Lifestyle

Am Morgen dieses Tages war mir noch nicht bewusst, wie ereignisreich es heute werden wird. Klar ist Matheunterricht und ein anstehendes Interview mit einer ziemlich bekannten Pop-Sängerin vielversprechend, doch wie oft kann man sagen, dass man vom der Sängerin persönlich zum Konzert eingeladen wird?! Also ich in meinem Falle hatte das noch nie! Umso aufgeregter bin ich. Ich kannte Almas Musik eher flüchtig, aber jedesmal wenn Chasing Highs oder Phases im Radio erklangen drehte ich lauter. So kam es nun dazu, das ich genau diese finnische Sängerin heute nicht nur interviewe sondern auch live sehe. Die Columbiahalle bietet eine tolle Bühne und unglaublich geräuschvolle Lautsprecher (2 Tage später würde mir noch alles wie durch Watte gehört vorkommen). 

Mit Verspätung beginnt das Konzert und WOW! Ich war auf schon so einigen Konzerten, doch noch nie hat ein Künstler*in, mit im Vergleich so geringem Publikum, solch eine krasse Stimmung gemacht!!! 

Sie meinte sie liebt Berlin, dass die Stadt sie inspiriert und die Leute der Hammer sind.

Und genau das spürt man. Doch schaut selbst:

VON ZORA

 

 

In unserem neuen, bald erscheinenden, Magazin jup! gedruckt! beschäftigen wir uns mit dem Thema BETEILIGUNG. Dieser Begriff ist natürlich breit gefächert und bedeutet viel mehr als nur politische Partizipation. Es heißt auch, aktiv etwas Gutes für die Gesellschaft zu tun.

Wir wollen von euch wissen: Engagiert auch ihr euch freiwillig? Was bedeutet für euch SOZIAL SEIN? Warum ist soziales Engagement für die Gestaltung einer Gesellschaft so wichtig?

Erzählt uns, was ihr macht und warum jeder von uns zu einer besseren (Um)Welt beitragen kann!

Egal ob in Form eines Gedichtes, eines Songs, eines Poetry Slams, einer Zeichnung oder einfach nur eure ganz persönliche Geschichte… Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Es kann auch nur ein einziger Satz sein, der eure Meinung zum Thema vertritt.

Eure Einsendungen werden in der ersten exklusiven Ausgabe des jup! Printmagazins auf unserer Kreativseite veröffentlicht (mit Name oder anonym).

Schreibt einfach bis 15.7. eine Mail mit eurem Text oder einem Foto eurer Zeichnung an info@jup.berlin oder eine Nachricht über Facebook.

Wir sind gespannt auf eure Ideen!

Mann und Frau - vermeintliche (?) Gegensätze

Die heteronormative Geschlechterordnung trägt wesentlich zur Strukturierung unserer gegenwärtigen Gesellschaft bei. Die Unterscheidung in die sozial konstruierten Geschlechter Mann und Frau zieht sich durch alle Lebensbereiche – von Spielsachen für Kinder, über Drogerieartikel bis hin zu technischen Geräten. Diese Kategorisierung basiert auf der Annahme, dass sich Geschlecht durch die Zuweisung unterschiedlicher Eigenschaften definieren lässt. So wird beispielsweise Männlichkeit mit Dominanz, Sportlichkeit, Gefühlskälte und Stärke assoziiert. Weiblichkeit steht demnach eher für Sanftheit, Fürsorglichkeit und Emotionalität. Die vermeintliche Gegensätzlichkeit der Geschlechter zeigt sich besonders deutlich in der Mode.

 

Vergeschlechtlichte Mode

Schon in der Gestaltung der Läden wird die Unterteilung in Männer und Frauen vorgenommen und fördert dadurch ein bestimmtes Kaufverhalten, das schließlich zur langfristigen Reproduktion der Stereotypen beiträgt. Durch die strenge räumliche Trennung der Abteilungen wird der Kontakt mit der Mode des jeweils anderen Geschlechts erschwert. Kleidung für Frauen zeichnet sich durch eine Vielfalt an Farben, Materialien, Formen sowie Schnitten aus. Während sich das Sortiment für Männer beispielsweise bei der Beinbekleidung auf die Hose beschränkt, stehen der Frau neben der Hose auch Rock, Kleid oder Einteiler zur Auswahl. In der für Männer vorgesehenen Abteilung, die wesentlich weniger Fläche einnimmt als die für die weibliche Kundschaft, findet man meist schlichtere Mode. Sie bewegt sich überwiegend innerhalb eines gedeckten Farbspektrums. Auch die Schnitte beschränken sich auf weniger verspielte Formen: Es überwiegen einheitliche Schnittmuster, häufig weniger figurbetont.

 

fast - faster - FAST FASHION

Die Modeindustrie ist von Kurzlebigkeit geprägt, die durch den kalendarischen Ablauf der internationalen Modewochen strikt getaktet ist. Alle sechs Monate werden die Kollektionen der großen Modehäuser präsentiert, die das Tempo und die Richtung der Modebranche bestimmen. Die sogenannte Fast Fashion wird durch Schlussverkäufe und weitere Rabattaktionen ergänzt. Hinzu kommen spezielle Kooperationen, die in Zusammenarbeit mit anderen Modehäusern, einflussreichen Personen oder zu besonderen Anlässen angeboten werden. All das bestimmt das Kaufverhalten, steigert die Nachfrage und auch die Erwartungen der potentiellen Käufer*innen.

 

Mode braucht kein Geschlecht.

Das Konzept Unisex findet sich nicht nur in der Mode. Auch in Sprache, öffentlichen Einrichtungen, etwa der Zuordnung der Toiletten, sowie bei der Entwicklung neuer Produkte spielt die Überwindung der Geschlechterordnung eine Rolle. In der Mode zeigt sich dieser Ansatz in der optischen Annäherung der Geschlechter mit dem Ziel, Geschlechtergrenzen abzubauen, vielleicht sogar einmal vollständig zu überwinden. Erst seit den 1960er Jahren spricht man im Kontext der Mode von Unisex. Geschlechtslose Mode gibt es jedoch schon deutlich länger als den Begriff selbst. In der gesamten Modegeschichte, angefangen mit dem Ursprung der Bekleidung in der Steinzeit, lassen sich viele Beispiele für Mode finden, in der Geschlecht keine übergeordnete Rolle spielt.

VON NUSHIN

 

Von den Dreharbeiten für Disney auf die Bühnen der ganzen Welt. Solche Geschichten hört man immer öfter. Für viele Weltstars ist eine längerfristige Hauptrolle in einer Disney-Serie der Startschuss in eine erfolgreiche Musikkarriere gewesen. Eindeutige Beispiele sind unter anderem Selena Gomez, die von 2007 bis 2012 die Zauberin Alex Russo in  „Die Zauberer von Waverly Place“ spielte und Martina Stoessel, die von 2012 bis 2015 die musikalische Schülerin Violetta Castillo in der argentinischen Disney-Serie „Violetta“ verkörperte.

Sabrina Carpenter, eine 19-Jährige US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin, hat in sehr jungen Jahren genau diese zwei Volltreffer landen dürfen. Mit unglaublichen 11 Jahren nahm sie ihre erste Nebenrolle in der Serie „Law & Order: Special Victims Unit“ an. Nur zwei  Jahre später kam dann die Rolle als Maya in der Disney-Sitcom „Das Leben und Riley“. In der Serie geht es um zwei pubertierenden Teenager und Freudinnen Maya und Riley, die gemeinsame Abenteuer und Probleme erleben. Die Comedy Serie wurde von 2014 bis 2017 in den USA produziert. Aktuell wird sie aber immer noch, auch in Deutschland, auf dem Disney-Channel ausgestrahlt.

Der Traum vom Singen

Abgesehen vom Schauspielern war auch Musik schon immer Sabrinas Leidenschaft. Angefangen hat sie mit der Musik, indem sie selbst Songs geschrieben und gecovert hat.

Schon bevor sie für die große Rolle bei Disney ausgewählt wurde, war sie unter Vertrag bei Hollywood Records. Ihre erste eigene EP wurde im April 2014 veröffentlicht.

Das exklusive Showcase in Berlin

Ich durfte für jup! am 8. Juni 2018 auf ein exklusives Promo-Konzert von Sabrina Carpenter gehen. Stattgefunden hat es in den Universal Studios in Berlin. Die Pop-Sängerin kam lebensfroh und belustigt auf die Bühne und begrüßte den großen Raum mit den circa 30 Gewinner*innen. Ob alle, die da saßen, kleine Kinder waren? Ein ganz klares: Nein. Wäre man reingekommen, ohne das Wissen, dass sie als Disney-Channel-Charakter gearbeitet hat, wäre man nicht darauf gekommen. Nur für kurze Zeit konnten sich ihre Fans durch ihre Stimme verzaubern lassen. Aus Zeitmangel spielte sie nur drei Lieder. Eines davon war ihr aktuellstes namens „Almost Love“. Ihre Stimme ist sehr weich und hell. Für mich persönlich deshalb wirklich sehr angenehm und entspannend zu hören. Als Person strahlt sie Wärme und Wohlbefinden aus. Es war ein wirklich schönes Erlebnis und nachdem ich sie später sogar persönlich kennenlernen durfte, kann ich bestätigen, dass sie ihr Disney-Image als ein braves und bodenständiges Mädchen wirklich gut widerspiegelt. Es scheint, als würden ihre Fans sich nicht nur mit „Maya“, sondern auch mit Sabrina Carpenter als reale Person gut identifizieren können. Sabrina behandelt in ihren Liedern nämlich die Themen Herzschmerz, Selbstliebe und Mut. 

Ende des Jahres erscheint ihr neues Album „Singular“.

Ein magischer Moment

Mein persönliches Highlight auf dem Event war, als mir die US-Amerikanerin ein Kompliment zu meinem schwarzen Kleid gegeben hat. Ich habe mich wirklich geschmeichelt gefühlt, das von einer ehemaligen „Disneyprinzessin“ zu hören.

 

Wir haben uns die Sammelstickerreihe zu Marvels „The Avengers - Infinity War“ angeschaut. Wir verraten euch, ob sich die lohnt. Außerdem gibt es etwas zu gewinnen!

VON OLIVER MATTUTAT

Die kleinen Klebebildchen gibt es schon ewig und erfreuen sich immer noch großer Beliebtheit. Gerade zu Fußball-Events sind sie  vor allem auf den Schulhöfen der Nation der Renner. Neben den Stickern der Fußballstars gibt es auch viele Sammelalben zu verschiedenen Filmen.

In diesem Frühjahr ist das Sammelalbum zu The Avengers Infinity War erschienen. Der Film aus dem Marvel-Universum ist einer der erfolgreichsten Filme überhaupt. Der Titan Thanos strebt nach der Macht des Universums und bringt so die Welt der Avengers zum Erschüttern.

Unsere ausführliche Rezension zum Film findet ihr hier.

 

Hol dir deinen Helden nach Hause

Im Vergleich zum Fußballstickerheft ist das Avengers-Heft ziemlich schmal. Darin finden 180 Sticker Platz, von denen 20 auf einem Poster in der Heftmitte platziert sind. Dazu kommen 50 Sammelkarten. Im Vergleich: Das Fußballheft hat 682 freie Stickerflächen, die beklebt werden wollen.

Aufgeteilt ist das Heft nach den verschiedenen Filmen des Marvel Cinematic Universe. Als Aufhänger dient der aktuelle Avengers-Film. So findet ihr zu Beginn Ironman 1. Chronologisch folgen die Filme von Captain America, Thor, Ant Man, Doctor Strange, Black Panther. Dazwischen Reihen sich die Avengers-Filme. Natürlich sind neben den Helden auch immer die Bösewichte mit dabei. Fans des Marvel-Universums werden wohl fast alles wiederfinden, was sie sich im Zusammenhang mit den Helden vorstellen.

Seit unserem Fernsehbeitrag beim RBB  erreichen uns viele Zuschriften für unsere T-Shirts mit dem "BehindertJAund"-Aufdruck.

Ich habe viel recherchiert und verschiedene Leute gefragt, was es für Möglichkeiten gibt, unsere Sachen anzubieten. Nach einiger Zeit und Mails habe ich jetzt endlich eine Möglichkeit gefunden. Die Lösung könnt Ihr unter https://shop.spreadshirt.de/handicap-lexikon/ ansehen. Ich hoffe, dass ganz viele Menschen ein T-Shirt erwerben, um ein Zeichen zu setzen und das Thema Behinderung auf die Straße zu bringen. Unser Ziel ist es schließlich, die Gesellschaft inklusiver zu machen.

Der Weg zu dem Shop bedeutet für mich, dass ich jetzt ein Kleinunternehmer bin. Bei der Gewerbeanmeldung habe ich bei der Tätigkeitsbeschreibung nicht nur Verkauf von T-Shirts, sondern auch für zukünftige Privataufträge, Layout und Vertrieb von Printprodukten, Webseiten und so weiter angegeben. So kann ich endlich Rechnungen für Aufträge schreiben. Mehr Infos, was ich privat noch so mache, seht Ihr unter www.jasperdombrowski.de.

Auf jeden Fall bleibt es aufregend!

Bis demnächst!

Euer Jasper

Hey! Wir sind Hannah, Janik und Kai und wir machen von September 2017 bis August 2018 unser FSJ Kultur bei jup! Berlin bzw. jugendnetz-berlin!
Damit ihr auch wisst, was wir in unserer Zeit als Freiwillige überhaupt so für Aufgaben haben, halten wir euch hier auf dem Laufenden.
Alle zwei Wochen werden wir euch abwechselnd erzählen, was wir Spannendes erlebt haben! Wir wollen euch zeigen, warum es sich lohnt, ein FSJ zu machen.

Zum Start zeigen wir euch in einem kleinen Video, was unsere Erwartungen an das FSJ waren und wie die blanke Realität aussieht (natürlich aus einer nicht ganz so ernsten Sichtweise).

Seid gespannt und freut euch drauf!!!

Hier findet ihr all unsere "Tagebücher" und unser Video:
 

Linke Gewalt ist ein Phänomen, das vor allem Großstädte betrifft. Städte wie Berlin, Hamburg und Leipzig gelten als (links-) autonome Zentren. Sie sind bekannt für eine große (teilweise auch gewaltbereite) linke Szene. Die Rote Flora in Hamburg, die Rigaer 94 in Berlin und das Conne Island in Leipzig-Connewitz zählen zu den bekanntesten autonomen Zentren in Deutschland.