten Wachstum – hier ist er einfach mal wahr. Ob Pyramidenspiel, ob Wirtschaftssimulation der Gig-Economy, ob Show der Schönsten und Reichsten, ob Undercover unterwegs für noch mehr Geld mit geringstem Aufwand: Häufe Geld an so viel wie möglich, lass dein Geld und andere für dich arbeiten, besinge den Überfluss. Das ganze Theater wird zur Spielhölle. Wir holen den Raubtierkapitalismus aus seinem Käfig und reiten auf ihm zum Sieg oder werden gefressen.

Wann: 05.02.-09.02.2018, jeweils ab 10:00

Wo: Theater an der Parkaue       

Kosten: 50€, ermäßigt 25€

Zielgruppen: ab 8 Jahren

Informationen: Anmeldung Theater an der Parkaue, Tel.: 5577520

Eventlink auf jup!: https://jup.berlin/node/9133

 

Dein Gewand liegt bereit, der Zauberstab ist poliert und die Schreibfeder gespitzt? Pünktlich zu Ferienbeginn hebt das FEZ-Berlin seinen Antimuggelzauber auf und öffnet die Tore der Zauberschule. Zwischen Wunsch und Wirklichkeit erleben Ferienkinder neue Abenteuer. In 20 Unterrichtsfächern erlernen sie Unglaubliches, schmieden mit ihren neuen Freunden verrückte Pläne, erforschen die Winkel der Winkelgasse, erwerben Zaubersteine, belohnen sich im Honigtopf oder fegen auf ihrem Besen über das Quidditch-Feld.
Werde Teil dieser neuen Geschichte des Zauberschlosses! Wir freuen uns auf dich!

Wann: 3.2. - 11.2.18, 18 Uhr

Wo: FEZ-Berlin

Kosten: keine Angaben

Informationen: https://ferienfez.fez-berlin.de/winterferien/

Eventlink bei jup!: https://jup.berlin/FEZBerlin#overlay-context=

 

In diesem Ferienworkshop schauen wir uns gemeinsam die einzelnen Schritte der Buchproduktion an. Wir zeichnen Storyboards, malen und drucken verschiedene Illustrationen und schreiben eine eigene Geschichte. Außerdem zeigen wir einfache Buchbindetechniken. Am Ende der Ferien halten die Teilnehmer das erste selbst gestaltete Buch in den Händen ... inklusive Verpflegung, Snacks und Getränken.

Wann: 5.2 - 9.2.18

Wo: Klax Kinderbildungswerkstatt

Kosten: Keine Angaben

Informationen: https://kreativwerkstatt.de/weitere-angebote/ferienangebote/eventdetail/211566/-/buchwerkstatt-illustration

Eventlink bei jup!: https://jup.berlin/Winterferien%20mit%20Ferienworkshop#overlay-context=

 

Wo: Labyrinth Kindermuseum Berlin

Zielgruppe: keine Angaben

Kosten: 2€

Informationen: https://www.labyrinth-kindermuseum.de/de/content/winterferien-ferienworkshop-februar-geoeffnet

Eventlink bei jup!: https://jup.berlin/Winterferien%20mit%20Workshop#overlay-context=

Der beliebte Nachtclub wird für einen Nachmittag zum Kinderparadies und begrüßt seine Gäste mit viel Unterhaltung, Künstlern, Artisten, Tanzeinlagen, diversen Mitmachaktionen als auch einer Kinderdisco mit DJ FOX. Neben dem obligatorischen Kinderschminken und Basteln wird die Familienveranstaltung durch eine kinderfreundliche Auswahl an Speisen und Getränken abgerundet.
Es besteht keine Kostümpflicht für das Family Fasching Event, doch wer den kreativen Gastgebern folgen möchte, ist herzlichst dazu eingeladen seiner Phantasie freien Lauf zu lassen.

Wann: 11.2.18, 15 bis 19 Uhr

Wo: The Pearl

Zielgruppe: keine Angaben

Kosten: 15 €

Informationen: Weitere Infos gibt's hier!

Eventlink bei jup!: https://jup.berlin/The%20Pearl#overlay-context=

 

Wie macht man Papier, Papyrus oder Pergament?

Was ist der Unterschied zwischen Papier, Papyrus und Pergament? Wie schreibt man in griechischer Schrift und wie in ägyptischen Hieroglyphen? Wer konnte und durfte im Alten Griechenland und im Alten Ägypten Schrift benutzen? Gemeinsam mit anderen erforschst du Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden alten Kulturen. Im Workshop schöpfst du Papier und stellst Papyrus her. Du lernst griechische Schriftzeichen kennen und schreibst deinen Namen in Hieroglyphen.

Wann: 6.2. - 8.2.2018

Wo: Neues Museum

Zielgruppe: Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr

Kosten: 36€

Informaitonen: Weitere Infos gibt's hier!

Eventlink bei jup!: https://jup.berlin/node/9151

 

Aufs Glatteis geführt!

Vor 400 Jahren  gab es einen Kälteeinbruch in Europa, eine kleine Eiszeit. Viele Gemälde aus dieser Zeit zeigen Landschaften mit Schnee und Eis. Wintervergnügen kamen da nicht zu kurz. Schlittschuhlaufen und Schlittenfahren, Feste in der warmen Stube feiern - wie hast du den Winter am liebsten? Deine Wintergeschichten bringst du zu Papier - du zeichnest mit Kreide, malst mit Aquarellfarben und erprobst Drucktechniken. 

Wann: 6.2. - 8.2.2018 11:00 Uhr bis 14 Uhr

Wo: Gemäldegalerie

Zielgruppe: Kinder 6-9 Jahre

Kosten: 36€

Informationen: Weitere Infos gibt's hier!

Eventlink bei jup!: https://jup.berlin/node/9152

 

Mode-Atelier: Upcycling

Du weißt nicht wohin mit deinen alten Klamotten? In diesem Ferienkurs machst du neue daraus. Du lässt dich in der Modegalerie von namhaften Designern inspirieren. Im Mode-Atelier schneidest, kombinierst und nähst du deine mitgebrachten Kleidungsstücke zu neuen, individuellen Stücken zusammen. Ganz wie es dir gefällt. Eine Mode-Designerin unterstützt dich dabei.

Wann: 6.2.2018 - 9.2.2018

Wo: Kunstgewerbemuseum

Zielgruppe: Kinder 9 - 12 Jahre

Kosten: 60€

Informationen: Weitere Infos gibt's hier!

Eventlink bei jup!: https://jup.berlin/node/9154