Die Bibliothek der Zukunft

am 24.09.2018
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Anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Verbundes der öffentlichen Bibliotheken Berlins (VÖBB) fand letztes Wochenende (15.09.18 & 16.09.18) das Bibliothekenfestival vor und um der Amerika-Gedenkbibliothek statt.

 

Die Veranstalter*innen bespielten den Platz vor der Zentral- und Landesbibliothek gemeinsam mit Akteur*innen der Bezirksbibliotheken und kunterbunten Initiativen rund ums Lesen.

Damit holten sie das Thema Bibliothek raus aus den verstaubt wirkenden Gemäuern und traten in den aktiven städtischen Austausch. Gern nutzten viele die spannenden Angebote. Ob Vernetzung in Echtzeit mit der ganzen Welt ("Golden Box") oder das Endecken von mobilen Lesebussen, das Spielen eines "Escape-Games" oder dem Lauschen von Expert*innen-Talks und Lesungen, der VÖBB lud ein und die Besuchenden kamen gern.

Wie wird die Bibliothek der Zukunft aussehen? Was sollte sie unternehmen, um noch mehr begeisterte Lesende hervor zubringen? Und wie kann sie auf den Umbruch "Digitalisierung" reagieren?

Fest steht, diesen und weiteren hoch aktuellen Fragen, gilt es in fruchtbarer Symbiose, gemeinsam zu begegnen. Das Berliner Bibliotheksfestival 2018 jedenfalls war damit ein richtiger, weil notwendiger Schritt in eine bücher- und lesefreundliche Zukunft Berlins.

Wissen wir oder wissen wir nicht?

 

Ein Baumhauskonstrukt aus Holzwaben, ein knarrendes Geländer und Kinderstimmen sind zu hören. Wer hätte gedacht, dass es hier um so etwas wie große Häuser mit tausenden von Büchern geht? Denn bei diesem Festival wurde gezeigt, wie viel mehr Bibliothek bedeuten kann. Vor allem um solche Fragen ging es:

Was stellt man sich heute unter dem Ort Bibliothek vor? Welche Bilder im Kopf entstehen?

von Kristina
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