Ein Beitrag von Anne und Alina

 

Vom 12. bis 14. August war es soweit: Die alljährliche Tattoo Convention fand zum 26. Mal in Berlin statt.

Verschiedenste Künstler aus aller Welt zeigten ihre Werke und stellten ihr Können unter Beweis. Es gab eine Menge zu entdecken - von spannenden Contests auf der Bühne, bis zu Spontan- Tättowierungen mancher Besucher. Aber seht am besten selbst, Anne und Alina waren für euch vor Ort und haben ihre Eindrücke in einem Videobeitrag festgehalten.

 

Ich bin schon seit einigen Wochen wieder in Deutschland angekommen.

In diesem Beitrag würde ich gern etwas über meine letzten Tage und meinen Abschied sowie über mein Ankommen in Deutschland erzählen. 

Meine letzten Tage in Sizilien waren wirklich schön. Die Schule endete schon am 9. Juni, sodass ich noch ein bisschen die Ferien auf Sizilien genießen konnte. Wir waren fast jeden Tag am Meer, ich habe mich mit  Freunden  getroffen und abends sind wir  natürlich immer ausgegangen. Am vorletzten Abend wurde nochmal eine kleine Feier bei uns zu Hause veranstaltet, um sich von der Familie und den engsten Freunden zu verabschieden. Diese Feier habe ich dazu genutzt, um meine Geschenke für die Gastfamilie, welche ich vorbereitet hatte, zu übergeben. Auch ich wurde mit liebevollen Erinnerungsgeschenken überrascht. Ich habe diese gemeinsamen Stunden noch einmal wirklich sehr genossen, wir haben gemeinsam gegessen, uns unterhalten und viel gelacht.

AFS hat vor Ort auch noch eine Abschlussfeier organisiert. Alle Austauschschüler aus Augusta,  ehemalige Austauschschüler,  frisch zurückgekommene Austauschschüler und natürlich auch ihre Familien waren dabei. Bei dieser Feier haben wir uns noch einmal bei allen Familien und Ehrenamtlichen ganz herzlich bedankt. Dann mussten wir uns auch schon von den meisten Leuten verabschieden. Am 9. Juli war es auch schon so weit. Ich habe an diesem Morgen noch mein letztes Granita gegessen und danach sind wir auch schon zum Flughafen gefahren. Es war für mich einer der schwersten Momente, meine italienische Familie auf diesem Flughafen zu verabschieden. In diesem Moment sind mir noch einmal die Bilder durch den Kopf gegangen, als wir vor 10 Monaten hier in Augusta so herzlich mit Plakaten begrüßt wurden, damals war alles noch so fremd. Nach 10 Monaten wächst man so sehr zusammen, dass meine Tränen einfach über die Wangen kullerten …

Nachdem  wir nun wirklich das allerletzte Mal unseren Familien zuwinken konnten, ging unser Flieger nach Rom.  In Rom wurden wir von einigen Ehrenamtlichen von AFS erwartet, welche uns zu einem riesigen Hotel gefahren haben. Im gleichen Hotel haben wir schon am Anfang des Austauschjahres übernachtet.

Ich glaube, dieser letzte Tag in Rom war für mich wohl einer der emotionalsten Tage meines Lebens. Alle 600 AFS- Austauchschüler, die ihr Schuljahr in Italien verbrachten, waren nun  wieder in Rom vereint. Wir waren sooo glücklich, uns noch einmal alle wiederzusehen. Es wurde auch wieder eine große Rede, wie am Anfang des Austauschjahres, vom dem Vorsitzenden von AFS Italien gehalten. Nur der Unterschied war, dass am Anfang  alle teilnehmenden Länder aufgezählt wurden und dabei die jeweiligen Austauschschüler  aufgestanden sind und gejubelt haben. Nach diesen 10 Monaten wurden alle Regionen von Italien aufgerufen und alle Austauschschüler haben ihre entsprechende Region, in der sie ihr Austauschjahr verbrachten, bejubelt.

Wir Sizilianer waren natürlich am lautesten… haha (:

Abends wurde getanzt. Es kam eine unglaublich gute Stimmung auf. Wir haben uns noch lange unterhalten, uns ausgetauscht und  das Zusammensein genossen. Die meisten blieben die ganze Nacht wach, um noch die letzten Stunden miteinander zu genießen. Es ist unglaublich, wie viele Dinge uns aufgrund des letzten Jahres verbinden, auch wenn jeder seine eigene Kultur mitbringt. Man kommt sehr leicht mit den anderen ins Gespräch und tauscht Erinnerungen aus, lacht und genießt das Zusammensein. Aber natürlich durften wir nicht vergessen, dass dies der Abschlusstag war. Schon um 3 Uhr in der Nacht mussten die  ersten Austauschschüler vom Hotel abfahren. Wenn ich wieder an diese Stunden denke, überkommt mich auch heute noch eine Gänsehaut und ein trauriges Gefühl im Bauch. Gegen 5 Uhr am Morgen ist eine meiner besten Freundinnen abgefahren. Dieser Abschied fiel mir besonders schwer, weil wir uns in den letzten 10 Monaten angefreundet haben, uns viele gemeinsame Erlebnisse verbinden und wir viel über Dinge gesprochen haben, die uns während des Austauschjahres beschäftigt haben und durch den Kopf gegangen sind. Man hat wirklich das Gefühl, im Moment des Abschieds bricht einem das Herz. Nach und nach fuhren die Austauschschüler der einzelnen Länder vom Hotel ab und immer ging von jedem ein Stück Herz mit ihnen.

Gegen 8:30 Uhr musste nun  auch die deutsche Gruppe zum Flughafen fahren.

In Deutschland angekommen wurde ich natürlich super herzlich von meiner Familie begrüßt. Aber der erste Tag wieder in Deutschland  war wirklich sehr ungewohnt und ich konnte meine vielen verschiedenen Gefühle und Eindrücke noch gar nicht beschreiben.

Was ist toll am Wedding? Was stört? Was muss verändert werden? Das Projekt „Check den Wedding!“ ist diesen Fragen nachgegangen. Ziel war es, zu erfahren, wie junge Menschen den Wedding empfinden, ob vorhandene Angebote der Jugendhilfe genutzt werden und welche Verbesserungsmöglichkeiten es gibt. Herausgekommen ist viel mehr.

 

Maude Fornaro ist als Stadtteilkoordinatorin für die Kinder- und Jugendbeteiligung  in Gesundbrunnen verantwortlich. Im letzten Jahr bekam sie vom Jugendhilfeplaner Marcus Lehmann den Auftrag, die Wünsche, Bedürfnisse und Interessen der jungen Menschen zu erfassen, um diese in der Jugendhilfeplanung berücksichtigen zu können. Und das alles unter der Mitarbeit von Kindern und Jugendlichen. Herausgekommen ist das Projekt „Youthteam-Check den Wedding!“, das von STARK gemacht! Jugend nimmt Einfluss (Jugenddemokratiefonds Berlin) gefördert wurde.

Der Startschuss für das Projekt „Youthteam-Check den Wedding!“ fiel im März 2016. Von da an hieß es für die Projektleiterin: Kooperationspartner finden und Mitmach-Aufrufe starten. Von Beginn an dabei war das Team und die Mädchen des Jugendclubs MÄDEA: Aufgeweckte junge Damen, die das Projekt als Hauptpartner mitgestaltet haben. Weitere Unterstützung gab es von den Grundschulen aus der Umgebung und dem Jugendclub Badstraße.

 

„Was gefällt euch am Wedding? Was stört euch?“ – eine Straßenumfrage

Im ersten Schritt führten die Jungen und Mädchen eine Umfrage durch. Ausgestattet mit Fragebögen zogen sie in kleinen Gruppen durch die Straßen im Wedding/Gesundbrunnen und befragten andere Kinder und Jugendliche, was ihnen am Wedding gefällt, was sie stört und was sie sich für ihren Kiez wünschen.

Viele Heranwachsende mögen ihren Stadtteil und haben viel Spaß im Gesundbrunnen Center und auf den Spiel- und Fußballplätzen. Jedoch wünschen sich viele der Befragten sauberere Parks und Spielplätze, mehr Beleuchtung auf den Fußwegen und das Zurückschneiden von großen Gebüschen sowie viel mehr Freizeitangebote im Kiez. Auch ein respektvollerer Umgang der Kinder und Jugendlichen untereinander wurde genannt. Zudem fürchten sich einige vor den Alkohol trinkenden Menschen in den Parks oder vor und auf den Spielplätzen. 

Insgesamt wurden bei der Peer-to-Peer-Befragung in Freizeiteinrichtungen, Schulen und im öffentlichen Raum über 500 Fragebögen ausgefüllt. Eine Zahl, auf die die Mädchen und Jungen stolz sein können.

Ein Beitrag von Abdu

Jilet Ayse ist die fiktive Rolle der deutschen Schauspielerin und Comedian Idil Baydar. Jilet ist die stereotypische Inkarnation der größten Angst von Integrations- und Flüchtlingsgegnern. 18 Jahre alt, aus Kreuzberg und mit türkischem Migrationshintergrund. Ihre Wortwahl würden viele als „assi“ bezeichnen. Mit dieser Rolle besprach Idil vergangene Woche in der Bar jeder Vernunft circa 90 Minuten lang weltpolitische und natürlich gerade auch national politische Geschehnisse. Schwerpunkt dabei: Was läuft eigentlich falsch zwischen „Deutschen“ und „Migranten“?

Jilet Ayse kannte ich vorher hauptsächlich vom Namen her. Ich hatte mir durchaus mal das eine oder andere kurze Video angeschaut, jedoch empfand ich diese als sehr platt und nicht wirklich ansprechend. Das war auch der Grund, weshalb ich mit gemischten Gefühlen in die Vorführung ging. Zum einen war ich gespannt, was wohl kommen mag. Zum anderen hatte ich die Befürchtung, dass dieser platte Eindruck, den ich aus den YouTube-Videos mitgenommen habe, sich fortführt.

Doch nach der ersten Hälfte war völlig klar, dass meine Befürchtungen unbegründet waren. Die kurze Pause brauchten wir wirklich, da uns Idil so beeindruckt und geflasht hatte. Sie sprach – wie schon erwähnt - hauptsächlich über Politik und diese auch in einen sozio-politischen Zusammenhang gebracht. Die Argumentationslinien, die sie vorbrachte, waren schlüssig und eindringlich. Sie rissen den Zuschauer in eine Falle, aus der es kein anderes Entkommen gab, als sich einzugestehen, dass es einfach nur falsch ist, was ein Teil der deutschen Bevölkerung da diskutiert, fordert, denkt oder auch verschweigt. Den Satz: „Oh Sh*t, sie hat recht!“, in Verbindung mit einer anbahnenden Gänsehaut, dachte man an diesem Abend oft. Manchmal blieb einem das Lachen im Hals stecken, weil das Gesagte einfach nur so wahr war, dass man sich ertappt und erschlagen fühlte.
Nichtsdestotrotz war es ein Comedy-Kabarett, bei dem das Lachen nicht auf der Strecke blieb.

Idil Baydar ist es gelungen, den Spagat zu schaffen zwischen ihrer komischen Rolle und politischem Kabarett, das nachhaltig beeindruckt! Sie hat mit Jilet Ayse eine sehr witzige, politische und vorurteilsbeladene Rolle geschaffen, die nur empfehlenswert ist und bei weitem nicht so eindimensional wie in ihren YouTube-Videos.

KLAK- Drehbuchideen-Wettbewerb

Bei KLAK  können junge Menschen zwischen 14 und 27 Jahren auf großer Leinwand erzählen, wie sie die Welt sehen und welche Visionen sie für die Zukunft haben. Beim jetzt gestarteten KLAK-Drehbuchideen-Wettbewerb werden Drehbuchideen dafür gesucht. Gesucht werden Ideen für einen 1-3-minütigen Kurzfilm zum Thema Energie - Konsum - Mobilität. Einsendeschluss ist der 31.12.2016.

Aus den zehn besten Drehbuchideen entstehen Klima-Kurzfilme, die Jugendliche in Kooperation mit der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf und anderen Fachleuten aus dem Film- und Medienbereich produzieren werden.

 

Was muss ich einreichen?

Der Umfang sollte eine DIN A4-Seite für Text, drei DIN A 4 Seiten für eine Fotogeschichte, drei Minuten für ein Video nicht überschreiten. Das Video zum Upload hat das Format wmv, mpeg, mov oder avi und ist nicht größer als 5 MB. Bei Youtube oder Vimeo bist du frei in der Wahl der Größe und des Formats.

 

Wie reiche ich meine Idee ein?

Ganz einfach! Fülle einfach das Online-Formular aus! Die gesamten Teilnahmebedingungen findest du hier!

 

Das Klima-Kurzfilmprogramm geht 2018 auf Fahrradkino-Tour – mit 16 Tourstops bundesweit. Dabei werden die Besucher*innen selbst aktiv und auf praktische Art und Weise für den Klimaschutz sensibilisiert, denn die erforderliche Energie für das Kino wird durch Fahrräder mit Generatoren erzeugt. Der Wettbewerb und die Fahrradkino-Tour sind Teil des KLAK-Projekts, das Solare Zukunft e.V. und das Unabhängige Insitut für Umweltfragen e.V. durchführen.

 

Hier noch ein Trailer zum Wettbewerb! Viel Erfolg!

Die Iren von Walking On Cars rocken mit den Songs von ihrem Debütalbum das Reeperbahnfestival. Wir haben sie vor ihrem Auftritt am 24.09.2016 in Hamburg getroffen.

 

VON OLIVER MATTUTAT

 

Sie sind der Headliner auf der N-Joy-Bühne im Docks am Samstag in Hamburg. Pünktlich um 23:50 stehen die fünf um Frontmann Patrick Sheehy auf der Bühne. Sie beginnen mit einem Mix aus dem Prince-Klassiker Purple Rain und dem Song Nothing Compares 2 U von Sined O'Connor. Das Publikum ist sofort voll da und singt mit. Im weiteren Verlauf spielen sie die Hits von ihrem ersten Album Everything This Way. Immer wieder animieren sie die Eintausend Zuschauer zum Klatschen und Mitsingen. Es ist ein energetischer Auftritt der Band, die vor zwei Jahren auch schon auf dem Reeperbahnfestival spielten. Damals so erzählt uns der Frontmann Patrick, vor nicht mal 25 Leuten. Eine rasante Entwicklung haben sie hingelegt.

Auf der Bühne sind sie in ihrem Element und das sieht man. Patrick hat eine unglaubliche Stimme, die live noch besser klingt. Der Frontmann, der auf der Bühne ziemlich aufdreht, ist eigentlich sehr schüchtern. Eine Stunde lang stand den fünfen der Spaß ins Gesicht geschrieben. Ein Grund, dass diese Band erfolgreich ist. Sie lieben das, was sie machen. Dazu kommen die Texte der Lieder, die kaum persönlicher sein können und somit einen Einblick in die Seelenwelt der Band geben. Trotz des Erfolgs bleiben sie am Boden.

Nachdem sie nach gut 50 Minuten die Bühne das erste Mal verlassen haben, kommt Patrick Sheehy alleine zurück und spielt am Klavier das wunderschöne Lied Coming My Way. Danach kommt die Band wieder zurück auf die Bühne und verabschiedet sich mit ihrem größten Hit - Speeding Cars. Eine kollektive Gänsehaut macht sich bei den Zuschauern breit, die lauthals mitsingen. Die letzten Töne erklingen und ein kräftiger Applaus brandet auf. Die Band, sichtlich ergriffen, verbeugt sich und verlässt die Bühne.

Elf Stunden vorher trafen wir die fünf Backstage. Als wir in ihren Aufenthaltsraum kamen, merkte man sofort eine große Herzlichkeit. Schnell wurde noch ein wenig aufgeräumt, um Platz zu schaffen. Dann konnte das Interview beginnen, in dem sehr viel gelacht wurde und es eine gute Nachricht für alle Fans in Deutschland gab.

 

Radio Energy startete am 3. September eine weitere Radio Music Tour mit Tom Odell, Zara Larsson und Mark Forster als Headliner. Tanz, Live-Musik und tolle Geschenke erwarteten die Zuschauer an diesem Abend.

 

Ein Beitrag von Anne

 

Bereits um 16 Uhr begann der Einlass in der Kulturbrauerei. Das war auch gut so, denn die Schlange konnte man bereits von Weitem sehen. Offiziell ging es erst um 17 Uhr los, bis dahin wurde den Besuchern jedoch einiges geboten: Für die musikalische Unterhaltung sorgte der DJ "Helmo". Ich machte mir währenddessen einen Überblick über das Gelände: Für Essen und Trinken war zu wirklich fairen Preisen gesorgt, dominiert wurde das Angebot von Bratwurst, Burgern und Co.
Außerdem konnte man sich an verschiedenen Ständen erkundigen und auch an Gewinnspielen teilnehmen. Eine Krankenkasse verloste Justin Bieber Konzerttickets und bei der Bundeswehr konnte man ein Tablet Mini abstauben.

 

Das Programm

Wie bereits erwähnt, eröffnete DJ Helmo die Bühnenshow. Es folgte eine Männertanzgruppe, bestehend aus vier Mitgliedern. Sie führten eine kurze Performance auf und das Publikum war sichtlich begeistert.
Die Radio Energy Moderatoren betreten die Bühne und stellen noch einmal das genaue Bühnenprogramm vor. Besonders cool fand ich, dass sie während jeder Pause eine bestimmte Aktion geplant hatten. So holten sie zum Beispiel den beliebten Tattoo Krause auf die Bühne und verschenkten mit Hife von JJ, bekannt aus Berlin Tag und Nacht, Tattoogutscheine. Man konnte am Pausenprogramm auch aktiv als Besucher teilnehmen: Eine Kamera schwänkte über das Publikum und pickte vereinzelt Besucher heraus. Diese sollten dann eine kurze Performance abliefern, dafür gab es dann auch einen Preis.

Bereits nach wenigen Minuten fiel mir auf, dass die Radio Energy Music Tour von motivierten Mitmenschen besucht wurde. Zwischenrufe gehörten hier zur guten Manier. Allerdings reichte es irgendwann auch, besonders weil einige dieser Rufe wirklich fehl am Platz waren. So wurden zum Beispiel bei Zara Larssons knappen Kleid unangebrachte Kommentare gebracht und einige Besucher hatten definitv zu viel Bier konsumiert. Vor uns stand ein Herr, der sicherlich sieben Bier im Laufe des Abends getrunken hatte. Schwankend und unglaublich nervig pöbelte er dann auch noch herum, aber ein Akt der Zivilcourage: Die umherstehenden Menschen griffen ein.
Naja, aber gegen solche Menschen kann man leider nicht viel machen. Wäre das noch so weitergegagen, hätten wir das Security benachrichtigt.

Und nun zu den wirklich interessanten Fakten:
Tom Odell legte eine wunderbare Performance ab, genau wie man es sich vorstellen würde: Sehr ruhig, ohne große Bühnenshow, aber durch und durch überzeugend.

Zara Larsson. Was soll ich zu ihr sagen? Sie ist 18 Jahre alt! 18 Jahre und steht auf der Bühne! Unglaublich, was sie bereits in so jungen Jahren erreicht hat. Ihre Performance war auf jeden Fall der Hammer! Sie hatte vier Tänzerinnen und ihre Band auf der Bühne, zu fast jedem Song wurde eine Choreo aufgeführt. Mal davon abgesehen, was sie für eine Kondition haben muss, denn auch während ihren Tanzeinlagen sang sie problemlos und live (!) weiter.

Mark Forster bildete schließlich den krönenden Abschluss des Abends. Das Publikum rückte sofort näher zusammen und Mark betrat die Bühne. Bereits beim Helene Beach Festival habe ich mir seinen Auftritt angeschaut und er wirkte einfach unglaublich sympathisch! Dieser Eindruck festigte sich auf der Radio Energy Music Tour. Immer ein Lächeln auf den Lippen und immer für einen Scherz zu gebrauchen.
Bei seinen größten Hits sangen viele der Besucher mit und Mark hatte als einziger der Acts Pyrotechnik.

Bekommt man alle Jugendwort-Anwärter in einen Text? Das schafft nur die Swaggernautin!

Und die kommt frisch aus den Sommerferien

Yo!

 

Hätte mich gern früher gemaildet, aber ich war tierisch am fly sein auf Malle und da gab’s nur Bambusleitungen. Und mein Alter mit seinem Overcut hat voll genervt, weil der Googleschreiber mal einmal nicht das Internet ausdrucken konnte. Dafür gab’s dann umso mehr Hopfensmoothies für ihn. Da wurde er wieder schmoof. 

 

Naja, wenigstens mal ein bisschen Urlaub vom üblichen Banalverkehr mit euch Uhrensöhnen - isso! Abgesehen davon war ich auch ganz schön beschäftigt mit meinem Urlaubs-Tindergarten. Einige davon hätten mal zum Fleischdesigner gekonnt, aber die meisten waren voll die Süßmos. War halt ein blöder Dummfall, dass die sich irgendwann alle über den Weg gelaufen sind… Bin aber ganz cheedo geblieben.

Und bevor ihr jetzt hier nen Tweef anfangt mit euren Interneteiern und mich hier volldarthvadert: Yologamie bae! Da sind ja wohl eher gz fällig, Mois!

 

Hab übrigens was krasses gesehen: `Nen Tintling mit Vollpfostenantenne! - Die sind sich auch für nix mehr zu schade.

 

Jetzt muss ich aber mal was essen. Bin schon den ganzen Tag am modeln. Und mein Swagphone muss an die Ladestation. Und leider geht’s dann ja auch morgen wieder in die Schule… aber dieses Jahr slearn’ ich auch noch weg! Meine Eltern freuen sich schon wieder auf den Analog-Spam von der Schulleitung.

 

Later,

eure Swaggernautin!

Und? Habt ihr was verstanden?

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