Mitmischen

Die Tischtennisplatte auf dem Spielplatz ist kaputt, Ihr möchtet, dass euer Schulweg sicherer wird, der Fußballplatz braucht dringend neue Tore oder Ihr wünscht euch Spielgeräte, die man ausleihen kann? Dann klinkt euch in den Bürgerhaushalt Marzahn-Hellersdorf ein!

Mischt euch ein! Kinder und Jugendliche haben das Recht auf Mitbestimmung und können beim Bürgerhaushalt über das Geld, welches dem Bezirk zur Verfügung steht, mitentscheiden – auch wenn nicht alle Vorschläge umgesetzt werden können.

Ihr als Kinder und Jugendliche könnt vom 17. September bis 15. Oktober 2018 vorschlagen, wofür das knappe Geld ausgegeben werden soll.

Ihr könnt kleinere und mittlere Vorschläge, die bis zu 20.000 Euro kosten, einreichen. Pro Jahr stehen 200.000 Euro zur Verfügung. Ihr habt die Möglichkeit Entscheidungen zu treffen, an die sich die Politikerinnen und Politiker verbindlich halten.

Wie könnt Ihr da mitmachen?

Ihr könnt dem Team eure Vorschläge per Mail an kjb@hvd-bb.de mit kurzer Begründung senden oder das Team kommt einfach in eure Schule oder in den Jugendclub! In Workshops zum Thema Bürgerhaushalt erklären sie Euch, wofür ein Bezirk Geld ausgibt. Sie führen ein Wahlverfahren durch, bei dem sie Euch helfen, Eure Favoriten zu bestimmen.

Also, wenn ihr neugierig seid, meldet Euch bei:
Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro Marzahn-Hellersdorf / https://www.berlin.de/buergerhaushalt-marzahn-hellersdorf/buergerhaushalt/informieren/misch-mit-525153.php

 

www.berlin.de © Bild: Tom Henkel

VON SEVAL

Zivilcourage sollte selbstverständlich sein – doch ist sie das auch?

Wissen die Jugendlichen von heute überhaupt, was Zivilcourage ist, wann man helfen sollte und wann man sich besser nicht einmischt?

Diese Fragen beschäftigten die Schüler*innen des 8. Jahrgangs der Hemingway-Schule, als der bundesweite „Tag der Zivilcourage“ auch in Berlin angekündigt wurde.

Der 19. September wird als „Tag der Zivilcourage“, der in Bremen durch den Verein „Tu was! Zeig Zivilcourage! e.V.“  ins Leben gerufen wurde, immer bekannter. Dieser Aktionstag, fand im Jahr 2018 zum 8. Mal auch in Berlin statt.

Seit vielen Jahren besucht uns Tina K. von I Am Jonny e. V. an der Hemingway-Oberschule. Sie machte mit uns gemeinsam Workshops zum Thema Zivilcourage.

Sie lud uns ein, gemeinsam mit ihr und andere Projekten den Tag der Zivilcourage zu gestalten. Im Vorhinein machten wir uns viele Gedanken, wie wir uns beteiligen konnten, um  Zivilcourage wieder präsenter machen.

Wir beschlossen, dass wir eine Befragung zum Thema Zivilcourage in den Klassen durchführen, mit Fragen, was unter Zivilcourage verstanden wird. Die Ergebnisse haben wir in Diagrammen ausgewertet und auf Plakaten sichtbar gemacht.

Hier ein Beispiel:

 

Janine Rittel arbeitet seit  2011 im Kinder- und Jugendbüro Steglitz Zehlendorf. Von dort aus plant und koordiniert sie Beteiligungsprojekte für junge Menschen aus dem Bezirk. Zum Beispiel werden hier gemeinsam Spielplätze geplant, das Büro unterstützt den Bezirksschüler*innenausschuss und ist Ansprechpartner für die Bezirksjugendjury. Wenn Kinder und Jugendliche aus Steglitz-Zehlendorf Projektideen haben, sind sie hier an genau der richtigen Adresse.

 

jup! hat Janine Rittel bei der Einweihung der erweiterten Parkour-Anlage an der Schottenburg getroffen und sie gefragt, was Beteiligung eigentlich genau heißt und warum sie so wichtig ist.

 

jup!: Beteiligung ist ja ein ziemlich trockener Begriff. Was genau bedeutet er und gibt es ein Recht auf Beteiligung?

Janine Rittel: Erstmal – Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf Beteiligung! Viele denken immer, dass es eine Gunst ist, oft denken das auch sehr gerne Erwachsene und wissen gar nicht, dass es Kinderrechte gibt und dass  Beteiligung in vielen Gesetzen verankert ist. Zum Beispiel auch  im Baugesetzbuch, im Spielplatzgesetz in Berlin und in vielen anderen Gesetzen. Wir setzen uns dafür ein, dass Kinder und Jugendliche genau informiert sind, dass es diese Rechte gibt, dass sie diese Rechte haben, informieren aber auch Erwachsene darüber. Beteiligung heißt also auch Information: ihr habt dieses Recht, mitzumachen und mitzubestimmen, weil ihr ein Teil der Gesellschaft seid! Und sich beteiligen heißt, Gedanken einbringen zu können aber auch mitzugestalten und dadurch etwas zu entwickeln und auf die Beine zu stellen.

 

jup!: Kommen oft Jugendliche auf euch zu und suchen eure Unterstützung für eigene Projekte oder müsst ihr die Initiative ergreifen als Erwachsene?

JR: Das ist unterschiedlich, aber es gibt durch die Bezirksjugendjury viele Projektgruppen im Bezirk und dadurch entsteht der Kontakt. Wir erfahren von den Projektideen und können dann sagen: Hey, da können wir euch unterstützen oder da gibt es Kohle für eure Ideen. Oft ist es aber so, dass uns Fachkräfte ansprechen, also die  Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus den Jugendfreizeiteinrichtungen und Schulstationen. Da geht es zum Beispiel um die Parkouranlage oder die legale Graffitiwand und wir werden gefragt, ob wir bei der Umsetzung unterstützen, einen Workshop dazu organisieren oder Orte dafür finden können. Meistens kommen die Kinder und Jugendlichen zu uns.

 

jup!: Was empfiehlst du Jugendlichen, die ein eigenes Projekt starten oder ihre Ideen umsetzen wollen. Wer sind ihre ersten Ansprechpartner oder -partnerinnen?

JR: Das Kinder- und Jugendbüro ist Anlaufstelle, wir haben Kontakt zu Personen im Grünflächenamt, die sind zuständig für die Spielplätze, wir haben Kontakt zu Politikern und Politikerinnen und können die Themen weitergeben oder auch die Verbindung herstellen. Jugendliche können sich auch an die Personen in den Jugendfreizeiteinrichtungen wenden und wenn es etwas ist, was das Kinder-und Jugendbüro übernehmen kann oder begleiten kann, dann sagen sie uns Bescheid.

 

jup!: Wieviel kann man in Berlin als junger Mensch mitmischen und wieviel ist auch Schein?

JR: Ich glaube in den Stadtteilen selber kann man ganz gut mitmischen, es kommt immer auf das Projekt an. Ich finde, dass Kinder und Jugendliche in vielen Bereichen gar nicht beteiligt werden, in manchen werden sie sehr viel beteiligt. Zum Beispiel an Bauverfahren, wenn es darum geht wie Straßen und Wege gebaut werden sollen oder bei der Frage, wo eine Jugendfreizeitrichtung entstehen soll, wie sie aussehen kann, da sieht es eher schlecht aus mit Beteiligungsverfahren. Zum Beispiel haben Jugendliche sich bei uns gewünscht, am Tempelhofer Feld mitzuwirken und dort auch etwas zu entwickeln, unter anderem einen Ort zu finden für eine große legale Graffitiwand. Und da sind die Strukturen oft nicht klar. Jugendliche aus Steglitz-Zehlendorf, die auch diesen Ort aufsuchen, wissen dann oft nicht wer zuständig ist. Zuständigkeiten sind häufig ein Problem.

 

jup!: Trotz mancher Hürde: Warum soll ich mich einmischen, mitmischen als junger Mensch?

JR: Weil es Spaß macht, Dinge mitzugestalten, weil Kinder und Jugendliche ein Teil unserer Gesellschaft sind und weil sie zukünftig in dieser Gesellschaft leben. Es ist einfach auch ein gutes Gefühl und stärkt Kinder und Jugendliche unglaublich, sich für ihre eigenen Interessen einzusetzen und dann auch Ergebnisse zu sehen und die Dinge mitzugestalten.

Menschen brauchen Veränderung und sie brauchen Beständigkeit - deshalb hat die Bundeszentrale für politische Bildung die Drucksachen des Schülerwettbewerbs zur politischen Bildung optisch einer grundlegenden Frischkur unterzogen.

Zum 48. mal präsentiert die Bundeszentrale für politische Bildung neue Themen des Schülerwettbewerbs zur politischen Bildung. Das Konzept beinhaltet praxistaugliche Aufgabenstellungen für unterschiedlichste Unterrichtsfächer. Das Aufgabenheft ist Mitte Juli 2018 erschienen.

Zu den Aufgaben für 2018/19 gelangt Ihr über diesen Link: https://www.bpb.de/lernen/projekte/schuelerwettbewerb/271247/die-aufgaben-2018

Wie könnt Ihr da mitmachen?

Sucht Euch zusammen mit Eurer Lehrkraft eine Aufgabe aus und bearbeitet sie nach den Vorgaben. Bei diesem Projekt werdet Ihr eine Menge Spaß haben und auch noch einiges dabei lernen.

Zusammen mit dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz haben sie speziell zum Thema Rechtsstaat zwei Aufgabenstellungen konzipiert. Der Rechtsstaat gilt zwar als eine der zentralen Errungenschaften einer demokratischen Gesellschaft, wirklich bewusst wird das aber vor allem dann, wenn der Rechtsstaat in Gefahr gerät.

mehr Informationen über den Wettbewerb und über die Anmeldung findet Ihr hier: http://www.bpb.de/lernen/projekte/schuelerwettbewerb/

Wenn Ihr politisch engagiert und wissbegierig seid, dann macht mit!

 

In einem einwöchigen Workshop in Zusammenarbeit des "Full House" mit der EOTO (Each One Teach One) sind der Song "Volles Haus im Full House" und das dazugehörige Video entstanden. In diesem Workshop haben die Jugendlichen der Jugendfreizeiteinrichtung "Full House" in Lichtenberg die Grundlagen erlernt um eigene Songs zu schreiben. Die Wahl der Inhalte des Songs und des Videos sowie die Organisation der Finanzierung blieb jedoch allein in Verantwortung der Jugendlichen. Für letzteres holten sie sich von der Jugendjury Hohenschönhauen Unterstützung.

 

Das Ergebnis und welches Thema sich die Jugendlichen ausgesucht haben, könnt ihr hier sehen:

Es ist euch wichtig, über Dinge mitzubestimmen, die euch betreffen, und deshalb engagiert ihr euch in Jugendprojekten? Ihr lasst nicht die Erwachsenen darüber entscheiden, was Berliner Jugendliche brauchen? Und ihr wollt am liebsten der ganzen Welt von eurem Projekt/eurem Jugendtreff/eurem Engagement erzählen? Texten, Rappen, Singen, Interviewen, vor oder hinter der Kamera stehen ist voll euer Ding?

Dann seid dabei bei unserem Workshop „Ein Song zum Thema Beteiligung“ vom 22. Bis 24. Oktober im Haus der Jugend Mitte im Wedding (U Nauener Platz). Dort wird gemeinsam darüber gesprochen, was „Mitmischen“ bedeutet, es wird interviewt, getextet, gerappt und alles in einem Tonstudio professionell produziert. Im Anschluss drehen wir das neue Startseiten-Video für den jup! Mitmischen-Bereich auf https://jup.berlin.

Der dreitägige Workshop findet vom 22. bis 24. Oktober 2018 im Haus der Jugend Mitte (Liebenwalderstraße 2-3, 13347 Berlin) statt. Geleitet wird er vom ongoing project und den Berliner Rappern und Produzenten Gigo Flow und Boga.

Tag 1, Montag der 22.10., 12-17 Uhr:

Gemeinsam mit den Workshopleiterinnen vom ongoing project wird das Thema Beteiligung genauer angeschaut und gemeinsam gebrainstormt, was „Mitmischen“  eigentlich für euch bedeutet. Wo kann man in Berlin seine Meinung als Jugendliche*r einbringen, wo wünscht ihr euch mehr Rechte? Aus euren Überlegungen entstehen kleine Videoclips.

Tag 2, Dienstag der 23.10., 11-17 Uhr:

Gigo Flow wird mit euch und euren Ideen gemeinsam einen Songtext zum Thema „Mitmischen“ schreiben. Heute wird getextet und gerappt, es werden Beats angehört und Rhythmen ausprobiert.

Tag 3, Mittwoch der 24.10., 11-17 Uhr:

Heute geht es ins Tonstudio. Boga und Gigo Flow werden zusammen mit euch euren Song professionell aufnehmen!

Wenn der Song produziert ist, fehlt natürlich noch das Video. Den Dreh wird Regisseur Martin übernehmen, ein genauer Termin steht noch nicht fest. Angedacht ist schon mal Freitag, der 26.10. oder auch Anfang der zweiten Herbstferienwoche.

An allen Tagen wird es natürlich auch Pausen geben und wir sorgen für Snacks und Getränke. Für die An- und Abreise seid ihr selbst verantwortlich. In der Nähe befindet sich u.a. der U-Nauener Platz.

 

Meldet euch jetzt für den Workshop an, indem ihr uns eine kurze Mail schickt. Schreibt darin bitte, ob ihr an allen Workshoptagen teilnehmen wollt oder ob ihr nur beim Texten, nur beim Rappen oder auch nur beim Videodreh dabei sein wollt.

Die Mail sendet ihr an info@jup.berlin oder aber ihr kontaktiert uns bei Facebook (@jupberlin).

Bei Fragen zum Ablauf des Workshops, ruft uns einfach an, unter der 030 – 284701938 oder schreibt uns eine Mail an info@jup.berlin

Der Workshop ist kostenlos. Wir freuen uns, auf eure Anmeldungen!

 

Artikelbild © Samuel Zeller on Unsplash

Eine selbstgebaute Parkouranlage, allein durch Kinder, Jugendliche erbaut - wie cool ist das denn? Diese Vorstellung wurde nun Realität.

Kinder und Jugendliche in Steglitz-Zehlendorf überlegten, planten und bauten zusammen eine Parkouranlage, die nicht nur sie nutzen können, sondern auch viele andere, die mal den Wunsch verspüren, Sport, Spaß und Gemeinschaft an einem Ort zu erleben.

Doch wie konnten sie das erreichen? Mit reichlicher Zusammenarbeit und Hilfe von Organisationen, wie dem Mobilen Wohnzimmer MoWo, dem Kinder- und Jugendbüro Steglitz-Zehlendorf, dem Nachbarschaftszentrum Wannseebahn e.V., den Fußgängern und vielen mehr. Alle halfen bei dem Projekt.

Und dafür erhielten sie auch einen Preis. Am Donnerstag, dem 20.10.2018, war der Gewaltpräventionstag der Landeskommission Berlin gegen Gewalt im Theater an der Parkaue. Dort kamen Menschen zusammen, um gemeinsam zu überlegen, wie man Gewalt in den verschiedensten Situationen vermeiden kann. Und eine Strategie kann es sein, die unterschiedlichsten Leute zusammenzuführen, um an einem Projekt gemeinsam als Team zu arbeiten. Denn in einem Team arbeitet man miteinander und nicht gegeneinander. Diese Gruppe hat dies getan und mit einem erfolgreichen Ergebnis, welches nun gewürdigt wurde.

Das Projekt  " MoWo- Mobiles Wohnzimmer für Jugendliche in Steglitz-Zehlendorf " wurde von der Landeskommission Berlin gegen Gewalt mit dem Sonderpreis der "degewo AG" ausgezeichnet.

Wir sagen: Herzlichen Glückwunsch! (Mehr zum Projekt und ein Video gibt es hier)

Also, falls Ihr auch Bock habt, mal Eure Parkourfähigkeiten unter Beweis zu stellen, dann seid Ihr dort herzlichst willkommen.

Bist du ein Befürworter der EU? Oder doch eher ein Kritiker? Egal, welche Meinung Du vertrittst, bei "YOUrope" geht es um genau Deine Meinung!

2019 ist ein entscheidendes Jahr für Europa, denn durch den Brexit und die Europawahl werden die europäischen Karten neu gemischt. Nicht nur in Großbritannien stellen viele die EU in Frage, auch in anderen Mitgliedstaaten gewinnen kritische Stimmen an Einfluss. Die Entscheidung über die künftige Zusammensetzung des Europäischen Parlaments ist auch eine Entscheidung über die Zukunft der Union.

Der 66. Europäische Wettbewerb will dazu beitragen, dass Kritiker wie Befürworter des europäischen Projektes zu Wort kommen. „YOUrope – es geht um dich!“ – das Motto ist eine Einladung an Schülerinnen und Schüler in Deutschland, sich aktiv für die Zukunft Europas einzusetzen. Die 13 Aufgabenstellungen bieten dafür vielfältige Anregungen und ermutigen Kinder und Jugendliche aller Altersgruppen, sich einzumischen: Wofür setzt du dich ein? Was möchtest du für Kinder und Jugendliche verändern? Wie könnt ihr eurer Schule zeigen, wie wichtig Europa für uns alle ist?

Schülerinnen und Schüler gestalten Kampagnen für die Europawahl und setzen sich mit politischer Kommunikation im digitalen Zeitalter auseinander: Welche Rolle spielen Influencer, Fake News und Social Bots in der Meinungsbildung? Wer die eigene Meinung lieber kreativ ausdrücken möchte, kann dies mit Street Art oder Protestsongs tun. Wir freuen uns auf ein buntes Kaleidoskop eurer Ideen und Meinungen!

mehr Infos zu der Veranstaltung unter: https://www.europaeischer-wettbewerb.de/teilnahme/thema-des-66-ew/

hier kommt Ihr zu den 13 Aufgabenstellungen: https://www.europaeischer-wettbewerb.de/teilnahme/aufgaben-66-ew/

 

Artikelbild: © Lukas Koffler / 58. Europäischer Wettbewerb

Du hast häufig Langeweile zu Hause? Du willst etwas unternehmen, doch weißt nicht, was? Du hast Bock auf Kunst und Kultur und das am Besten mit anderen Leuten? Dann verbring Deine Freizeit doch bei FRI-X BERG.

Unter dem neuen Namen FRI-X BERG werden die klassischen Strukturen der einzelnen Kunstbereiche aufgebrochen und zusammengeführt. Die unterschiedlichen Künste werden durch vielfältige Aktionen und Projekte miteinander verbunden. Exkursionen, Museumsbesuche, interdisziplinäre Wettbewerbe und Projekte sowie Filmevents sind integraler Bestandteil des Angebotes.

Neben einem umfangreichen Nachmittagsprogramm bietet das FRI-X Schulen und Kitas am Vormittag Kurse und Workshops sowie Weiterbildung für Künstler*innen, Lehrende und Erzieher*Innen an.

Der neue Standort am Tempelhofer Ufer verfügt über vier modern ausgestattete Räume und einen ruhigen und großzügigen Außenbereich mit verschiedenen Outdoor Spiel- und Bewegungselementen.

Also, wenn Du Lust auf künstlerische Angebote und kulturellen Erlebnissen hast, dann schau dort einfach vorbei.

Alle Informationen finden sich auf ihrer Internetseite: www.frixberg.de

 

 

VON SINA

Neben des ganzen Workshops, die in den letzten Wochen stattgefunden haben, wurde selbstverständich auch inhaltlich eine ganze Menge am ersten Print-Magazin von jup! gearbeitet. Hier eine kleine Zusammenfassung vom aktuellen Stand:

Unsere Jugendredakteure waren unterwegs und haben für euch Projekte und Organisationen besucht, die für Beteiligung stehen. Die Berichte dazu sind entweder in Arbeit oder schon fertig und müssen nur noch abgesegnet werden. Wir sind also auf einem guten Weg!

Unsere Layouterin Rike ist derzeit fleißig mit den schon fertigen Artikeln und Beiträgen beschäftigt. Das Layout samt der Schrift und -größe, sowie die Elemente der Seiten steht! Jetzt geht es um die richtige Anordnung damit Euch unsere schönen Inhalte auch genauso schön präsentiert werden.

Eine Baustelle stellte in den letzten Wochen unser Titelbld dar. Wie wollen wir das Thema „Mitmischen“ bildlich umsetzen?  Bei vielen Ideen, die intensiv in der Redaktion diskutiert wurden, musste ein passender Kompromiss gefunden werden. Seid gespannt auf das Motiv, auf welches wir uns geeinigt haben!

Damit ist der Zeitplan gut eingehalten und schon bald liegt das Magazin frisch (jup!)gedruckt in Jugendfreizeiteinrichtungen, Museen, Kinos, etc.