Mitmischen

Dosentelefon

In Berlin gibt es viele Möglichkeiten, sich einzubringen und in die verschiedensten Themen einzumischen. Hier erfährst du, wie andere Jugendliche aktiv werden, ihren Kiez verändern, sich politisch engagieren und ihre Umwelt mitgestalten!

Auch 2019 findet wieder der Girls'Day statt. Nächstes Jahr schon am 28.März 2019.
Wie jedes Jahr könnt ihr beim Girls'Day aus vielen verschiedenen Angeboten und Arbeitsgruppen auswählen und für einen Tag in die Berufswelt reinschnuppern und euch beruflich orientieren.

Du hast noch nie vom Girls'Day gehört?

Der Girls'Day ist ein bundesweiter Aktionstag zur Berufsorientierung und Lebensplanung für Schülerinnen und Schüler. Neben schulischen Angeboten gibt es zahlreiche außerschulische Aktionen wie Workshops, Trainings und Praxistage in Einrichtungen und Unternehmen.
Mehr dazu findest du hier: Girls'Day und Boys'Day

 

Warum lohnt es sich beim Girls'Day mitzumachen?

Hier erzählen ehemalige Teilnehmerinnen von ihren Erfahrungen, die sie beim Girls'Day sammeln konnten.

 

VON JOSY

In Bonn wurde am 16. November der 8. Jugenddemokratiepreis vergeben. Gesucht wurden Projekte zum Thema: „Halte der Demokratie den Spiegel vor! - Dein Projekt zur Stärkung & Verbesserung der Demokratie“. Ich war vor Ort, um euch über tolle Projekte zu berichten und nicht nur das!

Was ist der Jugenddemokratiepreis?

Mit dem Jugenddemokratiepreis der Bundeszentrale für politische Bildung werden seit 2008 Jugendprojekte VON jungen Menschen FÜR junge Menschen geehrt. Projekte, Initiativen und Aktionen zum Thema Demokratie und Partizipation aus aller Welt können sich dafür bewerben. Eine Jugendjury im Alter von 17 bis 27 Jahren begutachtet die Projekte und kürt das Projekt, welches sie am meisten überzeugt hat! Bis heute wurden über 1000 Bewerbungen eingereicht, 8 Preise vergeben und 22 Projekte zusätzlich geehrt.

Die Verleihung 2018:

Dieses Jahr wurden nicht nur wieder herausragende Projekte geehrt, es handelt sich auch um das 10 jährige Jubiläum des Jugenddemokratiepreises, weshalb zusätzlich die Gewinner der letzten Jahre eingeladen worden sind, wie die Projekte „Balkans let´s get up“  der Preisträger von 2010 und so wie das litauische Projekt "Jaunime, Rinkis Rimtai!" ("Youth, Vote Smart!"), welches den ersten Jugenddemokratiepreis im Jahr 2009 erhielt.  Außerdem zu Gast war Thomas Krüger von der Bundeszentrale für politische Bildung, Dr. Ansgar Burghof, Vorsitzender des Internationalen Demokratiepreis Bonn e. V. und die diesjährige Gewinnerin des internationalen Demokratiepreises Leymah Roberta Gbowee, liberianische Bürgerrechtlerin und Friedensnobelpreisträgerin.

Auch dieses Jahr gab es wieder fast 90 Bewerbungen mit einzigartigen und beeindruckenden Projekten zum Motto: „Halt der Demokratie den Spiegel vor! – Dein Projekt zur Stärkung und Verbesserung der Demokratie“ Von Mecklenburg-Vorpommern bis Uganda bewarben sich Projekte um die mit einem Preisgeld von 3000€ ausgestattete Ehrung.

Der Preisträger 2018:  Jugendkogress + Jugendkreativfestival MV

Preisträger 2018 war der  Jugendkongress + Jugendkreativfestival MV (Mecklenburg-Vorpommern). Ausgezeichnet dafür, einen Ankerpunkt VON und FÜR Jugendliche und junge Erwachsene in Mecklenburg Vorpommern zu schaffen, um die Demokratie und ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Dies in einem Bundesland mit viel Fläche, aber wenig Raum für Jugendliche, die sich engagieren möchten.

Der Projekthof Karnitz bei Malchin bat dem Jugendkongress Treffpunkt und Freiraum für Selbstwirksamkeit und Austausch. Als Abschluss wurde das jährliche Jugendkreativfestival organisiert, um jeden an der Demokratie teilhaben zulassen und Zukunft nachhaltig (mit-) zu gestalten. Ziel des Jungendkongresses: Raum für das Vernetzen und Austauschen zu schaffen, zu Themen die uns Jugendliche interessieren und diese zu verwirklichen. So zeigen sie den Menschen in Mecklenburg-Vorpommern, aber auch ganz Deutschland, dass es junge Menschen gibt, die die Zukunft in Angriff nehmen wollen, Dinge ändern wollen und sich beteiligen!

Ich hab an den letzten beiden Kreativfestivals teilgenommen und durfte als Teilnehmerin mit einem weiteren Teilnehmer des Festivals den Preis entgegen nehmen! So hab ich viele tolle Menschen aus aller Welt kennengelernt, die sich für Demokratie einsetzten und sich an tollen Projekten beteiligen. Auch hat die Bundeszentrale für politische Bildung an diesem Wochenende allen Teilnehmer*innen interessante Workshops und Veranstaltungen angeboten. https://jugendkongressmv.wordpress.com/

 

VON SOPHIA

Am 15.11.18 feierten das Kinder- und Jugend-Beteiligungsbüro (KJBB) und die Kinder & Jugenjury Friedrichshain – Kreuzberg zehnjähriges Bestehen. Anlässlich dieser beiden Geburtstage wurde eine große Feier veranstaltet, bei der auch gleichzeitig die Projekte der diesjährigen Kinder- & Jugendjury präsentiert wurden. Die Jubiläumsfeier wurde musikalisch von der Schülerband der Gustav-Meyer-Schule unterstützt und es gab super leckeres arabisches Streetfood  von „RefuEat“.

Nach der Begrüßung der drei Moderator*innen Chivan, Lena und Jaques folgten Grußworte und Geburtstagsglückwünsche von einigen wichtigen Personen der Kinder- und Jugendbeteiligungsarbeit in Berlin und Friedrichshain-Kreuzberg, wie: Monika Herrmann (Bezirksbürgermeisterin), Roland Geiger (Geschäftsfüher der Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin), Kristine Jaath (Vorsteherin der BVV FHXB), Kathrin Gödeke (Alte Feuerwache) und Mathias Hoffmann (Dachverband FHXB).  Anschließend wurde noch ein Geburtstagsständchen gesungen und die Schülerband führte noch zwei weitere Stücke vor, bevor es los ging mit der ersten Runde Projekte-Markt.

 

Projekte-Markt & Kennenlernen

Beim Projekte-Markt konnten wir uns alle Projekte ansehen, die bei der diesjährigen Kinder- & Jugendjury mitgemacht haben. Die verschiedenen Kinder und Jugendlichen der Projekte standen vor  Aufstellwänden mit Plakaten und Fotos und stellten ihre Projekte und fertigen Ergebnisse vor. Die Projekte waren vielfältig und außergewöhnlich. So gab es zum Beispiel ein Street Art Projekt, eine Astronomie AG, einen Schüler*innenHaushalt und ein Buch über Frieden. Die Kinder beantragten u.a. Geld für Tischtennisplatten, Hochbeete, eine Schulhofverschönerung, den Buchdruck und einen Mädchentreff.

 

Du bist aktiv in der Schüler*innenvertretung? Du arbeitest mit der SV zusammen? Dann ist dieses Projekt des Freiwilligen Jahr Beteiligung genau das Richtige für dich!

Im Projekt SV stärken heißt Demokratie stärken könnt ihr euch mit der der Rolle von Schüler*innen in der SV ihrer Schule auseinandersetzen. Welche Rechten, Pflichten und Privilegien hat eine Schüler*innenvertretung? Wie lebt es sich mit der neuen Doppelrolle in der Schule? Wie kann ich Projekte planen, gestalten und umsetzen? Und wie können Freiwilligendienstleistende Vertretungsstrukturen unterstützen, ohne Schüler*innen dabei zu bevormunden?

Am 21. und 29.11. im Jugendbüro Mitte!

Anmeldung und Infos HIER!

 

© Unsplash, Tom Barrett

Jedes Jahr am 11. Oktober findet der Weltmädchentag statt, auch in Berlin! Heute berichten wir als Organisationsprofilkurs, was wir am Weltmädchentag alles gemacht haben und erleben durften.

Am 11.10.2018 um 14.00 fing die Veranstaltung im Olof-Palme-Zentrum an.  Wir waren um 14:20 Uhr da und standen Schlange, weil sooo viele Mädchen gekommen waren. Als Zeichen für die Teilnahme bekamen alle Mädchen schöne Armbänder.

Als wir reinkamen, sahen wir verschiedene Plätze, wo die Mädels sich amüsierten: Die einen bekamen Henna gemacht, die anderen malten und zeichneten, andere machten Fotos, auf denen Stand, warum sie starke Mädchen sind und noch vieles mehr. Auf jeden Fall war für jede etwas dabei. Eine lange große Snackbar gab es auch, mit Essen und Trinken und natürlich auch Süßes.

Was nicht fehlen durfte für uns, war Musik, die auch in einem riesigen Raum war, wo alle Mädchen tanzen konnten, wie sie wollten. Niemand wurde ausgelacht oder ausgegrenzt. Schließlich war es wichtig, dass jede wirklich Spaß hatte.

Nach dem Ganzen gab es einen Raum, der ganz von Luftballons gefüllt war - wir nennen es mal „das Ballonparadies“. Die Mädels standen Schlange, um sie zu bekommen. Jede bekam einen und durfte auf eine kleine Karte ihren Wunsch schreiben. Nachdem wir raus gingen, zählten wir von 10 runter und ließen sie los. Alle freuten sich und die Wünsche sind in den Himmel und weit weg geflogen!

Bis 20.00 Uhr konnten sie anschließend weiter ihren Spaß haben.

Die wichtigste Info zu guter Letzt: Wir Mädchen sind  stark und alle verdienen es, Spaß zu haben! Mädchen traut euch, eure Rechte einzufordern! Ihr habt eine Stimme, ihr seid wichtig!           

https: barcamptools.eu/pankow-eu-and-du/events

#waswillstdu?

Du willst das Thema EU umsetzen, diskutieren, gestalten, malen, singen, kochen, tanzen ...

Dann komm' mit deinen Leuten!

Anmeldung bis 20.11.!

VON FELICITAS

Hey Leute, endlich ist der MITMISCHEN Song fertig!! Wir haben mehrere Tage an diesem Projekt gearbeitet und diese Tage möchte ich nun noch mal Reveu passieren lassen. Ich hoffe, ihr habt viel Spaß beim Lesen und natürlich auch bei unserem Video!

Lets Go!

Montag:
Am Montag hat sich die Gruppe zum ersten Mal getroffen und natürlich mussten wir uns alle erst einmal kennenlernen. Dazu haben wir Kennlernspiele gespielt, um warm zu werden. Dann ging es auch schon mit dem Thema los - Beteiligung - was ist das eigentlich? Dazu haben wir gemeinsam mit Lisa und Alma vom ongoing project eine Mindmap erstellt und fleißig unsere Köpfchen angestrengt, was wir denn darunter verstehen.
Nachmittags haben wir dann angefangen kleine Videoclips zu drehen. Eines war mit Neonlicht, wobei wir einen Neon-Faden hin und her warfen und einen kurzen Satz sagen sollten, was denn für uns Beteiligung ist. Hat nicht beim ersten Versuch geklappt, auch nicht beim zweiten, aber irgendwann dann doch. Danach wurden noch weitere Clips gedreht und damit war auch schon der erste Tag vorbei.

Dienstag:
Am Dienstag kam der Rapper Gigo Flow zu uns und fing an mit uns die Texte zu schreiben. Daher, dass wir nicht viel Erfahrung mit Rappen hatten, brachte er uns erst einmal die Grundlagen bei und reimte mit uns verschiede Wörter. Nach dem Einstieg begann nun jeder einen Text zu schreiben. Die einzelnen Ergebnisse waren echt gut und die sollten wir dann am Mittwoch einsingen. Deswegen war auch nach dem Workshop "Texte lernen" angesagt.

Mittwoch:
Heute ging es ins Tonstudio und ich kann euch sagen, dass mir dieser Tag besonders gefallen hat. Zusammen mit Boga und Gigo Flow besprach man noch kurz den Text und dann ging es auch schon ans Rappen. Ich hab nicht mitgesungen, da ich meine Stimme nicht so schön finde, aber die anderen haben das echt gut gemacht. Auch muss man erst mal den Mut aufbringen, sich alleine vor das Mikro zu stellen und zu rappen.

So was fehlt uns jetzt noch.... Text haben wir, Song haben wir auch.. klar das Video. Denn was wäre ein Rapsong ohne das Video? Richtig nur halb so gut. ;) Also haben sich die Leute nochmal Montag und Dienstag getroffen, um das Video zu drehen. Es ist echt gut geworden!

Das war die kleine Revue und jetzt könnt ihr euch gerne das Endprodukt mal selber anschauen!

Have Fun!

Ach ja, was bedeutet MITMISCHEN eigentlich für euch? Kommentiert auf unseren Social Media Kanälen!

Die Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung hat einen neuen Aktionsfonds für kulturelle Jugendbildung ins Leben gerufen. Dieser ist Teil eines neuen Projekts Jugend.Sprungbrett.Kultur kurz JSK! Das JSK soll helfen, Diversität, Transkulturalität und Partizipation aus der Perspektive von Menschen mit Flucht- und Migrationserfahrung zu formulieren und sie zu unterstützen, ihre eigene Projekte und Ideen umzusetzen.

Der Aktionsfonds fördert mit den Mitteln des Landes Berlin – der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie – integrative und partizipative Maßnahmen und Projekte von und mit jungen Geflüchteten (14-27 Jahre). Bis zu 5.000 Euro können in diesem Jahr noch beantragt werden. Die Ausschreibung mit den Förderkriterien sowie die Formulare für die Antragstellung können auf der Website der LKJ Berlin hier heruntergeladen werden.

Wer kann gefördert werden?
Gruppen, Initiativen oder gemeinnützige Institutionen (e.V. oder gGmbH), Personen (junge Erwachsene ab 18 Jahren) mit Fluchterfahrung, Wohnort Berlin und die
- Haupttätigkeit in der kulturellen Kinder- und Jugendarbeit haben
- selbst Projekte/Maßnahmen von und mit Geflüchteten durchführen und/oder
- Projekte in Kooperation mit Selbstorganisationen / ehrenamtlichen Initaitiven junger Geflüchteter durchführen

Wie viel kann beantragt werden?
Einzelvorhaben können bis zu 5.000€ beantragen

Welche Vorhaben können beantragt werden?

Projekte für 14 bis 27-Jährige, die
- kreative/innovative künstlerische Ideen von Geflüchteten-Selbstorganisationen und
jungen Menschen mit Geflüchtetenstatus im Umgang mit traditionellen Künsten und
neuen Medien aufgreifen – Fotografie, Printmedien, Zeitungen, Rundfunk, Hörfunk,
social media, social network, Internet, Spoken words/Poetry slam,
Schreibwerkstätten, Theater, Musik, Tanz, Bildende Kunst etc.,

- kulturelle und alternative Lebensformen junger Geflüchtete als Ausgangspunkt
künstlerischer Praxis nehmen,
- kulturelle Bildung in verschiedenen Politikfeldern und Einrichtungen umsetzen.

Die Antragstellung ist ab sofort möglich!

Bei Fragen zur Antragsstellung kann sich an die Projektkoordinator*innen gewandt werden: Abdel Amine Mohammed (amine.mohammed@lkj-berlin.de) und Marwa Al-Radwany (marwa.al-radwany@lkj-berlin.de).

Quelle: LKJ

Seit fünf Jahren gibt es den Jugend-Demokratie Fonds, der Kinder und Jugendlichen ermöglicht, dass ihre eigenen Projekte gefördert werden. Vielleicht habt ihr ja auch schon von den Kinder- und Jugendjurys gehört oder sogar mitgemacht. Wir von jup! Berlin waren auf der Jubiläumsfeier und haben ein paar Kinder und Jugendliche gefragt, was sie für Projekte eingereicht haben und wie das ganze so abgelaufen ist. Im Anschluss haben wir Sandra Scheeres (Senatorin für Bildung, Jugend und Familie) gefragt, was der Jugend-Demokratie Fonds ist.

Weitere Infos zu "Stark gemacht! Jugend-Demokratie Fonds Jugend nimmt Einfluss" findet ihr hier oder direkt auf stark-gemacht.de!

Welche Projekte kann man einreichen? Wer entscheidet über das Geld? Ist das kompliziert? Antworten auf diese und weitere Fragen gaben die erfahrenden Teilnehmenden und die Bildungssenatorin Sandra Scheeres.

 

Am 19.10.2018 fand die Jubiläumsfeier zu 15 Jahre Kinder- und Jugendparlament Charlottenburg-Wilmersdorf statt. Die Veranstaltung begann mit ein paar Begrüßungsworten des Vorstandes, einer Rede von Patrick, einem gehörlosen Jugendlichen, und dem Auftritt der Bigband des Goethe-Gymnasiums Berlin. Anschließend wurden noch die Projekte für das kommende Jahr vorgestellt, es gab eine Diashow mit dem Rückblick der letzten 15 Jahre, die Mitglieder der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) kamen kurz vorbei und dann wurde auch schon das Buffet eröffnet. Also eigentlich alles wie eine ganz normale Schulveranstaltung.

Doch das eigentlich interessante ist das Kinder- und Jugendparlament (KJP) an sich. Was ist das überhaupt, wie ist das Parlament entstanden, wie funktioniert es und wer kann alles mitmachen? Um das heraus zu finden, habe ich vor Ort ein paar Kinder, Jugendliche und zuständige Erwachsene befragt.

 

Wie das das KJP entstanden?

Um zu erfahren, wie das KJP entstanden ist, habe ich Thomas Juhl befragt. Er ist Leiter der Geschäftsstelle und kümmert sich um die bürokratischen Dinge, die bei der Umsetzung der Projekte des KJPs nötig sind.

Thomas Juhl: „Das Kinder- und Jugendparlament ist 2003 entstanden, auf Betreiben des Bezirksschülerausschusses. Diese wollten neben der Schule noch ein Gremium haben, welches sich um die Belange im Bezirk kümmern kann. Dadurch, dass wir auch selbst Anträge stellen können, sind  wir nicht nur ein beratendes Gremium im Bezirk.