Mitmischen

Dosentelefon

In Berlin gibt es viele Möglichkeiten, sich einzubringen und in die verschiedensten Themen einzumischen. Hier erfährst du, wie andere Jugendliche aktiv werden, ihren Kiez verändern, sich politisch engagieren und ihre Umwelt mitgestalten!

Am Freitag, dem 19.1.18, und Samstag, dem 20.1.18, gehts in die nächste Runde! SIMEP trifft sich wieder, um die Teilnehmer *innen für zwei Tage in die Welt der Europapolitik zu ziehen.

 

VON JANIK

Was ist die SIMEP?

Die sogenannte „Simulation Europäisches Parlament“ (oder kurz die SIMEP) wurde im Jahre 1999 von der Jungen Europäischen Bewegung (JEB) gegründet und wird seitdem jährlich durchgeführt. Ab dem Jahr 2009 findet die SIMEP nun auch an zwei Terminen im Jahr statt. Das JEB bietet bei diesem Simulationsspiel etwa 400 interessierten Schüler*innen die Chance, parlamentarische Abläufe und das alltägliche Politikleben in der Praxis hautnahe zu erleben. Als Anerkennung für dieses Engagement erhielt das JEB den Europäischen Bürgerpreis im Jahr 2013.

 

Was macht man beim SIMEP?

Die Teilnehmenden schlüpfen für zwei Tage in die Rolle einer/s Europa-Abgeordneten – mit den entsprechenden Aufgaben: diskutieren in Fraktionen, Ausschüsse besuchen oder im Plenum aktuelle kontroverse europapolitische Themen besprechen. Durch die Selbständigkeit der Teilnehmer*innen gelingt es, zu verstehen wie die Europapolitik funktioniert und wie man Sachkompetenzen, Argumentationsketten und Kompromissfähigkeit richtig einsetzt.

 

Wo findet das SIMEP statt?

Das Berliner Abgeordnetenhaus ist die Plattform für diese besondere Veranstaltung – hier treffen sich spannende Debatten und Europabegeisterung. In den vergangenen Jahren spielte sich ebenfalls ein Teil der SIMEP auch im deutschen Bundestag ab.

 

jup! Berlin ist auch dabei!

jup! Redakteurin Zora ist als Vertreterin der Nation Kroation dabei! Sie wird euch berichten, wie das Leben einer Europa-Abgeordneten ist und wie die parlamentarischen Abläufe funktionieren. Also seid gespannt auf die Berichterstattung auf Instagram und hier!

 

Die jup! Redakteure waren Ende November in dem Max-Planck-Gymnasium, um die Abschlussveranstaltung von dem Projekt Schüler*innenHaushalt zu begleiten.

VON JANIK

 

Was ist eigentlich der Schüler*innenHaushalt?

Im Rahmen des Schüler*innenHaushalts erhalten die Schüler*innen die Möglichkeit, über die Verwendung eines zuvor festgelegten Budgets selbst zu entscheiden. Hierzu wurden 7000 Euro pro Schule bereitgestellt. Alle Schüler*innen sind anschließend gefragt, Vorschläge zur Verwendung dieses Budgets einzureichen. Nach einer zwei- bis dreiwöchigen Phase der Einreichung und Diskussion von Vorschlägen stimmen die Schülerinnen und Schüler über ihre Favoriten im Rahmen eines klassischen Wahlvorgangs ab und legen damit die TOP-Vorschläge pro Schule fest, die anschließend zusammen mit der Stadt- und Schulverwaltung ausgearbeitet werden. Mit dem  Schüler*innenHaushalt bekommen sie die Chance, durch ihr Engagement und ihre Ideen das Leben in ihrem Umfeld zu verändern. Sie lernen, eigene Lösungen für Probleme zu finden, für ihre Interessen einzutreten und erhalten Einblick in die Politik ihrer Stadt. Dabei ist der Schülerhaushalt so angelegt, dass auch zurückhaltende Schülerinnen und Schüler sich aktiv einbringen und mitgestalten können. Begleitet wird das Projekt von der Servicestelle Jugendbeteiligung, die den Lehrkräften und den Schüler*innen beratend zur Seite steht.

Eine besondere Auszeichnung

Schließlich war es am Dienstag so weit: die teilgenommenen Schulen wurden in die Max-Planck-Schule geladen, um den erfolgreichen Abschluss des Schüler*innenHaushalt zu zelebrieren - dafür versammelten sich alle in der großen Aula. Startschuss der Veranstaltung war dann, um 14:30 Uhr, eine Eröffnungsrede der Projektleiterin von der Servicestelle Jugendbeteiligung Sabrina Veser. Die einzelnen Schulen hatten für die Präsentation ihre Arbeitsprozesse und Zielstellungen auf Plakaten dargestellt. Diese Ergebnisse wurden dann nacheinander  vorgestellt. Entweder die Kinder und Jugendlichen trugen ihre Ergebnisse vor oder die betreuenden Lehrer*innen. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die gewünschten Objekte gelegt. So war die Wunschliste lang und sehr vielfältig: von Mountainbikes/Popcornmaschine über Tablets und Sitzgelegenheiten bis hin zu Ventilatoren oder Minitaxen war alles dabei. Nach etwa 10 verschiedenen Plakatpräsentationen ging es weiter zu den nächsten Tagespunkten. So folgte ein Grußwort von Detlev Thietz, aus der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, der vor allem den Beteiligten einen Dank aussprach und die substanzielle Bedeutung dieses Projektes hervorhob. Als nächstes folgte Bernd Gabler, Projektleiter des Jugend-Demokratiefonds, der betonte, dass ein Ziel die Ausweitung des Projektes auf ganz Berlin sei. Zudem unterstrich er die Möglichkeiten zur Weiterfinanzierung des Schüler*innenHaushaltes. Mit der feierlichen Zertifikatsübergabe und der Präsentation des neuen Imagefilmes neigte sich dann schließlich auch der Nachmittag dem Ende zu.

Schülerinnen*Haushalt im Blog

Ihr wollt mehr über den Ablauf des Schüler*innenHaushalts wissen? Die Hemingway-Schule hat das Projekt durchgeführt und über die einzelnen Arbeits- und Prozessschritte auf jup! berichtet. Hier geht es zum Blog!

Respekt gewinnt! Berliner Ratschlag für Demokratie will Euer Engagement belohnen und vergibt insgesamt 5.000 Euro!

Der Berliner Ratschlag für Demokratie sucht Projekte und Menschen, die sich für ein demokratisches und friedliches Miteinander in Berlin einsetzen.
Ihr engagiert Euch für Obdachlose? Ihr entwickelt gute Argumente gegen Hate Speech? Ihr seid aktiv gegen Demokratiefeinde? Ihr arbeitet mit geflüchteten Menschen zusammen?

Egal ob Schulklasse oder Kaffeerunde, Nachbarschaftsprojekt oder Social Media Kampagne - ihr könnt Eure Projekt ganz einfach auf der Plattform www.respekt-gewinnt.de vorstellen.

Also schnell bis zum 28.02.2018 bewerben – der Berliner Ratschlag für Demokratie freut sich auf euer Projekt!

Die jup! Redakteure Kai und Janik waren am Freitag, dem 1.12.2017, im Filmtheater am Friedrichshain, um die Kinopremieren des Kinderrechte-Filmfestival 2017 mit anschließender Auszeichnung zu verfolgen.

von Janik Emil

Doch zu Anfang erstmal die Frage, was denn überhaupt das Kinderrechte-Festival ist und welche Zielsetzung es hat?

Beim Kinderrechte-Filmfestival haben die Kinder die Möglichkeit, sich mit ihren Rechten und Bedürfnissen auseinanderzusetzen. In mehreren Projekttagen lernen die Kinder ihre Rechte kennen, setzen sich spielerisch mit eigenen Fähigkeiten und Bedürfnissen auseinander und finden heraus, was jeden Menschen einmalig macht. Dann drehen die Kinder unter professioneller Anleitung ihren Kurzfilm zum Thema Kinderrechte!
Als krönenden Abschluss feiern die entstandenen Filme jedes Jahr rund um den internationalen Tag der Kinderrechte ihre Premiere im Kino. Eine Kinderjury und Persönlichkeiten des Film - und Menschenrechtsbereiches zeichnen die teilnehmenden Klassen für ihr Engagement und ihre Ideen aus. Am Ende benennen die Jurys ihren ganz persönlichen Favoriten.

Zu Besuch im Kino am Friedrichshain

Nach und nach füllte sich der größte Kinosaal des Hauses. Alle teilgenommenen Klassen nahmen Platz und warteten gespannt auf den Beginn der Show. Nach einer kurzen Begrüßung durch die Moderatorinnen gings dann auch schließlich in die Vollen. Nacheinander wurden sieben Screenings von den aktuellen Kurzfilmen gezeigt. Das ausschlaggebende Thema waren dabei immer die Kinderrechte, jedoch wurde dieses Spektrum durch verschiedenste Bereiche abgedeckt. So ging es um Kinder- und Drogenmissbrauch, Privatsphäre, Freizeit, Diskriminierung oder familiäre Probleme. Nach der Präsentation wurden die Protagonist*innen jeweils auf die Bühne geholt und durften ein paar Fragen beantworten. Daraufhin stellte ein/e Vertreter*in der Kinderjury das durchweg positive Feedback vor. Schließlich präsentierte dann auch noch eine Person der „Erwachsenenjury“  die Laudatio.
Diese Prozedur wurde 7mal wiederholt, bis es dann zur Preisverleihung ging. Dabei  konnten die beiden Jurys jeweils einen Gewinner verkünden. Gewinner der Kinderjury wurde der Film „Im Rausch der Traurigkeit“ der Grundschule im Eliashof in Prenzlauer Berg. Den Preis der Erwachsenenjury räumte die Grundschule auf dem Tempelhofer Feld mit dem Film „Freizeit – was ist das?“ ab.
Nach der Preisverleihung ging es dann schließlich für die Kinder in das Foyer, wo mit Keksen und Saft, die eventuelle Enttäuschung des nicht gewonnenen Preises wettgemacht wurde.

Deine Meinung zählt! Werde Teil einer europaweiten Jugendumfrage!

  • Du bist zwischen 15 und 29 Jahre alt?

  • Du informierst dich im Netz oder auch offline, wenn dich etwas interessiert oder bewegt?

Dann beantworte einfach & anonym ein paar kurze Fragen, damit wir wissen, wo die Probleme liegen und wie wir Informationsangebote und -kanäle für Dich noch verbessern können!

Mitmachen ist noch bis zum 14. Dezember möglich.

Am Mittwoch, dem 22. November, war es wieder so weit: Es fand die erste Sitzung des Kinder-und Jugendparlaments Tempelhof-Schöneberg 2017/2018 statt. Dabei wurden alle gewählten Vertreter*innen und interessierten Menschen zur ersten Sitzung des Kinder- und Jugendparlaments für die Wahlperiode 2017/2018 eingeladen. An diesem ersten Plenum treffen sich die Abgeordneten zum ersten Mal, um ihre Arbeit aufzunehmen, erwachsene Politiker zu treffen und sich kennenzulernen. In das Kinder-und Jugendparlament können Schulen und Einrichtungen mindestens zwei und maximal sechs Mitglieder entsenden. Die Wahlen dazu werden von den jeweiligen Schulen und Einrichtungen selber organisiert.

 

Doch was genau ist dieses Kinder- und Jugendparlament (KJP)?

Durch das KJP kann man seine Vorstellungen einbringen und es wird geholfen, Ideen umzusetzen bzw. an die richtige Adresse zu bringen. Das KJP hat Mitspracherecht, wenn es um die Interessen von Kindern und Jugendlichen geht. Bereits seit 2005 werden von über 150 Kindern und Jugendlichen aus dem gesamten Bezirk Tempelhof-Schöneberg Wünsche, Forderungen und auch Anregungen an die Bezirkspolitik weitergeben.
Mindestens viermal im Jahr kommen die Mitglieder des KJP zu einer großen Parlamentssitzung im Rathaus Schöneberg zusammen. Hier können alle ihre politischen Ideen einbringen. Die in diesem Plenum debattierten und beschlossenen Anträge, werden der Bezirksverordnetenversammlung übergeben, die sich so mit den Wünschen der Kinder und Jugendlichen im Bezirk befasst (und befassen muss!).
Die Parlamentarierinnen und Parlamentarier sind in drei regionalen Arbeitsgruppen (Schöneberg/Friedenau – Mariendorf/Tempelhof – Lichtenrade/Marienfelde) aufgeteilt. In den regionalen Arbeitsgruppen, die sich mehrmals im Monat treffen, werden die Anträge vorbereitet und recherchiert, die in den großen Sitzungen diskutiert und abgestimmt werden. Darüber hinaus werden verschieden Projekte zur Kinder- und Jugendbeteiligung und zu den Kinderrechten erdacht und umgesetzt.

Film über das KJP von 9einhalb (ARD):

 

Bis zum 18. Mai 2018 können Klassen, Kurse und Arbeitsgemeinschaften ab 3 Leuten wieder ihre Wettbewerbsbeiträge einreichen.

 

Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen für die Menschen. Er betrifft uns persönlich – und wir alle können etwas zum Schutz des Klimas tun. Mit welchen Verkehrsmitteln wir uns bewegen, wie wir mit Strom und Wasser umgehen, wie wir konsumieren, leben und arbeiten: All das hat Auswirkungen auf das Klima und auf die Zukunft unseres Planeten. Durch den sparsamen Umgang mit Energie, den Einsatz effizienter und innovativer Technologien und den konsequenten Umstieg auf erneuerbare Energien können wir unsere Lebensqualität erhalten und auf eine zukunftsfähige Grundlage stellen.
Klimaschutz ist immer und überall ein Thema. Aber wie geht Klimaschutz? Von der persönlichen Ebene bis hinauf in die hohe Politik geht es zu erkennen, was man konkret tun kann und was andere motiviert, dabei mitzumachen. Genau darum geht es auch beim Wettbewerb der Berliner Klima Schulen!

 

Eine Schule kann mehrere Projekte zur Wettbewerbsteilnahme einreichen, die unabhängig voneinander bewertet werden. Wer bis zum Einsendeschluss sein Projekt einreicht, ist dabei! Voraussetzung sind ein ausgefüllter Projektbogen (online oder per Hand) sowie eine Projektdokumentation. Eine gute Dokumentation (z. B. Text und Foto) zeigt der Jury die inhaltliche Erarbeitung des Beitrags sowie die aktive Schülerbeteiligung. Denn das Wichtigste ist, dass sich die Schülerinnen und Schüler kreativ mit dem Thema Klimaschutz auseinandersetzen und dabei gemeinsam lernen.

 

Und mitmachen lohnt sich – nicht nur für das Klima und die Umwelt, sondern auch für die Gewinner. Denn sie bekommen neben der Anerkennung bei der Preisverleihung insgesamt zehn Geldpreise für ihre Schulkassen!
Bis zu 5.000 Euro sind möglich!

 

Weitere Infos findet ihr hier: http://www.berliner-klimaschulen.de/

Der Berliner Alexanderplatz wird immer mehr zum Hotspot von Kriminalität. Viele Jugendliche hängen hier rum, trinken Alkohol, konsumieren Drogen und sind gewaltbereit. Die neue Anlaufstelle JARA soll vor allem jungen Menschen mit Migrationshintergrund oder Fluchtgeschichte neue Möglichkeiten bieten, ihre Freizeit zu gestalten und sich über berufliche Perspektiven zu informieren. jup! Berlin war bei der Eröffnung des Containertreffpunktes am 3. November 2017 mit dabei und sprach mit Projektmitarbeiter*innen und Jugendsenatorin Sandra Scheeres!

VON JANIK EMIL | KAI

 

 

Ob über soziale Medien, Blogs, die gedruckte Zeitung oder alle Schülermedien zusammen: Ihr seid gut vernetzt und mittendrin im Geschehen, recherchiert interessante Geschichten, fragt kritisch nach und informiert eure Leser*innen nicht nur, sondern regt sie zum Mitgestalten an?

Damit ist die Schülerzeitung Teil einer lebenswerten und vor allem demokratischen Schule, in der man miteinander spricht und Probleme offen thematisiert. Doch das geht nur mit einem ganz besonderen Engagement. Diesen Einsatz wollen wir beim Berliner Schülerzeitungs-Wettbewerb erneut würdigen.

Eure Chance!

Haupt- und Extrapreise im Gesamtwert von rund 3.000 Euro werden je nach Schulart vergeben. Außerdem honorieren unsere Sponsoren herausragende Artikel zu den Kategorien Europa, Wertschätzung in der Schule, Interkultur, Ernährung und Theater. Die Gewinner qualifizieren sich automatisch für den Bundeswettbewerb dem Schülerzeitungswettbewerb der Länder.

Eine Teilnahme lohnt sich in jedem Fall, denn ob Gewinner oder nicht: Der Schülerzeitungs-Wettbewerb bietet ein einmaliges Forum für den Austausch unter jungen Redakteuren der Hauptstadt. Hier seid ihr gefragt!

Mitmachen!

Ab sofort könnt ihr eure Schülerzeitung für den Berliner Schülerzeitungswettbewerb 2017/18 anmelden. Füllt dazu den Anmeldebogen aus und schickt dazu jeweils fünf Exemplare derselbe Ausgabe(n) an die Adresse:

Junge Presse Berlin e.V.
c/o Jugendbüro Mitte
Schülerzeitungs-Wettbewerb 17/18
Scharnhorststraße 28/29
10115 Berlin

Einsendeschluss ist der 30. November 2017. Berücksichtigt werden Schülerzeitungen, die im Zeitraum von Dezember 2016 bis einschließlich November 2017 herausgegeben wurden.

Auch Online-Schülerzeitungen können mitmachen! Schickt uns dazu den ausgefüllten Anmeldebogen mitsamt den ausgedruckten Artikeln, mit denen ihr euch für die Sonderpreise bewerbt, an die oben stehende Adresse.

Die Preisverleihung findet am 31. Januar 2018 statt! Die teilnehmenden Schülerzeitungen erhalten zuvor eine Einladung.

Wir sind die neue Gruppe vom Profilkurs Organisation und Beteiligung der Hemingway-Schule. Alle aus der Klasse 8d und nur 5 Mädchen. Unsere Aufgabe ist es, u.a. den Schülerhaushalt 2017/2018 zu organisieren. Bereits seit 2015 ermöglicht das Projekt SchülerHaushalt, dass Schüler*innen im Bezirk Mitte in einem demokratischen Prozess über den Einsatz eines bestimmten Budgets entscheiden. Außerdem planen und organisieren wir viele andere Veransatltungen in unserer Schule, wie z.B. einen Winterbasar. Hier könnt ihr den Ablauf unserer Projekte verfolgen.

Unsere aktuellen Beiträge gibt es hier: