Auf dem jup!od sind immer die neuesten Hits für euch.  Jup!-Redakteur Olli und jup! Redakteurin Sina hören sich die neusten Alben der Woche an. Ihr habt Wünsche? Dann schreibt an info@jup.berlin!

Bis zum 18. Mai 2018 können Klassen, Kurse und Arbeitsgemeinschaften ab 3 Leuten wieder ihre Wettbewerbsbeiträge einreichen.

 

Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen für die Menschen. Er betrifft uns persönlich – und wir alle können etwas zum Schutz des Klimas tun. Mit welchen Verkehrsmitteln wir uns bewegen, wie wir mit Strom und Wasser umgehen, wie wir konsumieren, leben und arbeiten: All das hat Auswirkungen auf das Klima und auf die Zukunft unseres Planeten. Durch den sparsamen Umgang mit Energie, den Einsatz effizienter und innovativer Technologien und den konsequenten Umstieg auf erneuerbare Energien können wir unsere Lebensqualität erhalten und auf eine zukunftsfähige Grundlage stellen.
Klimaschutz ist immer und überall ein Thema. Aber wie geht Klimaschutz? Von der persönlichen Ebene bis hinauf in die hohe Politik geht es zu erkennen, was man konkret tun kann und was andere motiviert, dabei mitzumachen. Genau darum geht es auch beim Wettbewerb der Berliner Klima Schulen!

 

Eine Schule kann mehrere Projekte zur Wettbewerbsteilnahme einreichen, die unabhängig voneinander bewertet werden. Wer bis zum Einsendeschluss sein Projekt einreicht, ist dabei! Voraussetzung sind ein ausgefüllter Projektbogen (online oder per Hand) sowie eine Projektdokumentation. Eine gute Dokumentation (z. B. Text und Foto) zeigt der Jury die inhaltliche Erarbeitung des Beitrags sowie die aktive Schülerbeteiligung. Denn das Wichtigste ist, dass sich die Schülerinnen und Schüler kreativ mit dem Thema Klimaschutz auseinandersetzen und dabei gemeinsam lernen.

 

Und mitmachen lohnt sich – nicht nur für das Klima und die Umwelt, sondern auch für die Gewinner. Denn sie bekommen neben der Anerkennung bei der Preisverleihung insgesamt zehn Geldpreise für ihre Schulkassen!
Bis zu 5.000 Euro sind möglich!

 

Weitere Infos findet ihr hier: http://www.berliner-klimaschulen.de/

Russlandfans, Filmbejahende und Kulthuldigende aufgepasst!

Nächste Woche startet wieder die Russische Filmwoche in Berlin. Vom 27. November bis zum 2. Dezember wird die Vielfalt des zeitgenössischen russischen Films zelebriert. Für jup! vor Ort berichtet Amanda von zwei besonderen Perlen des Genres: "Das Bolschoi" von Walerij Todorowskij und "Weiße Nächte" von Dimitrij Kisseljow. Während ersterer eher dokumentarisch dem harten Alltag der weltberühmten Ballettschule nachspürt, widmet sich zweiterer einer Neuinterpretation Dostojewskijs gleichnamigen Romans.

Die klassischen Themen bekommen durch das Medium Film nicht nur ein modernes Gewandt, sie gewinnen ebenso darüber hinaus auch neue Freunde der russischen Kultur, Dramatik und dem vermittelnden Lebensgefühl.

Zu sehen gibt es die Filme zum einen im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur  und zum anderen im neueröffneten delphi LUX am Zoo. Alle Filme werden mit deutschen Untertiteln gezeigt. Kinokarten werden an den Kassen der jeweiligen Kinos verkauft.

Alle Infos zu den Filmen,  Terminen und Orten gibt es auf der Webseite der Russischen Filmwoche.

Also, seid dabei! Oder auch: Приходите! Стретимся там!

Hey! Wir sind Hannah, Janik und Kai und wir machen von September 2017 bis August 2018 unser FSJ Kultur bei jup! Berlin bzw. jugendnetz-berlin!
Damit ihr auch wisst, was wir in unserer Zeit als Freiwillige überhaupt so für Aufgaben haben, halten wir euch hier auf dem Laufenden.
Alle zwei Wochen werden wir euch abwechselnd erzählen, was wir Spannendes erlebt haben! Wir wollen euch zeigen, warum es sich lohnt, ein FSJ zu machen.

Zum Start zeigen wir euch in einem kleinen Video, was unsere Erwartungen an das FSJ waren und wie die blanke Realität aussieht (natürlich aus einer nicht ganz so ernsten Sichtweise).

Seid gespannt und freut euch drauf!!!

Hier findet ihr all unsere "Tagebücher" und unser Video:
 

Mit der Einstieg Berlin fand am 10. Und 11. November wieder die größte Berufswahlmesse Berlins statt. Wie jedes Jahr bot sie Schüler*innen, Abiturient*innen und Eltern ein breites Spektrum an Informationen rund um das Thema Ausbildung und Studium. Hannah und Kai waren für euch vor Ort.

 

TAG 1 – Eröffnung durch Bildungssenatorin Sandra Scheeres

VON HANNAH

Berlins Bildungssenatorin Sandra Scheeres eröffnete als Schirmherrin die Einstieg Berlin und moderierte die Eröffnungsrunde, bei der ich im Publikum saß. Sie stellte gemeinsam mit Martin Jammer, Abteilungsleiter für Landespersonal der Senatsverwaltung für Finanzen, den jugendlichen Besucher*innen beim Eröffnungstalk „Deine Chancen in Berlin“ die vielfältigen Berufstätigkeiten vor. Was ich vor allem mitgenommen habe, ist die Tatsache, dass Lehrer*innen immer noch händeringend gesucht werden. Das hat mir gezeigt, dass es wirklich eine gute Idee wäre, in diesem Bereich ein Studium anzufangen, da man in der Zukunft immer einen sicheren Arbeitsplatz haben wird. Doch nicht nur Erzieher*innen und Lehrkräfte haben gute Berufsperspektiven: Vor allem Polizist*innen, Feuerwehrmänner/-frauen, Ingenieur*innen, Ärzt*innen, Architekt*innen und auch Bürofachkräfte bleiben zukünftig gefragt.

Nach dem Eröffnungstalk wartete ich mit meiner Kamera um den Hals vor der Bühne, um sofort beim anschließenden Presserundgang dabei sein zu können. Doch komischerweise sah ich weit und breit keine Presse um mich herum und fragte deshalb bei einer Mitarbeiterin nach. Sofort wurde klar, dass der offizielle Presserundgang, zu dem ich eingeladen war, leider nicht stattfinden konnte. Ein Herr von der Senatsverwaltung, der den Rundgang durchführen wollte, verließ nämlich gerade die Messe aufgrund eines wichtigen Termins im Büro. Ein Glück löste sich das Problem noch im selben Moment, denn Frau Heiliger von der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit war sehr nett und bot an, mir alle Highlights der Messe zu zeigen und mich anschließend in das Presse-Café einzuladen. Somit hatte ich doch noch meinen Rundgang, um Fotos zu schießen und Informationen zu sammeln.

Das Angebot auf der Einstieg Messe ist immer wieder vielfältig: Rund 220 Aussteller stellten ihr Ausbildungs- und Studienangebot vor, unter anderem die Deutsche Bahn, die Charité, die Berliner Verwaltung, die Berliner Verkehrsbetriebe, das Bundeskriminalamt, die Freie Universität Berlin und die Universität Potsdam.  Egal ob Ausbildung, Studium oder Gap Year – an jedem Stand sah man Jugendliche, die sich im persönlichen Gespräch mit den Firmen oder Hochschulen ihre Zukunftsmöglichkeiten auslotsten.

Da bei einem Messebesuch auch eine gute Vorbereitung hilfreich ist,  gibt es online den kostenlosen Interessencheck auf der Website von Einstieg Berlin. Genau wie ich, konnte man schon vorher zu Hause oder auch auf der Messe mit dem Berufswahltest die passenden Aussteller und Vorträge zu den eigenen Interessen finden.
Außerdem erklärte mir Frau Heiliger die sogenannte Berufe Challenge. Hier können die Jugendlichen auf praktischem Weg herausfinden, ob der jeweilige Beruf zu ihnen passt, indem sie beispielsweise bei KIK Schaufensterpuppen einkleiden oder bei der Akademie Mode & Design einen kreativen Kurz-Workshop  rund um Stoffe, Stecknadeln und Schere belegen.

Im Bewerbungsforum gaben Experten nicht nur Tipps zur Bewerbungsmappe, sondern auch zum Vorstellungsgespräch oder Assessment-Center. Wer noch ein Foto für den Lebenslauf benötigte, konnte dies ebenfalls direkt vor Ort machen lassen!

Ich finde, die Einstieg Berlin ist sehr organisiert, sodass jede/r Teilnehmer*in seine Fragen rund um Studiengänge und Ausbildungen beantwortet bekommt und viele Informationen mit nach Hause nimmt.

Der Berliner Alexanderplatz wird immer mehr zum Hotspot von Kriminalität. Viele Jugendliche hängen hier rum, trinken Alkohol, konsumieren Drogen und sind gewaltbereit. Die neue Anlaufstelle JARA soll vor allem jungen Menschen mit Migrationshintergrund oder Fluchtgeschichte neue Möglichkeiten bieten, ihre Freizeit zu gestalten und sich über berufliche Perspektiven zu informieren. jup! Berlin war bei der Eröffnung des Containertreffpunktes am 3. November 2017 mit dabei und sprach mit Projektmitarbeiter*innen und Jugendsenatorin Sandra Scheeres!

VON JANIK EMIL | KAI

 

 

Mit Need For Speed Payback möchte der Entwickler EA seine Rennspiel-Reihe wieder nach vorne bringen. Ob das gelingt, erfahrt ihr in unserem Test.

 

VON OLIVER MATTUTAT, 13.11.2017

Die ersten Minuten von Need For Speed Payback beginnen turbulent. Als erstes wird man in die Rolle von Tyler geworfen. Durch eine Wüstenlandschaft fährt man ein Rennen gegen seine beiden Freunde Sean und Jessica. Und schon dort wird ein Feature eingeführt, dass uns im Folgenden wieder begegnen wird. Denn man wechselt zwischen den Charakteren her. Zunächst übernimmt man Sean und dann auch Jessica. Ziel des Rennens ist die Werkstatt von Rav. Rav wartet dort mit einem getunten Wagen. Dass ich mit Jessica als erstes ankomme, aber in der folgende Zwischensequenz Tyler als Sieger gefeiert wird, bleibt nicht die einzige Ungereimtheit.

Bei Rav treffen wir dann auch auf Lina, die im weiteren Storyverlauf eine entscheidene Rolle einnehmen wird. Wir fahren also den getunten Mustang nach Forture Valley. Das ist die Stadt in dem Need For Speed Payback spielt. Schwups sitzen wir schon wieder in einem anderen Auto. Einem zwei Millionen teuren Rennwagen, um genau zu sein. Wir starten bei einem illegalen Straßenrennen. Das Auto haben wir von Marcus Weir, der nur Der Spieler genannt wird. Aber unser Plan ist gar nicht, dass wir das Rennen gewinnen, sondern wir wollen den Wagen stehlen. Natürlich möchten uns jede Menge Polizisten aufhalten. In den Verfolgungsjagden wechseln wir wieder zwischen den drei Charakteren. Da können wir aber nicht frei durchführen, sondern das wird durch das Spiel vorgegeben. Immer wieder sieht man in Kinoreifen-Zwischensequenzen, wie sich Polizeiautos überschlagen oder Ähnliches. Wir schaffen es schlussendlich zum Treffpunkt mit Rav. Doch Jessica hat ihn niedergeschlagen, nimmt sich das Auto und verschwindet. Auf unserer Flucht mit Tyler vor den Cops gelangen wir in eine brenzlige Lage. Marcus Weir hilft uns. Dafür müssen wir (Tyler) für ihn arbeiten. Die Crew ist zerschlagen und Tyler sinnt nach Rache - oder um beim Englischen Titel zu bleiben - nach Payback.

Dies kann durch Straßenevents wie Rennen geschehen. Die Geschichte erinnert an die Kinofilm-Reihe Fast & Furios.
Das Steuern der verschieden Wagen ist gut, auch das Driften klappt auf Anhieb relativ gut.
Zwischendurch kann man die riesige, offene Spielewelt erkunden. Forture Valley ist an Las Vegas angelehnt. Leider wirkt sie aber an einigen Stellen recht lieblos.
Das Spiel bietet auch einen großen Fuhrpark und viele Möglichkeiten seine Wagen weiterzuentwickeln. Aber da kommen wir zu einem weiteren Problem. Anstatt sich nämlich vom verdienten Geld, sich gezielte Teile zu kaufen, bekommt man nach Siegen Speed Cards. Man kann eine aus dreien auswählen. Man weiß vor der Auswahl nicht, welche Verbesserung sie enthält. Tuning wird da zum Zufallskonstrukt.
Die Missionen sind vielfältig. So musst du zum Beispiel Raubüberfälle auf Transporter begehen, um dort einen Wagen zu klauen.

Die eigentliche Story ist ziemlich lahm. Denn die Rachestory ist schon ziemlich ausgelutscht und Need For Speed schafft es auch nicht, sie neu und spannend zu erzählen.
Auch in Need For Speed halten die Mikrotransaktionen Einzug. So kann man sich mit Echtgeld Upgrades kaufen oder sich eben auch durch die riesige Welt teleportieren. Aber keine Angst: Du kannst das Spiel auch ohne den Einsatz von Echtgeld durchspielen.

Beim Multiplayermodus gibt es Ranglistenrennen und Rennen alla just for fun. So richtigen Langzeitspaß verspürte ich aber nicht. Nach ein paar Rennen war es dann für mich auch wieder online.
 

Es macht insgesamt viel Spaß, durch die Wüste und durch die Stadt mit PS-starken Boliden zu heizen. Dennoch konnte Need For Speed Payback das Need For Speed-Feuer in mir nicht neu entfachen. Es bleibt leider auf dem Niveau des Vorgängers, der auch nicht überragend war. Besonders schade finde ich, dass der Multiplayermodus nicht mehr zu bieten hat.

 

Die MegaMangaConvention fand dieses Jahr vom 27. bis zum 29. Oktober statt und zog wiederholt viele „Otakus“ an. Im Fontanehaus fanden sich skurril gekleidete Figuren, die von 14:00 Uhr am Freitag bis 18:00 Uhr am Sonntag mit der Aussicht auf anregende Gespräche mit anderen Fans in die Hallen strömten. Dort sollten sie Verkaufsstände, Gewinnspiele und mehrere vielseitige Eventbühnen erwarten.

 

VON FRIEDERIKE

„Otaku“ ist die japanische Bezeichnung des Fans bzw. bereits schon Geeks oder Nerds, der viel Zeit und Geld auf sein Hobby verwendet. Man kann sie überall auf der Welt antreffen, aber in konzentrierter Form auf Conventions. Dort verkleiden sie sich wie ihre Lieblingscharaktere, plündern Stände mit Merchandise und kaufen das 500. Teil ihrer Manga-Sammlung.

 

Ein ausschlaggebender Punkt: Das Kostüm

Ein solches Phänomen habe ich auch auf der MMC beobachten können, die ich zusammen mit meinen Freunden besuchte. Auch bei uns fehlten natürlich die Cosplays nicht, sodass wir am Ende einen ziemlich bunten Haufen darstellten: Joker, Jack Frost, Emma Bloom aus „Insel der besonderen Kinder“, Moriarty, der Gegenspieler Sherlock Holmes’ und Iki Hiyori, eine Hauptperson des Anime „Noragami“.

Wir waren allerdings längst nicht die aufregendsten Cosplayer: Ein besonderer Favorit unsererseits war die frischaufgewachte Anna aus „Frozen“, die mit zu Bergen stehenden Haaren, Kissen und Bettdecke bewaffnet, durch die Gänge wandelte.

Ein echter Otaku stellt sein Kostüm entweder selbst zusammen, näht es selbst oder interpretiert einen Charakter vollkommen neu, um ein ganz persönliches Kostüm zu erschaffen. So konnte man weibliche Versionen des Captain America von Marvel und auch kunstvoll bis ins Detail verarbeitete Waffen betrachten.

Natürlich ist man nicht verpflichtet, verkleidet zu kommen, doch macht es umso mehr Spaß, den Lieblingscharakter zu entdecken und gemeinsam ein Foto zu schießen.

 

Viel zu sehen auf der MMC

Die Kostüme sind aber natürlich nicht der einzige Grund, aus dem man eine solche Veranstaltung besucht. Auf drei Hallen, einen Außenbereich, vielen kleinen Räumen und mehreren Bühnen war eine abwechslungsreiche Landschaft aus verschiedensten Ständen, Themenräumen und Bühnenprogramm geschaffen worden.

An den Ständen kam man an den obligatorischen Merchandise, der bei keiner Convention fehlen darf, aber auch an überraschende kleinere Stände, die sich weniger mit Fandoms als mit der japanischen Kultur auseinandersetzten. An diesen gab es über selbstgemachten Schmuck und Malereien plus passenden Utensilien bis hin zu Verkaufsständen mit Harajuku Fashion einfach alles, was das Herz begehrt.

Außerdem wurden Special Areas für Gaming (an Konsolen, aber auch die traditionellen japanischen Brettspiele), Anime-Public-Viewing, ein Karaoke-Raum und verschiedene andere Räume für Workshops eingerichtet.

Die wohl aufregendsten Attraktionen fanden jedoch auf den Bühnen statt, die vielseitiges Programm beherbergten. Auf den zahlreichen kleineren Bühnen wurden Synchronsprecher und Zeichner interviewt, Projekte vorgestellt und kleine Spiele gespielt, wie z. B. „Wer kann die schärfsten Peperoni essen, ohne in Tränen auszubrechen?“.

Die Hauptbühne dagegen bot abwechslungsreiche Darbietungen. Darunter waren zwei Live-Action-Shows: eine Neuinterpretation eines Teil der Geschichte des Videospiels „Overwatch“ und eine Nachstellung des ersten Teils von Guardians of the Galaxy. Außerdem gab es hier und da etwas K-Pop, ein Sailor Moon Musical und den zweiten Teil des besonders beliebten Musicals „Hetalia“, das sich mit der europäischen Geschichte ab Ende des Zweiten Weltkriegs befasst, das älteste Anime-Showprojekt Europas. Durch das Programm der Bühne führten die helfenden Elfen Kosmo und Wanda.

 

Trotzdem…

gibt es auch immer wieder etwas zu bemängeln, wobei in diesem Jahr besonders viele Stimmen der Messe eher weniger zugetan waren. Es war auffällig, dass die Planung nicht ganz durchdacht war, sodass man beispielsweise nur im eisig kalten Außenbereich etwas zu Essen bekam. Außerdem war das Areal für die Fülle an Ständen etwas klein und man war nach ca. eineinhalb Stunden plus Herumtrödeln durch.

Die Workshops waren zwar eine gute Idee, wurden allerdings an manchen Stellen eher als Werbeveranstaltungen als zum Lernen neuer Dinge missbraucht.

Der letzte Punkt ist wohl Geschmacksache, aber auch das Bühnenprogramm wies von Zeit zu Zeit seine Längen auf. Wenn man dann die drei Hallen bereits zehnmal abgelaufen ist und mehr oder weniger dazu gezwungen wird, sich zu einer der Bühnen zu begeben und dann noch von schleppendem Programm empfangen wird, schmälert das den Genuss doch erheblich.

Obgleich kleiner Makel hatten wir allerdings viel Spaß und planen bereits unseren nächsten Besuch der MegaMangaConvention, die im übernächsten Jahr stattfindet. In der Zwischenzeit kann man ja einfach zur AniMaCo gehen, die nächstes Jahr auch im Fontanehaus ist und sich Jahr für Jahr mit der MMC abwechselt!